Träume als handlungsbestimmende Elemente der mittelhochdeutschen Literatur


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015
25 Seiten, Note: 3.0

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Traumtheorie
2.1 Das Frühmittelalter
2.2 Hochmittelalter
2.3 Fazit

3. Die Klassifikation der Träume

4. Der Traum teilt dem Leser Wissen mit
4.1 Parzival
4.2 Der Traum Parzivals
4.3 Fazit

5. Der Traum teilt der Figur und dem Leser Wissen mit

6. Ignoranz
6.1 Der Traum der Herzeloyde
6.1.1 Flug durch das Gewitter
6.1.2 Angriff des Greifen
6.1.3 Geburt und Säugung des Drachen
6.2 Fazit

7. Angst
7.1 Das Nibelungenlied
7.1.1 Der Falkentraum
7.1.2 Der Ebertraum
7.1.3 Der Bergtraum
7.4 Fazit

8. Fehldeutung
8.1 Flore und Blanscheflur
8.2 Fazit

9. Schlussfolgerung

10. Bibliographie
10.1 Primärliteratur
10.2 Sekundärliteratur

1. Einleitung

Alle Menschen haben Träume, denn in ihnen werden persönliche Erlebnisse und Gedanken verarbeitet.[1] Jedoch können wir uns meistens nur noch verschwommen an sie erinnern.[2] Aufgrund dieser Tatsache faszinieren und verwirren Träume die Menschen seit mehreren Jahrtausenden. Bereits in der Antike setzte man sich mit Träumen auseinander und Philosophen, wie Aristoteles, versuchten Ursachen und Bedeutungen von Träumen zu erklären. Auch in der Neuzeit gibt es Forscher, die sich intensiv mit der Traumtheorie beschäftigen. Der wohl bekannteste von ihnen ist der Erfinder der Psychoanalyse, Sigmund Freud, der auf diesem Gebiet erhebliche Fortschritte gemacht hat.

Der Traum fand auch in der Literatur einen besonderen Stellungswert. Schon die mittelalterlichen Autoren ließen sich von Träumen inspirieren. In dieser Arbeit liegt der Schwerpunkt auf der mittelalterlichen Epik, da die Träume in diesen Texten immer zu einem bestimmten Handeln der Figur führen. Des Weiteren träumen die Figuren immer aus einem bestimmten Grund; ihre Träume sind bedeutungsvoll, denn sie treiben die Handlung weiter.

Diese Arbeit behandelt die Darstellung des Traumes sowie die Reaktionen der handelnden Figuren in den Werken „Parzival“ von Wolfram von Eschenbach, dem „Nibelungenlied“ und „Flore und Blanscheflur“ von Konrad Fleck.

Der Umgang mit den Träumen der Figuren ist in jedem einzelnen Werk anders. Es wird sich zeigen, dass jeder, der hier aufgeführten Träume eine prophetische Einstellung hat. Außerdem werden die verschiedenen Reaktionen der Träumenden deutlich gemacht werden. Ich möchte an dieser Stelle noch anführen, dass sich durch Träume ein Spannungsmoment entwickelt. Der Grad zwischen dem Wissen was passieren kann und der Ungewissheit wann das Ereignis eintreten wird, ist höchst spannend.

In der hier vorliegenden Arbeit werde ich mich unter anderem auf die Forschungsliteratur von Klaus Speckenbach, Guntram Haag und Heiko Hartmann beziehen. Jedoch muss man anführen, dass Träume in der allgemeinen Forschungsliteratur nur eine kleine Rolle spielen.

Zu Beginn meiner These gehe ich auf Traumtheorie ein. Anschließend beschäftige ich mich mit den vorhin bereits erwähnten Werken.

2. Die Traumtheorie

Ein wichtiger Text für die Traumtheorie ist der „Commenturii in Somnium Scipionis“ des spätantiken Autors Ambrosius Theodosius Macrobius. Sein fünfteiliges Klassifikationsmodell für Träume findet bis heute große Beachtung und es soll mittelalterliche Traumtheorien beeinflusst haben.[3] Er unterscheidet in somnium, visio, oraculum, insomnium und visum. Die beiden Letztgenannten sind unbedeutend für den Träumer. Insomnium wird durch psychische Vorgänge, wie Ängste oder Wünsche ausgelöst und visum beschreibt Albträume.[4] Die drei anderen Arten haben mantische Fähigkeiten. Unter somnium versteht Macrobius einen allegorischen Traum; hierbei handelt es sich um einen verschlüsselten Traum. Der unverschlüsselte Traum wird als visio bezeichnet. Beim oraculum handelt es sich um einen Traum, in dem ein Verwandter oder ein Gott auftauchen können und dem Träumenden die Zukunft voraussagen kann.[5] Laut Macrobius müssen die Träume durch den Träumer und seine Erfahrung entschlüsselt werden. Im Fall einer Deutungsunfähigkeit des Träumers besteht die Möglichkeit, dass eine ihm nahestehende Person diese Rolle übernimmt.[6]

