Erarbeitung von Formen sexueller Orientierung als Grundlage für Planung und Durchführung eines Projektes mit Hilfe der Lerntheke

Aufklärung für interessierte Schülerinnen und Schüler eines Berufskollegs


Unterrichtsentwurf, 2013
37 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Diagnostischer Bedingungsrahmen
1.1 Lernvoraussetzungen
1.2 Lernstand

2. Längerfristige Unterrichtszusammenhänge
2.1 Vorgaben in Richtlinien, Lehrplänen und Didaktischer jahresplanung
2.2 Didaktisch-methodische Progressionen innerhalb der Unterrichtsreihe
2.3 Fachdidaktischer Begründungszusammenhang und kompetenzorientierte Unterrichtsperspektiven

3. Planung der Unterrichtsstunde
3.1 Angestrebter Lernzuwachs
3.2 Geplanter Unterrichtsverlauf
3.3 Begründung zentraler didaktischer und methodischer Entscheidungen

4. Literatur

5. Anlagen

1. Diagnostischer Bedingungsrahmen

1.1 Lernvoraussetzungen

Die Lernenden der Klasse AJ012B/D des einjährigen Bildungsganges KSoB (Klassen für Schülerinnen und Schüler ohne Berufsausbildungsverhältnis) werden in dem Fach Gesundheitslehre mit zwei Stunden pro Woche unterrichtet. In die KSoB werden Schülerinnen und Schüler aufgenommen, die ihre Berufsschulpflicht nicht erfüllt haben, keinen Ausbildungsplatz erwerben konnten und einen Hauptschulabschluss nach Klasse 9 anstreben. Der KSoB Bildungsgang dient der Vorbereitung auf die Aufnahme einer Berufsausbildung. Die Klasse hat an einem Tag in der Woche Theorieunterricht und an einem weiteren Tag Praxisunterricht, zum Beispiel Fachpraxis in der Floristik, Körperpflege oder Hauswirtschaft. Zudem befinden sich die Lernenden an drei weiteren Tagen in der Woche im Praktikum.

Aktuell bilden zehn Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 16 und 18 den konstanten Klassensatz. Der Klassenbestand ist von großen Schülerfluktuationen geprägt und ein Großteil der Lernenden weist eine Vielzahl vom Fehlstunden auf. Die Klassen AJ012B und AJ012D werden im Fach Gesundheitslehre gemeinsam unterrichtet.

Die Heterogenität der Klasse zeigt sich mitunter darin, dass die Lernenden über äußerst unterschiedliche Eingangsvoraussetzungen verfügen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Gemäß dieser unterschiedlichen Eingangsvoraussetzungen lässt sich das Leistungsvermögen der Lernenden wie folgt beschreiben: Die Mehrzahl der Lernenden ist eher leistungsschwach. Andere wiederum zeigen ein leicht stärkeres Leistungsvermögen mit entsprechend besseren kognitiven Fähigkeiten und einer schnelleren Arbeitsweise. Die Arbeit mit ausgedehnten Textinhalten fällt jedoch allen Lernenden schwer. Zudem ist das Konzentrationsvermögen als gering einzustufen: Ich erlebe die Schülerinnen und Schüler allgemein als lebendig aber auch als sehr schnell ablenkbar. Auf Grund dessen ist ein abwechslungsreicher, möglichst schüleraktivierender Unterricht mit klaren Aufgaben­stellungen, der eine kreative und abwechslungsreiche Auseinandersetzung mit Lerninhalten bietet, unabdingbar für einen erfolgreichen Lernprozess dieser Lerngruppe.

Trotz diesen insgesamt eher mäßigen Leistungsvoraussetzungen zeichnet sich die Lerngruppe durch eine gute emotionale Intelligenz aus. Diese wird zum Beispiel darin ersichtlich, dass die Lernenden besonders sensibel auf Stimmungen (insbesondere untereinander) reagieren und auch versuchen, eine Bindung zur Lehrperson aufzubauen (zum Beispiel durch persönliche Gespräche/Fragen/Anmerkungen).

