Kreatives Führen. Anforderungen an Führungspersönlichkeiten


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014

23 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

II. Abbildungsverzeichnis

III. Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Relevanz des Themas / Problemstellung / Zielsetzung
1.2 Methodisches Vorgehen

2. Ausgewählte theoretische Aspekte hinsichtlich Kreativität in der Unternehmensführung
2.1 Definitionsversuch/ Begriffsbestimmung von Kreativität
2.2 Definition der Begrifflichkeiten „Führung“ und „Führungskraft“
2.3 Kreatives Führen
2.3.1 Rolle der Führungskraft im kreativen Management
2.3.2 Anforderung an das Verhalten einer kreative Führungspersönlichkeit
2.3.3 Kreativitätsfördernder Führungsstil

3. Vorstellung ausgewählter Unternehmen mit einem kreativen Management in der Praxis
3.1 General Electric Company
3.2 Google

4. Schlussbetrachtung
4.1 Zusammenfassung
4.2 Kritische Betrachtung / Ausblick

IV. Literaturverzeichnis

II. Abbildungsverzeichnis Seite

Abbildung 1: Die kreative Idee (Kreativität in der Forschung)

Abbildung 2: Begriffsdefinition „Kreativität“

Abbildung 3: Handlungsfeld der kreativen Führungsperson

III. Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

1.1 Relevanz des Themas / Problemstellung / Zielsetzung

In der heutigen Zeit werden die Aufgaben, denen Unternehmen auf dem hartumkämpften Wettbewerbsmarkt ausgesetzt sind, immer komplexer und Lösungen müssen immer schneller gefunden werden. Hinzu kommt die zunehmende Homogenität der angebotenen Produkte, Dienstleistungen und Techniken im globalen Wettbewerb, die es Unternehmen immer schwieriger macht sich von der Konkurrenz abzuheben. Aufgrund des zunehmenden Konkurrenzdrucks und dem daraus resultierenden Differenzierungszwang vieler Unternehmen, wird Kreativität und Innovation immer wichtiger. Hier sind neben kreativen Mitarbeitern vor allem auch kreative Führungspersönlichkeiten unerlässlich, die einen Freiraum zum Experimentieren und für kreative Denkmuster schaffen und zulassen.

Laut der IBM Global CEO Studie von 2010, bei der insgesamt 1.541 CEOs aus 60 verschiedenen Ländern und 33 Branchen interviewt wurden, ist Kreativität gegenwärtig und auch in Zukunft die wichtigste Führungsqualität.1 Die Studie besagt außerdem, dass Führungskräfte heutzutage in der Lage sein müssen Experimentierfreude und Innovationsdrang selber zu praktizieren und bei ihren Mitarbeitern zu fördern, um das Unternehmen langfristig erfolgreich auf dem Markt zu positionieren und bestenfalls Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Führende nehmen eine wichtige Rolle ein, indem sie stetig nach neuen, kreativen Ideen suchen und gleichzeitig für einen innovativen Führungs- und Kommunikationsstil in Bezug auf ihre Mitarbeiter sorgen. Doch was bedeutet genau ‚kreatives Führen‘? Welche Anforderungen werden heutzutage an kreative Führungskräfte gestellt? Das Ziel dieser Arbeit ist es, Antworten auf diese Fragestellungen zu finden, sowie mögliche Maßnahmen zur Förderung des kreativen Führens anhand von Praxisbeispielen darzustellen.

1.2 Methodisches Vorgehen

Im Rahmen dieser Hausarbeit sollen zunächst die Begrifflichkeiten Kreativität, Führung und Führungskraft näher erläutert und in einen Gesamtkontext gebracht werden. In diesem Zusammenhang fokussiert sich die Arbeit vor allem auf die kreative Führungspersönlichkeit, ihre Rolle im Unternehmen, sowie die Anforderungen, die an den Führenden gerichtet sind. Desweiteren soll hier auch ein kreativitätsfördernder Führungsstil herausgearbeitet werden, der sowohl klassische, als auch neue innovative Führungselemente enthält. Anschließend werden Praxisbeispiele von Unternehmen mit einem kreativen Management vorgestellt. Hier soll vor allem die jeweilige Methode des „kreativen Führens“ erläutert werden. Die Arbeit schließt mit einer kurzen Zusammenfassung der wesentlichen Aspekte, sowie einer kritischen Würdigung und einem Ausblick ab.

