Code-Switching und Code-Mixing in Hinglish


Hausarbeit, 2013
19 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

1. Definition „Hinglish“

2. Kodewechsel
2.1 Vom Kode zum Kodewechsel
2.2 Code-switching vs. code-mixing
2.3 Die Abgrenzung zu „Denglisch“ und die dominante Sprache

3. Weitere Beispiele aus dem Radio, Werbeslogans und einem Bollywood-Film
3.1 Analysen von Beispielen aus dem Radio nach Kothari et al.
3.2 Eigenanalyse von Beispielen aus der Werbung
3.3 Analyse von einem Liedtext: Sach sach sach o dear sach sach

4. Zusammenfassung

5. Literaturangaben
5.1 Bücher
5.2 Internet
5.3 Bildquellen

6. Anhang: Exkurs „Hinglish auf dem Land?“

Einleitung

Indien ist ein Land der Vielfalt: Zahlreiche Staaten, in denen Menschen mit verschiedenen Lebensgewohnheiten und Traditionen leben, religiöse Pluralität, Kleidung in kunterbunten Farben und Mustern, die je nach Staat variieren. Außerdem sind in Indien durch die geographische Lage alle klimatischen Zonen vorzufinden.

Diese, an den wenigen Beispielen aufgezeigte Vielfalt, spiegelt sich auch in der Sprache wider: Indien ist eine vielsprachige Gesellschaft. In meinem Auslandssemester im Norden Indiens, in Rajasthan, habe ich mit der Mittlersprache „Englisch“ Hindi gelernt. Neben dem Vorhandensein vieler Sprachen nebeneinander habe ich dabei vor allem auch eine Vermischung der Sprachen bemerkt. Dabei wurde mir die Vermischung von Hindi und Englisch besonders bewusst, da ich die Sprachen gelernt habe. Aus diesem Grund möchte ich in meiner Arbeit das Phänomen, das die Autoren Kothari et al. „Hinglish“ (Kothari et al. 2011: 2) nennen, näher betrachten.

Dabei werde ich mich der Methode des Sprachvergleichs bedienen. Mein Hauptaugenmerk liegt also auf der sprachwissenschaftlichen Komponente. Hintergründe wie, warum Inder in einer bestimmten Situation Hindi und in einer anderen Englisch sprechen, werden dabei am Rande behandelt.

Eine Bollywood-Schauspielerin machte im Fernsehen beispielsweise Werbung für ein Shampoo mit den folgenden Worten „Come on girls, waqt hai shine karne ka!“ (Nordquist): Der zweite Teil des Satzes, der auf Hindi formuliert wurde, bedeutet auf Englisch „It’s time to shine!“.

Laut Nordquist, dem Verfasser der Website, die das Beispiel der oben aufgeführten Shampoo-Werbung zeigt, sei Hinglish momentan der hippeste Slang auf den Straßen sowie an Universitäten Indiens. 350 Millionen Menschen sprächen bereits Hinglish in städtischen Gebieten.

Ziel meiner Arbeit ist es, die beiden Phänomene code-switching und code-mixing in Hinglish anhand von Beispielen aus Radioaufnahmen, Werbeslogans und einem Liedtext aus einem Bollywood-Film aufzuzeigen.

Nach einer Erklärung des Begriffs Hinglish, werde ich Arbeitsdefinitionen zu den beiden Phänomenen code-switching und code-mixing anführen. Diese werden jeweils mit Beispielen versehen, um sie zu veranschaulichen. Danach gehe ich auf den Aspekt der Dominanz einer Sprache ein, bevor ich konkrete Beispiele von Radioaufnahmen und den Liedtext aus einem Bollywood-Film hinsichtlich der beiden Phänomene analysiere. Schließlich fasse ich meine gewonnenen Erkenntnisse zusammen, um die Arbeit abzurunden.

1. Definition „Hinglish“

Was ist Hinglish ? Hinglish ist die Mischung zweier Sprachen, nämlich Hindi und Englisch (vgl. Kothari et al. 2011: 37). Kothari et al. definieren, dass Hinglish keine Sprache an sich sei, sondern eine wichtige Art der Kommunikation (vgl. ebd.: 59).

