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Beweglichkeits- und Koordinationstraining für einen Informatikstudenten

Título: Beweglichkeits- und Koordinationstraining für einen Informatikstudenten

Tarea entregada , 2015 , 49 Páginas , Calificación: 0,7

Autor:in: Kevin Gutsche (Autor)

Deporte - Quinesiología y teoría del entrenamiento
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Resumen Extracto de texto Detalles

Die vorliegende Einsendeaufgabe beinhaltet die Trainingsplanung in den Bereichen Beweglichkeits- und Koordinationstraining für einen 21-jährigen Informatikstudenten.

Aus dem Inhalt:
Erhebung der Personendaten,
Bewertung des Leistungszustandes,
Beweglichkeitstestung,
Interpretation der Testergebnisse,
Trainingsplanung Beweglichkeitstraining,
Trainingsplanung Koordinationstraining

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 PERSONENDATEN

2 BEWEGLICHKEITSTESTUNG

3 TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING

4 TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING

5 LITERATURRECHERCHE

5.1 Studie 1: Muskeldehnung zur Leistungsverbesserung im Sprint

5.2 Studie 2: Einfluss unterschiedlicher Dehntechniken auf die reaktive Leistungsfähigkeit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit verfolgt das Ziel, basierend auf einer biometrischen Analyse und einer Beweglichkeitstestung einen individuellen Trainingsplan für einen sportlich aktiven IT-Studenten zu erstellen, der insbesondere auf den Ausgleich einer einseitigen, sitzenden Alltagsbelastung abzielt.

  • Erhebung und Bewertung allgemeiner und biometrischer Personendaten.
  • Durchführung einer manuellen Beweglichkeitstestung nach Janda.
  • Erstellung eines spezifischen, bedarfsgerechten Trainingsplans für das Beweglichkeitstraining.
  • Konzeption eines ergänzenden Koordinationsprogramms inklusive Übungsbeschreibungen.
  • Wissenschaftliche Aufarbeitung der Auswirkungen von Dehntechniken auf sportliche Leistungsfähigkeit.

Auszug aus dem Buch

Interpretation der Testergebnisse:

Durch den manuellen Beweglichkeitstest, der in Anlehnung an die Muskelfunktionsüberprüfung nach Janda durchgeführt, lässt sich erkennen, dass in zwei Muskelgruppen leichte Beweglichkeitsdefizite existieren. Zum Einen in der Brustmuskulatur (M. pectoralis major) und zum Anderen in der Kniebeugemuskulatur (speziell Mm. ishiocrurales). Ein möglicher Grund für dieses Defizit wäre folgendes zu nennen:

Da die Person schon seit zwei Jahren das Studium im Bereich IT durchführt und die Charakteristik dieses Studiums und der späteren Arbeit von einer hohen Passivität geprägt ist, ist es sehr wahrscheinlich, dass die Person dadurch an Gewicht und Körperfett zugelegt hat und sich demnach der BMI erhöht hat. Dann erfolgte vor ungefähr drei Monaten der Entschluss sich in einem Fitnessstudio anzumelden und etwas gegen die Passivität, die monotone Alltagsbelastung und das erhöhte Körpergewicht zu tun. Im Vordergrund stand das Ziel der Gewichtsabnahme und der dadurch entstehenden verbesserten Ästhetik.

Da dem Sportler wahrscheinlich kein fachgerechter Einstieg in das Krafttraining vermittelt wurde und keinen individuellen Trainingsplan verfolgte, kam es im Training dazu, dass er vorwiegend den Fokus auf seine Vorlieben legte und das trainierte, was die Person als erstes Spiegel sah. Das waren vor allem die Brustmuskulatur und der Bauch. Unter dem Aspekt wird ebenfalls deutlich, dass der Hüftbeugemuskel im Test kein Beweglichkeitsdefizit erkannt wurde, da beim Training der Bauchmuskulatur der Hüftbeugemuskel ebenfalls mit trainiert wird. Da beim Einstieg in das Krafttraining eine fachgerechte Trainingsanweisung fehlte, kam es wahrscheinlich dazu, dass der Sportler gerade im Bereich der Brustmuskulatur Übungen nicht über die volle Bewegungsamplitude ausgeführt wurde, um dadurch mehr Gewicht zu schaffen. Dies trug ebenfalls dazu bei, dass im Bereich der Brustmuskulatur ein Defizit festgestellt wurde.

Zusammenfassung der Kapitel

1 PERSONENDATEN: In diesem Kapitel werden die allgemeinen und biometrischen Daten des Probanden erfasst und auf Basis seines Alltags sowie seiner Trainingsmotive analysiert.

