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Physik der Superhelden

Eine physikalische und gesellschaftliche Abhandlung

Titre: Physik der Superhelden

Thèse Scolaire , 2016 , 28 Pages , Note: 14,3

Autor:in: Lennard Fichtner (Auteur)

Formation d'instructeur: Sciences Naturelles et Technologie
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Résumé Extrait Résumé des informations

In der Arbeit wird die Physik des Comic- und Filmhelden Spider-Man anhand von Filmbeispielen behandelt. Desweiteren wird darauf eingegangen, wie ein gesellschaftlicher Umgang mit Superhelden wirklich aussehen würde.

Aus dem Inhalt:
-Spider-Man;
-Die Belastbarkeit von Spider-Mans Spinnfäden;
-Der Pendelschwung;
-Gesellschaftlicher Umgang mit Superhelden;
-Berechnungen

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. DIE PHYSIK DES COMIC- UND FILMHELDEN SPIDER-MAN

2.1 SPIDER-MAN

2.2 DIE BELASTBARKEIT VON SPIDER-MANS SPINNENFÄDEN

2.3 DER PENDELSCHWUNG

2.3.1 Spider-Mans normaler Pendelschwung

2.3.2 Spider-Mans Start innerhalb eines Pendels

2.4 DER FREIE FALL IN EINEN SPINNENFADEN

3. GESELLSCHAFTLICHER UMGANG MIT SUPERHELDEN

3.1 INTEGRATION VON SUPERHELDEN

3.1.1 Probleme ethnischer Kolonien von Superhelden

3.1.2 Der „Race-Relations-Cycle“ auf Superhelden angewandt

4. FAZIT

5. RECHNUNGEN

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht kritisch, inwieweit die physikalischen Handlungen des Comic- und Filmhelden Spider-Man unter realen Bedingungen möglich wären und wie eine moderne Gesellschaft soziologisch mit der Existenz von Individuen mit übermenschlichen Fähigkeiten umgehen würde.

  • Physikalische Analyse von Pendelbewegungen und freien Fällen bei Spider-Man.
  • Überprüfung der Belastbarkeit von Spinnenfäden anhand realer biologischer Vorbilder.
  • Untersuchung der gesellschaftlichen Integration von Superhelden durch soziologische Integrationsmodelle.
  • Diskussion über die Entstehung ethnischer Kolonien bei besonderen Bevölkerungsgruppen.
  • Bewertung der realistischen Auswirkungen von g-Kräften auf den menschlichen Körper in Superheldenszenarien.

Auszug aus dem Buch

2.3.1 Spider-Mans normaler Pendelschwung

Spider-Man bewegt sich hauptsächlich mithilfe von Pendelschwüngen an seinen Spinnenfäden durch die Straßen von New York (Abb. 4). Dies gelingt ihm, indem er, sobald ein Pendelschwung vollzogen ist, sofort in ein neues, von ihm erschaffenes Pendel springt.15 Zu dem Zeitpunkt, an dem er von dem alten Pendel in das neue wechselt, besitzt er eine Geschwindigkeit von 0 m/s. Das neue Pendel besitzt einen Spinnenleitfaden, der für folgende Berechnungen gesetzten Länge von 30 m. Sobald er den Spinnenfaden abgeschossen hat und mit dem Pendel verbunden ist, besitzt er im Pendel eine potentielle Energie, welche durch seine Entfernung zum Erdboden zustande kommt. Diese ist im Pendel zum Start des Schwungs gleich der kinetischen Energie, welche er am Tiefpunkt des Pendels erreicht. Zur Berechnung der Geschwindigkeit werden daher diese beiden Gleichungen, wie in Formel 4 dargestellt, gleichgesetzt. Die Masse kürzt sich dabei heraus.

Epot = Ekin (4)

m * g * l = 1/2 * m * v2

Wird die Gleichung nach der Geschwindigkeit im Quadrat umgestellt,16 ergibt sich aus der Wurzel des Produktes dieser die Geschwindigkeit (Formel 5).

v = sqrt(2 * g * l) (5)

Anhand der Formel ist zu erkennen, dass nur die Länge des Pendels eine veränderbare Variable ist, welche die Geschwindigkeit beeinflusst. Mithilfe der Gleichung für die Geschwindigkeit ist nun eine Betrachtung der g-Kräfte möglich. Diese kommen durch die Zentrifugalbeschleunigung (az) zustande, welche auf Spider-Man im Pendel wirkt (Formel 6).

az = v2 / l (6)

Durch das Einsetzen von Formel 5 in Formel 6 ergibt sich: az = 2g (7). Es zeigt sich, dass die maximalen G-Kräfte, welche in einem Pendel wirken können unabhängig von der Länge nie eine maximale Beschleunigung von 2 g überschreiten können.17

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Die Einleitung definiert das Ziel der Arbeit, die physikalischen und gesellschaftlichen Darstellungen von Superhelden in Filmen und Comics anhand wissenschaftlicher Modelle zu hinterfragen und zu bewerten.