Einerseits ist in Hinglish also Hindi enthalten, was für Tradition steht und den großen Stolz der Inder auf ihr Land verdeutlicht. Andererseits ist Indien jedoch sehr westlich orientiert (vgl. ebd.: 58): Die offizielle Amtssprache ist Englisch.

Hinglish wird von bilingualen (Hindi, Englisch) bzw. mehrsprachigen Menschen (z.B. Hindi, Sanskrit, Englisch) gesprochen. Hierbei treffen zwei Sprachsysteme aufeinander, die parallel im Gehirn arbeiten (vgl. ebd.: 59). Diese Sprachsysteme sind sehr unterschiedlich, da sie verschiedenen Sprachstämmen entstammen.

Meist gäbe es in einer Mischsprache eine Sprache, die im privaten, intimen Bereich – mit der Familie oder Freunden - gesprochen wird. Das ist, wie die Autorin erlebt hat, bei den meisten Indern Hindi bzw. Punjabi oder eine der vielen anderen Sprachen Indiens. Diese Sprache nennen die Autoren „we code or private code“ (ebd.: 49). Im Gegensatz dazu gibt es den „they or public code“ (ebd.), der Distanz aufbaut.

2. Kodewechsel

2.1 Vom Kode zum Kodewechsel

Das Metzler Lexikon Sprache zählt für den Begriff „Kode“ (engl. „code“; vom lat. „codex“ = „Baumstamm“; „Verzeichnis“) die drei folgenden Bedeutungen aus unterschiedlichen Bereichen auf: In der Informationstechnik beschreiben Kodes Vorschriften zur Zuordnung von Signalen bzw. Signalfolgen zweier Zeichensysteme. Hierbei wird dieselbe Information vermittelt. Beispiel sind militärische Geheimcodes. Zweiter Bereich, in dem der Begriff „Kode“ verwendet wird, ist der Alltag. Hierbei tritt er in Form von Zahlenkodes zum Beispiel bei Safes auf.

In der Sprachwissenschaft ist der Kode als „[…] allgemein für Sender und Empfänger zum Zwecke der Verständigung gemeinsam zur Verfügung stehendes Zeichensystem“ (Metzler-Lexikon Sprache 1993: 309f) definiert. Dabei sind die Regeln der Verknüpfung der Zeichen von Bedeutung. Hierbei können verschiedene Teilkodes in Bezug auf Semantik, Syntaktik und Phonologie unterschieden werden. Die Zeicheninventare der Informationstechnik sind begrenzt, während die der natürlichen Sprecher unbegrenzt sind. Eine direkte Übertragung der Zeicheninventare der Informationstechnik bedeutet folglich eine Verengung der möglichen Zeichen natürlicher Sprecher. (vgl. ebd.)

Ein Sprachwechsel ist - in Abgrenzung zum Begriff „ Kodewechsel “ - laut dem Metzler-Lexikon Sprache im Sinne von Sprachverlust „[…] ein Übergang einer Sprachgemeinschaft bzw. eines Individuums von einer Sprache A zu einer Sprache B“ (ebd.: 590f). Auslöser dafür ist meist anhaltender kommunikativer Kontakt und Bilingualismus.

Die zweite Bedeutung von dem Begriff „Sprachwechsel“, die im Metzler Lexikon Sprache im Sinne des Kodewechsels (engl. code-switching) aufgeführt wird, beschreibt den „[…] Wechsel zwischen zwei Sprachen oder Dialekten innerhalb einer Äußerung oder eines Dialogs bei bilingualen Sprechern/Schreibern, [der] meist durch Kontextfaktoren bedingt (Metzler-Lexikon Sprache 1993: 591) ist.

Während Lehnwörter von einsprachigen Sprechern benutzt würden, bedienten sich meist zwei- oder mehrsprachige Personen des code-switching. (vgl. ebd.: 590f)

Kothari et al. beschreiben, dass das code-switching spontaner wäre und die ursprüngliche Aussprache und Grammatik beibehalten würde.

