Schreibdidaktik. Richtlinien, Aufgaben, Beurteilung

Schreiben lernen und lehren


Hausarbeit, 2008
27 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Die übergreifenden Richtlinien

2 Schreibunterricht ist kein Orthographieunterricht

3. Die Konzeptionsidee des kommunikativen Schreibens und die aus dieser Konzeption in den heutigen Kernlernplänen gebliebenen Aufgaben

4 Aufsätze beurteilen, überarbeiten, korrigieren
4.1 Überarbeiten
4.2 Benoten

Literaturverzeichnis

1 Die übergreifenden Richtlinien

Die Bezeichnung „übergreifende Richtlinien“ bezieht sich auf die fächerübergreifende Aufgabe, den Schülerinnen und Schülern die deutsche Sprache zu vermitteln und ihre sprachlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu verbessern. Herausgegeben wurden diese Richtlinien vom Ministerium für Schule und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein- Westfalen. Es handelt sich hierbei um Empfehlungen, die in den Unterricht der verschiedenen Fächer umgesetzt werden können.

Die Förderung der deutschen Sprache kann nicht nur im Deutschunterricht geschehen, da hier unter anderem nicht ausreichend Zeit zur Verfügung steht. Es sollten alle Fächer in die sprachliche Arbeit mit einbezogen werden, da es sich bei der Beherrschung der deutschen Sprache um eine Basisqualifikation handelt, ohne die auch in allen anderen Fächern nicht erfolgreich gehandelt und gelernt werden kann. Die Schüler sollten sowohl schriftlich als auch mündlich sicher mit der deutschen Sprache umgehen können, da sie in der Schule in nahezu jedem Fach die deutsche Sprache verwenden um zu kommunizieren und zu lernen. Durch eine Förderung der sprachlichen Fähigkeiten kann anschließend auch fachlich in den einzelnen Fächern viel intensiver und reflexiver gelernt werden. Wichtig ist bei dieser Aufgabe nicht nur die Schüler sprachlich zu fördern, sondern auch, sie auf die Wichtigkeit von Sprache und sprachlicher Richtigkeit aufmerksam zu machen. Man sollte versuchen, bei den Schülern ein Bewusstsein dafür zu erzeugen, dass Sprache auch beim fachlichen Lernen eine große Rolle spielt und dass sie nicht nur das Medium des Lernens, sondern auch des Denkens und Verstehens ist. Ein weiterer Grund für die Notwendigkeit der Förderung der deutschen Sprache in allen Unterrichtsfächern ist die Tatsache, dass Fähigkeiten wie das Lesen, Schreiben, mündlich Kommunizieren und über Sprache zu reflektieren nicht lediglich in einem abgeschlossenen Zeitraum, viermal wöchentlich über 45 Minuten hinweg, gelernt werden kann. Vielmehr müssen diese Fähigkeiten kontinuierlich zum Einsatz kommen und gebraucht werden, damit sie systematisch verbessert werden können. Je vielseitiger die Zugänge, Methoden und Beweggründe für den Ausbau sprachlicher Fähigkeiten und Fertigkeiten sind, desto intensiver können diese eingeübt und verbessert werden. Wenn die deutsche Sprache also in allen Fächern gefördert wird, bietet sich den Schülern ein breites Spektrum an Zugängen, Arbeitsweisen und Aufgaben, und ihre sprachlichen Kompetenzen können sich in vielen Bereichen verbessern. Wenn man den sprachlichen Aspekt beim fachlichen Lernen stärker beachtet und beobachtet und gezielte Übungen und Verfahren mit in den Fachunterricht einbaut, geschieht das sprachliche Lernen der Schüler quasi „nebenbei“. Sie konzentrieren sich auf die inhaltlichen Aspekte, werden aber gleichzeitig zum angemessenen Sprachgebrauch und zu sprachlicher Richtigkeit hingeführt. Des Weiteren sollte darauf geachtet werden, dass sprachliche Fertigkeiten sich abwechseln und ergänzen. Beispielsweise sollte das Zuhören ebenso geübt werden wie das Sprechen. Auch der Umgang mit Texten kann sich hierbei abwechseln mit dem eigenen produktiven Umgang mit Sprache, dem Sprechen oder Schreiben.

