Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publicación mundial de textos académicos
Go to shop › Derecho - Derecho procesal penal, criminología, régimen penitenciario

Die Maßregel der Führungsaufsicht. Arbeiten im multiprofessionellen Team. Unterstützung durch die Polizei

Führungsaufsicht und Polizei. Ergebnisse einer Befragung

Título: Die Maßregel der Führungsaufsicht. Arbeiten im multiprofessionellen Team. Unterstützung durch die Polizei

Tesis de Máster , 2015 , 74 Páginas , Calificación: 2,3

Autor:in: Bernd Kammermeier (Autor)

Derecho - Derecho procesal penal, criminología, régimen penitenciario
Extracto de texto & Detalles   Leer eBook
Resumen Extracto de texto Detalles

Die nicht freiheitsentziehende Maßregel der Führungsaufsicht verfolgt das Ziel, verurteilte Straftäterinnen und Straftäter, i. d. R. nach Vollverbüßung einer entsprechenden Haftstrafe bzw. nach Erledigung oder im Rahmen einer zur Bewährung ausgesetzten freiheitsentziehenden Maßregel, durch Hilfe und Unterstützung, aber auch mittels Kontrolle des Verhaltens und gerichtlicher Weisungen, von weiteren Straftaten abzuhalten.
Um dieses - zugegebenermaßen - hochgesteckte Ziel zu erreichen, wurde die Arbeit im Rahmen der Führungsaufsicht, aber auch der Bewährungshilfe, in den letzten Jahren auf immer mehr Schultern verteilt. Im Zuge der Reform der Führungsaufsicht im Jahr 2007 wurden zunächst auf Bundesebene die Forensischen Ambulanzen mit strafbewehrten Vorstellungsweisungen einbezogen, durch die Einführung einschlägiger Verwaltungsvorschriften wurde sodann auf Länderebene die Zusammenarbeit mit der Polizei intensiviert. In allen Bundesländern wurden Konzepte zum Umgang mit besonders gefährlichen und rückfallgefährdeten Sexual- bzw. auch Gewaltstraftätern erarbeitet und eingeführt. In diesem Zusammenhang wurde die Polizei im Grunde genommen „über Nacht“ ein wichtiger Ansprechpartner für die Bewährungshilfe und die Führungsaufsichtsstellen. Vor diesem Hintergrund ist mit dieser Arbeit beabsichtigt, den Status quo der Kooperation zu eruieren und zu bewerten.
Im Rahmen einer Befragung konnte ein Großteil der Bundesländer zur Teilnahme an der Evaluation gewonnen werden. Die Befragung diente dem Ziel, zum einen den Stand der Kooperation von Polizei, Führungsaufsichtsstelle und Bewährungshilfe in der Bundesrepublik Deutschland darzustellen, zum anderen sollte sie im besten Fall Ansätze zur Verbesserung der Zusammenarbeit aller Beteiligten liefern.
Im Ergebnis der Befragung, dies kann bereits vorweg genommen werden, ist die Polizei ein sehr gefragter Partner, wenn es um die Kontrolle der Weisungen zur Führungsaufsicht im Sinne der Gefahrenabwehr und zu Präventionszwecken geht. Ob die Polizei mit dieser Einordnung ebenfalls mitgehen kann, oder ob sich aus ihrer Sicht noch Verbesserungsbedarf ergibt, werde ich im Folgenden versuchen aufzudecken.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Die Maßregel Führungsaufsicht - Arbeiten im multiprofessionellen Team unter besonderer Berücksichtigung der Unterstützung durch die Polizei

