Architektur und Baupläne. Die Beziehung von Fotografie und Text in Wilfried Georg Sebalds Werken

Ist ein Bild in der Lage einen Text zu ersetzen? Welchen Stellenwert nimmt das Fotografische in der Literatur ein und wieviel Bedeutung rechnet Sebald Bildern und Skizzen zu?


Hausarbeit, 2015

21 Seiten, Note: 1.3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Architektur und Literatur – das Fotografische in der Literatur

III. Vorstellung der Werke und nähere Untersuchung der Bildverwendung
2.1. Austerlitz
2.2. Die Ausgewanderten – vier lange Erzählungen
2.3. Dr. Henry Selwyn
2.4. Paul Bereyter
2.5. Ambros Adelwarth
2.6. Max Aurach
2.7. Gemeinsamkeiten und Unterschiede in W.G. Sebalds Werken

IV. Fotografien als Medium der Erinnerung

V. Schluss

VI. Literatur- und Quellenverzeichnis

I. Einleitung

Die vorliegende Hausarbeit untersucht den Zusammenhang von literarischen Text und eingefügten Fotografien in Wilfried Georg Sebalds WerkenAusterlitzundDie Ausgewanderten. Neben dem Zusammenspiel von Text und architektonischen Skizzen, wird vor allem die Beziehung von Architektur und Fotografie mit der Erinnerung und den Gedanken der jeweiligen Protagonisten untersucht. In beiden Werken nehmen die Bilder einen sehr hohen Stellenwert innerhalb des narrativen Gefüges ein. W.G. Sebald beschreibt in seinen Romanen nicht nur historische Ereignisse sondern auch Biographien, die an diese Ereignisse anknüpfen.

In beiden WerkenAusterlitzundDie Ausgewanderten – vier lange Erzählungenwird dieselbe Problematik behandelt. Sebald setzt sich immer wieder mit derselben Thematik auseinander: Erinnerung spielt bei ihm eine zentrale Rolle. Beide Werke verweisen auf eine Grenze von Schrift und Bild, indem der Rezipient aufgefordert wird, ständig an die bildlichen Erinnerungen zu achten und somit seinen Lesefluss unterbrechen muss. Die Frage, die dabei untersucht wird: Ist das Bild in der Lage ist, den Text zu substituieren?

In einem ersten Schritt wird analysiert welchen Stellenwert das Fotografische in der Literatur einnimmt und wieviel Bedeutung Sebald in die Bilder und Skizzen steckt. Im nächsten Schritt, werden Sebalds Werke kurz vorgestellt und schließlich eine nähere Analyse der Bildverwendung gemacht. Bei der Untersuchung wird auf zahlreiche bildlichen Skizzen und Fotografien eingegangen. Einige konkrete Text-Bild-Relationen werden anschließend gedeutet. W.G. Sebalds WerkDie Ausgewanderten – vier lange ErzählungenundAusterlitzwerden miteinbezogen, einzeln behandelt und ihre Bildverwendung wird erforscht. Im letzten Punkt soll das bildliche Material, das als Medium der Erinnerung gilt, genauer untersucht werden. Warum nutzt Sebald die Fotografie als Medium der Erinnerung? Und weshalb dient sie zusätzlich als Bewältigungsmaterial? Die Schlussfolgerung bildet das Resümee, welches einen Überblick über den Erkenntnisgewinn der Arbeit bieten soll.

Die Einbindung des Mediums der Fotografie in literarische Texte ist ein häufig verwendetes Mittel, das viele neuzeitliche Autoren verwenden. Diese Kombination aus poetische Literatur und Fotografie hat etwas Unvergängliches. Laut Alain Barbero ist „die Fotografie nicht eine Beschreibung, sondern viel mehr die Heraufbeschwörung von etwas“.[1]

II. Architektur und Literatur – das Fotografische in der Literatur

„Räume bezeichnen moderne Denkmäler ausdrücklich als Fremdkörper, weil sie bewirken, dass historische Ereignisse aus der Vergangenheit in der Gegenwart präsent sind und so „Orte in „Zeit“ verwandeln“ (nach Runia 2006: 15f)