Besonders bei Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund hilft die Förderung der deutschen Sprache über den Deutschunterricht hinaus oft sehr. Beim Erlernen einer Zweitsprache fördert ein sprachsensibler Fachunterricht meist mehr als ein reiner Sprachunterricht, da hier das Erlernen der Sprache an die Auseinandersetzung mit fachlichen Inhalten gekoppelt ist, und so erfolgreicher Wortschatz und sprachliche Fähigkeiten aufgebaut werden können. Dies liegt vor allem daran, dass Sprachenlernen am Leichtesten durch authentischen Sprachgebrauch stattfindet. Besonders wichtig erscheint es also beispielsweise, dass der Fachunterricht auf Kommunikation hin ausgerichtet ist, die Schüler zum Sprechen ermutigt und möglichst versucht wird, sprachliche Misserfolge zu vermeiden. Dies ist im Fachunterricht einfacher als im Deutschunterricht, da den Schülern im Deutschunterricht bewusst ist, dass es hier um die kompetente Verwendung der deutschen Sprache geht. Im Fachunterricht hingegen wird die Sprache als „untergeordnet“ wahrgenommen, da es ja vorrangig um die Vermittlung des fachspezifischen Wissens geht. Diese Empfindung der Schüler kann eine Hilfe sein, damit Schüler nicht entmutigt sind wenn sie sprachliche Fehler machen, und stattdessen weiterüben. Das „Nebenbei- Lernen“ der deutschen Sprache im Fachunterricht könnte also helfen Sprachbarrieren, Schreib- und Sprechhemmungen abzubauen, da die Schüler sich in erster Linie auf die fachlichen Inhalte fokussieren.

Jeder Fachunterricht hat verschiedene Gebiete, um die er sich besonders bemüht. Die jeweiligenTextarten und deren Verständnis, die angemessenen fachlichen Redeformen, Begriffe, schriftlichen und sprachlichen Formen sollten systematisch eingeübt werden. Fachliche Begriffe und Fremdwörter sollten bewusst aufgebaut werden, also beispielsweise an die Tafel geschrieben, erklärt und eingeübt werden. Hierbei kann man die schreibschwierigen Stellen der Fachwörter benennen und die Schüler konkret darauf hinweisen. Die Schüler sollten auch lernen, Texte und Aussagen zu interpretieren, Argumente zu vergleichen und sich eine eigene Meinung zu bilden, da diese Fähigkeiten nötig sind um fachsprachliche Zusammenhänge zu verstehen und zu nutzen. Fachliches Lernen fördert so sprachliches Lernen, und umgekehrt fördert auch das sprachliche Lernen das fachliche Verständnis. Wichtig ist natürlich, dass ein schüler-zentrierter Unterricht mit vielen kommunikativen und produktiven Anteilen durchgeführt wird, da vor allem beim kooperativem Unterricht Fähigkeiten wie: sich gegenseitig zuhören, den anderen ausreden lassen, sich angemessen zu artikulieren, Verständnisfragen zu stellen etc. geübt werden können. Aber gerade die schriftsprachlichen Fähigkeiten sind oft geringer ausgebildet, so dass auch im Fachunterricht auf schriftsprachlich korrekte und der Aufgabe angemessene Texte geachtet werden sollte. Hierbei ist nicht nur die Rechtschreibung, die Grammatik oder der Ausdruck wichtig, sondern auch, ob der Schüler der Textsorte entsprechend geschrieben hat. Schriftliche Texte sind auch insofern von großer Bedeutung, als dass sie die Entwicklung von Denken und Sprache dadurch fördern, dass die Schüler Gedanken und Sachverhalte selbständig entwickeln und verschriftlichen müssen. Es findet also eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Thema und den eigenen Denkprozessen und Verständnisschritten statt. Schreiben lässt sich also nutzen, um das Nachdenken zu unterstützen, Gedanken zu strukturieren oder zu entwickeln, und auch um das Sprechen zu unterstützen. Schreibaufgaben sind also auch im Fachunterricht für das Lernen ein großer Gewinn. Hilfreich kann es hier auch sein, den Schreibprozess in Gruppenarbeit oder Partnerarbeit erledigen zu lassen, da so auch mündlich über den Sprachgebrauch und die fachlichen Inhalte diskutiert werden kann. Des Weiteren fühlen sich die Schüler dadurch nicht so sehr auf sich allein gestellt und können dabei von den Schreibstrategien und Verständnisprozessen der Mitschüler etwas lernen. Die Kontrolle und Korrektur der Texte ist beim Schreiben der Schüler ein sehr wichtiges Element. Nur wenn die Schüler ein Feedback bekommen und ihnen ihre Fehler oder Schwierigkeiten gezeigt und bewusst gemacht werden, können sie diese verbessern. Es sollte also auch in den anderen Unterrichtsfächern darauf geachtet werden, dass die verfassten Texte in Rechtschreibung und Zeichensetzung angemessen verfasst sind. Die Überprüfung der Rechtschreibung kann im Fachunterricht zu einer mitlaufenden Routine werden, die die Schüler dadurch als selbstverständlich empfinden und sich bewusst machen, dass sie nicht nur auf die Inhalt der Texte, sondern auch auf ihre sprachliche Richtigkeit achten müssen. Doch da die Korrektur der Texte allein nicht ausreicht, die Fehler der Schüler zu reduzieren, sollte eine Berichtigung der geschriebenen Texte durch den Schüler selbst ebenfalls als routinierter Schritt erfolgen. Bei der Textüberarbeitung können dann Hilfen und Veränderungsvorschläge durch den Lehrer gegeben werden. Aber auch schon während des Schreibprozesses kann eine Beratung durch den Lehrer von großer Bedeutung sein. Die Prozesshaftigkeit der Textproduktion kann den Schülern durch solch einen Umgang mit ihren Texten klar werden.