1.1 Was ist ein multiprofessionelles Team im Rahmen der Führungsaufsicht und, gehört die Polizei dazu?

1.2 Von der Polizeiaufsicht zur Führungsaufsicht

2 Rückfallgefährdete Sexual - und Gewaltstraftäter Risikotäter

2.1 Intensivierung der Zusammenarbeit mit der Polizei - die Entstehung von HEADS

2.2 Was ist HEADS?

3 Planung der Befragung - Organisation der Durchführung

3.1 Erarbeitung des Forschungsvorhabens

3.2 Zielgruppendefinition, Entscheidung für die Erhebungsmethodik.

3.3 Entwicklung des Erhebungsinstrumentes

3.4 Zusammenstellung der Stichprobe

4 Auswertung und Analyse des Datenmaterials

4.1 Berlin - Auswertung und Analyse der Daten

4.1.1 Einleitende Auswertung

4.1.2 Informationen zur Anzahl der Überwachten

4.1.3 Auswertung zur Informationsweitergabe

4.1.4 Auswertung der Kontaktaufnahme zu den überwachten Probanden

4.1.5 Auswertung der Frage zum Umgang mit Weisungsverstößen

4.1.6 Auswertung der Fragen zum landeseigenen Überwachungskonzept bzw. der Verwaltungsvorschrift

4.1.7 Auswertung der Fragen zur Zufriedenheit mit der Bewährungshilfe

4.1.8 Auswertung der Fragen zur Zufriedenheit mit der Führungsaufsichtsstelle

4.1.9 Auswertung der Fragen zur Ausgestaltung der Führungsaufsicht

4.1.10 Auswertung der Fragen zur Sanktionsmöglichkeit des § 145a StGB

4.2 Mecklenburg-Vorpommern – Auswertung und Analyse der Daten

4.2.1 Einleitende Auswertung

4.2.2 Informationen zur Anzahl der Überwachten

4.2.3 Auswertung zur Informationsweitergabe

4.2.4 Auswertung der Kontaktaufnahme zu den überwachten Probanden

4.2.5 Auswertung der Frage zum Umgang mit Weisungsverstößen

4.2.6 Auswertung der Fragen zum landeseigenen Überwachungskonzept bzw. der Verwaltungsvorschrift

4.2.7 Auswertung der Fragen zur Zufriedenheit mit der Bewährungshilfe

4.2.8 Auswertung der Fragen zur Zufriedenheit mit der Führungsaufsichtsstelle

4.2.9 Auswertung der Fragen zur Ausgestaltung der Führungsaufsicht

4.2.10 Auswertung der Fragen zur Sanktionsmöglichkeit des § 145a StGB

4.3 Thüringen – Auswertung und Analyse der Daten

4.3.1 Einleitende Auswertung

4.3.2 Informationen zur Anzahl der Überwachten

4.3.3 Auswertung zur Informationsweitergabe

4.3.4 Auswertung der Kontaktaufnahme zu den überwachten Probanden

4.3.5 Auswertung der Frage zum Umgang mit Weisungsverstößen

4.3.6 Auswertung der Fragen zum landeseigenen Überwachungskonzept bzw. der Verwaltungsvorschrift

4.3.7 Auswertung der Fragen zur Zufriedenheit mit der Bewährungshilfe

4.3.8 Auswertung der Fragen zur Zufriedenheit mit der Führungsaufsichtsstelle

4.3.9 Auswertung der Fragen zur Ausgestaltung der Führungsaufsicht

4.3.10 Auswertung der Fragen zur Sanktionsmöglichkeit des § 145a StGB

4.4 Zusammenfassung der Ergebnisse aus den anderen teilnehmenden Bundesländern

4.4.1 Einleitende Auswertung

4.4.2 Informationen zur Anzahl der überwachten Probanden

4.4.3 Auswertung zur Informationsweitergabe

4.4.4 Auswertung der Kontaktaufnahme zu den überwachten Probanden

4.4.5 Auswertung der Frage zum Umgang mit Weisungsverstößen

4.4.6 Auswertung der Fragen zum landeseigenen Überwachungskonzept bzw. der Verwaltungsvorschrift

4.4.7 Auswertung der Fragen zur Zufriedenheit mit der Bewährungshilfe

4.4.8 Auswertung der Fragen zur Zufriedenheit mit der Führungsaufsichtsstelle

4.4.9 Auswertung der Fragen zur Ausgestaltung der Führungsaufsicht

4.4.10 Auswertung der Fragen zur Sanktionsmöglichkeit des § 145a StGB

5 Zusammenfassung der Ergebnisse

5.1 Organisation der Polizei im Rahmen der Überwachungstätigkeit

5.2 Informationen durch INPOL

5.3 Kontaktaufnahme zu überwachten Probanden

5.4 Umgang mit Weisungsverstößen

5.5 Einschätzungen zum landeseigenen Überwachungskonzept

5.6 Zusammenarbeit mit Bewährungshilfe und Aufsichtsstelle

5.7 Einschätzung der gesetzlichen Vorschriften zur Führungsaufsicht

5.8 Sanktionsmöglichkeiten des § 145a StGB

6 Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Masterarbeit untersucht den aktuellen Status quo der Kooperation zwischen Polizei, Führungsaufsichtsstelle und Bewährungshilfe bei der Überwachung rückfallgefährdeter Sexual- und Gewaltstraftäter. Ziel ist es, die Rolle der Polizei in diesem multiprofessionellen Team zu bewerten und Ansätze zur Optimierung der Zusammenarbeit sowie der Handhabung gesetzlicher Vorschriften zu identifizieren.

