Das intertextuelle Phänomen des Mopses im Kontext der Schwäbischen Dichterschule


Hausarbeit, 2015

21 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

1.Einführung
1.1 Darstellung der Seminarliteratur
1.2 Forschungsthema und dessen Begründung
1.3 Elemente der Prüfungsleistung

2. Literaturwissenschaftliche Termini
2.1 Intertextualität
2.2 Die Ironie
2.3 Die Parodie

3. Heines Literaturkonzept
3.1 Poetische Zeitgenossenschaft
3.2 Die Tendenzliteratur

4 Der „Schwabenspiegel“
4.1 Einführung
4.2 Die Schwäbische Dichterschule
4.3 Inhalt des „Schwabenspiegels“
4.4 Auswirkungen des „Schwabenspiegels“

5. Der Mops
5.1 Textanalyse
5.2 Textinterpretation

6. Schlussreflexion

7. Literaturverzeichnis

1.Einführung

1.1 Darstellung der Seminarliteratur

Die vorliegende Prüfungsleistung, welche einen Umfang von ca. 15 Seiten (+/- zwei)[1] betragen soll, liegt dem Aufbaumodulseminar (4837) „Von Tendenzbären und geistigem Schmuggelgut. Heinrich Heines Versepen“ zu Grunde. Sie umfasst eine detaillierte Auseinandersetzung mit dem Forschungsschwerpunkt eines intertextuellen Phänomens, das im Teilbereich 1.2 näher geschildert wird. Um jenes jedoch hinreichend zu verstehen, wird zu Beginn eine skizzenhafte Darstellung des Buches „Atta Troll“ geboten, in welchem der strukturalistische Aspekt (in Form des Mopses) zu verorten ist.

Nach Ansichten Tonellis zählt „Atta Troll. Ein Sommernachtstraum“ (Titelanlehnung an Shakespeare) zu den bedeutsamsten politischen Dichtungen des 19. Jahrhunderts. Der Text wurde im Zeitraum 1841 bis 1843 verfasst und unterzog sich bis zur Publizierung in der „Zeitung für die elegante Welt“ zahlreicher Änderungen und Hinzufügungen. „Der Autor selbst betrachtete das Epos als ein gelungenes Werk, das er einen grillenhaften Mitsommernachtstraum nannte“.[2] Angeregt wurde Heine vermutlich durch eine Reise in die Pyrenäen sowie dem Buch „Vie privée et publique des animaux“ von P. J. Stahl. Innerhalb 27 Capita wird die Geschichte eines Bären dargelegt, welcher früher in der eben genannten Gebirgskette lebte, aber anschließend das melancholische Leben mit seiner Geliebten Mumma als Tanzbär ertragen muss. Er gehört einem Bärenführer, der zunächst Mönch war, dann Räuberhauptmann und später Soldat bei Don Carlos wurde. Nach der militärischen Niederlage seiner Partei muss er wie schon erwähnt sein Brot bei Vorführungen verdienen. Tonelli interpretiert Atta Troll als Prototyp eines republikanisch und nationalistisch gesinnten deutschen Radikalen (ohne linken kommunistischen Gedankenguts). Das Tier kann sich jedoch im ersten Caput aus seinem (politischen) Gefängnis befreien und alleine vom Dorfplatz des französischen Ortes Cauterets flüchten.[3]

Gerade jene vielschichtigen teilweise auch polemischen Botschaften kennzeichnen das vorliegende Schriftgut als Zeitgedicht mit kritisch satirischem Topos. Speziell der Tanzbär war bereits ein übliches Motiv der Fabeldichtung des späten 18. Jahrhunderts. Schon Gellert und auch Lessing nutzen ihn, um die Moralvorstellung zu thematisieren. Er sollte eine Allegorie zu den, vom Adel geknechteten, Bürgern bilden. Grundlegend besteht eine lange Tradition an europäischen Tierepen, welche eine didaktische gesellschaftskritische Korrektur anregen.[4]

