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Die Auswirkung von speziell zugeschnittenen Medientaxonomien auf die Wahl geeigneter Medien für den Lehr-/Lernprozess

Titre: Die Auswirkung von speziell zugeschnittenen Medientaxonomien auf die Wahl geeigneter Medien für den Lehr-/Lernprozess

Dossier / Travail , 2016 , 25 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Daniel Gebbert (Auteur)

Pédagogie - Education de la profession, Formation professionnelle
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Jene Arbeit veranschaulicht den positiven Effekt von angepassten Medientaxonomien bei der Gestaltung von Lernsituationen und insbesondere bei der Auswahl geeigneter Unterrichtsmedien.

In den folgenden Gesichtspunkten wird erläutert wie die Fragestellung dieser Arbeit aus den Vorgedanken geschlussfolgert wurde. Ebenso wird gezeigt wo das Thema und die wissenschaftlichen Methoden einzuordnen sind. Dadurch wird der Rahmen jener Arbeit abgedeckt und der theoretische Hintergrund ersichtlich. Ein wesentlicher Bestandteil ist das Arbeiten mit bestehenden lerntheoretischen Orientierungen und die theoretische Umsetzung jener Ansätze. Diese werden bei der Erstellung des Lernarrangements, dem evaluierenden Vorgehen sowie bei der Wertung der Ergebnisse dieser Arbeit berücksichtigt. Daher werden zunächst die lerntheoretischen Ansätze, welche dem Lehr-/Lernprozess an der berufsbildenden Schule zugrunde liegen, beschrieben und erläutert und danach für das eigene Vorgehen genutzt.

Die Kompetenzen, die bei jenen Vorhaben erworben werden, sind wichtige Kenntnisse und Fähigkeiten für die Erstellung der zukünftigen Masterarbeit. Gerade die gewonnen Erkenntnisse beim wissenschaftlichen Arbeiten, bei dem Umgang mit Fachliteratur und der Ausarbeitung von aussagekräftigen Argumenten zur Belegung von entwickelten Thesen sind essentielle, wissenschaftstheoretische Grundlagen. Daher ist ein persönliches Interesse an dieser Lehrveranstaltung nicht nur einen Einblick, sondern auch Erfahrungen im Bereich des wissenschaftlichen Arbeitens zu erhalten, um diese für kommende Projekte zu nutzen. Des Weiteren erhoffe ich mir Erkenntnisse für die berufliche Praxis. Eine Lehrkraft beobachtet bzw. bewertet nicht nur die Klasse, sondern auch das eigene Vorgehen, die verwendeten Methoden, die genutzten Medien und vieles mehr. Daher ist es wichtig zu wissen, was überhaupt beobachtet werden kann und wie die gewonnen Informationen gewertet werden können. Die Kenntnisse von einem korrekten wissenschaftlichen Vorgehen können einem bei der eigenen Evaluierung helfen und damit auch den eigenen Unterricht verbessern.

Extrait


Gliederung

1. Einführung

2. Forschungsidee und Grundkonzept

3. Vorgehen und Methodik zu Erstellung einer zugeschnittenen Medientaxonomie

4. Theoretische Umsetzung der angefertigten Medientaxonomie

5. Ergebnisse und gewonnene Erkenntnisse bei der Arbeit mit einer speziell zugeschnittenen Medientaxonomie

5.1 Darstellung der einhergehenden Effekte

5.2 Interpretation und Wertung

5.3 Reflexion der Erkenntnisse

6. Fazit

7. Literatur und Quellenangabe

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Entwicklung und Erprobung eines Klassifikationsschemas, das Lehrkräfte bei der Auswahl geeigneter Medien für spezifische Lernsituationen im Fachbereich Elektrotechnik unterstützt. Die Forschungsfrage untersucht dabei, inwiefern eine speziell zugeschnittene Medientaxonomie den Entscheidungsprozess bei der Medienwahl erleichtern und die didaktische Qualität von Lernarrangements verbessern kann.

  • Grundlagen der wissenschaftstheoretischen Forschung im Lehramtsstudium
  • Lerntheoretische Positionen (Kognitivismus, Konstruktivismus, situiertes Lernen)
  • Methodische Entwicklung einer fachspezifischen Medientaxonomie basierend auf dem Erfahrungskegel nach Dale
  • Anwendung des Klassifikationsschemas am Beispiel einer Lernsituation zur Steuerungstechnik
  • Reflexion über den Nutzen der Taxonomie für die Unterrichtsplanung und den kollegialen Austausch

Auszug aus dem Buch

3. Vorgehen und Methodik zu Erstellung einer zugeschnittenen Medientaxonomie

Jener Aspekt dieser Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Klassifikationsschemas zur Medienauswahl, welches sich auf eine spezielle Lernsituation bezieht. Dazu sollen die lernrelevanten Medieneigenschaften differenzierter gegliedert und nach ihrer Erfahrungsform geordnet werden. Als Vorlage wird der Erfahrungskegel nach Dale (1954) herangezogen. Jener strukturiert die Medienmerkmale nach ihrem Abstraktionsgrad und verleiht ihnen somit eine Rangordnung. Edgar Dales Erfahrungskegel ist einer der frühen Klassifikationsversuche der Medientaxonomien. Jene Übersichten stellen ein Ordnungsschema dar, welches die Entscheidung für geeignete Medien erleichtern soll. Im Modell werden die unterschiedlichen Medienarten nach der Sinneserfahrung geordnet. Innerhalb dieser drei Bereiche sind die Medien nach dem Grad der Sinnesbeteiligung geordnet.