2. Ausgewählte theoretische Aspekte hinsichtlich Kreativität in der Unternehmensführung

2.1 Definitionsversuch/ Begriffsbestimmung von Kreativität

Der Begriff Kreativität leitet sich von dem lateinischen Wort „creare“ ab und bedeutet „etwas erschaffen, erzeugen oder herstellen“.2 In der Literatur gibt es zahlreiche Definitionen von „Kreativität“, sodass eine einheitliche, allgemeingültige Begriffsbestimmung nicht möglich ist.3 Allerdings können in vielen der Definitionen Gemeinsamkeiten identifiziert werden. Häufig werden Attribute wie „neuartig“, „originell“, „spontan“ oder „ungewöhnlich“ verwendet. Darüber hinaus spielen auch oftmals Eigenschaften wie „Nützlichkeit“, „Flexibilität“ oder „Produktivität“ der kreativen Idee eine entscheidende Rolle. Eine treffende Definition liefert beispielsweise Schlicksupp, der Kreativität folgendermaßen beschreibt:

„ KreativitÄt ist die FÄhigkeit von Menschen, Kompositionen, Produkte oder Ideen gleich welcher Art hervorzubringen, die in wesentlichen Merkmalen neu sind und dem Schöpfer vorher unbekannt waren. [ … ] Das kreative Ergebnis muss nützlich und zielgerichtet sein und darf nicht in reiner Phantasie bestehen - obwohl es nicht unbedingt sofort praktisch angewendet zu werden braucht oder perfekt und vollstÄndig sein muss. “ 4

Die Brockhaus Enzyklopädie definiert Kreativität als das schöpferische Vermögen im Handeln und Denken, das Neuheit und Einfallsreichtum mit Bezug zur Lösung (beispielsweise technischer, gesellschaftlicher Schwierigkeiten) verbindet.5 Demnach sind sich die meisten Begriffsbestimmungen einig, dass Kreativität eine Fähigkeit ist, etwas Neues oder Originelles hervorzubringen, um eine sinnvolle und nützliche Lösung zu finden. Als Synonym für Kreativität wird oftmals Einfallsreichtum, Genialität oder Originalität eingesetzt.

Im Rahmen der Kreativitätsforschung werden vier verschiedene Hauptrichtungen der Kreativität unterschieden: die kreative Person, das kreative Produkt, der kreative Prozess und die kreative Umwelt (siehe Abbildung 1).6 Die Eigenschaft, kreativ zu sein, lässt sich also nicht nur auf eine Person beziehen, sondern auch auf Produkte (Produktmerkmale), Prozesse (beispielsweise Denkprozesse) und das Umfeld (Umwelt und deren Einfluss), sodass letztendlich von einer kreativen Idee gesprochen werden kann. Konkretisiert bedeutet dies, dass je nachdem wie der Betrachtungswinkel beziehungsweise die Sichtweise ist, Kreativität anders definiert wird. Das heißt, entweder stehen die Fähigkeiten der kreativen Person, das kreative Produkt als Resultat, der internale kreative Prozess oder das Zusammenspiel zwischen einem Individuum und seiner Umwelt im Fokus.

Zusammenfassend beschreibt Kreativität die Fähigkeit von Personen, kreative Ideen zu entwickeln oder die Eigenschaft von Produkten und Prozessen, auf kreative Ideen zu beruhen. Es handelt sich erst um eine kreative Idee, wenn die Problemlösung durch einen nicht-konventionellen (Denk-)Prozess entstanden ist.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Die kreative Idee (Kreativität in der Forschung) Quelle: Eigene Darstellung

Diese Hausarbeit fokussiert sich auf Kreativität einzelner Personen (Führungspersönlichkeiten und/oder Mitarbeiter) und deren Interaktion innerhalb einer Unternehmung.

Ein Mensch ist kreativ, wenn er gewohnte Denkmuster durchbrechen, bestehende Erkenntnisse und Erfahrungen neu kombinieren und flexibel die Sichtweise wechseln kann (siehe Abbildung 2).7 Hier bezieht sich die individuelle Kreativität auf die jeweiligen Charaktereigenschaften, Fähigkeiten und Motivationen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Begriffsdefinition „Kreativität“

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Becker/ Ehrhardt/ Gora2006, S. 394.

2.2 Definition der Begrifflichkeiten „Führung“ und „Führungskraft“

In der Literatur gibt es keine einschlägige Definition des Begriffs „Führung“, sodass im Folgenden einige fundamentale und allgemeine Begriffsbestimmungen vorgestellt werden. Eine grundlegende Definition von Führung lautet:

„ In der entscheidungsorientierten Betriebswirtschafslehre ist Führung [ … ] definiert als eine personenbezogene Handlung, bei der einzelne Personen oder Personeneinheiten, die Führenden, auf andere Personen, die Geführten, einwirken, um diese zu einem zielentsprechenden Handeln zu veranlassen. “ 8