Diese Tierdarstellung weist laut Brauweiler auf einen politisch denkenden Schriftsteller hin. Dennoch war er kein Anhänger einer speziellen Vereinigung. Dies implizierte Heine entweder durch seine Texte wie beispielsweise dem Apfelsinenvergleich im Caput XX des „Wintermärchens“ oder durch direkte Äußerungen: „Der wahre Dichter darf jedoch kein Parteigänger sein, seine Dichtung darf nicht etablierten Parteien gebunden sein, sondern muss von einer allgemeinen Fortschrittsidee erfüllt sein, die nur dann authentisch und effektiv wirksam ist, wenn sie über den Tendenzen, den vergänglichen Formen der großen Geschichtskräfte, steht“.[5]

1.2 Forschungsthema und dessen Begründung

Im Unterpunkt 1.1 wurde zusammenfassend neben der Darlegung des Handlungsverlaufs auf den Aspekt verwiesen, dass sich Heine einer fanatischen kurzsichtigen Parteiperspektive entzog. Um darüber hinaus auch die Willkür der Zensur (Dichtungen als geistiges Schmuggelgut) zu umgehen, erzeugte er in Anbetracht der Wirklichkeitspräsentation durch diverse mythologische Bezüge oder auch durch Intertextualität vielschichtige beziehungsweise -deutige Figuren mit den Charakterzügen der Gegner.[6] Brauweiler betitelt diese Dichtkunst als Heines charakteristisches bedeutungsträchtiges „literarisches Schießpulver“ oder auch „Richtschwert“.[7] Daher möchte ich diesen Aspekt[8] in meiner Hausarbeit aufgreifen und facettenreich präsentieren. Atta Troll (als Beispiel für eine solche Konstellation) wurde hinsichtlich des Forschungsthemas nur beschränkt analysiert. Des Weiteren wurde im Seminar bereits die Person des Mohrenfürsten näher besprochen. Mein Anliegen besteht jedoch nicht darin, lediglich jene Sitzungsinhalte zu reproduzieren. Dementsprechend entscheide ich mich die Figur des Mopses zu untersuchen, welche im Kurs nur marginal aufgegriffen wurde.

Heine war ein politisch denkender Schriftsteller (Ablehner der Aristokratie), dessen Meinungsbild nicht immer mit dem kollektiven übereinstimmte. Es sind vereinzelte Artikel, Prosatexte etc. des Dichters vorhanden, welche sich gegen eine breitere Bevölkerungsschicht beziehungsweise -gruppe oder Konfession richten. So sprach er Deutschland beispielsweise einen Gedankenreichtum zu, aber mit der Anmerkung, dass jener so häufig sei wie ein Goldklumpen in Eldorado.[9] Aus diesem Grund darf der Mops nicht gesondert, sondern muss im gesellschaftlichen Rahmen betrachtet werden. Da sich das Tier selber als Schwabendichter vorstellt, werde ich versuchen jenes im Kontext der Schwäbischen Dichterschule und dem „Schwabenspiegel“ zu untersuchen. Dies soll jedoch keine vorweggenommene Wertung oder Erkenntnis darstellen. Es ist zunächst lediglich die Vermutung, dass Parallelen (beispielsweise formal oder inhaltlich) zwischen „Atta Troll“ und der Gruppierung bestehen könnten.

