Ein Vergleich der Jenseitserwartungen der nordischen Mythologie und christlichen Religion


Vordiplomarbeit, 2015

55 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Postmortalitätsvorstellung der nordischen Mythologie
2.1 Götter und Jenseitsvorstellung
2.2 Das Diesseits
2.3 Opferkult und Totenbeisetzung
2.4 Weltende

3. Die Postmortalitätsvorstellung im Christentum
3.1 Gott und Jenseitsvorstellung
3.2 Das Diesseits
3.3 Opferkult und Totenbeisetzung
3.4 Weltende

4. Ein Vergleich der Jenseitsvorstellungen

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

„Das, was wir Tod nennen,

ist in Wahrheit der Anfang des Lebens.“

Tomas Carlyle

1. Einleitung

Eine wichtige Frage, die sich vermutlich nahezu jeder Mensch - spätestens, wenn er einen geliebten Menschen verloren hat - stellt, ist die nach dem Leben nach dem Tod. Was kommt, wenn das irdische Leben beendet ist und wie geht es danach weiter? Steigt man auf in ein Himmelreich, stirbt auch die Seele?

Ich stelle mir ebenfalls diese Fragen. Was passiert mit Familie, Freunden und mir, wenn der Tag gekommen ist, an dem das Leben im Hier und Jetzt vorüber ist?

Auch wenn auf die Frage nach einem exakten Ablauf- plan in dieser Arbeit mit hoher Wahrscheinlichkeit nur eine Annäherung erreicht werden kann, so bin ich doch daran interessiert, auszuarbeiten, an was Menschen lange Zeit vor mir, aber auch noch heute glauben.

Wie Tomas Carlyle, ein einflussreicher schottischer Essayist und Historiker, bereits erwähnte, dient der Tod nur für den Übergang in das "richtige" Leben. Niemand kann genau sagen, was uns nach dem Ableben erwartet, doch die Aussage von Carlyle gibt den Menschen Hoff- nung und die Möglichkeit, an etwas zu glauben.

Es wird spannend herauszufinden, ob es Unterschiede zwischen beiden Glaubensgemeinschaften gibt. Einem, welches gefürchtet für seinen Blutdurst und seine Grausamkeit war, und den Christen, die nach dem Gebot der Nächstenliebe handelten.

Reizvoll wird ebenfalls zu untersuchen, wie unter- schiedlich oder doch gleich zwei Glaubensrichtungen verlaufen können und in wie fern der Einfluss des Chris- tentums, welchem Sturluson „ausgesetzt“ war, zu spüren ist. Diese Ausarbeitung beschäftigt sich mich mit dem Ver- gleich zwischen der christlichen Jenseitsvorstellung und der, in der nordischen Mythologie. Interessant wird es, den Göt- terkult, das Diesseits, den Tod und die Vorstellung vom Wel- tende miteinander zu vergleichen. Besonders zu erwähnen ist, dass sich diese Arbeit auf die Snorra-Edda von Snorri Sturluson stützt. Sturluson war ein isländischer Gelehrter und Politiker. Es ist zu beachten, dass sich Island zu seinen Lebzeiten (1179 - 1241 n. Chr.) bereits in der Christianisie- rung befand und auch Sturluson selbst bekennender Christ war 1. Somit ist die Niederschrift nicht frei von christlichen Einflüssen, spiegelt aber trotzdem zu weiten Teilen ein gutes Verständnis für die nordische Mythologie wider. Vorwiegend bezieht sich meine Arbeit auf die Ein- heitsübersetzung der Bibel, die als die offizielle deutsche Bibelübersetzung der katholischen Kirche gesehen wird. Beide Bücher sind wichtige Zeugnisse der entspre- chenden Religionen und somit geeignete Quellen, um den Vergleich zu beginnen.