Die Lernbereitschaft der Klasse ist gut, da sich die Lernenden nach eigener Aussage „besonders für die Themen interessieren." Hinsichtlich der mündlichen Mitarbeit sind oftmals qualitativ und quantitativ unterschiedlich verwertbare Aussagen zu verzeichnen. Die meisten Lernenden beteiligen sich am Unterricht interessiert, wohingegen zwei Schülerinnen einen sehr in sich gekehrten Eindruck hinterlassen und des Öfteren zur mündlichen Mitarbeit von der LAA1 aufgefordert werden müssen. Auch die Arbeit mit vielseitigen Methoden sowie mit dem Smartboard weckt ihre Bereitschaft, sich aktiv auf Unterrichtsprozesse einzulassen.

Das Sozialverhalten der Klasse zeichnet sich meist durch ein respektvolles Miteinander aus. Bei der Einteilung in Gruppen gibt es jedoch Probleme, da die Lernenden am liebsten immer mit ihren Sitznachbarn in gewohnter Struktur zusammenarbeiten wollen. Da die Klasse von großen Fluktuationen geprägt ist, werden die Lernenden von der LAA meist in gemischte Lernpartnerschaften/Lerngruppen eingeteilt, um auch einen guten, konstanten Klassen­zusammenhalt und somit eine angenehme Lernatmosphäre anzustreben.

Ich unterrichte die Klasse im Ausbildungsunterricht bereits seit Mitte des letzten Schulhalbjahres. Es besteht insgesamt ein vertrauensvolles und von gegenseitigem Respekt gekennzeichnetes Lehrer-Schülerverhältnis.

1.2 Lernstand

Der Unterricht ist von Beginn an mit dem Smartboard unterstützt worden, da sich dieses Medium insbesondere für die Zuordnung von Fachbegriffen auf Abbildungen eignet und den Lernenden eine kreative und visuelle Auseinandersetzung mit Unterrichtsinhalten bietet. Im Rahmen der Methodenfestigkeit sind die Lernenden mit kooperativen Lernprozessen vertraut, sie machen ihnen viel Spaß, auch wenn sie sich erst „aufraffen" müssen, wenn sie sich anderen Lernpartnern zuordnen sollen. Neue Methoden müssen ausführlich eingeführt und eingeübt werden. Die Lernenden haben sich zu Beginn der Unterrichtsreihe mit den männlichen und weiblichen inneren sowie äußeren Geschlechtsorganen auseinandergesetzt, primäre, sekundäre und tertiäre Geschlechtsmerkmale herausgedeutet und diese unter den Begriffen der Ästhetik und der Scham gesellschaftlich beleuchtet. Darauffolgend haben sich die Lernenden mit der Beschreibung des weiblichen Zyklus unter Verwendung von Fachbegriffen auseinander gesetzt, sowie die fruchtbaren Tage der Frau bestimmt. In der vorherigen Unterrichtsstunde haben sich die Lernenden mit den Vor- und Nachteilen verschiedener Verhütungsmöglichkeiten beschäftigt und deren Nutzen für ihre persönliche Verwendung abgewogen. Die Auswahl der in der gezeigten Unterrichtsstunde gewählten Formen der sexuellen Orientierung bezieht sich auf die von den Lernenden gesammelten Interessensschwerpunkten. Hier wurde bereits deutlich, dass die Lernenden die sexuellen Orientierungen nicht hinreichend unterscheiden können; so wurde zum Beispiel Heterosexualität mit Homosexualität verwechselt.