1.3 Elemente der Prüfungsleistung

Da nun die thematische Ausrichtung bekannt ist, wird im Folgenden ein Ausblick über die Bereiche der Prüfungsleistung geboten. Grundsätzlich muss angegeben werden, dass die Auseinandersetzung mit dem Mops keine Rückschlüsse auf Heines Absichten enthalten darf. Zwar stellt das Tier möglicherweise eine Anspielung auf die schwäbische Dichterschule dar, dennoch dürfen keine Verallgemeinerungen auf Heines konkreten Ansichten und daraus resultierenden Konzeptionen der Charaktere gezogen werden. Es gibt kaum Literatur, welche die sehr dynamische schöpferische Perspektive des Dichters belegen kann. Nur Heine selbst könnte jene verdeutlichen. Ist dieser Sachverhalt gegeben, wird er durch direkte Zitate des Autors vermerkt. Wie schon erwähnt, besteht demnach ausschließlich die Möglichkeit, konzeptionelle Parallelen in Bezug auf Form (Stil sowie Technik) und Inhalt zwischen dem Buch „Atta Troll“ und allgemeinen kritischen Schriften wie dem „Schwabenspiegel“ herauszuarbeiten. Falls dennoch vereinzelnd Verweise auf die politischen Blickwinkel oder Interpretationen beispielsweise zur Dichtkunst in der Seminararbeit enthalten sind, beziehen sich jene auf Forschungen von Literaturwissenschaftlern/ -innen und werden als solche explizit durch die Namensbenennung der jeweiligen Person angegeben.[10] Diese Notiz muss erwähnt werden, da nach Ansichten Brauweilers in Heines Texten eine überaus subjektive Handschrift vorhanden ist. Der Dichter sei weniger darauf bedacht eine objektive Geschichtsdarstellung zu ermöglichen, sondern den Zeitgeist durch seine persönliche Eindrucksvermittlung auf Defizite hinzuweisen. „Heine hat nie einen anderen Zweck gehabt, als sich selbst, er hat immer so viel mit dem Darstellen seiner Persönlichkeit zu tun, dass er sich nie oder nur höchst selten über dieselbe erhebt“.[11] Summa summarum entsteht dadurch oftmals der Trugschluss, dass aus Heines Texten seine persönlichen Gestaltungsgründe eines Charakters rekonstruieren werden können.

Zunächst werde ich signifikante fachspezifische Termini, die ausgehend vom Forschungsthema eine Definition benötigen, erläutern. Dabei beschränke ich mich auf die Betrachtung der Begriffe Intertextualität, Ironie und Parodie. Darauf aufbauend wird Heines Literaturkonzept in Hinblick auf die Tendenzliteraturkritik vorgestellt.

Im anschließenden Hauptteil, also „[b]ei dem Versuch, die Symbolik [von Atta Troll] zu klären, ergibt sich die Notwendigkeit, einerseits dessen ideologische Struktur zu analysieren und andererseits die realen Hintergründe […] zu rekonstruieren“.[12] Demzufolge bezieht sich die erste Hälfte auf die Analyse des „Schwabenspiegels“ beziehungsweise der Schwäbischen Dichterschule. Dennoch müssen einer Ergründung des intertextuellen Stils auch individuelle Eigenheiten des „Sommernachtstraums“ der Betrachtung unterzogen werden, sodass sich Abweichungen oder auch Analogien gegenüber anderen Texten ergeben können. Diese Analyse „[…] wird stets dem konkreten Erlebnis vorbehalten sein“.[13] Daher schildere ich im zweiten Teilabschnitt die konkreten Bestandteile des Caput XXII aus dem „Atta Troll“. Jener mündet in einer Schlussreflexion, wo das Forschungsthema rekapituliert wird.

2. Literaturwissenschaftliche Termini

2.1 Intertextualität

In der Literaturtheorie ist Intertextualität gegeben, wenn ein Text Bezug auf die Inhalte bekannter Werke nimmt und deren Bedeutung hinsichtlich der eigenen Strukturiertheit verändert. Über diesen Aspekt hinaus erfolgte gegen 1960 eine Anpassung der Bezeichnung durch den Poststrukturalismus. Momentan werden als intertextuelle Aspekte der Kommentar, das Zitat (wortwörtliche Festhaltung bekannter Essenzen), das Plagiat (nicht deklarierte Übernahme geistigen Eigentums), der Paratext, die Parodie und die Anspielung (zur Erschließung jener sind Kenntnisse des Ausgangstextes notwendig) zusammengefasst.[14] Der Literaturwissenschaftler und Kunsttheoretiker Bachtin beschreibt Dichtungen, die jene Aspekte beinhalteten, als ein „Mosaik aus Zitaten“.[15] Zur abschließenden Bestimmung ist anzugeben, dass Pfister eine Skalierung des Terminus entwickelte. Folgende Komponenten liegen jener zugrunde: Dialogizität, Autoreflexivität, Referentialität, Kommunikativität, Strukturalität sowie Selektivität.[16]

