Beiträge zum Stand der Technik und den "Transactions in suffering Innovations"

Transactions in Suffering Innovations T001 SI482


Wissenschaftlicher Aufsatz, 2016

15 Seiten

Dipl.-Ing. Michael Dienst (Autor)


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Leseprobe

Traktat

über die Beiträge zum Stand der Technik und zu den „Transactions in Suffering Innovations"

Die „Transactions in Suffering Innovations" bilden eine Sammlung von Schriften über Artefakte im Themenfeld Biologie & Technik, die in loser Reihenfolge erscheint. Es besteht durchaus die Absicht, den Stand der Technik zu verändern.

Gegenstand der Beiträge zu den Schriften der „Transactions in Suffering Innovations" sind Artefakte, Problemlösungen, Gestaltungsfragen und die kritische Auseinandersetzung mit Themen der Bionik, also Technik nach Vorbildern aus der belebten und unbelebten Natur und ihre Umsetzung. In ausgesuchten Fällen sind Technische Beschreibungen nach Standards des Deutschen Patent und Markenrechts[1] verfasst.

Mit den „Transactions in Suffering Innovations" soll der Fortschritt auf dem Gebiet der angewandten Bionik dadurch gefördert werden, dass die dargestellten notleidenden Artefakte, Problem- und Gestaltungslösungen frei von Rechten Dritter sind und mit ausdrücklicher Genehmigung dem Leser zur Nutzung verfügbar werden.

In den „Transactions in Suffering Innovations" werden ausschließlich Artefakte offeriert, die nicht unter das Arbeitnehmererfindungsgesetzes ArbErfG[2] fallen oder in der Vergangenheit fielen.

Die in den „Transactions in Suffering Innovations" dargestellten Artefakte sind insofern notleidend, da sie einerseits aus materieller Not nicht weiterverfolgt werden, ein Umstand der sich vielleicht wieder ändern mag. Andererseits sind die dargestellten Artefakte notleidend, weil sie möglichweise auftretender oder voranschreitenden geistigen Umnachtung zum Opfer zu fallen drohen; ein Umstand der sich wohl nicht mehr ändern wird.

Als Übergeordneter Absicht gilt es solche Forschung anzustoßen, die Lösungswege der Übertragung biologischer Phänomene untersucht und Fragestellungen betrifft, die im Zusammenhang stehen mit Natur und Technik.

Die Beiträge zum Stand der Technik und den „Transactions in Suffering Innovations" sind in deutscher Sprache verfasst. Dem Text wird gegebenenfalls eine teilweise oder vollständige Übersetzung in englischer Sprache beigestellt. In einer Ausgabe der Schriftensammlung wird jeweils nur ein Werk platziert. Den Ausführungen wird gegebenenfalls ein Prolog vor und ein Epilog nachgestellt.

Mi. Dienst

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

PROLOG

Definition einer referentiellen NULL-Finne

Die hier postulierte „NULL-Finne" ein fiktionales System. Niemand - außer uns - würde diese Finne bauen. Kein Surfer würde die Null-Finne unter sein Board klippen, durch die Welle pflügen oder sich gar damit am Strand zeigen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die NULL-Finne besitzt eine einfache, sinnfällige Tragflügelkontur (Trapez-Flügel mit mäßiger Pfeilung an der Profilvorderkante und ohne Pfeilung an der Hinterkante), ihre Gestalt ist ausgewogen, vermeidet Extrema (Schlankheitsgrad, Aspect Ratio) und ist mit RP-Technik umgehend zu fertigen. Als Terminal wählen wir das FUTURES-System (kurzes Plug der Center-Fin).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle: Spezifikation der referentiellen NULL-Finne.

Nullfinne als LAB-Fin: LABORTRAGFLUEGEL [100] [7] [120] [70] [NACA0006] [glatt]

[...]


[1] https://www.dpma.de/patent/anmeldune/index.html

[2] Am 7. Februar 2002 trat die Novellierung des Arbeitnehmererfindungsgesetzes ArbErfG in Kraft.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Beiträge zum Stand der Technik und den "Transactions in suffering Innovations"
Untertitel
Transactions in Suffering Innovations T001 SI482
Autor
Jahr
2016
Seiten
15
Katalognummer
V345717
ISBN (eBook)
9783668349360
ISBN (Buch)
9783668349377
Dateigröße
1065 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Erfindung betrifft eine vollparametrisierte, standardisierte Laborfinne (eine Surfboard-Finne, nachfolgend „LAB-Fin“ benannt), deren Gestalt mit geringen deklaratorischen Mitteln beschrieben werden kann. Die Laborfinne ist als Technik- und Technologiedemonstrator geeignet.
Schlagworte
referentielle Surfboardfinne, Standard, Simulation, Messung, Berechnung, Labor Finne
Arbeit zitieren
Dipl.-Ing. Michael Dienst (Autor), 2016, Beiträge zum Stand der Technik und den "Transactions in suffering Innovations", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/345717

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