Da sich das Christentum und das Alte Testament stark auf das Judentum stützen, werden in diese Arbeit auch Aspekte einfließen, die im Judentum zu finden sind. Besonders vor dem Hintergrund, dass die Edda wahr- scheinlich christlichem Einfluss ausgesetzt war, ist es span- nend zu erarbeiten, ob sich Parallelen zwischen den beiden Glaubensrichtungen finden lassen. In welchem Umfang die beiden Glaubensrichtungen Gemeinsamkeiten aufwei- sen, wird im weiteren Verlauf dieser Arbeit ersichtlich. Der Beginn dieser Ausarbeitung stellt heraus, welche Vorstellungen die Menschen vom Jenseits hatten und welchem Götterkult sie gefolgt sind. Danach wird auf das irdische Leben eingegangen, mit Bezug auf Lebensregeln, die ein Leben nach dem Tod ermöglichen oder erträglicher machen sollten. Im weiteren Verlauf werden der Opferkult und die Totenbeisetzung beleuchtet. Zum Ende hin wird das Weltende thematisiert und aufgezeigt, wie differenziert oder doch ähnlich die Vorstellungen der einzelnen Glau- bensrichtungen waren.

Danach werden beide Ansichten miteinander verglichen und hierdurch die Unterschiede und Parallelen herausgear- beitet. Es wird aufgezeigt, wo sich signifikante Überschnei- dungen feststellen lassen und wo beide Glaubensrichtungen auseinandergehen und andere Vorstellungen haben.

Zuletzt wird im Fazit eine Stellungnahme vorgenom- men, die das Tema aus sich des Autors zusammenfasst.

2. Die Postmortalitätsvorstellung der nordischen Mythologie

2.1 Götter und Jenseitsvorstellung

Die nordische Mythologie ist geprägt von einer sehr starken Beziehung zwischen Göttern, den Verwaltern des Schicksals, und Menschen. Hierbei versteht sich der Mensch aber weniger als Individuum, sondern als Teil eines Verbandes, seines Stammes. In dieser Mythologie existierten verschiedene Welten, in die man als Toter gehen kann und die von ver- schiedenen Göttern geführt werden. Man glaubte nicht daran, dass es eine Seele getrennt vom Körper gibt. Wenn man stirbt, dann wird der menschliche Körper in das jeweilige Totenreich einfahren und dort auch in dieser Hülle weiterbestehen. Nach Eintritt des Todes kann niemand frei entscheiden, in welche jenseitige Welt er geht, sondern dies wird durch seine Todesur- sache bedingt. Odin ist, nach germanischem Glauben, Allvater, Götterkönig, Herrscher der Welt und der darauf lebenden Menschen, sowie der Herr der Toten. Zudem ist er in der Lage unter den lebenden Menschen zu wandeln und ist nicht nur ihr Lenker und Beschützer, sondern auch Krieger, der sich selber an Kämpfen beteiligt. Er nimmt die toten Krieger in sein Schloss der Geschlagenen auf. 2

Doch nicht nur die im Kampf Gefallenen werden in ein Totenreich einfahren. So gibt es mehrere mögliche Ziele der Toten, die uns in der nordischen Mythologie genannt werden.

Zum einen das Hel, was ursprünglich „ das Verborgene “ bedeutete. Es ist der Aufenthaltsort der an Land durch Krankheiten oder Altersschwäche gestorbenen Menschen. Hel befindet sich unter der Wurzel von Yggdrasills, der Weltenesche. 3 In der Snorra-Edda steht „ nach Hel kommen “ synonymisch für das Sterben. Dieser Ort ist im ursprüng- lichen Sinne kein Strafort oder Hölle, sondern der Aufent- haltsort der Toten. Erst später, durch die Beschreibungen Snorris, Saxos und danach durch die Eddalieder, wurde es zur Hölle umgedeutet, wo die Seelen hinkamen, die zu Lebzeiten nicht recht gehandelt haben. In der Mythologie ist es ein dunkler Ort des Stillstandes und der Vergäng- lichkeit. Nach Hel führt die Jenseitsbrücke Gjallarbrú (altnord., „ Brückeüber den Jenseitsfluss Gjöll “), welche von der Magd Móðguðr beschützt wird. Hel wird in vielen Teilen der Erzählungen auch personifiziert und tritt als Göttin der Unterwelt auf. Der Weg nach Hel wird als ein sehr schwieriger und langwieriger beschrieben, für dessen Beschreitung man festes und kräftiges Schuhwerk braucht.

