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Co-Branding. Chancen einer Markenallianz

Titre: Co-Branding. Chancen einer Markenallianz

Travail de Projet (scientifique-pratique) , 2016 , 36 Pages , Note: 2,3

Autor:in: Jennifer Scharwei (Auteur)

Gestion d'entreprise - marketing en ligne et marketing hors ligne
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Résumé Extrait Résumé des informations

Von Chrysler bis Coca Cola, Microsoft bis Milka, Siemens bis Starbucks. Wir leben in einem Dschungel aus Marken, die uns jeden Tag umgeben. Es scheint, als gäbe es für jeden Wunsch und jedes Bedürfnis das richtige Markenprodukt. Und um genau diese Wünsche und Bedürfnisse zu befriedigen, entstehen immer mehr Unternehmen, mehr Marken, immer mehr Produkte und dadurch für den Konsumenten immer weniger Überblick über die angebotenen Leistungen auf den Märkten. Globalisierung, technologischer Wandel, verstärkter Druck durch den Wettbewerb und die zunehmende Austauschbarkeit von Produkten, sind weitere Ursachen für kontinuierliche Unternehmens- und Produktneuerungen. All das verstärkt die weitere Markenverwässerung auf den Märkten.

Doch was, wenn im Werbespot plötzlich von Adidas-Porsche-Design, Philadelphia- Milka- Edition oder Louis Vuitton- BMW-Reisetaschen die Rede ist? Wenn sich zwei etablierte Marken mit äußerst positiven Images verbinden, eine so genannte Markenallianz eingehen und ein gemeinsames Produkt bzw. eine gemeinsame Leistung auf den Markt bringen? Die Kooperation starker Marken, kann Klarheit in diesen Markendschungel bringen. Durch sie gelingt die Differenzierung vom Wettbewerb, sie geben die Chance für Produkterfolge durch Kompetenzbündelung und positiven Imagetransfer der Partnermarken und senken gleichzeitig für alle Beteiligten das Risiko bei einer Produktneueinführung.

Durch gemeinsames wirtschaftliches Handeln besteht die Chance, mit 50% Aufwand einen 100% Erfolg zu erreichen. Gelingt es, das Markenimage und Markenwissen mehrerer Marken so zu verbinden, dass keine Konflikte in der Markenidentität auftreten, ist die Markenallianz potenziell erfolgversprechend. Da die Vorteile und Chancen einer solchen Markenallianz gegenüber den Risiken überwiegen, wird diese Strategie seit einigen Jahren zunehmend bedeutender und lässt sich in einer Vielzahl von Branchen finden.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Thematischer Einstieg

1.2 Zielsetzung

1.3 Aufbau der Arbeit

2. Grundlagen

2.1 Die Marke

2.1.1 Formen der Marke

2.1.2 Funktionen der Marke

2.1.3 Wirkungsgrößen einer Marke

2.2 Die Markenallianz

2.2.1 Formen der Markenallianz

3. Co-Branding

3.1 Definition Co-Branding

3.2 Formen des Co-Branding

3.3 Erfolgsfaktoren des Co-Branding

3.4 Chancen des Co-Branding

3.5 Risiken des Co-Branding

4. Fallbeispiel Apple & Hermès

4.1 Das Unternehmen Apple

4.2 Das Unternehmen Hermès

4.3 Die Apple Watch | Hermès

4.4 Fit-Analyse

4.5 Bewertung des Co-Brands

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit befasst sich mit der theoretischen Abgrenzung des Co-Brandings als eigenständige Form der Markenallianz. Ziel ist es, die Unterschiede zwischen allgemeinen Markenallianzen und Co-Branding-Strategien herauszuarbeiten und die Potenziale sowie Risiken dieser Kooperationsform anhand eines praktischen Beispiels aus der Luxus- und Technologiebranche zu analysieren.

  • Grundlagen der Markenführung und Markenallianzen
  • Differenzierung zwischen Markenallianz und Co-Branding
  • Erfolgsfaktoren und Risiken von Kooperationsstrategien
  • Analyse des "Fit" zwischen unterschiedlichen Markenwelten
  • Praxisbeispiel: Synergien durch die Apple Watch | Hermès

Auszug aus dem Buch

3.1 Definition Co-Branding

Die englischen Begriffe „Cooperation“ (dt. = Kooperation) und „Branding“ (dt.= markieren; mit einer Marke Versehen“) bilden den Begriff Co-Branding. Das Co-Branding als eine Erscheinungsform von Markenallianzen findet in der Literatur keine klare Definition. Daher soll sich diese Arbeit auf die Definition von Blacket und Russell stützen:„Co Branding is a form of co-operation between two or more brand with significant customer recognition, in which all the participants brand names are retained. It is usually from medium-to long-term duration and its net value creation potencial is to small to justify setting up a new brand and/ or a legal joint venture.“

