Phonetik im Fremdsprachenunterricht. Probleme chinesischer Deutschlernender bei der Aussprache deutscher Vokale


Seminararbeit, 2015

13 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Überblick über das deutsche Vokalsystem
2.1 Grundlegende Begriffsbestimmungen
2.2 Phonologische Merkmale der deutschen Vokale
2.3 Das Vokalinventar des Deutschen

3 Vokalische Probleme chinesischer Deutschlernender
3.1 Klassifikation der Probleme
3.2 Ursachen für die Probleme
3.3 Auswirkungen der Probleme

4 Vorschläge zur Lösung der Probleme
4.1 Vorschläge für die Lehrenden
4.2 Vorschläge für die Lernenden

5 Schlussbemerkung

6 Literaturverzeichnis

Eidesstattliche Erklärung

Ich versichere an Eides statt, dass ich die vorliegende Seminararbeit selbstständig und ohne Benutzung anderer als der angegebenen Quellen und Hilfsmittel angefertigt habe. Ich habe sie zuvor an keiner anderen Hochschule und in keinem anderen Studiengang als Prüfungsleistung eingereicht. Alle Stellen der Arbeit, die wörtlich oder sinngemäß aus Veröffentlichungen oder aus anderweitigen fremden Äußerungen entnommen wurden, sind als solche kenntlich gemacht.

Ich bin mir bewusst, dass eine falsche Erklärung rechtliche Folgen haben wird.

München, den 24.09.2015

1 Einleitung

Der Ausspracheerwerb spielt beim Fremdsprachenerwerb eine essenzielle Rolle, wird aber oft unterschätzt – insbesondere bei chinesischen Fremdsprachenlernenden. Während viele chinesische Lernende eher für schriftliche Übungen viel Zeit aufwenden, halten sie mündliche Übungen für untergeordnet. Aussprache als Teil der mündlichen Fertigkeiten wird daher weitgehend vernachlässigt und das Üben der Aussprache einer Fremdsprache wird nicht selten als zeitverschwenderisch angesehen. Doch „Lautung und Schrift sind die materiellen Erscheinungsformen der Sprache“ (Dieling 1992: 7). Eine sichere Beherrschung dieser Komponenten ist eine Voraussetzung für den erfolgreichen Erwerb einer Sprache, d. h., ein Lernender, dessen phonetische Fertigkeiten ungenügend entwickelt sind, wird beim Erwerb der Sprache auf Schwierigkeiten stoßen (vgl. ebd.).

Ausspracheprobleme lassen sich in Artikulations- und Intonationsprobleme unterteilen. Unter Artikulation versteht man das Aussprechen einzelner Laute, bei denen es sich im Deutschen[1] um Konsonanten und Vokale handelt. Letztere unterliegen im Aussprachetraining chinesischer Deutschlernender oft einer Unterschätzung. Folglich konzentriert sich die vorliegende Arbeit auf die Ausspracheprobleme chinesischer Deutschlernender mit den Vokalen des Deutschen. Folgende Fragestellungen werden diskutiert: Welche phonetischen Probleme mit den deutschen Vokalen gibt es bei chinesischen Deutschlernenden? Wie sind diese Probleme entstanden und wie wirken sie sich aus? Wie sind sie zu bewältigen?

Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über die vokalischen Ausspracheprobleme chinesischer Deutschlernender zu geben, diese für phonetische Probleme zu sensibilisieren, die Wichtigkeit der Aussprache zu betonen und Maßnahmen zur Verbesserung der Aussprache zu finden. Die Arbeit basiert auf der Rezeption einschlägiger Literatur und auf der Beobachtung chinesischer Deutschlernender im Deutschunterricht, im akademischen Umfeld und in Alltagssituationen. Theorien und Forschungsergebnisse der Phonetik, der Phonologie und der kontrastiven Linguistik werden in dieser Arbeit herangezogen.

Der Hauptteil dieser Arbeit gliedert sich in drei Kapitel. Zunächst wird in Kapitel 2 ein Abriss des deutschen Vokalsystems dargestellt. Hier werden die grundlegenden Begriffe der Arbeit erläutert und die betreffenden Theorien vorgestellt. In Kapitel 3 werden die Probleme ausführlich analysiert. Dieses Kapitel geht auf Klassifikation, Ursachen und Auswirkungen der Probleme ein. In Kapitel 4 versuche ich, Vorschläge zur Bewältigung der Probleme zu machen. Dabei handelt es sich um lehrer- und lernerbezogene Maßnahmen.