Situatives code-switching ist laut Androutsopoulos an feste Beteiligungsrollen und Situationsschemata gebunden sowie nahezu konventionalisiert und erwartbar. (vgl. Erfurt 2003: 84)

Edwards führt ein Beispiel zum code-switching in Paraguay zwischen Guaraní (häufig von Indianern gesprochen) und Spanisch an. Er schreibt, dass SprecherInnen zwischen den Sprachen (Kodes) wechseln, weil sie den treffenden Ausdruck benutzen möchten. Des Weiteren nennt Edwards folgende Aspekte, die den Wechsel zu der anderen Sprache bedingen können: Die Wahrnehmung der Gesprächssituation und den Grad der Intimität sowie den Ort (Öffentlichkeit vs. Zuhause) und die Ernsthaftigkeit der Unterhaltung. Edwards schlägt den Begriff „transference“ vor, da er im Gegensatz zum Begriff „code-switching“ den Anspruch der Freiwilligkeit enthält. (vgl. Edwards 1995: 72ff)

Letztendlich seien fast alle Entlehnungen mit der Ambition von Status und Prestige verbunden. Darüber hinaus spricht Edwards vom „trendy status“ (ebd.: 76), den die Sprache „Englisch“ innehabe: Ware verkauft sich besser, wenn sie mit englischer Bezeichnung versehen ist und in der Popmusik-Kultur ist ebenfalls Englisch vorherrschend. (vgl. ebd.)

Edwards erwähnt kritisch, dass vor allem für viele einsprachige SprecherInnen code-switching jedoch negativ konnotiert ist (vgl. ebd.: 78).

2.2 Code-switching vs. code-mixing

Bisher wurde der Begriff „Kodewechsel“ (engl. code-switching) nur als Übergriff verwendet. Im Folgenden wird zwischen den beiden Phänomenen „code-switching“ und „code-mixing“ unterschieden. (vgl. Kothari et al. 2011: 47) Kothari et al. nennen diese Untergliederung des Begriffs „code-switching“ als eine Möglichkeit, die einige Forscher zusätzlich vornehmen. (vgl. ebd.: 56) Beide Fälle werden dann jeweils durch Beispiele aus der Kommunikationsart „ Hinglish “ näher betrachtet.

Inter-sentential switching “ (code-switching) beschreibt den Kodewechsel zwischen (lat. „inter“ = „zwischen“) Sätzen. Folgendes Beispiel soll das code-switching veranschaulichen:

„[…] [O]ne has to prepare dinner breakfast. […] [C]hhe log hain yaar […].”[1]

“Six people are coming, […].” (ebd.: 62)

„Intra-sentential switching“ (code-mixing) hingegen verweist auf einen Kodewechsel innerhalb (lat. „intra“ = „innerhalb“) eines Satzes. Kothari et al. nennen hierbei die Vermischung von Spracheinheiten wie Morphemen, Wörtern, Phrasen, Satzteilen und Sätzen zweier Sprachen. (vgl. Kothari et al. 2011: 47)

Als Beispiel für das Phänomen des code-mixing dient folgender englische Satz mit einem Substantiv aus der Sprache „Hindi“:

„That’s what we call true aitbaar [“trust“].“ (ebd.: 60)

2.3 Die Abgrenzung zu „Denglisch“ und die dominante Sprache

Die Kommunikationsart „ Hinglish “ soll klar von Phänomenen wie „Denglisch“ abgegrenzt werden. „Denglisch“ ist ein negativ konnotierter Begriff, der das Vorkommen von Anglizismen in der deutschen Sprache beschreibt. Anglizismen sind „[a]us dem britischen Englisch in eine andere Sprache übernommene bzw. entlehnte lexikalische, idiomatische oder syntaktische Einheit[en], z. B. joggen […]“ (Metzler-Lexikon Sprache 1993: 41). In „Denglisch“ lernen die SprecherInnen Deutsch als Muttersprache und entnehmen lediglich Begriffe aus der englischen Sprache. Im Gegensatz dazu haben SprecherInnen in „ Hinglish “ fundierte Kenntnisse in zwei oder mehr Sprachen. (vgl. Erfurt 2003: 85)

Beim Phänomen der Entlehnung in „Denglisch“ – sprachliche Ausdrücke aus dem Englischen werden in das Deutsche übernommen (vgl. Metzler-Lexikon Sprache 1993: 166) – bleibt immer Deutsch die dominante Sprache. In Hinglish hingegen wechselt die Dominanz der Sprachen je nach Kontext zwischen Englisch und Hindi. Welche der beiden Sprachen die untergeordnete Sprache ist, ist laut Kothari et al. daran zu erkennen, dass bilinguale SprecherInnen beim code-mixing in der untergeordneten Sprache meist Substantive benutzen würden. (vgl. Kothari et al. 2011: 8)

Analysen von Werbeslogans u. a. in Bezug auf die dominante sowie die untergeordnete Sprache des Hinglish werden im dritten Kapitel durchgeführt.

