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Digitales Verhältnis zwischen Arbeitsmedien und Lernmedien

Titre: Digitales Verhältnis zwischen Arbeitsmedien und Lernmedien

Essai Scientifique , 2016 , 16 Pages

Autor:in: Conni Endres (Auteur)

Pédagogie - Pédagogie des médias
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In der vorliegenden Arbeit soll das didaktische Verhältnis zwischen Arbeitsmedien und Lernmedien ausfindig gemacht und beschrieben werden. Zunächst wird dafür eine Definition der zentralen Begriffe gegeben und anschließend wird der BYOD-Ansatz vorgestellt, welcher für das Lernen mit und über digitale Medien im schulischen Kontext eine Hilfe darstellen kann. Anschließend wird die Frage geklärt, ob eine Art „Mehrwert“ entsteht, durch den Einsatz von digitalen Medien.

Digitale Medien sind heute ein zentraler Bestandteil unseres Alltages. Sei es um sich zu informieren, den Alltag zu organisieren, sich zu unterhalten oder sozial zu vernetzen. Die letzte repräsentative JIM-Studie zeigt, dass alle Jugendlichen heute in Haushalten aufwachsen, die mindestens über einen Computer oder Laptop (100 Prozent), ein Handy, einen Fernseher und einen Internetzugang (je 98 Prozent) verfügen. Im laufenden Jahr 2012 verfügten über die Hälfte der Haushalte über ein Smartphone beziehungsweise iPhone (63 Prozent) und schon jeder fünfte Haushalt über Tablet oder iPad (19 Prozent). Mittlerweile dürften sich die Werte sogar nochmals erhöht haben.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitendende Gedanken und Zahlen

2. Didaktisches Verhältnis zwischen Arbeitsmedien und Lernmedien

2.1 Definitionen und Abgrenzungen

2.1.1 von "Medien"

2.1.2 von "Lernmedien"

2.1.3 von "Arbeitsmedien"

2.2 Der "BYOD-Ansatz" – Medien als Gegenstand und Mittel

2.3 Gibt es einen digitalen „Mehrwert“?

2.4 Didaktische Szenarien mit mobilen Endgeräten

2.5 Beim Umgang mit Lehr- und Arbeitsmedien erforderliche Kompetenzen

2.6 Fazit

3. Ausblick: Hat das klassische Schulbuch eine Zukunft?

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das didaktische Verhältnis zwischen Arbeitsmedien und Lernmedien in einem zunehmend digital geprägten schulischen Umfeld. Ziel ist es, begriffliche Abgrenzungen zu schaffen, den BYOD-Ansatz (Bring-Your-Own-Device) zu analysieren und Kriterien für eine effektive medienpädagogische Auswahl in der Schule zu definieren.

  • Definition und Differenzierung von Medien, Lernmedien und Arbeitsmedien
  • Analyse des BYOD-Ansatzes im Kontext von Kosten und pädagogischem Mehrwert
  • Kriterien für didaktische Szenarien beim Einsatz mobiler Endgeräte
  • Kompetenzanforderungen an Lehrende im Umgang mit digitalen Medien
  • Zukunftsperspektiven klassischer Schulbücher im Vergleich zu digitalen Bildungsangeboten

Auszug aus dem Buch

2.1.1 von "Medien"

Ganz allgemein kann unter Medien „Vermittler von Informationen verstanden werden, denen ein Informationsgehalt gegeben ist“. Somit wären Zeitungen, Bücher, Filme oder Menschen Medien, dagegen wären Kreide, Tafel und Papier nach dieser Definition keine Medien (vgl. Bürkle (2002), S. 4). Nach dem Gabler Lexikon Medien ist "neue Medien" die umgangssprachliche Bezeichnung für jene medialen Angebote, die auf Innovationen im Bereich der digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien basieren. Merkmale neuer Medien sind die Verwendung digitaler Technik, die Integration verschiedener Medien, sowie die Möglichkeit einer interaktiven Nutzung und Vernetzung. Zur Gruppe der neuen Medien werden regelmäßig das o Internet und der o Mobilfunk gezählt“ (Sjurts (2006), S. 135).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitendende Gedanken und Zahlen: Dieses Kapitel liefert eine statistische Basis zur Medienausstattung von Jugendlichen und betont die Relevanz digitaler Medien im heutigen Alltag.