2 Überblick über das deutsche Vokalsystem

Um die vokalischen Ausspracheprobleme im Deutschen behandeln zu können, ist ein Einblick in das deutsche Vokalsystem unentbehrlich. Eine tiefgründige Analyse dessen ist aber nicht der Gegenstand dieser Arbeit. Die Thematisierung des deutschen Vokalsystems dient ausschließlich als Basis für die Analyse in dieser Arbeit. Mithin geht es im vorliegenden Kapitel nur um eine prägnante und zielführende Darstellung des deutschen Vokalsystems.

2.1 Grundlegende Begriffsbestimmungen

Wie bereits in der Einleitung erwähnt, bezieht sich diese Arbeit auf Theorien der Phonetik und der Phonologie. In groben Umrissen lässt sich unterscheiden: „Phonetik [...] befasst sich mit den hör- und messbaren Eigenschaften gesprochener Sprachlaute, die Phonologie [...] mit deren bedeutungsunterscheidender Funktion.“ (Hunold 2009: 39) Hunold weist darauf hin:

„Im Fremdsprachenunterricht wird häufig ‚Phonetik‘ synonym mit ‚Aussprache‘ verwendet. Phonetische Schwierigkeiten sind demnach Ausspracheschwierigkeiten. Wenn Phonetik allerdings ‚nur‘ die Lehre der Laute ist, sind suprasegmentale [...] Schwierigkeiten, die zweifellos auch zu den ‚Ausspracheschwierigkeiten‘ zählen, nicht inbegriffen.“ (Ebd.: 40)

Als suprasegmentale Merkmale bezeichnet man sprachliche Eigenschaften wie Akzent, Intonation (im engeren Sinne), Pausen etc. Diese Eigenschaften gelten oft als identisch mit Intonation im weiteren Sinne. Im Vergleich dazu versteht man unter segmentalen Merkmalen Einzellaute, und zwar solche phonologischen Merkmale, die aus der linearen Abfolge der Laute isolierbar sind. Phonem ist die Bezeichnung für kleinste segmentale Sprachlaute mit potenziell bedeutungsunterscheidender Funktion. (Vgl. Vorderwülbecke 1992: 178 ff.) Zu Phonemen gehören Konsonanten und Vokale. Erstere sind Laute, die „durch ein Hindernis im Ansatzrohr oder in der Glottis gebildet“ werden und „normalerweise nicht den Silbengipfel“ bilden; Letztere sind Laute, die „ohne Hindernis im Ansatzrohr gebildet“ werden, die „nahezu immer stimmhaft“ sind und „normalerweise den Silbengipfel“ bilden (Pétursson; Neppert 2002: 87).

In dieser Arbeit sind Phonetik und Aussprache als Synonyme zu verstehen, d. h., beide bedeuten die Gesamtheit segmentaler und suprasegmentaler Merkmale, obwohl sich die Arbeit auf Vokale als Teil der segmentalen Merkmale fokussiert. Dies ist gerechtfertigt, weil vokalische Ausspracheprobleme nicht isoliert zu betrachten sind. Sie stellen oft das Zusammenwirken von segmentalen und suprasegmentalen Faktoren dar und sind repräsentativ für die allgemeine Analyse von Ausspracheproblemen.

2.2 Phonologische Merkmale der deutschen Vokale

Die phonologischen Merkmale der deutschen Vokale sind unter zwei Aspekten zu beschreiben: Vokalquantität und Vokalqualität. Vokalquantität beschreibt die Dauer gesprochener Vokalphoneme. Im Deutschen können die Vokale lang oder kurz gesprochen werden. Ein langer Vokal wird im Internationalen Phonetischen Alphabet (IPA) mit [:] gekennzeichnet[2].

In qualitativer Hinsicht lassen sich die deutschen Vokale durch drei Klassifikationskriterien unterscheiden: die Lippenrundung, die horizontale Zungenbewegung sowie die vertikale Zungenbewegung (vgl. Wang 1993: 36). Ein Vokal ist ein runder, wenn bei seiner Artikulation die Lippen gerundet werden. Im Deutschen tritt die Lippenrundung nie bei Konsonanten, sondern nur bei manchen Vokalen auf (vgl. ebd.: 55). Hinsichtlich der horizontalen Zungenbewegung bezeichnet man die Vokale, bei deren Bildung sich der höchste Punkt des Zungenrückens im vorderen/hinteren Teil des Mundraumes befindet, als vordere/hintere Vokale (vgl. Heidolph; Flämig; Motsch 1981: 904). Die vertikale Zungenbewegung kennzeichnet man mit dem dreistufigen Merkmal „hoch-mittel-niedrig“. Aufgrund der Einordnung der Lage des Zungenrückens in diese drei Stufen unterscheidet man hohe, mittlere und niedrige Vokale. Der traditionellen Einteilung entsprechend werden hohe und niedrige Vokale auch jeweils geschlossene (gespannte) und offene (ungespannte) Vokale genannt. (Vgl. Wang 1993: 54 ff.)

