Die RAF und der Labelling Approach. Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdbeschreibung


Seminararbeit, 2016

19 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriff des Terrorismus
2.1. Der deskriptive Begriffskern
2.2. Einordnung RAF

3. Der Labeling Ansatz
3.1. Grundaussagen des Ansatzes
3.2. Terrorismus als Zuschreibung

4. Selbstdarstellung RAF
4.1. Das „Konzept Stadtguerilla“
4.2. Der Stammheim Prozess

5. Fremdbeschreibung
5.1. Der „Deutsche Herbst“
5.2. Staatliche Reaktionen
5.2.1. Der Kleine und der Große Krisenstab
5.2.2. Kontaktsperregesetz
5.2.3.Lauschangriff

6. Fazit

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die RAF und der Labelling Approach. Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdbeschreibung
Hochschule
Universität Trier
Veranstaltung
Soziologische Gegenwartsanalyse - Terroristische Kommunikation
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
19
Katalognummer
V324015
ISBN (eBook)
9783668231276
ISBN (Buch)
9783668231283
Dateigröße
601 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
RAF, Labeling Approach, Soziologie des Terrorismus
Arbeit zitieren
Alexander Schmitt (Autor:in), 2016, Die RAF und der Labelling Approach. Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdbeschreibung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/324015

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