2. Didaktisches Verhältnis zwischen Arbeitsmedien und Lernmedien: Hier werden die theoretischen Begriffe geklärt, der BYOD-Ansatz beleuchtet sowie Kompetenzen für den Medieneinsatz und Szenarien zur didaktischen Auswahl diskutiert.

3. Ausblick: Hat das klassische Schulbuch eine Zukunft?: Dieser Teil hinterfragt die Rolle klassischer Lehrmittel angesichts technischer Innovationen wie Tablets, Lehrrobotern und MOOCs.

Schlüsselwörter

Arbeitsmedien, Lernmedien, Medienkompetenz, BYOD, digitaler Mehrwert, Mediendidaktik, didaktische Szenarien, mobile Endgeräte, Schulbuch, Medienbegriff, Lehrautomatisierung, Unterrichtsgestaltung, Informationstechnologie, Internet, Medienverbund

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der theoretischen und praktischen Einordnung von Arbeits- und Lernmedien im schulischen Unterricht unter Berücksichtigung der zunehmenden Digitalisierung.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die zentralen Themen umfassen die Begriffsdefinition von Medien, den BYOD-Ansatz, die Bestimmung des digitalen Mehrwerts sowie die notwendigen Kompetenzen für Lehrkräfte im Umgang mit digitalen Geräten.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist es, das didaktische Verhältnis zwischen Arbeits- und Lernmedien zu klären und Kriterien zu formulieren, die Lehrpersonen bei der Auswahl und dem Einsatz von Medien unterstützen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zur Anwendung?

Es handelt sich um eine theoretische Arbeit, die auf einer umfassenden Literaturanalyse und der Systematisierung mediendidaktischer Konzepte basiert.

Was ist der inhaltliche Schwerpunkt des Hauptteils?

Der Hauptteil gliedert sich in die Definition von Medienbegriffen, die kritische Betrachtung des BYOD-Konzepts, die Analyse von didaktischen Szenarien und die Bestimmung von Medienkompetenz.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Publikation?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Medienkompetenz, BYOD, Arbeits- und Lernmedien sowie die mediendidaktische Frage nach einem digitalen Mehrwert.

Warum ist die Unterscheidung zwischen Arbeits- und Lernmedien in der Literatur schwierig?

In der gängigen Fachliteratur werden beide Begriffe häufig synonym verwendet, da moderne Medien (wie Laptops oder Tablets) je nach Kontext sowohl als Medium zur Wissensvermittlung als auch als Werkzeug zur Arbeitserledigung fungieren.

Welche Rolle spielt der Mensch im Kontext der technischen Lehrautomatisierung?

Die Arbeit betont, dass technisches Equipment den Lehrer nicht ersetzen kann, sondern ihn lediglich in der Gestaltung qualitativ hochwertigen Unterrichts unterstützen sollte.

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Résumé des informations

Titre
Digitales Verhältnis zwischen Arbeitsmedien und Lernmedien
Université
Karlsruhe Institute of Technology (KIT)
Cours
Didaktik und Methodik
Auteur
Conni Endres (Auteur)
Année de publication
2016
Pages
16
N° de catalogue
V346361
ISBN (ebook)
9783668356955
ISBN (Livre)
9783668356962
Langue
allemand
mots-clé
Medien; Didaktik; BYOD-Ansatz; Lernmedien; Arbeitsmedien; mobile Endgeräte; Medienkompetenz
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Conni Endres (Auteur), 2016, Digitales Verhältnis zwischen Arbeitsmedien und Lernmedien, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/346361
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Extrait de  16  pages
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