Inwieweit sich Heine dieser (zeitlich diachronen) Textrelation bediente, wird in den anschließenden Segmenten näher betrachtet. Diesbezüglich erfolgt vorerst aber eine Erläuterung der Begrifflichkeiten Ironie und Parodie, da jene für den „Schwabenspiegel“ wie auch dem „Atta Troll“ von Belang sind.

2.2 Die Ironie

In seinen „Reisebildern“ gebrauchte Heine 1824 erstmals aggressivere polemische Töne, welche in den anschließenden Werken aufgegriffen wurden. Nach der Auslegung Lehmanns besaß er den Gedanken, „[…] ein Buch [wie den „Schwabenspiegel“] zu schaffen, dass durch seine Schärfe und unkonventionelle Offenheit, seine direkten Angriffe gegenüber der zeitgenössischen Literatur, Kirche, Adel und Zensur großen Lärm und gewaltiges Aufsehen in dieser seichten, servilen Zeit erregen sollte“.[17]

Ergo wird implizit eine Leserlenkung mit deduktivem Verständnis in den Texten Heines erwähnt. Jener Steuerungsvorgang beansprucht aber seine Gewichtung ausschließlich in dem Maße, „[…] wie der Rezipient die vielfältigen Ausdrucksformen der Signale, welche dem Text die inhärente ironische Haltung anzeigen, in ihrer Funktion erkennt“.[18] Der Begriff Ironie stellt dadurch einen bedeutsamen Aspekt in den Dichtungen Heines dar. Im Folgenden wird daher jener Terminus differenziert dargelegt.

Gemeinhin bestehen momentan diverse Interpretationsmuster. Lehmann gibt an, dass das Wort ungeachtet seiner Ausprägung als Selbstverständlichkeit in die Heineforschung integriert wurde. Dies führte zu einer Vermischung mit ähnlichen Begrifflichkeiten wie Witz, Scherz, Satire etc.. Alle aufgeführten Phänomene beanspruchen gemäß den Literaturwissenschaftlern/ -innen eine Überschneidung mit Heines Ironiekonstrukt. Jedoch ist ergänzend zu erwähnen, dass der Dichter oftmals als Humorist angesehen wird, da die vorher genannten Synonyme um 1800 negativ konnotiert wurden (Vermeidung einer Verunglimpfung). Eine popularisierende Angleichung der Begrifflichkeiten ist zusammenfassend festzuhalten.[19]

Die grundlegende Definition von Ironie besagt, dass eine Differenz zwischen Aussage und Meinung vorhanden ist. Jene wird durch dezidierende Rückschlüsse der Form auf deren Inhalt ermöglicht. Sie wird jedoch nicht als Verheimlichung der individuellen Position (dessimulatio), sondern als „[…] positive Vortäuschung einer eigenen, mit einer Meinung der Gegenpartei übereinstimmenden, Meinung [gebraucht]“.[20] Demnach definiert Ironie nicht das eindeutige Gegenteil des Verfassten. Stattdessen ermöglicht sie einen differenzierten Interpretationsraum (Sublimierung).[21]