Das Lesen von Texten in den verschiedenen Schulfächern ist ebenfalls sehr wichtig für die Förderung der sprachlichen Kompetenzen der Schüler. Durch das Lesen von Texten können Vorwissen aktiviert werden und eigene Gedankenprozesse animiert werden. Außerdem dient das Lesen der Begriffsbildung und dem Aufbau und Ausbau eines (fachlichen) Wortschatzes. Auch Schüler und Schülerinnen, die Deutsch als Zweitsprache erlernen, können so syntaktische Strukturen, neue Wörter, Formulierungen und grammatikalische Regeln erlernen. Der Text dient dann als Beispiel, wie man mit Sprache umgehen kann. Das verstärkte Lesen fördert aber nicht nur die sprachlichen Fähigkeiten von Schülern mit Migrationshintergrund, sondern natürlich auch die von Muttersprachlern. Besonders hilfreich ist es hierbei, wenn der Leseverstehensprozess aktiv durch den Lehrer unterstützt wird (durch Vorentlastung, Reduzierung des Textes, anleitende Fragestellungen, Zusammenfassungen etc.). Es wird weiterhin empfohlen, Fachtexte langsam zu lesen, damit die Schüler auch ausreichend Zeit für die Sinnerschließung haben und sich gegebenenfalls auch sprachliche Phänomene in dem Text klar machen können. Hierbei kann es hilfreich sein, die Texte laut zu lesen. Darüber hinaus sollten Methoden der Texterschließung mit den Schülern eingeübt werden, also beispielsweise das sinnvolle markieren der Texte, die Erschließung der zentralen Aussagen, die sinnvolle Gliederung des Textes, Schlüsselwörter an den Rand schreiben, über den Text reflektieren, Antworten auf gestellte Fragen im Text finden oder die Zusammenhänge zu anderen Texten, Abbildungen etc. herausfinden und deren Inhalt verstehen.