2. DIE PHYSIK DES COMIC- UND FILMHELDEN SPIDER-MAN: Dieses Kapitel liefert eine detaillierte physikalische Analyse von Spider-Mans Bewegungsabläufen, insbesondere die Belastbarkeit seiner Spinnenfäden und die auftretenden Kräfte bei Pendelschwüngen und freien Fällen.

3. GESELLSCHAFTLICHER UMGANG MIT SUPERHELDEN: Hier wird soziologisch untersucht, wie eine Gesellschaft mit Individuen mit übermenschlichen Fähigkeiten umgehen könnte, wobei der „Race-Relations-Cycle“ als Modell für die Integrationsprozesse herangezogen wird.

4. FAZIT: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und stellt fest, dass die im Film gezeigten Leistungen physikalisch für einen normalen Menschen unmöglich sind und eine erfolgreiche soziale Integration aufgrund äußerlicher Unterschiede und ethnischer Gruppenbildung komplex wäre.

5. RECHNUNGEN: Der Anhang dokumentiert sämtliche mathematischen Berechnungen, die den physikalischen Analysen der vorangegangenen Kapitel zugrunde liegen.

Schlüsselwörter

Spider-Man, Physik, Spinnenfäden, Pendelschwung, g-Kräfte, Realitätsgehalt, Soziologie, Integration, Superhelden, ethnische Kolonien, Kettenmigration, Race-Relations-Cycle, Verletzungsschwere, Mechanik, Bewegungsanalyse.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die physikalische Glaubwürdigkeit und die soziologischen Implikationen der Figur Spider-Man, wie sie in Verfilmungen dargestellt wird.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die zentralen Themenfelder sind die angewandte Physik (Mechanik, Belastungsanalysen) sowie soziologische Integrationsmodelle für gesellschaftliche Randgruppen.

Welches primäre Ziel verfolgt der Autor mit dieser Untersuchung?

Ziel ist es, tiefere Lücken im Verständnis über die physikalischen und gesellschaftlichen Konsequenzen von Superkräften zu schließen und aufzuzeigen, inwieweit die Darstellung in Filmen der Realität entspricht.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden angewendet?

Es werden physikalische Formeln (z.B. Energieerhaltungssatz, Federgesetz) für die Bewegungsanalyse sowie der „Race-Relations-Cycle“ zur soziologischen Bewertung der Integration verwendet.

Welche inhaltlichen Aspekte werden im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die Stabilität von Spinnenfäden, die bei Pendelbewegungen auftretenden g-Kräfte, Überlebenschancen bei Stürzen und die Problematik ethnischer Kolonien bei Superhelden.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren diese Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie physikalischer Realitätsgehalt, g-Kräfte, mechanische Belastbarkeit, soziale Integration und ethnische Kolonien charakterisiert.

Wie hoch ist die Belastung, der Spider-Man bei der von ihm durchgeführten Abbremsung ausgesetzt ist?

Die Berechnungen ergeben eine Belastung von etwa der 133,48-fachen Erdbeschleunigung, was ein für Menschen tödliches Ausmaß an g-Kräften darstellt.

Ist die im Film dargestellte Spinnenfaden-Technik nach den Berechnungen realistisch?

Ja, in Bezug auf die reine Tragfähigkeit der Spinnenseide ist die Szene den Umständen entsprechend realistisch, da das Material weit mehr als das untersuchte Gewicht halten könnte.

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Résumé des informations

Titre
Physik der Superhelden
Sous-titre
Eine physikalische und gesellschaftliche Abhandlung
Université
Otto-Hahn-Gymnasium, Gifhorn  (IGS)
Cours
Physik
Note
14,3
Auteur
Lennard Fichtner (Auteur)
Année de publication
2016
Pages
28
N° de catalogue
V343103
ISBN (ebook)
9783668332959
ISBN (Livre)
9783668332966
Langue
allemand
mots-clé
Spider-Man Superhelden Physik der Superhelden Physik Fitness
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Lennard Fichtner (Auteur), 2016, Physik der Superhelden, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/343103
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Extrait de  28  pages
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