Der Kirchenvater Augustinus stimmt mit der These von Macrobius überein. Jedoch geht er noch auf die beruhigenden und die beunruhigenden Träume ein. Bei einem beruhigenden Traum sind die Affekte ausgeschaltet, wohingegen die beunruhigenden Träume von der Affekten regiert werden, der „rationale Seelenanteil schläft“ hier.[7] Erst dadurch können beängstigende und verwirrende Traumbilder entstehen.

In den antiken Texten findet man zahlreiche Benennungen für Affekte. Unter anderem definiert Aristoteles elf Affektkategorien, die sich aus Lust und Unlust ergeben. Er baut seine Kategorien vorwiegend auf Platons vier Affekten auf, die aus Lust, Begierde, Furcht und Leid bestehen.

2.1 Das Frühmittelalter

Mit der wachsenden Macht der Kirche veränderte sich auch das Verhalten zu der Traumtheorie. Man wollte sich von der antiken Kultur abwenden, da es für die Christen wichtig war ihre Glaubensinhalte zu stärken und alles Kultische und Heidnische abzulehnen.[8] Trotz dieser Ablehnung gab es Autoren, die über Träume schrieben, einer von ihnen war Isidor von Sevilla. Jedoch hatte dieser Autor im Gegensatz zu den antiken Autoren eine negative Einstellung zu Träumen. Er schreibt, dass man viel beten soll, den die Gebete seien das einzige Mittel zur Heilung von Träumen, außerdem warnt er die Leser davor, sich von ihnen beeinflussen zu lassen, denn auch wenn die Träume wahr würden, so können sie trotzdem vom Teufel geschickt worden sein. Zudem verurteilt er unzüchtige Träume, da er in ihnen eine Sünde sieht.[9]

2.2 Hochmittelalter

Mit dem Beginn des 12. Jahrhunderts setzte ein Wandel im Bezug zu Träumen ein, man griff die Denkweise der Antike wieder auf und wurde sachlicher. Im Vordergrund standen wieder die natürlichen Begleitumstände von Schlaf und Traum.[10]

2.3 Fazit

Während wir heute davon ausgehen, dass Träume vom Unterbewusstsein hervorgerufen werden, so ging man im Mittelalter davon aus, dass Träume durch eine gottgleiche Macht entstanden.

3. Die Klassifikation der Träume

In seinem Aufsatz „Von den Troimen“ geht Klaus Speckenbach von drei Traumtypen aus. Erstens geht er vom Traum aus, der von äußeren Einwirkungen beeinflusst wird, dieser dient zur Förderung der Handlung. Zweitens nennt er die bewusste Täuschung durch einen Traum, also die „Schaffung von Stimmung durch die Bildsprache des jeweiligen Traumes.“[11] Drittens erläutert er den mantischen Traum, dieser dient vor allem in der Literatur als epische Vorausdeutung.[12] Die vorliegende Arbeit setzt sich vorwiegend mit dem mantischen Traum auseinander, da sich die Handlungen der Werke immer als vorausdeutend erweisen. Die Traumbotschaften zeigen vorwiegend Ereignisse, die im weiteren Verlauf der Handlung tatsächlich eintreten. Hier wird deutlich, dass die prophetischen Träume als Wissensvermittlung für die Leserschaft und die Figuren dienen.

4. Der Traum teilt dem Leser Wissen mit

Normalerweise wird in der höfischen Dichtung sowohl der Leser als auch der Protagonist von einer Traumbotschaft in Kenntnis gesetzt. In diesem Fall erkennt die Figur den Inhalt des Traumes nicht und setzt sich daher nicht mit diesem auseinander, sondern ignoriert ihn. Die Traumbilder sind somit nur für die Leserschaft von Bedeutung. Der Leser wird also vom Traum in Kenntnis gesetzt, aber der Protagonist der Erzählung wird über sein Schicksal im Unklaren gelassen.[13] Somit findet durch den Traum ein Wissensvorsprung des Lesers im Gegensatz zum Protagonisten statt.