2. Längerfristige Unterrichtszusammenhänge

2.1 Vorgaben in Richtlinien, Lehrplänen und Didaktischer Jahresplanung

Für den KSoB Bildungsgang ist die didaktische Jahresplanung an unserer Schule in Arbeit und dient somit nicht als Bezugsgrundlage der unterrichtlichen Planungen. Jedoch orientiert sich der gewählte Themenschwerpunkt an dem Stoffverteilungsplan der Schule. Das Unterrichtsvorhaben lässt sich in den Bereich „Sexualaufklärung" eingliedern. Im Rahmen der berufsfeldspezifischen Zielsetzungen und Schwerpunkten des Lehrplans zur Erprobung für Jugendliche ohne Ausbildungsverhältnis sollen die Jugendlichen im Bereich Sozialwesen und Gesundheit „Ein Leitbild von selbstverantworteter Gesundheit entwickeln, das alle Aspekte des Lebens universell umfasst [...]"2. Der Themenschwerpunkt der Unterrichtsreihe ist insofern einzuordnen, als dass die von den Lernenden gewählten Schwerpunkte im Bereich „Umgang mit der eigenen Sexualität" sowohl aufklärende, als auch präventive Funktionen (zum Beispiel Prävention einer ungewollten Schwangerschaft, Umgang mit sexuellen Gewaltakten, Auseinandersetzung mit der eigenen sexuellen Orientierung) beinhalten.

2.2 Didaktisch- methodische Progressionen innerhalb der Unterrichtsreihe

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Berufskollegs.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.3 Fachdidaktischer Begründungszusammenhang und kompetenzorienterte Unterrichts­perspektiven

Ziel der Richtlinien und Lehrpläne zur Erprobung für die Klassen für Schülerinnen und Schüler ohne Berufsausbildungsverhältnis ist „ein Lernkonzept, mit dem sich die Schülerinnen und Schüler möglichst stark identifizieren [...]"5. Der motivationale Zugang zu konkreten, lebensnahen Handlungen soll den Lernenden bereits zu Beginn der Unterrichtsreihe durch die Auseinandersetzung mit der Anforderungssituation (Anlage A) ermöglicht werden. Diese, sich an der lebensweltlichen Realität und (möglichen) beruflichen Zukunft der Lernenden orientierende Anforderungssituation, zielt auf die Durchführung eines Projektes zum Thema „Umgang mit der eigenen Sexualität", in dessen Rahmen Interessierte zu bestimmten Themenschwerpunkten von den Lernenden aufgeklärt werden (die Parallelklasse sowie andere Interessierte werden hierzu eingeladen). Hier zeigt sich der konkrete Bezug zur Lebenswirklichkeit6 der Lernenden, da auch diese sich in einer sexuellen Entwicklungs- und Orientierungsphase7 befinden und ihr „Expertenwissen" nicht nur für andere zugänglich werden soll, sondern auch Grundlage für das eigene gesundheitsbewusste Verhalten darbietet.

Die aufgeführte Unterrichtsreihe orientiert sich schwerpunktmäßig an den von den Lernenden gesammelten Handlungsschritten, die im Rahmen der Anforderungssituation (siehe Anlage A) bestimmt wurden: Die Lernenden haben zunächst (mittels Kartenabfrage) ihre Assoziationen notiert, sie dann geordnet und schließlich Oberthemen gebildet. Letztere wurden als Handlungsschritte an Hand eines „Roten Fadens" (Anlage B) in der Klasse aufgehängt, damit die Lernenden sich fortwährend orientieren können. Unterhalb der Oberthemen werden nach jeder Unterrichtseinheit die erarbeiteten Schwerpunkte festgehalten (in Form eines Themenspeichers), damit sich die Lernenden die Inhalte zu Beginn der Projekt-Planungsphase noch einmal in Erinnerung rufen und die Projektthemen interessengeleitet auswählen können. Die Basis für die unterrichtlichen Überlegungen bildet das didaktische Prinzip der Handlungsorientierung. Hier „findet Lernen mit konkretem Handlungsbezug statt, da Wissen immer situativ gebunden ist."8 Der Lehrplan legitimiert diese fachdidaktische Bezugnahme wie folgt: „Lernen in Lernsituationen ist handlungsbezogen und zugleich fachlich fundiert [...]. Es ist für die Jugendlichen damit zusätzlich begründet und zielorientiert."9