Eine weitere Terminusbestimmung liefert Wunderer, der Führung als eine ziel- und ergebnisorientierte, aktivierende und wechselseitige soziale Beeinflussung zur Erfüllung gemeinsamer Aufgaben in und mit einer strukturierteren Arbeitssituation beschreibt. Mitarbeiterführung stellt die Einflussbeziehungen im Rahmen von Arbeitsverträgen und organisatorischen Rollen dar.9

In wirtschaftlichen Organisationen meint Führung „ [ … ] meist die zielorientierte soziale Einflussnahme zur Erfüllung von Aufgaben in mehr oder weniger strukturierten Arbeitssituation[en]. “ 10 Letztendlich sind die Schlüsselbegriffe in den vorgestellten Führungsdefinitionen die „Einflussnahme“ und „Beeinflussung“ des Führenden auf das Verhalten der Geführten, um bestimmte Ziele zu erreichen. Das bedeutet, dass Führen die Fähigkeit ist, vorgegebene Ziele durch fakultative Unterstützung und Bemühungen der Mitarbeiter zu realisieren. Darauf aufbauend ist Führung ein Prozess, der darauf gerichtet ist, auf das Verhalten der Mitarbeiter eines Unternehmens zielorientiert Einfluss zu nehmen.11

Eine Führungskraft ist eine natürliche Person, die in betrieblichen Organisationen eine leitende Funktion mit Entscheidungs- und Dispositionsbefugnissen, sowie Personal- und Sachverantwortung innehat.12 Zum Aufgabengebiet einer Führungsperson gehören neben der Führung, der Entwicklung und der Motivation der geführten Mitarbeiter, im Grunde auch die Kontrolle der erarbeiteten Resultate, möglicherweise Korrekturmaßnahmen bei Abweichung, sowie die Vertretung der Betriebsinteressen.

2.3 Kreatives Führen

Die Kreativität in einem Unternehmen muss wertschöpfend entwickelt und gesteuert werden, damit das Unternehmen von den kreativen Idee profitieren kann und die Unternehmensziele realisiert werden können. Die Aufgabe einer Führungspersönlichkeit ist es, die Lenkung und Steuerung der Kreativität ergebnisfokussiert in Bezug auf die Mitarbeiterführung auszurichten. Für die Förderung von Kreativität im Unternehmen nimmt die Führungskraft eine bestimmte Rolle ein, die wiederum mit einigen Anforderungen, auch hinsichtlich des Führungsstils, verbunden sind. Der folgende Abschnitt soll diese Aspekte näher beleuchten.

2.3.1 Rolle der Führungskraft im kreativen Management

Im Allgemeinen wird unter der Rolle einer Führungskraft die Gesamtheit der Erwartungen verstanden, die an eine Person in einer bestimmten Position gerichtet werden.13 Demzufolge nimmt eine Person in ihrer Rolle als Führungskraft eine Vielzahl von unterschiedlichen Aufgaben war, die durch zusätzliche Rollenerwartungen, zum Beispiel von den Mitarbeitern, komplementiert wird. Zu den konkreten Aufgabenbereichen, zählen beispielsweise die Knüpfung und Pflege von persönlichen Kontakten, die Führung von Verhandlungen, die Besprechung von Vorgehensweisen und Leistungen, aber auch der Informationsaustausch und die Kommunikation mit den Mitarbeitern.14 Dementsprechend ist das Führen immer ein Interaktionsprozess, in dem die Führungspersönlichkeit und die Geführten sich wechselseitig beeinflussen. Es handelt sich somit bei der Beziehung zwischen dem Führenden und seinen Mitarbeitern um einen Austauschprozess mit gegenseitiger Beeinflussung (zum Beispiel in der Kommunikation).15

Im Rahmen dieses Austauschprozesses beziehungsweise der Beziehung mit den Geführten, muss die Führungskraft die Aufgabe der Ziel- und Ergebnisfestsetzung übernehmen. Die Verantwortungsrolle obliegt der Führungskraft, die den zielorientierten Prozess und die angemessenen Resultate im Interesse des Unternehmens sicherstellt. Die kreative Umsetzung (zum Beispiel bei einer Problemlösung) wird von den Mitarbeitern selbstständig und in Eigenverantwortung durchgeführt. Konkretisiert bedeutet dies, dass die Führungspersönlichkeit lediglich den Endpunkt festlegt, sowie zeitliche und finanzielle Aspekte überwacht, aber gleichzeitig den Freiraum für die Kreativität der Mitarbeiter schafft.16

Darüber hinaus übernimmt der Führende im Rahmen des Kreativitätsmanagements die Position des Förderers und Motivators der Mitarbeiterkreativität. Hinzu kommen weitere Führungsaspekte wie beispielsweise die Kommunikation, Personalentwicklung, Entscheidungsfindung und Konfliktlösung. Je nach Situation agiert der Führende als Coach, Mentor oder Mediator und fungiert in diesem Zusammenhang als wichtiger Treiber von Kreativität und Innovation.17