„Erst mit der durch den Leser vollzogenen Entschlüsselung der im Text dargelegten Vorstellungen kann der funktionale Aspekt ironischer Redeweise zum Tragen kommen“.[22] Auf Grund dessen beinhalten nach der Theorie Preisendanz Heines Texte besonders provozierende Signale, welche die Ironie markieren beziehungsweise „entlarven“ sollen. Dies liegt an der spezifischen Ausrichtung des demokratischen Autors, der politische Phänomene oder Objekte an ein jeweils selektiertes Publikum adressierte. Jedoch muss hinzugefügt werden, dass jener Sachverhalt nicht universal auf die Vielschichtigkeit Heines übertragbar ist.[23]

In summa ist die Ironie (neben der Überwindung von Zensuren) nicht alleinig die „[…] bloße artistische Spielerei, sondern der Mittelpunkt der kritischen und künstlerischen Bewältigung der modernen Wirklichkeit“.[24] Sie ist frei von einer ästhetisch- philosophischen Reflexion (illusionszerstörende Schlusswendung), welche in der Romantik bis dato konstitutiv war. Darüber hinaus repräsentiert die Ironie ein „Kampfmittel“ gegen politische Verhältnisse oder geistige Stagnation (beispielsweise der Schwaben) und zeugt vor allem durch einen rhetorischen Charakter und einer Zielgerichtetheit auf das Publikum (leserbezogene Rezeptionsmöglichkeit). Kurz spricht in diesem Zusammenhang von einer praktischen beziehungsweise engagierten Ironie (Fokus auf die Zweckdienlichkeit von Kunst). Dennoch weigerte sich nach Meinung Lehmanns Heine rückhaltlos den Erwartungen der Leserschaft zu entsprechen und sich ausschließlich auf dessen Niveau einzuspielen. Durch jene Relativierung ermöglicht er eine feinnervige Distanz und einen Bruch mit dem Erwartungshorizont des Publikums.[25]

2.3 Die Parodie

Aufgrund des gewählten Themas der Prüfungsleistung ist zuletzt separat der Aspekt des „Lächerlichmachens“ gegenüber Gruppierungen wie der Schwäbischen Dichterschule in Form des Mopses zu nennen, um dessen gesellschaftlichen sowie literarischen Gehalt zu denunzieren beziehungsweise die Machtposition zu erschüttern. Die Parodie unterscheidet sich kaum von der Ironie, weshalb schon von sogenannten Überschneidungen geschrieben wurde. Diese nun erwähnte Gestaltungsoption zielt jedoch deutlicher auf die verzerrende spöttische Nachahmung bekannter Muster oder Personen in unpassenden Kontexten beziehungsweise Charakteren. Sie wird besonders in den Tier- Mensch- Interaktionen im „Atta Troll“ vernehmbar. Die Leserschaft, welche Vorkenntnisse des Originaltextes besitzen muss, soll in den Prozess der Parodie mit involviert werden.[26] „Schließlich werden die betreffenden Objekte vom Autor nicht verbal als lächerlich benannt, er lässt sie als lächerliche erst im Leser entstehen, indem er bestimmte Signale setzt“.[27] Die Entschlüsselung dieser vollendet den Prozess. Heine selbst bemisst die Intensität dieser Variante als das „schlimmste Martyrium“ beziehungsweise als die vernichtendste Kritik.[28]

[...]


[1] Es muss jedoch berücksichtigt werden, dass manche Quellenverweise des Öfteren ¼ der Seite einnehmen.

[2] Tonelli, Giorgio: Heines politische Philosophie (1830- 1845). Hildesheim: Georg Olms 1975. Seite 128.

[3] Vgl. Ebd. Seite 131- 133.

[4] Vgl. Heinrich Heine. Epoche - Werk - Wirkung. Hrsg. von Jürgen Brummack u. Michael Behal. München: Beck`sche Elementarbücher 1980. Seite 210- 211.

[5] Tonelli, Giorgio: Heines politische Philosophie (1830- 1845). Hildesheim: Georg Olms 1975. Seite 127.

[6] Vgl. Ebd..