Wie bereits angedeutet, sollen Anteile eines projektorientierten Unterrichts10 umgesetzt werden. Ein Projektunterricht, wie er im idealisierten Sinne als eine Form von offenem Unterricht verstanden wird, ist mit Blick auf die Lerngruppe nicht im vollen Maße umsetzbar, da die Schülerinnen und Schüler zum Beispiel nicht in der Lage wären, Unterrichtsinhalte selbst zu beschaffen und Lernarrangements eigenständig zu organisieren. So wird eine schrittweise Durchführung projektorientierten Unterrichts mit den Lernenden erstmalig erprobt, dessen Phasen in den Handlungsschritten erkennbar sind (Anlage B). Die fachliche Fundierung geschieht zunächst an Hand der Auseinandersetzung mit den von den Lernenden gewählten Oberthemen. Dies ist eine wichtige Phase projektorientierten Unterrichts, bevor die eigentliche Durchführungsphase des Projektes beginnt:

„Beim linearen Projektmodell findet das Projekt im Anschluss an verschiedene Lehr- und Lernbemühungen zu einem oder mehreren Themengebieten statt. [...]

Wenn der Lehrer sich am linearen Projektmodell orientiert, kann er systematisch auf das erforderliche Fachwissen, erforderliche Lern- und auch Kommunikations­methoden einführen, bevor er sich mit seinen Schülern ans Projekt herantraut"11.

Das Prinzip des projektorientierten Unterrichts soll darauf zielen, die Beruflichkeit der Lernenden zu erweitern, denn laut Lehrplan kommt „der Bereitschaft und Fähigkeit, einen Beruf zu erlernen und auszuüben, eine Schlüsselfunktion zu. Diese Beruflichkeit ist eine wichtige Grundlage für eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben"12. Im Rahmen dessen sollen die Lernenden primär Kompetenzen entwickeln, die eine Eingliederung in das Berufsleben ermöglichen: Die Lernenden erweitern ihre Selbstorganisationsfähigkeit, indem sie Lernprozesse innerhalb eines zeitlich begrenzen Rahmens selbstständig und verantwortungsbewusst durchführen. Um die Lernenden auf die Projektphase vorzubereiten, werden stetig Lernarrangements geboten, in dessen Rahmen sich die Lernenden innerhalb einer zeitlichen Vorgabe selbständig mit den Unterrichtsinhalten auseinandersetzen.

Auch der Kompetenzbereich der Kommunikation ist ein wichtiger Förderaspekt im Rahmen der Beruflichkeit: Der Lehrplan sieht im berufsübergreifenden Kontext hierfür vor, dass „Kommunikationen aufgenommen und gestaltet werden sollen".13 Die während der Unterrichtsreihe fortwährend angewandten kooperativen Lernangebote führen zu einer sukzessiven Erweiterung der Kommunikationsfähigkeit der Lernenden, da diese schließlich im Rahmen der Präsentation des Projektes angewendet werden soll.

Lerngruppenadäquat werden Maßnahmen des individuellen Lernens auf Basis von diagnostischer Beobachtung der LAA im Unterricht eingesetzt. Dies geschieht maßgeblich durch den Einsatz von Methoden, die den individuellen Lernvoraussetzungen der Lernenden gerecht werden (z.B. Stationenlernen, Lerntheke) sowie durch die Verwendung von Zusatzaufgaben/den Einsatz von Lerntempoduetten, im Rahmen der Berücksichtigung individueller Lerntempi. Zudem wurde ein Reflexionsbogen in das unterrichtliche Geschehen fest integriert, um eine dauerhafte Reflexion der kompetenzorientierten Lernzuwächse sowie eine Auseinandersetzung mit individuellen Lernzielen zu ermöglichen (siehe Anlage I).

3. Planung der Unterrichtsstunde

3.1 Angestrebter Lernzuwachs

Die Lernenden kennen die Formen sexueller Orientierung und wenden die Ergebnisse an, indem sie diese den Fallbeispielen zuordnen.

Die Lernenden...

...kennen die Formen sexueller Orientierung, indem sie diese in einem selbstständigen Erarbeitungsprozess tabellarisch zuordnen und die Ergebnisse in einem kooperativen Lernprozess miteinander vergleichen.

(Fachkompetenz, Methodenkompetenz)

.erweitern ihre Bereitschaft zum selbstständigen Arbeiten, indem sie innerhalb eines vorgegebenen Zeitrahmens an der Lerntheke eigenständig Aufgabenstellungen bearbeiten.