Deshalb war es auch üblich, den Verstorbenen Schuhe anzubinden. 4

Neben der Hel existiert noch die Rán. Diese kommt jedoch in der ursprünglichen Mythologie nicht vor, wurde aber durch die Eddalieder eingeführt. Nach Rán kommen diejenigen, die ertrunken sind. So wird auch der Satz „ der R á n in die Hände fallen “ als Synonym für das Ertrinken verwendet. Genau wie Hel, wird diese später auch personi- fiziert. Deshalb wird auch die Herrscherin des Totenreichs am Grunde des Meeres zugleich Rán genannt. 5 Als Drittes ist Walhall zu nennen. Hier befindet sich der Wohnsitz Odins, der dort im Kampf gefallene Krieger aufnimmt und um sich schart. Walhall ist ein Teil Asgards, welches eine mächtige Festung über Midgard (Wohnsitz der Menschen) und Sitz der mächtigen Asen (das Göt- tergeschlecht) ist. Die Halle Walhall ist mit Speeren und Schildern gedeckt und Brünnen 6 liegen auf den Bänken. 7

Odins „ Kriegsweiber “ 8, die Walküren, eine Art Todesengel, be- stimmen auf dem Schlachtfeld die Krieger, die fallen sollen. Nach deren Tod führen sie die gefallenen Krieger (sogenannte Einherier) in die Halle zu Odin. Dort werden sie mit dem Fleisch des Ebers Sæhrímnir (den der Koch Andhrímnir im Kessel Eldhrímnir zubereitet) bewirtet. Alle werden von diesem Fleisch satt, welches sich ständig erneuert. Dazu trinken die Einherier Met, welches aus den Eutern der Ziege Heiðrun fließt, die auf dem Dach von Wal- hall steht und von dem Laub des Baumes Læraðr frisst. Zudem kämpfen die Einherier den ganzen Tag miteinander. Diejenigen unter ihnen, die fallen, werden am Abend erneut aufstehen und somit sind alle wieder lebendig und sitzen trinkend beisammen. 9 Doch nicht alle Toten kommen zu Odin nach Walhall. Die im Kampf gefallenen Toten teilt er gerecht mit seiner Gattin Freyja, der Himmelskönigin und mit Tor, dem Wettergott. Odin aber bleibt alleiniger Herrscher über die Toten und Anführer dieser. 10 Das „Todesziel“ besteht also darin, im Krieg zu sterben, um entsprechend nach Walhall zu gelangen und dort ein paradiesisches Nachleben führen zu können.

Auch haben die Germanen an den Draugr geglaubt, einem lebenden Toten, der in seinem Grabhügel ein Nachleben führt und von dort aus eine Bedrohung für die Lebenden darstellte. Er tritt in gleicher Gestalt wie der Verstorbenen auf und wird als eine Art Doppelgänger wahrgenommen. Sie, diese Wiedergänger, verwickelten zum Beispiel Grabräuber aus Spaß in Kämpfe. Besonders um die Mittwinterzeit, um den 21. Dezember, können die- se aber auch zu einer Bedrohung für friedliche Menschen und Vieh werden. Die endgültige Tötung konnte dadurch erreicht werden, dass man dem Draugr den Kopf abschlug, diesen zu dem Gesäß legte und alles gemeinschaftlich verbrannte. Danach wurde die Asche abseits einer mensch- lichen Unterkunft vergraben.11

Zu erwähnen ist, dass - nach der Vorstellung in der nordischen Mythologie - die Toten an verschiedenen Or- ten gleichzeitig verweilen können.12 Im nordischen Glau- ben halten sich die Toten aber immer unter den Göttern auf. Der Weg nach dem Tod führt also in eine ihrer Göt- terwelten, oder zu einem der verschiedenen Orten, wo die jeweiligen Götter die Verstorbenen in Empfang nehmen.

2.2 Das Diesseits

In der nordischen Mythologie, spezieller in der Edda, existieren auch Verhaltensrichtlinien für die Lebenden. In der Hávamál, was „ Die Sprüche des Hohen “ heißt, fügen sich Gedichte in einer Sammlung zusammen. Sie können als Erfahrungen Odins verstanden werden, der diese an die Menschen weiterreicht. Hier werden Ratschläge, wie ein weiser Mann sich verhalten sollte, und grundlegenden Werte erklärt. So solle man misstrauisch anderen Mitmen- schen gegenüber sein. Als bemerkenswert wird hier her- ausgestellt, dass sich der Mann vor der Frau zu hüten habe. Mit Speis und Trank ist zurückhaltend umzugehen und ein gewisses Maß einzuhalten. Das Gleiche gilt für die Äuße- rung der eigenen Meinung. Zudem ist das Tema Freund- schaft ein sehr wichtiges, daher ist an dieser festhalten und sie stets zu pflegen. Der Reichtum des Einzelnen hat keine große Relevanz. Wichtiger war es, dass man sich seinen Besitz eigens erarbeitet hat, sich nicht auf die Wohltätig- keit anderer Menschen verlässt und bei diesen bettelt. Aber auch Gebote, die vergleichbar zu der Bibel sind, sind zu finden, wie beispielsweise die Aufforderung nicht des An- deren Frau zu verführen.13 Auffallend ist, dass diese Erfah- rungen, die Odin weitergibt, eher mahnender Natur sind und somit eher beschreiben, was man nicht machen sollte, als dass sie eine Wegweisung zu einem anzustrebenden Ziel sind oder was ein mögliches Ziel sein könnte.14