2 Schreibunterricht ist kein Orthographieunterricht

Der Deutschunterricht ist ein Sprachunterricht, der den bewussten und reflektierten Umgang mit Sprache fördern soll. Hierbei ist es nicht nur wichtig, die Strukturen, Regeln und Besonderheiten der deutschen Sprache zu beherrschen, sondern diese auch Anwenden zu können. Am Ende der Sekundarstufe I sollten die Schülerinnen und Schüler „normgerecht“ schreiben und sprechen können.

Hierbei ist im Bezug auf den Schreibunterricht aber nicht nur die richtige Benutzung der Orthographie und Grammatik gemeint, sondern auch die adäquate Textproduktion. Schüler, die die Orthographie sicher beherrschen, aber völlig an der erwarteten Textsorte vorbeischreiben, keine Adressatenorientierung vorweisen und ihren Text nicht strukturell sinnvoll gliedern können, sind häufig anzutreffen. Auf der anderen Seite kommt es aber auch häufig vor, dass Schüler sehr interessante, durchdachte, strukturierte und kreative Texte schreiben, in denen aber eine Vielzahl an Rechtschreibfehlern vorzufinden ist. Diese stören den Lesefluss ebenso. Als Folge empfindet der Rezipient den Text wahrscheinlich als schlechter geschrieben, als er eigentlich ist, da die Rechtschreibfehler sofort ins Auge fallen und häufig auch als Indiz für eine generelle unzureichende Kompetenz der deutschen Sprache und ihrer Anwendung gesehen werden.

Beide Fälle kommen vor, und beide Fälle sind schwer zu bewerten- denn worauf soll man den Fokus legen? Die Aufgabe des Schreibunterrichts sollte es eigentlich - zumindest in der Sekundarstufe I - nicht mehr vorrangig sein, den Schülern die Sprache beizubringen, sondern eher ihre Anwendung. Das WAS der Textproduktion, also der Aufbau und der Inhalt ist wichtig. Das WIE, also die Rechtschreibung und Grammatik wird eigentlich in den meisten Fällen vorausgesetzt. Der Grund dafür kann zum Beispiel daran liegen, dass Rechtschreibung „nur“ eine imitative Leistung ist, die Textproduktion aber ein produktives oder kreatives Tätigkeitsfeld. Aber genau hier hapert es häufig, und ein mit Orthographiefehlern versetzter Text macht auch im alltäglichen Leben keinen guten Eindruck. Ich denke aus diesem Grunde, dass eine Kombination von Rechtschreibübungen und Textproduktion eine geeignete Möglichkeit ist, die Orthographie der Schüler zu verbessern, und trotzdem das Schreiben nicht aus den Augen zu verlieren. Durch eine ständige Kombination dieser beiden Tätigkeitsfelder lernen die Schüler die Regeln der Orthographie auch in ihren selbst produzierten Texten anzuwenden und auf diese verstärkt zu achten.

Ich glaube genau hier liegt eine große Schwierigkeit: wenn die Schüler sich sehr auf den Inhalt des Textes konzentriere vernachlässigen sie häufig die Rechtschreibung und produzieren so viele, eigentlich vermeidbare Fehler. Die Regeln der Orthographie und Grammatik haben sie häufig perfekt verstanden, und können sie auch in entsprechenden Übungen oder Tests anwenden, aber lediglich so lange wie sich ihre ganze Aufmerksamkeit auf diesen Bereich fokussiert. Sobald ein neuer, anspruchsvoller Aspekt dazu kommt, beispielsweise die eigene Textproduktion, bei der sie auf viele andere Dinge achten müssen und ihre Aufmerksamkeit eher auf dem Inhalt liegt, vernachlässigen sie die ihnen bekannten Regeln der Orthographie und verursachen so unnötige Fehler.