3. Weitere Beispiele aus dem Radio, Werbeslogans und einem Bollywood-Film

Im Folgenden werden Beispiele für die Vermischung von Hindi und Englisch aus Radioaufnahmen, Werbeslogans und dem Liedtext eines Bollywood-Films angeführt.

3.1 Analysen von Beispielen aus dem Radio nach Kothari et al.

Zuerst wird das Beispiel, das zur Verdeutlichung des code-mixing (vgl. Kapitel 2) angeführt wurde, wieder aufgegriffen und vertieft:

A: “Bachchan trusts in the film’s viability.

That’s what we call true aitbaar [“trust“].“ (Kothari et al. 2011: 60)

In diesem Beispiel wird über Vertrauen („trust“) gesprochen. Im ersten Satz wird das Vertrauen durch eine Form des englischen Verbs „to trust“ ausgedrückt. Im darauf folgenden Satz greift der Sprecher bzw. die Sprecherin auf das Wort „aitbaar“ zurück, welches das Substantiv im Hindi für „Vertrauen“ ist.

Laut Kothari et al. ermöglicht die Kenntnis des Wortes für „Vertrauen“ in zwei Sprachen dem Sprecher bzw. der Sprecherin eine Wiederholung, die das „concept of trust“ (ebd.) verstärkt. Während in dem vorhergehenden Satz durchgehend auf Englisch kommuniziert wird, hebt sich das Wort „aitbaar“ auf Hindi besonders ab. Somit hätten die bilingualen SprecherInnen die Möglichkeit, die Wortwahl auf zwei Sprachen auszuweiten. Indem die SprecherInnen mehr Alternativen zur Verfügung haben, kann ein „aesthetic effect“ (ebd.) erlangt werden.

Kothari et al. bekräftigen, dass der Einsatz von den englischen und den Wörtern auf Hindi strukturiert sei. Damit wollen sie den Behauptungen, dass Hinglish ungeordnet und chaotisch sei, entgegentreten. Die Entscheidung, wann die jeweilige Sprache verwendet werden würde, entscheiden laut den genannten Autoren der Kontext und soziale Faktoren. (vgl. ebd.: 61f)

Die folgenden Beispiele von Kothari et al. sollen diese Strukturiertheit des Hinglish aufzeigen:

A: “[…] to kuch to prepare karna hota hai

Then something should be prepared, matlab one has to prepare dinner breakfast I mean, one has to prepare dinner break fast.” (ebd.: 62)

Während im obigen Beispiel in der ersten Zeile unspezifisch davon gesprochen wird, dass für die Gäste “etwas” vorbereitet werden muss, wird in der dritten Zeile genauer darauf eingegangen, dass das Abendessen und Frühstück vorbereitet werden müssen. Dabei schaffe das Wort „prepare“ eine Verbindung zwischen der Phrase auf Hindi und dem englischen Teil in Zeile drei.

Nach dem aufgeführten Ausschnitt des Gesprächs, wird die Konversation auf Hindi fortgeführt. Somit verdeutlicht die Phrase, die auf Englisch geführt wird, die Wichtigkeit speziell von diesem Teil, nämlich, dass für die Gäste das Abendessen und Frühstück vorbereitet werden muss. (vgl. Kothari et al. 2011: 63)

Im nächsten Beispiel wird die Gesprächspartnerin gefragt, ob sie sich bereits ein Ticket für ihre Reise nach Indien gekauft hat. Dies ist ihre Antwort:

A: „yeah I […] ticket liya tha [1].

Yeah, I […] got a ticket.