2.3 Das Vokalinventar des Deutschen

Die deutschen Vokale setzen sich aus Monophthongen (einfachen Vokalen) und Diphthongen (Doppelvokalen) zusammen. Im Deutschen sind rund 16 Vokalphoneme (Monophthonge) vorhanden, „die durch die acht Vokalbuchstaben a, e, i, o, u, ä,öundüdargestellt und in den realen Wörtern nach Position unterschiedlich ausgesprochen werden“ (Liu 2015: 32).

Tabelle: Die Vokale des Deutschen (Monophthonge)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten[3] [4]

(Quelle: vgl. Hunold 2009: 87; Liu 2015: 33; Wang 1993: 36 f.)

Neben den o. g. Monophthongen existieren im deutschen Vokalsystem drei Diphthonge[5]: [ai] (z. B. M ai, h ei ßen, B ay ern, M ey er), [au] (z. B. H au s) und [ɔy] (z. B. h eu te, K äu fer).

3 Vokalische Probleme chinesischer Deutschlernender

In der kontrastiven Linguistik stehen bereits Arbeiten zur Verfügung, die sich mit segmentalen Ausspracheabweichungen chinesischer Deutschlernender beschäftigen. Obwohl in diesen Arbeiten vokalische Abweichungen thematisiert werden, wird manchmal behauptet, dass die segmentalen Ausspracheprobleme chinesischer Deutschlernender vor allem in den Konsonanten beständen. Zum Beispiel vertritt Wang die Auffassung:

„Die ‚gemeinsamen‘ Vokale [des Deutschen und Chinesischen] machen einen sehr hohen Anteil des jeweiligen Vokalismus (sechs von sieben) aus, daher bereitet die Artikulation der Vokale im allgemeinen keine Schwierigkeit. [...] Hingegen betragen die ‚gemeinsamen‘ Konsonanten nur jeweils 50% des chinesischen und 48% des deutschen Konsonanteninventars [...]. Diese Statistik gibt eine deutliche Antwort darauf, warum die Ausspracheschwierigkeiten der segmentalen Phoneme für die beiden Lernergruppen, die Chinesen und Deutschen, hauptsächlich im Konsonantismus liegen.“ (Wang 1993: 146)

Wangs Behauptung ist m. E. widerlegbar. In die sechs „gemeinsamen“ Vokale ordnet Wang (ebd.: 145) a, e, i, o, u und y ein. Dies ist zu stark vereinfacht, da diese Vokale jeweils in beiden Sprachen über etliche Varianten verfügen und daher nicht als „gemeinsam“ betrachtet werden sollten. Zum Beispiel existiert die lange und gespannte Variante des O-Lautes nicht im Chinesischen. Während Wang diese vereinfachte Einordnung der obigen Behauptung zugrunde legt, erwähnt er allerdings auch die komplizierten Varianten der sechs Vokale (vgl. ebd.: 148 f.). Diese Widersprüchlichkeit macht die Behauptung wiederum nicht überzeugend. In diesem Zusammenhang stimme ich folglich mit Hachenberg (2003: 123) überein: „Insgesamt ist der deutsche Vokalismus für chinesische Lerner ein wesentlich heiklerer Bereich, als manchmal vermutet wird.“

3.1 Klassifikation der Probleme

In dieser Arbeit werden die phonetischen Probleme chinesischer Deutschlernender mit den deutschen Vokalen in die folgenden vier Problembereiche eingeteilt:

Vokalquantität: In Bezug auf vokalische Probleme „wird häufig die Vokallänge/-kürze als größte Fehlerquelle beschrieben“ (Hunold 2009: 59). Chinesische Lernende neigen dazu, alle Vokale gleich lang auszusprechen. Genauer gesagt artikulieren sie alle kurzen Vokale tendenziell auch lang. Wenn sie z. B. b a nnen, H e nne, l i tt, B u llen, H ö lle und f ü llen aussprechen, werden diese Wörter häufig als b ah nen, H ä hne, L ie d, b uh len, H öh le und f üh len wahrgenommen. Diese Aussage lässt sich in einer empirischen Untersuchung bestätigen (vgl. ebd.: 166). Zudem wird behauptet, dass chinesische Lernende die langen Vokale „fast kaum abweichend“ artikulierten (ebd.). Dies ist problematisch. Vielmehr trifft diese Behauptung nur zu, wenn die Beobachtung lediglich auf vokalquantitativer Ebene erfolgt. Denn Vokalquantität und -qualität (s. u.) sind eng miteinander verbunden. Wird ein langer Vokal quantitativ richtig, aber qualitativ falsch ausgesprochen, kann er auch als kurzer Vokal wahrgenommen werden. Zum Beispiel werden d e n und O fen von chinesischen Lernenden häufig als [dɛ:n] und [ˈɔ:fən] ausgesprochen und daher sehr wahrscheinlich als d e nn und o ffen wahrgenommen.