(Personalkompetenz)

...erweitern ihre Kommunikationsfähigkeit, indem sie in einem kooperativen Lernprozess ihre Ergebnisse vergleichen sowie die Lernangebote der Wahlstationen kooperativ erarbeiten.

(Personalkompetenz, Sozialkompetenz)

3.2 Geplanter Unterrichtsverlauf

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]


1 LAA: Lehramtsanwärterin

2 Lehrplan NRW: Vorklasse zum Berufsgrundschuljahr (VK-BGJ), Klassen für Schülerinnen und Schüler ohne Berufsausbildungsverhältnis (KSoB), Lehrgänge für Schülerinnen und Schüler aus Migrantenfamilien (Sekundarstufe II - Berufskolleg; Internationale Förderklassen - IFK; Richtlinien und Lehrpläne zur Erprobung, 2001, 11.

3 Gemäß der Struktur der vollständigen Handlung (vgl. Zentrum für Schulpraktische Lehrerausbildung Hagen: Erstellung der schriftlichen Arbeit gemäß §32 OVP: Vollständige Handlung nach Hoffmann&Krasniewicz, 2012) lässt dich die gezeigte Unterrichtsstunde im Bereich der 3. Phase der Durchführung/Erarbeitung ansiedeln, da sie sich in den Prozess der Reihenplanung als Ganzes (vollständige Handlung) einordnen lässt.

4 EA: Einzelarbeit, PA: Partnerarbeit,, GA: Gruppenarbeit

5 Lehrplan NRW 2001, Richtlinien und Lehrpläne zur Erprobung, 4.

6 Parallel zum gesamten Unterrichtsvorhaben wurde in der Klasse ein „anonymer Briefkasten" aufgestellt. Hier können die Lernenden anonyme Fragen zu den sehr intimen Thematiken des Unterrichtsvorhabens sammeln. Diese werden am Ende des Unterrichtsvorhabens im Plenum beantwortet.

7 In der Klasse befinden sich zwei Schülerinnen mit homosexueller Orientierung.

8 Vgl. Schelten/Riedl: Handlungsorientiertes Lernen. Aktuelle Entwicklungen aus der Lehr-Lern-Forschung und deren Anwendung im Unterricht, München 2006, 16.

9 Lehrplan NRW: Sekundarstufe II - Berufskolleg; Vorklasse zum Berufsgrundschuljahr (VK-BGJ), Klassen für Schülerinnen und Schüler ohne Berufsausbildungsverhältnis (KSoB), Lehrgänge für Schülerinnen und Schüler aus Migrantenfamilien (Internationale Förderklassen - IFK); Materialien für die Bildungsgänge, 2001,18.

Projektorientierter Unterricht ermöglicht Binnendifferenzierung und somit individuelles Lernen in besonderem Maße, da die Lernenden aus einem vielfältigen Themenangebot schöpfen und interessengeleitete Inhalte vertiefen können.

11 Nohl, Florian: Der Projektunterricht: Grundlagen, Materialien, Bewertung, 5. Aufl., AOL Verlag, Buxtehude 2011, 4.

12 Lehrplan NRW, Richtlinien und Lehrpläne zur Erprobung, 2001, 4.

13 Vgl. a.a.O., 14.

Ende der Leseprobe aus 37 Seiten

Details

Titel
Erarbeitung von Formen sexueller Orientierung als Grundlage für Planung und Durchführung eines Projektes mit Hilfe der Lerntheke
Untertitel
Aufklärung für interessierte Schülerinnen und Schüler eines Berufskollegs
Hochschule
Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Hagen
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
37
Katalognummer
V324121
ISBN (eBook)
9783668240902
ISBN (Buch)
9783668240919
Dateigröße
1118 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
erarbeitung, formen, orientierung, grundlage, planung, durchführung, projektes, hilfe, lerntheke, aufklärung, schülerinnen, schüler, berufskollegs
Arbeit zitieren
MA Christina Scharmann (Autor), 2013, Erarbeitung von Formen sexueller Orientierung als Grundlage für Planung und Durchführung eines Projektes mit Hilfe der Lerntheke, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/324121

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