So gibt es Regeln und Empfehlungen, aus Odins Sicht an die Menschen gegeben, die aber keinen weiteren Einfluss auf deren Leben im Diesseits oder Jenseits haben. Sie regle- mentieren bloß eine Art des zwischenmenschlichen Um- gangs, wirken sich aber nicht auf die Gunst der Götter aus.

Ausschließlichem einem in der Schlacht gefallenen Krie- ger wird nach seinem Ableben die Ehre zuteil nach Walhall geführt zu werden. Da dieses überirdische Reich aus Sicht der Gläubigen einem Paradies sehr nahekommt, war es Ziel eines jeden, dorthin zu gelangen. Das heißt, dass man seinem eige- nen natürlichen Tode zuvorkommen und wünschenswerter- weise im Kampfe sterben musste.15 Daher war also das erklär- te Ziel für jedes Lebenden, im Kampf zu sterben muss, um nach Walhall und nicht in ein anderes Totenreich zu gelangen. Diese Lebensauffassung erklärt sehr gut den kämpferischen Grundgedanken, der dem Volk der Germanen innewohnte.

In einigen Zeilen der Hávamál ist zu lesen, dass weder Ehebruch, Diebstahl noch Trunkenheit zu den Tugenden eines guten Germanen gehörten:

Sei vorsichtig, doch sei ’ s nicht allzusehr, Am meisten sei ´ s beim Met

Und bei des Andern Weib; auch wahre dich Zum dritten vor der Diebe List. 16

Gute Manieren waren bei den Germanen das Prädikat für einen weisen Mannes. Wer vorsichtig mit Worten und mit dem Alkohol war und um seinen Witz, sowie Appetit wusste, der zeigte ein gutes Verhalten. Viele Verse beschäf- tigen sich mit der Warnung, dass man dem Verlangen nach Alkohol, beziehungsweise Bier, nicht nachgeben soll. Es steht geschrieben:

Doch steife sich niemand auf seinen Verstand,

Acht hab er immer.

Wer klug und wortkarg zum Wirte kommt

Schadet sich selten:

Denn festern Freund als kluge Vorsicht

Mag der Mann nicht haben.

Vorsichtiger Mann, der zum Mahle kommt, Schweigt lauschend still.

Mit Ohren horcht er, mit Augen späht er Und forscht zuvor verständig. 17

Der Vergessenheit Reiherüberrauscht Gelage Und stiehlt die Besinnung.

Des Vogels Gefieder befing auch mich In Gunnlöds Haus und Gehege. 18

Und auch wenn in der Edda in vielen Zeilen davor gemahnt wird, zu viel zu trinken, so war es doch erwünscht, sich als guter Gastgeber zu erweisen. Gastfreundschaft - auch in Bezug auf Fremde - drückte den Respekt ge- genüber den Mitmenschen aus und galt als eine sehr gern gesehene Tat. Darum weisen zum Beispiel direkt die Verse drei und vier in der Hávamál darauf hin, dass man Wande- rern mit Wärme, Speisen und Kleidung helfen sollte. Eben- so waren Wasser, ein Handtuch und weitere freundliche Angebote ein Zeichen für Höflichkeit dem Gast gegenüber. Es bleibt zu sagen, dass auch das Diesseits in der nordi- schen Mythologie Beachtung fand und hier viele Regeln, ins- besondere auch zum Tema Gastfreundschaft, genannt werden.

2.3 Opferkult und Totenbeisetzung

Opfergaben hatten in der nordischen Mythologie einen hohen Stellenwert. Diese wurden im Besonderen an Naturheiligtümer19 sowie personifizierte Gottheiten dar- gebracht, in der Hoffnung, diese zu beeinflussen und die Erlangung von dem Gewünschtem zu erzielen.