Vokalqualität: Hierbei betreffen die Probleme vor allem die sog. Gespanntheit (vgl. Kap. 2.2), die „durch unterschiedliche Muskelspannung sowie verschiedenen Öffnungs- bzw. Zentralisierungsgrad“ charakterisiert ist (Hachenberg 2003: 103). Im Allgemeinen ist die lange Variante eines Vokals gespannter als dessen kurze Variante. Jedoch betont Wang (1993: 57), dass dies bei den niedrigen Vokalen nicht der Fall ist, d. h., das kurze [a] ist etwas gespannter als sein langes Gegenstück [a:]. Da der A-Laut aber qualitativ kaum problematisch ist (vgl. Hachenberg 2003: 115), lassen wir ihn dahingestellt sein. Bei chinesischen Lernenden sind hinsichtlich der Vokalqualität drei Hauptprobleme festzustellen: Erstens werden die Vokale fälschlicherweise durch andere unklare (nicht genau zu beschreibende) Laute ersetzt (z. B. bei [ø:], [œ], [e:]). Zweitens werden die gespannten langen Vokale ungespannt (offen) ausgesprochen, wobei der Öffnungsgrad falsch ist (z. B. bei [o:], [e:]). Drittens werden die ungespannten kurzen Vokale gespannt (geschlossen) artikuliert (z. B. bei [i], [u], [y], [œ]). Im Gegensatz zu dem Beispiel am Ende des letzten Absatzes kann ein quantitativ richtig ausgesprochener kurzer Vokal wegen qualitativ falscher Artikulation als seine lange Variante wahrgenommen werden. Wenn chinesische Lernende z. B. b i tten und i rr aussprechen, werden diese Wörter oft als b ie ten und ih r wahrgenommen.

Diphthonge und Diphthongierung: Da [ai] und [au] im Chinesischen vorhanden sind, stellen diese zwei Diphthonge im Großen und Ganzen keine Schwierigkeit dar (vgl. ebd.). Nennenswert ist aber, dass chinesische Lernende das [ain] häufig mit dem [an] verwechseln. Das [ɔy] hingegen ist die größte Fehlerquelle bei den Diphthongen. Das Problem betrifft nämlich das [y]. Das [ɔy] wird oft fälschlicherweise als [ɔy:] oder [ɔi:] ausgesprochen. Die Diphthongierung bezieht sich hauptsächlich auf [e:] und [ø:]/[œ]. Chinesische Lernende begehen häufig den Fehler, das [e:] als [ei] und das [ø:]/[œ] als [yɛ] auszusprechen.

[...]


[1] In dieser Arbeit ist mit dem Deutschen das Hochdeutsche gemeint.

[2] „Im Schriftbild des Deutschen erscheinen insgesamt 30 Buchstaben. Obwohl die meisten von ihnen jeweils ein Phonem bezeichnen, ist die Annahme, daß Buchstaben und Phoneme identisch wären, falsch.“ (Wang 1993: 32) Zur Vermeidung von Missverständnissen verwendet diese Arbeit bei der Beschreibung von Phonemen die IPA-Zeichen.

[3] [ə] tritt in bestimmten unbetonten Silben auf und wird als Schwa bezeichnet.

[4] Liu (2015: 33) setzt [ɐ] in Klammer, da [ɐ] „nicht die Transkription eines Vokals“, sondern „des vokalischen R-Allophons“ (Allophon: Variante eines Phonems) ist.

[5] Ferner gibt es „in der lexikalischen Peripherie“ (Vennemann 1992: 87) einen vierten Diphthong [ui].

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Phonetik im Fremdsprachenunterricht. Probleme chinesischer Deutschlernender bei der Aussprache deutscher Vokale
Hochschule
Sprachen & Dolmetscher Institut München
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
13
Katalognummer
V340720
ISBN (eBook)
9783668301597
ISBN (Buch)
9783668301603
Dateigröße
485 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Deutsch, Chinesisch, Aussprache, Ausspracheprobleme, Deutsch als Fremdsprache, DaF, Phonetik, Vokale
Arbeit zitieren
Junyi Hong (Autor), 2015, Phonetik im Fremdsprachenunterricht. Probleme chinesischer Deutschlernender bei der Aussprache deutscher Vokale, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/340720

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