Die drei Erfahrungsgruppen können mit verschiedenen Lernformen in Verbindung gebracht werden. Die direkte Erfahrung würde dem Prinzip learning by doing entsprechen, das Beobachtungslernen könnte der ikonischen Erfahrung zugesprochen werden und die symbolische Erfahrung kann mit dem imaginativen Lernen in Verbindung gesetzt werden. Die Unterteilung der Medienformen wurde bei Dale genauer vorgenommen. Jedoch sind einige Dinge kritisch zu betrachten. Einige kategorische Abgrenzungen sind unklar, gewisse klassifizierte Phänomene sind im strengen Sinne gar keine Medien, sondern eher Erfahrungsmöglichkeiten und die vorgenommene Klassifikation ist nicht vollständig. Daher stellt das Modell kein abgeschlossenes System dar, welches alle Faktoren bei der Auswahl von Medien für den Unterricht berücksichtigt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung: Dieses Kapitel verortet die Arbeit im Modul Wissenschaftstheorie und erläutert die Relevanz der Untersuchung für die professionelle Vorbereitung auf das Lehreramt.

2. Forschungsidee und Grundkonzept: Es wird die lerntheoretische Basis des situierten Lernens dargelegt, welche als Grundlage für die spätere Medienklassifikation dient.

3. Vorgehen und Methodik zu Erstellung einer zugeschnittenen Medientaxonomie: Der Autor erläutert die methodische Herleitung des Klassifikationsschemas unter Rückgriff auf das Modell von Edgar Dale.

4. Theoretische Umsetzung der angefertigten Medientaxonomie: In diesem Kapitel wird die erstellte Taxonomie konkret auf die Lernsituation "Steuerungen programmieren" angewendet.

5. Ergebnisse und gewonnene Erkenntnisse bei der Arbeit mit einer speziell zugeschnittenen Medientaxonomie: Die Ergebnisse werden in Hinsicht auf ihre Effekte, Interpretation und Reflexion analysiert.

6. Fazit: Das abschließende Kapitel fasst die Bedeutung der Arbeit für die eigene Unterrichtspraxis und die Vorbereitung auf die Masterarbeit zusammen.

7. Literatur und Quellenangabe: Auflistung der verwendeten fachwissenschaftlichen Quellen und Studien.

Schlüsselwörter

Medientaxonomie, Mediendidaktik, Elektrotechnik, Berufsschule, Unterrichtsplanung, situiertes Lernen, Erfahrungskegel, Konstruktivismus, Kognitivismus, Lernmedien, Klassifikationsschema, Lernsituation, GRAFCET, Wissensvermittlung, Lehr-Lern-Prozess.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung und Anwendung eines Klassifikationsschemas, um die Medienwahl in berufsbildenden Schulen systematischer und reflektierter zu gestalten.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die zentralen Felder sind die Mediendidaktik im Fachbereich Elektrotechnik, der Einsatz lerntheoretischer Modelle zur Medienbewertung und die praktische Unterrichtsplanung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, den Entscheidungsprozess bei der Medienauswahl durch ein strukturiertes Schema zu unterstützen und zu erleichtern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird ein bestehendes theoretisches Modell (Erfahrungskegel nach Dale) adaptiert und auf eine spezifische Lernsituation (Lernfeld 7, Elektroniker) projiziert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Herleitung der Taxonomie, ihre Anwendung auf ein konkretes Lernarrangement und die anschließende kritische Reflexion der Ergebnisse.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Medientaxonomie, situiertes Lernen, berufliche Fachrichtung Elektrotechnik und didaktische Unterrichtsgestaltung.

Warum ist das Modell von Dale für den Autor nur ein Ausgangspunkt?

Obwohl es die Basis bietet, hält der Autor die allgemeinen Bezeichnungen für zu vage und überträgt sie daher mit Hilfe von Pahl auf konkrete technische Anwendungsbereiche.

Welche Rolle spielt die Software GRAFCET in der Lernsituation?

GRAFCET dient als zentraler Lerngegenstand, an dem die Notwendigkeit einer bewussten Medienwahl zur Unterstützung der Abstraktion und Wissensaneignung demonstriert wird.

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Résumé des informations

Titre
Die Auswirkung von speziell zugeschnittenen Medientaxonomien auf die Wahl geeigneter Medien für den Lehr-/Lernprozess
Université
Dresden Technical University  (Institut für Berufliche Fachrichtungen Berufliche Fachrichtung Elektrotechnik)
Cours
Seminar
Note
1,0
Auteur
Daniel Gebbert (Auteur)
Année de publication
2016
Pages
25
N° de catalogue
V340170
ISBN (ebook)
9783668297814
ISBN (Livre)
9783668297821
Langue
allemand
mots-clé
auswirkung medientaxonomien wahl medien lehr-/lernprozess
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Daniel Gebbert (Auteur), 2016, Die Auswirkung von speziell zugeschnittenen Medientaxonomien auf die Wahl geeigneter Medien für den Lehr-/Lernprozess, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/340170
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Extrait de  25  pages
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