  • Multiprofessionelle Zusammenarbeit in der Führungsaufsicht
  • Die Rolle der Polizei bei der Überwachung von Risikotätern
  • Evaluation bundesweiter Verwaltungsvorschriften (u.a. HEADS, SPREE, FoKuS)
  • Umgang mit Weisungsverstößen gemäß § 145a StGB
  • Datenaustausch und Informationsfluss zwischen Justiz und Polizei

Auszug aus dem Buch

1 Die Maßregel Führungsaufsicht - Arbeiten im multiprofessionellen Team unter besonderer Berücksichtigung der Unterstützung durch die Polizei

Die nicht freiheitsentziehende Maßregel der Führungsaufsicht verfolgt das Ziel, verurteilte Straftäterinnen und Straftäter, i. d. R. nach Vollverbüßung einer entsprechenden Haftstrafe bzw. nach Erledigung oder im Rahmen einer zur Bewährung ausgesetzten freiheitsentziehenden Maßregel, durch Hilfe und Unterstützung, aber auch mittels Kontrolle des Verhaltens und gerichtlicher Weisungen, von weiteren Straftaten abzuhalten.

Um dieses - zugegebenermaßen - hochgesteckte Ziel zu erreichen, wurde die Arbeit im Rahmen der Führungsaufsicht, aber auch der Bewährungshilfe, in den letzten Jahren auf immer mehr Schultern verteilt. Im Zuge der Reform der Führungsaufsicht im Jahr 2007 wurden zunächst auf Bundesebene die Forensischen Ambulanzen mit strafbewehrten Vorstellungsweisungen einbezogen, durch die Einführung einschlägiger Verwaltungsvorschriften wurde sodann auf Länderebene die Zusammenarbeit mit der Polizei intensiviert. In allen Bundesländern wurden Konzepte zum Umgang mit besonders gefährlichen und rückfallgefährdeten Sexual- bzw. auch Gewaltstraftätern erarbeitet und eingeführt. In diesem Zusammenhang wurde die Polizei im Grunde genommen „über Nacht“ ein wichtiger Ansprechpartner für die Bewährungshilfe und die Führungsaufsichtsstellen. Vor diesem Hintergrund ist mit dieser Arbeit beabsichtigt, den Status quo der Kooperation zu eruieren und zu bewerten.

Im Rahmen einer Befragung konnte ein Großteil der Bundesländer zur Teilnahme an der Evaluation gewonnen werden. Die Befragung diente dem Ziel, zum einen den Stand der Kooperation von Polizei, Führungsaufsichtsstelle und Bewährungshilfe in der Bundesrepublik Deutschland darzustellen, zum anderen sollte sie im besten Fall Ansätze zur Verbesserung der Zusammenarbeit aller Beteiligten liefern.

Im Ergebnis der Befragung, dies kann bereits vorweg genommen werden, ist die Polizei ein sehr gefragter Partner, wenn es um die Kontrolle der Weisungen zur Führungsaufsicht im Sinne der Gefahrenabwehr und zu Präventionszwecken geht. Ob die Polizei mit dieser Einordnung ebenfalls mitgehen kann, oder ob sich aus ihrer Sicht noch Verbesserungsbedarf ergibt, werde ich im Folgenden versuchen aufzudecken.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Die Maßregel Führungsaufsicht - Arbeiten im multiprofessionellen Team unter besonderer Berücksichtigung der Unterstützung durch die Polizei: Einführung in das Thema und die Zielsetzung der Arbeit sowie die historische Entwicklung der Führungsaufsicht.

2 Rückfallgefährdete Sexual - und Gewaltstraftäter Risikotäter: Analyse der Risikotäter-Definition und Vorstellung des HEADS-Konzepts als Beispiel für die polizeiliche Zusammenarbeit.