Ein gutes Beispiel dafür, dass der Traum nur von der Leserschaft beachtet wird, ist Parzival von Wolfram von Eschenbach. Parzival ignoriert seinen Traum und bleibt somit während der ganzen Handlung seinem Schicksal selbst überlassen.

4.1 Parzival

Das Buch Parzival von Wolfram von Eschenbach gehört wohl zu seinen bekanntesten Werken. Das Werk soll zwischen 1200 und 1210 entstanden sein. Parzival ist eines der wirkungsvollsten Epen des deutschen Mittelalters. Der Grund für diese Annahme zeigt sich darin, dass die Überlieferung des Epos in 75 vollständige Handschriften und Bruchstücken vorliegt.[14]

Über den Autor Wolfram von Eschenbach ist nur das bekannt, was er in seinen Werken selbst über sich preisgibt.

4.2 Der Traum Parzivals

Sus wart gesteppet im sîn troum

Mit swertslegen umbe den soum,

dervor mit maneger tjoste rîch

von rabbîne hurteclîch

er leit in slâfe etslîche nôt.

möhter drîzecstunt sîn tôt,

daz heter wachende ê gedolt:

sus teilte im ungemach den solt[15]

Parzival sieht nur schwierige Schwertkämpfe. Der Erzähler berichtet anschließend, dass Parzival durch „nôt“[16] erwacht ist und „im switzen âdern unde bein.“[17] Da er seinen Traum nicht deutet, sondern sofort an etwas anderes denkt, scheint es so, als hätte dieser keine Bedeutung für Parzival. Erst im späteren Verlauf wird dem Helden der Geschichte bewusst, dass er dazu berufen ist, die Gralsgemeinschaft zu erlösen. Der Erzähler lässt Parzival bewusst diesen Traum in der ersten Nacht auf der Gralsburg träumen. Der Recke hatte vergessen den Gralskönig nach seinem Wohlbefinden zu fragen. Diese Frage hätte ihn und alle Angehörigen der Gralsgemeinschaft von ihrem Leiden erlöst. Parzival weiß zu diesem Zeitpunkt nicht, dass dieses Versäumnis ihm viel Leid beschert. Sein Traum ist für die Leserschaft ein erster Hinweis auf seinen bevorstehenden Kummer, denn er sieht in seinen Traumbildern viele schwere Kämpfe auf sich zukommen, die ihm „leit“[18] und „ungemach“[19] bringen werden.

4.3 Fazit

Ob Parzival seinen Traum reflektiert, erwähnt Wolfram von Eschenbach nicht. Daher kann man davon ausgehen, dass Parzivals Traum nur ein Hinweis für den Leser sein soll. Der Traum gibt einen Ausblick auf das zukünftige Leben des Helden. Somit hat dieser Traum einen prophetischen Charakter. Die Leser erfahren durch Parzivals Traum, dass dieser noch viele schwere Kämpfe vor sich hat, jedoch erfährt man nicht, ob der Held siegreich sein wird. Im Text wird mehrfach betont, dass Parzival leidet.

5. Der Traum teilt der Figur und dem Leser Wissen mit

In diesem Kapitel werden Träume behandelt, die sowohl für die handelnde Figur als auch für den Leser neue Erkenntnisse liefern. Hier werden die Beiden auf die Geschehnisse in der Zukunft vorbereitet, der Traum treibt somit den weiteren Verlauf der Handlung an.

6. Ignoranz

Eine Figur kann sich zwar mit ihrem Traum auseinandersetzen, aber die Botschaft, die dahintersteckt, kann sie dennoch ignorieren. Wolfram von Eschenbachs Herzeloyde und Gahmuret aus dem Buch Parzival, sind ein gutes Beispiel für eine solche Ignoranz. Anders als Kriemhild – auf die im weiteren Verlauf noch eingegangen wird – die alles versucht um ihren Gatten zu retten, ignoriert Herzeloyde ihre Traumbotschaften.

6.1 Der Traum der Herzeloyde

Der Traum der Herzeloyde steht an einer funktional bedeutsamen Stelle zwischen der Vor- und Hauptgeschichte[20] und kündigt das folgende Geschehen in verschlüsselter Form an. Wie bereits vorhin erwähnt, ging man in der mittelhochdeutschen Literatur davon aus, dass Träume prophetische Charakterzüge haben, also das Schicksal vorhersehen können.[21] Herzeloydes Traum lässt sich in drei Abschnitte gliedern.