Wenn Schreiben als Prozess verstanden wird, wie es auch die Kernlernpläne fordern, dann lernen die Schüler ihre eigenen Texte zu überarbeiten. Dadurch können sie möglicherweise viele ihrer Fehler erkennen, da sie ja eigentlich die Orthographie in den fehlerhaften Bereichen beherrschen, nur nicht so sehr auf diese geachtet haben. Anders verhält es sich natürlich bei Schülern, die die fehlerhaften Aspekte in ihren Texten wirklich nicht richtig schreiben können, und die Ursache nicht in der Aufmerksamkeitsbeschränkung lag. Gerade den Schülern die noch viele Probleme in der Orthographie haben, hilft es aber auch ihre eigenen Texte zu überarbeiten. Besonders bei Schreibkonferenzen mit mehreren Mitschülern können die Schüler gegenseitig voneinander lernen, da sie einander die Rechtschreibfehler zeigen können und diese eventuell besprechen. Hilfreich wäre es hier, eine Arbeitsanweisung zu geben, dass man bei einem Durchgang der Überarbeitung nur auf die Rechtschreibung achten soll. Dadurch konzentrieren sich die Schüler nur auf diesen Bereich und können leichter Fehler ausfindig machen. Meiner Meinung nach ist es wichtig den Schülern klar zu machen, dass eine fehlerhafte Orthographie auch zu Verständnisproblemen beim Leser führen kann.

Schreibunterricht sollte aber trotzdem nicht mit Orthographieunterricht gleichgesetzt werden. Die richtige Verwendung der Rechtschreibung ist zwar ein wichtiger Bestandteil des Schreibens und für die Schüler ein wichtiges Lernziel - auch im Hinblick auf ihr späteres Leben - aber zum Schreiben gehört noch mehr. Beispielsweise sollte im Schreibunterricht nicht vernachlässigt werden das Wissen über Thema, Adressat und Textsorte zu erhalten und anzuwenden, und auch das Strukturieren der Textteile, das Planen, das Fokussieren auf bestimmte Bereiche, das Beurteilen und anschließende Überarbeiten sollte eingeübt werden. Die Kinder müssen die verschiedenen Textsorten einschätzen und erkennen können, und situationsadäquat schreiben können. Prinzipien der Kohärenz und Kohäsion sind ebenso wichtige Bestandteile der Textproduktion wie das Wissen über die Regeln der Syntax und der Textformulierung. Hierbei sind sprachliche Verbindungen wie auch Satzbau und Wortwahl von Bedeutung. Des Weiteren sollten die Schüler ihre Schreibstrategien reflektieren und ein Gefühl dafür entwickeln, welcher Schreibtyp sie sind.

Die Lehrpläne fordern, dass Schülerinnen und Schüler am Ende der Klasse 10

à produktorientiert mit Texten und Medien umgehen können, d.h. sie können produktive Methoden anwenden, also zum Beispiel Texte umschreiben, Perspektivenwechsel vollziehen, innere Monologe verfassen, szenische Umsetzungen schreiben, Texte weiterschreiben, in eine andere Textsorte umschreiben etc.

à Des Weiteren wird die Fähigkeit zur Anwendung verschiedener Methoden und Arbeitstechniken wie das Exzerpieren, Zitieren, Zusammenfassen, das Nachschlagen und Markieren, die Gliederung von Texten und die Erstellung von Mind-Maps, Diagrammen etc. sowie die Anwendung von Präsentationstechniken wie Folien, Plakate oder PowerPoint vorausgesetzt.

[...]

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Schreibdidaktik. Richtlinien, Aufgaben, Beurteilung
Untertitel
Schreiben lernen und lehren
Hochschule
Universität zu Köln  (Deutsche Sprache und ihre Didaktik)
Veranstaltung
Schreiben lernen und lehren
Autor
Jahr
2008
Seiten
27
Katalognummer
V346278
ISBN (eBook)
9783668356399
ISBN (Buch)
9783668356405
Dateigröße
929 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sprache, Lernen, Lehren, Unterricht, Deutsch, Schreiben, Schreibdidaktik, Aufsatz, Essay, Orthographie, Rechtschreibung, kommunikatives Schreiben, Richtlinien, Richtlinien Deutsch, Aufsätze beurteilen, Benotung, Überarbeitung, Schreiben lernen, Texte korrigieren
Arbeit zitieren
Carina Kröger (Autor), 2008, Schreibdidaktik. Richtlinien, Aufgaben, Beurteilung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/346278

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