Die Architektur scheint mit der Literatur in gewissen Momenten eng verbunden zu sein. Sie erzählt die Geschichte mit und weist auf Gemeinsamkeiten der Wortkunst hin. Durch Bilder werden zahlreiche Emotionen übermittelt, wie Erinnerungen an das Vergangene, die Melancholie oder die Freude. Es herrscht zwar kein fruchtbarer Dialog aber die Bilder zeigen vergangene Realität und Tatsachen. Die Wechselbeziehung zwischen Text und Bild dient zum einen der Verschönerung und zum anderen werden historische Tatsachen veranschaulicht. In Sebalds Werken entsteht diese Verbindung durch die Integration des Bildes in den Text. Durch die Einbindung der fotografischen Elemente lenkt Sebald die Fantasie des Lesers in eine gezielte ästhetische Richtung. Während die Literatur eine textuelle Erklärung abgibt, liefern die Reproduktionen und die Fotografien ein fertiges Bild. Die Vorstellungskraft ist nicht so stark und der Rezipient kann sich nicht selbst sein eigenes Bild davon machen. Hier findet keine Distanz zwischen Bild und Text statt. Es bleibt kein Raum mehr für die eigene Imagination des Rezipienten.

In Sebalds Roman „spielen in keinem anderen Werk Architekturaufnahmen eine vergleichbar große Rolle wie inAusterlitz“[2].Der Autor nimmt auf das authentische Material Bezug und schildert nebenbei seine Geschichte. Sebald spielt mit diesen Illustrationen und verfremdet dabei die Abbildung, da keine Überschriften zuordnet sind. Die Schauplätze und Orte tragen dazu bei, Emotionen loszulassen. „Dabei wird der Raum nicht mehr rein geographisch verstanden, sondern im übertragenen und relationalen Sinne als Ergebnis sozialer Beziehungen und Praktiken“[3]. Sebald hat diese Mischung von Text und Bild bewusst angewendet, weil beide Werke von Heimatlosigkeit, Ausstoßung und Entwurzelung handeln. Bei solchen Zuständen können Räume eine extrem wichtige Deutung haben und der Interpretationsbedarf rückt somit in den Vordergrund. Die Deutungskraft der Räume wird sehr eng mit der Thematik des Gedächtnisses verbunden, die dann im letzten Punkt der Hausarbeit näher erklärt wird. Die Schwermut, die Erinnerung wird durch diverse Formen in den Werken rekonstruiert. Welche Kraft steckt in den Gebäuden und in der Architektur? Ist in dem Fall die Benutzung von Fotografien keine bewusste Entscheidung von Sebald, um die unsterbliche Erinnerung zu verstärken? Diese gewünschte Einbindung dieser Gebäude und Baupläne ist seine künstlerische Art zur Erhaltung der Erinnerung, um sie festzuhalten und sich daran zu erinnern: ein Zeugnis vergangener Geschichte. Baudenkmale, archäologische Stätten und Bahnhöfe, mit denen viele Menschen ihre Umwelt reflektiert haben. Ihre Aussagekraft hat für Sebald einen sehr hohen Stellewert, denn die Nuztungsspuren hinterlassen beim Menschen die eigene Identität und das Vergangene, das sie anhand dieser Orte wiederfinden.

„Erinnerung in der Kunst der Gegenwart ist mehr als eine Dokumen­tation historischer Ereignisse, die sinnliche Reaktivierung der Ver­gangenheit in der Gegenwart steht im Zentrum. Einige Künstler zitieren in ihren Kunstwerken Orte, in denen Erinnerung gespeichert wird: das Archiv, die Bibliothek, das Museum oder das Denkmal. Andere stellen das Sammeln, Archivieren, die Spurensicherung in den Mittelpunkt ihrer Arbeit. Häufig zielt die künstlerische Auseinandersetzung mit Geschichte auf eine kollektiv erfahrene Vergangenheit. Das Verschmelzen von individueller Lebensgeschichte - und der Wunsch, diese dem Rezipienten neu ins Gedächtnis zu rufen - bestimmen viele der Kunstwerke.“[4]

In SebaldsAusterlitzsind die Räume explizit bis ins kleinste Detail beschrieben. Die textuelle Beschreibung verstärkt das Bild und verweist auf die Problematik der Erinnerungsarbeit. Die Lichtintensität, die Eindrücke, die genaue Außensicht des monumentalen Gebäudes werden dargestellt. Als ob der Protagonist seine Trauerarbeit anhand der Erinnerungen macht. Diese ausführliche Beschreibung wirkt Räume, diese genaue Vorstellung, die er von früher hat, könnte man als beklemmend. Die Fotografie im Kontext von Austerlitz‘ Erinnerungsarbeit wirkt beinah wie eine Inszenierung.