6.1.1 Flug durch das Gewitter

Ir kom ein forhtlîcher schric.

Si dûhte wie ein sternen blic

si gein den lüften fuorte,

dâ si mit kreften ruorte

manc fiurîn donerstrâle.

die flugen al zemâle

gein ir: dô sungelt unde sanc

von gänstern ir zöphe lanc.

mit krache gap der doner duz:

brinnde zäher was sîn guz.

ir lîp si dâ nâch wider vant,[22]

In dieser Szene wird Herzeloyde von einem Himmelskörper (sternen blic) in die Luft gerissen und in ein kosmisches Gewitter gebracht. „Es handelt sich in erster Linie um ein bedrohliches Traumszenario, in dem Herzeloyde auf gewalttätige Weise der Boden unter den Füßen entrissen wird.“[23] „Sternen blic“ könnte man mit Kometen übersetzen, denn die gelten seit der Antike als Unheilsboten, die Katastrophen wie Pest, Hungersnot, den Tod des Königs oder allgemeine Umbrüche ankündigen.[24] Weiterhin wird Herzeloyde von „donerstrâle“, die als Blitze gesehen werden können,[25] getroffen, die unter Funkenregen ihre Zöpfe verbrennen. Eine mögliche Interpretation wäre, dass sich Herzeloydes Aggressionen gegen sich selbst richten.[26] Außerdem kann man davon ausgehen, dass der Vers „ir lîp si dâ nâch wieder vant“ eine Zäsur hervorruft. Entweder erlangt Herzeloyde in ihrem Traum ihr Bewusstsein wieder oder sie sieht sich wieder auf die Erde versetzt.[27]

6.1.2 Angriff des Greifen

Im zweiten Teil des Traums „zucte ein grîfe ire zeswen hant“[28]. Hier scheiden sich die Forschungsmeinungen schon bei der Übersetzung des Wortes „zucte“. Dieses Verb kann sowohl „zog mit Gewalt“ als auch „riss ab“ meinen.[29] Die rechte Hand dagegen steht für etwas sehr Wertvolles und laut Artemidors Traumbuch ist sie das Symbol für den Verlust eines geliebten Menschen.[30] Deshalb kann die rechte Hand in Herzeloydes Traum symbolisch nur für ihren Ehemann Gahmuret stehen. Er ist der Ritter, der für sie kämpfend durch das Land zieht. In dem Traum zieht ein Greif an der rechten Hand, die wie bereits erwähnt, symbolisch für Gahmuret steht und auf seine Verlust verweist? Rudolf Roßkopf beschreibt den Greif als ein Tier mit dem „triebhaften Verlangen, Menschen gewaltsam zu rauben“ um damit ihre geschlüpften Jungen zu ernähren.[31] An dieser Stelle ist zu erwähnen, dass Gahmuret auf genauso grausame Weise des Lebens beraubt wurde, dies zeigt sich an der Erzählung seines Knappen Tampanis, der die genauen Todesumstände seines Herren kennt und der Hofgesellschaft davon berichtet.

6.1.3 Geburt und Säugung des Drachen

daz wart ir verkêrt hie mite.

Si dûhte wunderlîcher site,

wie sie waere eins wurmes amme,

der sît zerfuorte ir wamme,

und wie ein trache ir brüste süge,

und daz der gâhes von ir flüge,

sô daz sin nimmer mêr gesach.

daz herze err ûzem lîbe brach

Si wirt nâch jâmer nu gevar.

ir schade wirt lanc unde breit:

ir nâhent komendiu herzenleit.[32]

[...]


[1] Christine Walde: Traum und Traumdeutung in der griechisch-römischen Antike oder vom Zwang, Träume zu deuten. In: Traum und Vision in der Vormoderne. Traditionen, Diskussionen, Perspektiven. Hrsg. von Annette Gerok-Reiter u. Christine Walde. Berlin 2012. S. 35 f.

[2] Maria Elisabeth Wittmer-Butsch: Zur Bedeutung von Schlaf und Traum im Mittelalter. Krems 1990. S. 360 f.

[3] Guntram Haag: Traum und Traumdeutung in mittelhochdeutscher Literatur. Theoretische Grundlagen und Fallstudien. Stuttgart 2003. S. 28.