Die wichtigste Art der Opfergabe war die der Spei- seopfer. Hierbei schlachtete man ein Tier, welches die Opfergemeinschaft im Anschluss gemeinsam verzehrte. Es handelte sich hierbei hauptsächlich um Kleinvieh, aber auch Pferde zählten zum Kreis der Opfertiere. Der Ablauf sah es vor, dass das Blut des geschlachteten Tie- res gesammelt und mit einem Zweig oder Sprengwedel auf den Altar, die Wände und die Gäste gespritzt wurde. Daraufhin tranken die Anwesenden auf die wichtigsten Gottheiten. Zuerst dankte die Gruppe Odin, danach Njörðr und bat dann Freyr um eine gute Ernte und Frieden. Im Anschluss wurde auf den Häuptling und zuletzt auf die Verstorbenen getrunken.

In der Edda steht dazu Folgendes:20

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die höchste Form der Opferung war das Menschen- opfer. Diese blieben dem höchsten aller Götter, Odin, vorbehalten. Hierbei gab es zwei Arten. Die eine Form war, dass man das Opfer erhängte oder strangulierte, um im Anschluss mit einem Speer oder Messer das Herz zu durchstoßen. Wurde ein Feind geopfert und damit dem Gott Odin für seine Unterstützung gehuldigt, so trennte man den Gefangenen bei lebendigem Leibe die Rippen vom Rückgrat ab und faltete diese wie Adlerschwingen auseinander. Diese Form der Opferung nennt man Blutaar oder Blutadler. In manchen Fällen wurden am Ende zusätzlich noch die Lungenflügel herausgerissen, sodass diese wie ebenfalls Adlerschwingen aussahen.21

Für die Beisetzung von Toten aus den eigenen Reihen gab es in der nordischen Mythologie drei Varianten.

[...]


1 vgl. Wolf: Snorri Sturluson: Kolloquium anlässlich der 750. Wieder kehr seines Todestages, Seite 49

2 vgl. Braun: Das Jenseits. Die Vorstellung der Menschheit über das Leben nach dem Tod, Seite 176

3 vgl. Braun: Das Jenseits. Die Vorstellung der Menschheitüber das Leben nach dem Tod, Seite 182

4 vgl. Simek: Lexikon der germanischen Mythologie, Seite 178 f.

5 vgl. Simek: Lexikon der germanischen Mythologie, Seite 342

6 Mittelalterliche Körperpanzerungen

7 vgl. Simek: Lexikon der germanischen Mythologie, Seite 481 ff.

8 Braun: Das Jenseits. Die Vorstellung der Menschheitüber das Leben nach dem Tod, Seite 176

9 vgl. Simek: Lexikon der germanischen Mythologie, Seite 481ff.

10 vgl. Braun: Das Jenseits. Die Vorstellung der Menschheitüber das Leben nach dem Tod, Seite 177

11 vgl. Simek: Lexikon der germanischen Mythologie, Seite 78

12 vgl. Braun: Das Jenseits. Die Vorstellung der Menschheit über das Leben nach dem Tod, Seite 180

13 vgl. H á vam á l, 116

14 vgl. H á vam á l

15 vgl. Simek: Lexikon der germanischen Mythologie, Seite 481

16 H á vam á l, Strophe 132

17 H á vam á l, Strophe 6-7

18 H á vam á l, Strophe 12

19 Sakrale Plätze und Mystische Orte

20 H á vam á l, Strophe 145

21 vgl. Simek: Lexikon der germanischen Mythologie, Seite 329 f.

Ende der Leseprobe aus 55 Seiten

Details

Titel
Ein Vergleich der Jenseitserwartungen der nordischen Mythologie und christlichen Religion
Hochschule
ecosign/Akademie für Gestaltung
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
55
Katalognummer
V338614
ISBN (eBook)
9783668281110
ISBN (Buch)
9783668281127
Dateigröße
997 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Religion, Vergleich, Jenseits, Nordische Mythologie, Heidentum, Christentum, Leben nach dem Tod, Sterblichkeit, Christen, Jenseitserwartung, Odin, Gott, Edda, Bibel
Arbeit zitieren
Ulf Tomczak (Autor), 2015, Ein Vergleich der Jenseitserwartungen der nordischen Mythologie und christlichen Religion, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/338614

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