2 BEWEGLICHKEITSTESTUNG: Hier wird der manuelle Beweglichkeitstest nach Janda zur Identifikation von muskulären Defiziten erläutert und die Ergebnisse für fünf spezifische Muskelgruppen ausgewertet.

3 TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING: Dieses Kapitel erläutert einen strukturierten Dehnplan, der auf die identifizierten Defizite sowie die Ziele des Probanden abgestimmt ist.

4 TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING: Es wird ein Koordinationsprogramm zur Verbesserung der Gleichgewichtsfähigkeit vorgestellt, das schrittweise von statischen zu dynamischen Übungen unter Einbeziehung von Hilfsmitteln übergeht.

5 LITERATURRECHERCHE: Dieses Kapitel analysiert zwei wissenschaftliche Studien zu den Auswirkungen verschiedener Dehntechniken auf die Sprintleistung sowie die reaktive Leistungsfähigkeit.

Schlüsselwörter

Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Muskeldehnung, Janda-Test, Biometrische Daten, Trainingsplanung, Prävention, Dehntechniken, Leistungsfähigkeit, Sprint, Sportökonomie, Bewegungsamplitude, Gleichgewichtsfähigkeit, Anamnese, Muskelfunktionsprüfung.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das grundlegende Anliegen dieser Arbeit?

Die Arbeit erstellt einen individuellen Trainingsplan für das Beweglichkeits- und Koordinationstraining eines IT-Studenten, um muskuläre Defizite zu beheben und einen Ausgleich zur sitzenden Tätigkeit zu schaffen.

Welche Themenfelder stehen im Mittelpunkt der Ausarbeitung?

Zentral sind die Bestandsaufnahme körperlicher Parameter, die Durchführung von standardisierten Beweglichkeitstests und die wissenschaftlich fundierte Erstellung von Trainingsplänen für Koordination und Beweglichkeit.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es, ein maßgeschneidertes Trainingsprogramm zu entwickeln, das effektiv Verspannungen löst, Bewegungsspielräume optimiert und die koordinativen Fähigkeiten des Probanden verbessert.

Welche wissenschaftliche Methode kommt bei der Testung zur Anwendung?

Zur Feststellung der Beweglichkeit wird die manuelle Muskelfunktionsüberprüfung in Anlehnung an Janda genutzt, um eine semi-objektive Einstufung des Ist-Zustands vorzunehmen.

Welche Inhalte dominieren den Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Beweglichkeitstestung, einen daraus abgeleiteten, übungsbasierten Beweglichkeitsplan sowie ein umfassendes Koordinationsprogramm mit unterschiedlichen Steigerungsformen.

Wie lässt sich die Arbeit anhand von Schlüsselwörtern charakterisieren?

Die Arbeit charakterisiert sich durch Begriffe wie Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Janda-Test, Prävention und Leistungsanalyse im Kontext der Sportökonomie.

Warum wird im Rahmen des Koordinationsprogramms barfuß trainiert?

Das Training wird barfuß absolviert, um die Mechanorezeptoren an der Fußsohle gezielt zu stimulieren und so eine bessere Informationsweiterleitung an das zentrale Nervensystem für eine Haltungsstabilisierung zu ermöglichen.

Welche Erkenntnis liefern die im Kapitel 5 besprochenen Studien zum Dehnen?

Die Studien verdeutlichen, dass statisches Dehnen unmittelbar vor Schnellkraftbelastungen wie Sprints oder Drop-Jumps aufgrund neuronaler Ermüdungseffekte und reduzierter Erregbarkeit kontraproduktiv wirken kann.

Final del extracto de 49 páginas  - subir

Detalles

Título
Beweglichkeits- und Koordinationstraining für einen Informatikstudenten
Universidad
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Curso
Sportökonomie
Calificación
0,7
Autor
Kevin Gutsche (Autor)
Año de publicación
2015
Páginas
49
No. de catálogo
V345659
ISBN (Ebook)
9783668359253
ISBN (Libro)
9783668359260
Idioma
Alemán
Etiqueta
Sport Informatik Student Beweglichkeit Mobilität Koordination Training Analyse Planung Ziel Ökonomie Wirtschaft Verbesserung Fortschritt Problem Lösung Aufgabe Fitnessstudio Gesundheit Fitness
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Kevin Gutsche (Autor), 2015, Beweglichkeits- und Koordinationstraining für einen Informatikstudenten, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/345659
Leer eBook
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