[4] Klaus Speckenbach: Von den troimen. Über den Traum in Theorie und Dichtung. In: „Sagen mit sinne“. Festschrift für Marie-Luise Dittrich zum 65. Geburtstag. Hrsg. von Helmut Rücker, Kurt Otto Seidel. Göppingen 1976. S. 171.

[5] William Harris Stahl: Commentary on the Dream of Scipio by Macrobius. New York 1990. S. 89.

[6] Speckenbach: Von den troimen. S. 108 / Haag: Traum und Traumdeutung in mittelhochdeutscher Literatur. S. 50.

[7] Haag: Traum und Traumdeutung in mittelhochdeutscher Literatur. S. 52.

[8] Susanne Kurz ; Stefan Seit: Die Einschätzung von Träumen und Traumdeutung im lateinisch-christlichen Mittelalter und sunnitischen Islam. In: Traum und Vision in der Vormoderne. Traditionen, Diskussionen, Perspektiven. Hrsg. von Annette Gerok- Reiter u. Christine Walde. Berlin 2012. S. 95 – 103.

[9] Jacques le Goff: Phantasie und Realität. übers. von Rita Höner. Stuttgart: Klett-Cotta 1990. S. 313 f.

[10] Wittmer-Butsch: Zur Bedeutung von Schlaf und Traum im Mittelalter. S. 115f.

[11] Haag: Traum und Traumdeutung in mittelhochdeutscher Literatur. S. 31.

[12] Klaus Speckenbach: Der Traum als bildhafte Rede. In: uf der mâze pfat. Festschrift für Werner Hoffmann zum 60. Geburtstag. Hrsg. von Waltraud Fritsch-Rößler. Göppingen 1991. S. 441 f.

[13] Otfried Ehrismann: Nibelungenlied. Epoche, Werk, Wirkung. München 1987. S. 109.

[14] Parzival. Bd 2. S. 676 f.

[15] Wolfram von Eschenbach: Parzival. Text und Übersetzung. 2. Aufl. Berlin 2003. V. 245, 9 – 16.

[16] von Eschenbach: Parzival. V. 245, 18.

[17] von Eschenbach: Parzival. V. 245, 19.

[18] von Eschenbach: Parzival. V. 245, 13.

[19] von Eschenbach: Parzival. V. 245, 16.

[20] Heiko Hartmann: Gahmuret und Herzeloyde. Kommentar zum zweiten Buch des Parzival Wolframs von Eschenbach. Herne 2000. S. 291 – 292.

[21] Hartmann: Gahmuret und Herzeloyde. S. 290.

[22] von Eschenbach: Parzival. Bd. 2. V. 103, 27 – 104, 7.

[23] Hartmann: Gahmuret und Herzeloyde. S. 293 f.

[24] Hartmann: Gahmuret und Herzeloyde. S. 294.

[25] Hartmann: Gahmuret und Herzeloyde. S. 293 – 295.

[26] Annemarie Eder: Macht- und Ohnmachtstrukturen im Beziehungsgefüge von Wolframs Parzival. In: Der frauwen buoch. Versuche zu einer feministischen Mediävistik. Göppingen 1989. S. 194 f.

[27] Hartmann: Gahmuret und Herzeloyde. S. 296.

[28] Von Eschenbach: Parzival. Bd. 2. V. 104, 8.

[29] Hartmann: Gahmuret und Herzeloyde. S. 298.

[30] Hartmann: Gahmuret und Herzeloyde. S. 298 f.

[31] Rudolf Roßkopf: Der Traum Herzeloydes und der Rote Ritter. Erwägungen über die Bedeutung des staufisch-welfischen Thronstreites für Wolframs „Parzival“. Göppingen 1972. S. 23 ff.

[32] von Eschenbach: Parzival. Bd. 2. V. 104, 9 – 24.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Träume als handlungsbestimmende Elemente der mittelhochdeutschen Literatur
Hochschule
Universität des Saarlandes  (Germanistik)
Note
3.0
Autor
Jahr
2015
Seiten
25
Katalognummer
V323401
ISBN (eBook)
9783668224520
ISBN (Buch)
9783668224537
Dateigröße
459 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Flore und Blanscheflur, Mittelhochdeutsch, Traum, Träume, Parzival, Das Nibelungenlied, Siegfrid, Brunhilde
Arbeit zitieren
Tamara Micelli (Autor), 2015, Träume als handlungsbestimmende Elemente der mittelhochdeutschen Literatur, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/323401

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