[7] Vgl. Brauweiler, Ernst: Heines Prosa. Beiträge zu ihrer Wesensbestimmung. Hildesheim: Dr. H. A. Gerstenberg 1973. Seite 22.

[8] Heine nutzte wiederholt intertextuelle Anspielungen und präsentierte eine verschleierte Vergegenwärtigung.Er ist trotzdem ein Schreiber, der sich nicht in eine Ausprägungskategorie positionieren lässt. Eine Eigentüm- lichkeit des Autors bestand darin, dass „[…] er das eine tut ohne das andere zu lassen“ (Ebd. Seite 57.).

[9] Vgl. Tonelli, Giorgio: Heines politische Philosophie (1830- 1845). Hildesheim: Georg Olms 1975. Seite 6- 7.

[10] Vgl. Brauweiler, Ernst: Heines Prosa. Beiträge zu ihrer Wesensbestimmung. Hildesheim: Dr. H. A. Gerstenberg 1973. Seite V.

[11] Ebd. Seite 8.

[12] Tonelli, Giorgio: Heines politische Philosophie (1830- 1845). Hildesheim: Georg Olms 1975. Seite 1.

[13] Brauweiler, Ernst: Heines Prosa. Beiträge zu ihrer Wesensbestimmung. Hildesheim: Dr. H. A. Gerstenberg 1973. Seite VIII.

[14] Vgl. Bein, Thomas: Intertextualität. In: Lexikon Literaturwissenschaft. Hundert Grundbegriffe. Hrsg. von Gerhard Lauer und Christine Ruhrberg. Stuttgart: Reclam 2011. Seite 134- 137. Hier 134.

[15] Vgl. Kristeva, Julia: Bachtin, das Wort, der Dialog und der Roman. In: Literaturwissenschaft und Linguistik III. Hrsg. von Jens Ihwe. Frankfurt 1972. S. 345- 375. Hier 348.

[16] Vgl. Pfister, Manfred: Konzepte der Intertextualität. Tübingen: Niemeyer 1985. S. 1- 28.

[17] Lehmann, Ursula: Popularisierung und Ironie im Werk Heinrich Heines. Die Bedeutung der textimmanenten Kontrastierung für den Rezeptionsprozess. Frankfurt: Peter Lang GmbH 1976. Seite 17.

[18] Ebd. Seite 61.

[19] Vgl. Ebd. Seite 86- 87.

[20] Ebd. Seite 91.

[21] Vgl. Ebd. Seite 90- 91.

[22] Lehmann, Ursula: Popularisierung und Ironie im Werk Heinrich Heines. Die Bedeutung der textimmanenten Kontrastierung für den Rezeptionsprozess. Frankfurt: Peter Lang GmbH 1976. Seite 91.

[23] Vgl. Ebd. Seite 91- 92.

[24] Ebd. Seite 89.

[25] Vgl. Ebd. Seite 89- 90.

[26] Vgl. Ebd. Seite 100- 108.

[27] Lehmann, Ursula: Popularisierung und Ironie im Werk Heinrich Heines. Die Bedeutung der textimmanenten Kontrastierung für den Rezeptionsprozess. Frankfurt: Peter Lang GmbH 1976. Seite 104.

[28] Vgl. Ebd. Seite 105.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Das intertextuelle Phänomen des Mopses im Kontext der Schwäbischen Dichterschule
Hochschule
Universität Hildesheim (Stiftung)  (Deutsche Sprache und Literatur)
Veranstaltung
Vom Tendenzbären zum geistigen Schmuggelgut. Heinrich Heines Versepen
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
21
Katalognummer
V341470
ISBN (eBook)
9783668311978
ISBN (Buch)
9783668311985
Dateigröße
586 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Heine, Atta Troll, Mops, Schwäbische Dichterschule
Arbeit zitieren
Lehramt Bachelor Tobias Kantorski (Autor), 2015, Das intertextuelle Phänomen des Mopses im Kontext der Schwäbischen Dichterschule, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/341470

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