Selbst an sonnigen Tagen drang durch das gläserne Hallendach nur ein diffuses, vom Schein der Kugellampen kaum erhelltes Grau, und in dieser einzigen Düsternis, die erfüllt war von einem erstickten Stimmengewirr, einem leisen Gescharre und Getrappel, bewegten sich die aus den Zügen entlassenen oder auf sie zustrebenden ungezählten Mensch in Strömen […][5]

Die Architektur wird in Sebalds Roman auch als Motiv der Erinnerung verwendet. Die Orte, die Räumlichkeiten verweisen auf das Vergangene und sind somit eng mit der Literatur verbunden, da es ohne Erklärung und Unterstützung durch die Prosa dem Rezipienten unmöglich ist, die Fotografie zu kontextualisieren. Durch die schwarz- weißen Architekturtaufnahmen wird die düstere Grundstimmung der Prosa verstärkt und in einen visuell realistisch wirkenden Kontext überführt. Dadurch ist es für den Autor leichter das Gefühl von Entfremdung, Identitätsverlust und Heimatlosigkeit zu übermitteln.

III. Vorstellung der Werke und nähere Untersuchung der Bildverwendung

Der Verlust, die Nostalgie und das dadurch entstandene Trauma bleiben inDie Ausgewanderte – Vier lange Erzählungenund im RomanAusterlitzbestehen. Nun werden diese fünf Werke kurz zusammengefasst, anschließend auf einige Abbildungen und deren Verwendung eingegangen und genauer analysiert.

2.1. Austerlitz

W.G Sebalds zuletzt erschienener RomanAusterlitzparallelisiert abgebildete Baupläne mit literarischer Darstellung. Durch die architektonischen Skizzen werden die Orte mit dem Vergangenen und Verdrängten der Protagonisten gleichgestellt. Sebald spielt in seiner Prosa mit der Bildtechnik, die er in seine Texte aufnimmt. Hier entsteht ein enges Verhältnis. Die zentralen Motive dieses Werkes sind Erinnerung bzw. Erinnerungsorte, die im Laufe der Zeit durch eine Großzahl von Gebäudeansichten nachgezeichnet werden. Der Raum und der Ort sind relevant, denn die Erinnerungen sind zwar vergänglich aber immer noch präsent und real. Der Gedächtnisforscher Daniel L. Schacter hat es auf den Punkt gebracht:

„Viele Menschen verstehen unter Erinnerung noch immer eine Reihe von Familienbildern, die in einem inneren Album aufbewahrt werden. Doch inzwischen wissen wir, dass wir keine wert­freien Schnappschüsse früherer Erinnerungen speichern, sondern auch die Bedeutung der Orte, in der die Empfindungen und Gefühle aufbewahrt sind, die uns diese Erlebnisse vermittelt haben“.[6]

Der Protagonist, Jacques Austerlitz ist Kunsthistoriker und trifft auf seiner Exkursion nach Belgien den Ich-Erzähler. Er vertraut ihm seine Lebensgeschichte an. Austerlitz ist ein gebürtiger Tscheche mit jüdischer Herkunft und wurde mit vier Jahren im Sommer 1939 von seinen Eltern getrennt. Er wurde mit einem Kindertransport nach England verschickt und von einem Ehepaar aufgenommen, wo er dann unter einem Decknamen aufgewachsen ist. Seine Kindheitsgeschichte erzählt ihm seine ehemalige Kinderfrau, auf die er in Prag zufällig stößt. Seine Mutter kam im Vernichtungslager Theresienstadt ums Leben, sein Vater ist verschollen. Diese traumatische Kindheitserfahrung verfolgt ihn und erst mit 57 Jahren begibt sich Austerlitz auf die Suche nach den Spuren seiner Eltern. Die Reise führt bis nach Paris, wo er das Internierungsjahr seines Vaters erfährt.