Co-Branding zeichnet sich also durch verschiedene Merkmale aus. Es muss zur Allianz von mindestens zwei etablierten Marken kommen, die für den Konsumenten wahrnehmbar kooperieren. Die beteiligten Unternehmen sind auch vor, während und nach der Kooperation selbständig und können ihre Einzelmarke weiterführen. Es herrscht Einigkeit darüber, dass die Ziele der beteiligten Unternehmen durch die Allianz besser erreicht werden als durch die Einzelmarke. Daher wird die Kooperation auf freiwilliger Basis eingegangen. Es entsteht ein mehrfach markiertes Co-Brand-Produkt mit einem neu geschaffenen Leistungsbündel, das dem Konsumenten angeboten wird.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in die zunehmende Komplexität der Markenwelt ein und stellt das Ziel der Arbeit, die begriffliche Abgrenzung von Co-Branding und Markenallianzen, dar.

2. Grundlagen: Dieses Kapitel erläutert die theoretischen Fundamente von Marken, deren Funktionen für verschiedene Akteure sowie das Konstrukt der Markenallianz mit ihren vielfältigen Ausprägungen.

3. Co-Branding: Hier werden Definitionen, unterschiedliche Formen, entscheidende Erfolgsfaktoren sowie die spezifischen Chancen und Risiken des Co-Brandings detailliert analysiert.

4. Fallbeispiel Apple & Hermès: Dieses Kapitel veranschaulicht die theoretischen Erkenntnisse anhand einer detaillierten Fit-Analyse der Kooperation zwischen Apple und Hermès bei der Apple Watch.

5. Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass Co-Branding ein mächtiges Instrument der Markenpolitik ist, um in einem gesättigten Markt durch Kompetenzbündelung Alleinstellungsmerkmale zu schaffen.

Schlüsselwörter

Co-Branding, Markenallianz, Markenidentität, Markenimage, Markenfit, Produktfit, Transferfit, Zielgruppenfit, Markenloyalität, Markenwert, Kooperationsstrategie, Imagetransfer, Differenzierung, Apple, Hermès.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die strategische Bedeutung von Markenallianzen und insbesondere des Co-Brandings als Methode, um Marken im Wettbewerb zu differenzieren und Synergien zu nutzen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Neben der Definition der theoretischen Grundlagen von Marken und Markenallianzen stehen die Erfolgsfaktoren (Fits) und die Bewertung von Kooperationsrisiken im Fokus.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die klare begriffliche Abgrenzung von Co-Branding zu anderen Arten der Markenallianz sowie die Verdeutlichung des Potenzials für Unternehmen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es erfolgt eine fundierte Literaturrecherche sowie die Anwendung der Erkenntnisse auf ein aktuelles Fallbeispiel (Apple & Hermès) mittels einer Fit-Analyse.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert theoretisch die Erfolgsfaktoren (Marken-, Produkt-, Transfer-, Zielgruppenfit) sowie die Risiken (Spill-Over-Effekte) und prüft diese in der Praxis anhand der Apple Watch Hermès.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe sind Co-Branding, Markenallianz, Markenfit, Synergien, Imagetransfer und strategische Differenzierung.

Warum ist der "Markenfit" bei einer Kooperation so entscheidend?

Ein hoher Markenfit stellt sicher, dass Konsumenten die Kooperation als glaubwürdig wahrnehmen, was die Akzeptanz des neuen Produkts signifikant steigert.

Welches Fazit zieht der Autor zur Apple-Hermès-Kooperation?

Die Kooperation gilt als äußerst erfolgreich, da sie auf geteilten Werten basiert, die Stärken beider Partner komplementär vereint und das Image beider Marken positiv beeinflusst.

Welches Risiko ist mit einem Co-Branding besonders verbunden?

Ein wesentliches Risiko sind negative Spill-Over-Effekte, bei denen ein Misserfolg des gemeinsamen Produkts das Image der beteiligten Einzelmarken nachhaltig beschädigen kann.

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Résumé des informations

Titre
Co-Branding. Chancen einer Markenallianz
Université
AKAD University of Applied Sciences Stuttgart
Note
2,3
Auteur
Jennifer Scharwei (Auteur)
Année de publication
2016
Pages
36
N° de catalogue
V349151
ISBN (ebook)
9783668367470
ISBN (Livre)
9783668367487
Langue
allemand
mots-clé
Markenallianz Marketing Brands Co-Branding
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Jennifer Scharwei (Auteur), 2016, Co-Branding. Chancen einer Markenallianz, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/349151
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Extrait de  36  pages
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