I bought the ticket […] one month

ago.” (ebd.: 63)

In der ersten Zeile antwortet die Sprecherin auf Hindi, dass sie ihr Ticket gekauft hat. Dann bekräftigt sie ihre Aussage, indem sie sie nochmals auf Englisch wiederholt. Dabei fügt sie die Zusatzinformation hinzu, dass sie ihr Ticket vor einem Monat gekauft habe.

Im weiteren Verlauf des Gesprächs führt die Sprecherin auf Hindi aus, dass sie ein Ticket gekauft hat und ergänzt auf Englisch, dass es ein „one-way ticket“ sei. Kothari et al. sehen eine Strukturierung in der Wiederholung des bekannten Inhalts auf Hindi im Gegensatz zur Ergänzung des neuen Inhalts auf Englisch.[2]

Im folgenden Beispiel wird eine auf Englisch gestellte Frage auf Hindi wiederholt, da der Gesprächspartner nicht auf die Frage reagiert hat, sondern in der vorhergehenden Thematik verweilt. Mit der Wiederholung der Frage auf Hindi lenkt der Sprecher bzw. die Sprecherin das Gespräch auf die Frage, die seines Erachtens Mittelpunkt des Interesses sein soll.

A: “[W]here does she live in New Jersey?

B: jaisa lagta hai dilli ka voh

It seems like it’s Delhi.

A: HaN[1] haN

Kidhar rehti hai New Jersey meN?

Where does she live in New Jersey?” (ebd.: 64f)

3.2 Eigenanalyse von Beispielen aus der Werbung

Dieser erste, kurze Slogan der Restaurant-Kette „Domino`s“, der in Form einer Frage formuliert ist, ist übersichtlich: Er besteht aus dem englischen Wort „hungry“ und dem Wort „kya“, das auf Hindi ein Fragewort darstellt und häufig mit „was“ übersetzt wird. Somit bedeutet der Slogan im Deutschen so viel wie „Hungrig, was?“.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Domino’s Pizza

Hierbei liegt laut der Definition von Kothari et al. das Phänomen des sog. c ode-mixing vor: Der Kodewechsel zwischen Hindi und Englisch findet innerhalb (lat. „intra“ = „innerhalb“) eines Satzes statt (vgl. Kapitel 2.2).

Es ist schwierig, in diesem Satz – soweit die Bezeichnung „Satz“ hier überhaupt angebracht ist – die dominante Sprache auszumachen, da kein Substantiv vorliegt. Außerdem fehlt in dem oben genannten Slogan das Verb.

Häufig wird das Wort „kya“ hierbei an den Anfang des Satzes gestellt, wie die folgenden Beispiele zeigen: „Kya Hua?“ (dt: „Was ist los?“) oder „Kya Kehna“ (dt.: „What to say“).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: McDonald‘s

Der Slogan in der obigen Werbung von McDonald’s bedeutet auf Englisch Folgendes: “Our treat. Come to Mcdonald’s and enjoy it.”

[...]


[1] Anmerkung der Autorin zur Sprache „Hindi“:
- „chhe“ = Zahl „sechs“
- „log“ = „Leute, Menschen“
- „hain“ = Form von „sein“
- „yaar“ = „kommen“

[2] Anmerkung der Autorin: Es kann kritisch angemerkt werden, dass es die Bezeichnung „one-way ticket“ auf Hindi laut der Recherche in den folgenden Online-Wörterbüchern nicht gab [Datum der Recherche: 13.04.2013]: http://www.shabdkosh.com/translate/one-way%20ticket/one-way%20ticket_meaning_in_Hindi_English; http://hindi-english.org/index.php?input=one-way+ticket&trans=Translate&direction=AU Möglich ist es jedoch, die englische Form „one-way ticket“ in die Schreibweise des Hindi zu transkribieren (siehe http://dict.hinkhoj.com/) [Datum der Recherche: 13.04.2013]

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Code-Switching und Code-Mixing in Hinglish
Hochschule
Pädagogische Hochschule Weingarten
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
19
Katalognummer
V336360
ISBN (eBook)
9783668260535
ISBN (Buch)
9783668260542
Dateigröße
1256 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
code-switching, code-mixing, hinglish
Arbeit zitieren
Melanie Zell (Autor), 2013, Code-Switching und Code-Mixing in Hinglish, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/336360

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