Austerlitzenthält 83 beigefügte Bilder, wobei es sich meistens nur um architektonische Aufnahmen handelt. Elf davon sind fotografische Aufnahmen. Die Personenfotografie rückt in den Hintergrund. Die beschriebenen Bauwerke in SebaldsAusterlitzwerden visuell beigelegt. Nun wird auf die Baupläne zahlreicher Orte eingegangen. Das Staatsarchiv in Prag wird aus einer Froschperspektive gezeigt, so wirkt das Gebäude mächtig und bedeutend. Das Licht erhellt die Fassade, somit imponiert dieser Bau und wirkt beinah majestätisch.

Man betritt ihn durch eine enge, in das Hauptportal eingelassene Tür und befindet sich zunächst in einem dämmrigen Tonnengewölbe, durch das früher einmal die Kutschen und Kaleschen hineinrollten in den von einer verglasten Kuppel überwölbten, wenigsten zwanzig Mal fünfzig Meter messenden inneren Hof, der auf drei Stockwerken umgeben ist […]Aber nicht nur an ein Gefängnis erinnerte mich der Innenhof des Archivs in der Karmelitskà, sondern auch an ein Kloster […] ein Irrenhaus.[7]

Öffentliche Gebäude, vor allem Institutionen verkörpern Macht. Sie spiegeln den Ordnungszwang und die Ungemütlichkeit wieder, die der Protagonist verabscheut. InAusterlitzwerden diese negativ gewertet und stellen die Disziplin, die Schwäche und Verunsicherung vor dem Fremden dar. Die Festung Breendonk ist ein weiterer architektonischer Ort, der von derßals Auffanglager benutzt wurde und in der tausende von Menschen gefoltert wurden. Austerlitz spricht über „ein Emblem der absoluten Gewalt“[8].

Stellenweise von offenen Schwärzen überzogen, aus denen der rohe Schotter hervorbrach, und verkrustet von guanoartigen Tropfspuren und kalkigen Schlieren, war die Festung eine einzige monolithische Ausgeburt der Hässlichkeit und der blinden Gewalt.[9]

Hier herrscht die absolute Entfremdung des Menschen. Es gibt fünf Architekturaufnahmen die sich auf die Beschreibung der Festung beziehen. Die Bilder wirken fremd, kühl und abstoßend. Die Abbildungen der verschlossenen Tore in Theresienstadt symbolisieren den Schrecken, aus dem nicht herauszukommen ist.

War schon die Verlassenheit der gleich dem idealen Sonnenstaatswesen Campanellas nach einem strengen geometrischen Rater angelegten Festungsstadt ungemein niederdrückend, so war es mehr noch das Abweisende der stummen Häuserfronten, hinter deren blonden Fenstern, sooft ich auch an ihnen hinaufblickte, nirgends ein einziger Vorhang sich rührte. […] Am unheimlichsten aber schienen mir die Türen und Tore von Terezin, die, […] den Zugang versperrten zu einem nie noch durchdrungenen Dunkel. [..][10]

Austerlitz‘ Mutter wurde in dieses Konzentrationslager deportiert. Durch diese fotografischen Reproduktionen, verfolgt der Protagonist die Geschichte seiner Mutter. Für ihn bleibt es der Ort „der Verlassenheit“, der Folter, „das Abweisende der stummen Häuserfronten und blonden Fenster [ ], der Türen und Tore […], der sämtlich […] den Zugang versperrten zu einem nie noch durchdrungenen Dunkel.“[11]

Die Liverpool Street Station ist auch ein wichtiger und bedeutender Ort, wo Austerlitz von seiner Vergangenheit eingeholt wird und sich noch als vierjährigen Jungen am Bahnhof sitzen sieht, wie er auf seine Pflegeeltern wartet. Seine exakte Beschreibung des Innenraums, seine Beobachtungskunst zeigt, wie der Mensch am Vergangenen festhält. Dieser Raum ist ein entscheidender Moment, eine Erinnerung aus seiner Kindheit:

Ich sah riesige Räume sich auftun, sah Pfeilerreihen und Kolonnaden, die in die äußerste Form Ferne führten, Gewölbe und gemauerte Bogen, die Stockwerke über Stockwerke trugen, Steintreppen, Holzstiegen […] Erinnerungen, hinter denen und ich denen sich viel weiter noch zurückreichende Dinge verbargen, immer das eine im andern verschachtelt, gerade so wie die labyrinthischen Gewölbe […] sich fortsetzten in unendlicher Folge. Tatsächlich hatte ich das Gefühl, […] als enthalte der Wartesaal […] alle Stunden meiner Vergangenheit, alle meine von jeher unterdrückten, ausgelöschten Ängste und Wünsche […].[12]

Die hier dargestellte Baukonstruktion enthält mehrere zentrale Elemente. Zum einen spielt die innere Ruine, die der Protagonist mit seiner Kindheit assoziiert eine wichtige Rolle, zum anderen ist auf die symbolische Bedeutung des Bahnhofs hinzuweisen. "Der Bahnhof weiß nur von Freuden oder Tränen"[13], gab der amerikanische Schriftsteller William Faulkner zu bedenken. Bahnhöfe sind Schicksals- und Sehnsuchtsorte. Abreise und Ankunft, schmerzliche Trennung und innige Begrüßung. Man spricht von einem Gebäude, das nur allzu oft Schicksal spielt und in dem Lebensläufe urplötzlich eine andere Richtung einschlagen. Der Protagonist Jacques Austerlitz beschreibt das Erlebnis an der Liverpool Street Station als eine „Gefängnis- und Befreiungsvision“[14]. Dieser Augenblick stellt die Vergangenheit und Gegenwart nebeneinander. Das gefängnisartige Bild eines geschlossenen Raumes, das ein Trauma repräsentiert und gleichzeitig die Befreiung, da durch das Öffnen des Wartesaals dem Protagonisten Zugang zur Welt ermöglicht wird.

[...]


[1]Interview mit Alain Barbero, in www.kurier.at, zuletzt abgerufen am 20.01.2014

[2]Eggers, Ch. (2011) Das Dunkel durchdringen, das uns umgibt. Die Fotografie im Werk von W.G. Sebald. Frankfurt a. M.

[3]Marchart, Oliver: Kunst, Raum und Öffentlichkeit, in eipcp.net abgerufen am 20.01.2014

[4]Michel, Regina: Lebendige Erinnerungen : Text aus dem Ausstellungskatalog "Recuerdos Vivos" zur gleichnamigen Ausstellung der ZF-Kunststiftung im Zeppelinmuseum Friedrichshafen, 2006

[5]Sebald, W.G.: Austerlitz auf Seite 189

[6]Daniel L. Schacter, Wir sind Erinnerung, Gedächtnis und Persönlichkeit, Hamburg, 1999

[7]W.G. Sebald in Austerlitz auf Seite 25

[8]W.G. Sebald in Austerlitz auf Seite 29

[9]W.G. Sebald in Austerlitz: Abbildung auf Seite 34

[10]W.G. Sebald in Austerlitz auf Seite 280

[11]W.G. Sebald in Austerlitz auf Seite 276

[12]W.G. Sebald in Austerlitz auf Seite 198-200

[13]William Faulkner in Bahnhöfe in der Literatur, in www.süddeutsche.de abgerufen am 25.01.2014

[14]W.G. Sebald in Austerlitz auf Seite 199

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Architektur und Baupläne. Die Beziehung von Fotografie und Text in Wilfried Georg Sebalds Werken
Untertitel
Ist ein Bild in der Lage einen Text zu ersetzen? Welchen Stellenwert nimmt das Fotografische in der Literatur ein und wieviel Bedeutung rechnet Sebald Bildern und Skizzen zu?
Hochschule
Université Paul Verlaine Metz
Veranstaltung
Sebald
Note
1.3
Autor
Jahr
2015
Seiten
21
Katalognummer
V340068
ISBN (eBook)
9783668298002
ISBN (Buch)
9783668298019
Dateigröße
535 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wilfried Georg Sebald, Austerlitz, Die Ausgewanderten, Architektur, Fotografie, Bauwerke
Arbeit zitieren
Camille Raynaud (Autor), 2015, Architektur und Baupläne. Die Beziehung von Fotografie und Text in Wilfried Georg Sebalds Werken, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/340068

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