3 Planung der Befragung - Organisation der Durchführung: Darstellung der methodischen Vorgehensweise, der Fragebogenentwicklung und der Auswahl der Stichprobe.

4 Auswertung und Analyse des Datenmaterials: Detaillierte Darstellung der empirischen Ergebnisse, unterteilt nach den einzelnen Bundesländern und deren spezifischen Verwaltungsvorschriften.

5 Zusammenfassung der Ergebnisse: Synthese der Untersuchungsergebnisse hinsichtlich Organisation, Informationsfluss, Umgang mit Weisungsverstößen und Zusammenarbeit.

6 Zusammenfassung und Ausblick: Abschließende Betrachtung der Entwicklung der Führungsaufsicht und Ausblick auf zukünftige Herausforderungen.

Schlüsselwörter

Führungsaufsicht, Polizei, Bewährungshilfe, rückfallgefährdete Straftäter, multiprofessionelles Team, Verwaltungsvorschriften, HEADS, SPREE, Weisungsverstoß, § 145a StGB, Datenaustausch, Resozialisierung, Risikomanagement, Kriminologie, Gefahrenabwehr.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Masterarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Rolle der Polizei innerhalb des multiprofessionellen Teams der Führungsaufsicht und untersucht, wie die Zusammenarbeit mit Bewährungshilfe und Aufsichtsstellen bei der Überwachung rückfallgefährdeter Straftäter gestaltet ist.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentrale Themen sind die rechtlichen Rahmenbedingungen der Führungsaufsicht, die unterschiedlichen Überwachungskonzepte in den deutschen Bundesländern, der Informationsfluss (insbesondere via INPOL) und die Sanktionierung von Weisungsverstößen.

Was ist das primäre Forschungsziel?

Das Hauptziel ist die Evaluation des aktuellen Stands der Kooperation zwischen den verschiedenen beteiligten Institutionen, um daraus Ansätze zur Verbesserung der Zusammenarbeit abzuleiten.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit verwendet eine quantitative empirische Sozialforschung mittels einer bundesweiten Befragung von Polizeibeamten anhand eines standardisierten schriftlichen Fragebogens.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil erfolgt eine detaillierte Auswertung der empirischen Daten, gegliedert nach Bundesländern, sowie eine zusammenfassende Analyse der polizeilichen Organisation, der Informationsweitergabe und der Einschätzungen zu gesetzlichen Regelungen.

Welche Keywords charakterisieren die Arbeit am besten?

Die wichtigsten Schlagworte sind Führungsaufsicht, Polizei, Bewährungshilfe, rückfallgefährdete Straftäter, Verwaltungsvorschriften, § 145a StGB und Resozialisierung.

Welche Rolle spielt das INPOL-System für die befragten Polizeibeamten?

INPOL dient als zentrales Informationssystem, dessen Informationen von den Befragten grundsätzlich als hilfreich eingestuft werden, wobei jedoch der Wunsch nach höherer Aktualität der Einträge und stärkerer Vernetzung besteht.

Wie bewerten die Befragten die Sanktionsmöglichkeiten nach § 145a StGB?

Die Befragten halten diese Sanktionsmöglichkeit für sinnvoll und notwendig, kritisieren jedoch die teilweise inkonsequente Umsetzung sowie die hohen Hürden für eine erfolgreiche Verurteilung.

Final del extracto de 74 páginas  - subir

Detalles

Título
Die Maßregel der Führungsaufsicht. Arbeiten im multiprofessionellen Team. Unterstützung durch die Polizei
Subtítulo
Führungsaufsicht und Polizei. Ergebnisse einer Befragung
Universidad
Ernst Moritz Arndt University of Greifswald  (Lehrstuhl für Kriminologie)
Curso
Kriminologie
Calificación
2,3
Autor
Bernd Kammermeier (Autor)
Año de publicación
2015
Páginas
74
No. de catálogo
V351025
ISBN (Ebook)
9783668379497
Idioma
Alemán
Etiqueta
Kriminiologie Bewährungshilfe Führungsaufsicht
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Bernd Kammermeier (Autor), 2015, Die Maßregel der Führungsaufsicht. Arbeiten im multiprofessionellen Team. Unterstützung durch die Polizei, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/351025
Leer eBook
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
Extracto de  74  Páginas
Grin logo
  • Grin.com
  • Envío
  • Contacto
  • Privacidad
  • Aviso legal
  • Imprint