Ein Risiko für die Führungskraft ist die Tatsache, dass unterschiedliche Rollenerwartungen eventuell zu Verantwortungslücken und Kooperationsfehlern führen können. Dies hat zur Folge, dass Mitarbeiter durch Unklarheiten und Störungen maßgeblich in ihren kreativen Denkprozessen gestört sind. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, dass Führungspersönlichkeiten ihre Rolle beziehungsweise die Erwartungen in sie, konkret erfassen und transparent offenlegen, damit ein erfolgreiches, kreativitätsförderndes managen sichergestellt werden kann.18

2.3.2 Anforderung an das Verhalten einer kreative Führungspersönlichkeit

Die Anforderungen an die Verhaltensweisen einer kreativen Führungspersönlichkeit sind sehr vielseitig. Einerseits sollen für die Gestaltung eines kreativitätsfördernden Klimas entsprechende Rahmenbedingungen und Handlungsaspekte geschaffen, beziehungsweise beachtet werden. Andererseits muss eine Führungskraft aber auch dem klassischen Führungsverhalten/ -handeln gerecht werden. Konkretisiert bedeutet dies, dass der Führende für kreative Ideen, Optimierungs- und Veränderungsvorschläge der Mitarbeiter Neugierde, Interesse und Feingefühl aufbringen muss, zusätzlich aber auch sensibel sein sollte, um Inhalte sachgemäß, objektiv und analytisch, in einer angemessener Situation und einem adäquaten Tonfall effektiv anzubringen.19

Für die konkreten Anforderungen, die an das Verhalten einer kreativen Führungskraft gerichtet sind, spielen in dieser Arbeit folgende Fragestellungen eine zentrale Rolle: Was macht eine kreative Führungsperson aus? Welche Eigenschaften hat eine kreative Persönlichkeit?

Wie kann eine Führungskraft Kreativität im Unternehmen gezielt fördern? Mit welchen konkreten Verhaltensweisen kann der Führende die Kreativität und Innovativität seiner Mitarbeiter fördern?

Für die Beantwortung dieser Fragen soll im Folgenden das Handlungsfeld in dem sich eine kreative Führungskraft optimaler Weise bewegen sollte, sowie die Persönlichkeitsmerkmale und die Verhaltensweisen des Führenden erläutert werden. Eine kreative Führungsperson bewegt sich im Bereich der Neuerung und Umwandlung (siehe Abbildung 3). Demzufolge stehen die konventionellen Pfeiler der Führung, die Sicherheit und Kontinuität, sowie die Beständigkeit nicht mehr im Fokus. Die neue Gewissheit und Verlässlichkeit liegt in der Möglichkeit der kontinuierlichen, kreativen Umgestaltung und Weiterentwicklung, sowie der flexiblen Anpassung auf neue Situationen und Problemstellungen.

[...]


1 IBM Global CEO Study2010, Online im Internet, S. 24 ff.

2 Vgl. Winkelhofer2006, S. 9.

3 Vgl. Becker/ Ehrhardt/ Gora2006, S. 394.

4 Schlicksupp2004, S. 10.

5 Vgl. Brockhaus1996, S. 476.

6 Vgl. Vom Brocke/ Lippe2012, S. 210 ff.

7 Vgl. Ebenda

8 Heinen1997, S. 1-48.

9 Vgl. Wunderer2007, S. 4.

10 Wiswede1990, S. 1-38.

11 Vgl. Olfert2005, S. 213.

12 Gabler Wirtschaftslexikon, Online im Internet.

13 Vgl. Neuberger 2002 , S. 314.

14 Vgl. Züger 2007, S. 126.

15 Vgl. Pinnow2012, S. 119.

16 Vgl. Müllerschön2009, S. 61.

17 Vgl. Pundt/ Schyns2005, S. 55 ff.

18 Vgl. von der Linde/ von der Heyde2012, S. 43 ff.

19 Vgl. Winkelhofer2012, S. 43.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Kreatives Führen. Anforderungen an Führungspersönlichkeiten
Hochschule
Hochschule Fresenius; Hamburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
23
Katalognummer
V349826
ISBN (eBook)
9783668368729
ISBN (Buch)
9783668368736
Dateigröße
492 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Innovationsmanagement, Kreativitätstechniken, Führungsstil, Führungskräfte, Kommunikation, Mitarbeiterführung, Management
Arbeit zitieren
Charlotte Kierdorf (Autor), 2014, Kreatives Führen. Anforderungen an Führungspersönlichkeiten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/349826

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