Die Entstehung der Historischen Schule. Von Gustav Schmoller zur modernen Institutionsökonomik


Seminararbeit, 2017
22 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Gesellschaftliche Strömungen

3. Geistige Strömungen Deutschlands
3.1 Merkantilismus
3.2 Physiokratie
3.3 Klassische Lehre

4. Vorläufer der Historischen Schule
4.1 Romantische Schule
4.2 Nationale Politische Ökonomie
4.3 Historismus

5. Ältere Historische Schule
5.1 Entstehung
5.2 Wilhelm Roscher
5.3 Bruno Hildebrand
5.4 Karl Knieß

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Historische Schule ist die Bezeichnung für die im 19. Jahrhundert entstehende Forschungsrichtung, deren Grundthese es ist, dass alle wirtschaftlichen Erscheinungen raum- und zeitabhängig sind und deshalb keine allgemeingültigen oder abstrakten Theorien aufgestellt werden können[1]. Der Charakter der historischen Schule äußert sich vor allem durch ihre Kritik an der klassischen Lehre. Darüber hinaus lehnt sie den Absolutheitsanspruch der „Naturgesetze" der klassischen Lehre ab und befürwortete stattdessen eine Relativierung in der Gesamtbetrachtung wirtschaftlicher Gegebenheiten. Auch die deduktiven Methoden, welcher sich die Klassik bedient, verneint sie und fordert stattdessen induktive Methoden.

Die Historische Schule lässt sich in drei Grundströmungen aufteilen. Die ältere Historische Schule, zu dessen Vertretern Wilhelm Roscher, Bruno Hildebrand und Karl Knieß gehörten, die auch als Begründer dieser Schule angesehen werden. Die jüngere Historische Schule, die angeführt von Gustav Schmoller die Ideen der älteren Historische Schule weiterführt, und zuletzt die jüngste oder neueste Historische Schule, angeführt von Max Weber und Werner Sombart.

Ziel dieser Arbeit ist es, die Entstehung der Historischen Schule zu beleuchten. Hierzu werden zu Beginn die gesellschaftlichen, also politischen und wirtschaftlichen Strömungen Deutschlands im 19. Jahrhundert veranschaulicht, die die Rahmenbedingung der Entstehung festlegen. Anschließend soll auf die vorherrschende Lehrmeinung der Klassik und ihre Vorgänger, dem Merkantilismus (Kameralismus) und die Physiokratie, eingegangen werden, welche die akademische Situation Deutschlands darstellen. Nachdem die direkten Vorläufer der Historischen Schule, die Romantische Schule Adam Müller's, die Nationale Politische Ökonomie Friedrich List's und die aufkommende Bewegung des Historismus, erläutert werden, soll auf die Entstehung der älteren Historischen Schule, insbesondere in Hinblick auf ihre drei Hauptvertreter Wilhelm Roscher, Bruno Hildebrand und Karl Knieß eingegangen werden.

2. Gesellschaftliche Strömungen

Um die Entstehung der Historischen Schule der Nationalökonomie nachvollziehen zu können ist es wichtig, sich der politischen und wirtschaftlichen Situation Deutschlands im 19. Jahrhundert bewusst zu sein. Deutschland ist auf der Suche nach einer nationalen Identität.

Mit der Auflösung des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation und der Niederlage Napoleons in den Koalitionskriegen, kam es zu einer politischen Neuordnung Europas auf dem Wiener Kongress 1814/15. Die Leitgedanken dieses Kongresses sollte die Restauration, also die Wiederherstellung alter, vorrevolutionärer Zustände in territorialer und politischer Hinsicht und die Wiedereinsetzung alter Dynastien, weg von der Volkssouveränität, sein. Es war ein letzter gemeinsamer Versuch der alten Mächte, die im Bürgertum aufkommenden Gedanken des Liberalismus und Nationalismus zu ersticken. So forderten die nationalen Kräfte des damaligen Deutschlands zwar die Bildung eines deutschen Nationalstaates, doch aus der Sorge der Monarchen vor der Entstehung eines zu starken, gleichgewichtsstörenden Mittelstaates wurde in der Deutschen Bundesakte (8. Juni 1815) der Deutsche Bund begründet[2]. Dieser war allerdings kein handlungsfähiger Bundesstaat mit gemeinsamen Organen, sondern eher ein lockerer Staatenbund mit österreichischem Vorsitz[3]. Doch die zunehmende Enttäuschung und Verbitterung der sich weiterhin nach einer nationalen Identität sehnenden Bevölkerung, vor allem der vom Krieg zurückgekehrter Studenten, die sich in Burschenschaften zusammenschlossen, entlud sich schließlich in Revolutionen und sozialen Unruhen. Die nationale Bewegung, gepaart mit liberalen Gedankengut in der Forderung nach einer Verfassung, die die Freiheitsrechte des Einzelnen und politisches Mitspracherecht des Volkes festschreibt, breitete sich zunehmend aus. Der Freiheitsdrang der liberalen, demokratischen und nationalen Bewegung war trotz aller Unterdrückungsmaßnahmen der staatlichen Organe nicht mehr zu unterdrücken. Angesteckt durch die Pariser Julirevolution 1830 erfuhr die deutsche Sehnsucht nach Einheit und Freiheit neuen Auftrieb[4]. Sie gipfelte schließlich in der Märzrevolution 1848 und der ersten Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche, in welcher der zukünftige Staatsaufbau und eine Verfassung eines deutschen Nationalstaates debattiert werden sollten. Jedoch stellte sich heraus, dass die Nationalversammlung nicht in der Lage war, eine provisorische Reichsregierung mit ausreichender politischer und militärischer Macht auszustatten um sich gegen die Sonderinteressen der Einzelstaaten, insbesondere der Großmächte Österreich und Preußen, durchzusetzen. Während in der Nationalversammlung nun über die Verabschiedung von Grundgesetzen diskutiert und über die künftige Gestalt des deutschen Reiches (großdeutsche oder kleindeutsche Lösung) gestritten wurde, konnten jene Großmächte Österreich und Preußen ihr Selbstbewusstsein zurückgewinnen.

Als sich dann mehrheitlich für die kleindeutsche Reichslösung mit dem preußischen König Wilhelm IV als „Kaiser der Deutschen" entschieden wurde, lehnte dieser es ab die kaiserliche Krone aus der Hand von Revolutionären anzunehmen, was das Scheitern der Nationalversammlung besiegelte. Die ungelöste „Nationale Frage" versuchte Preußen durch eine kleindeutsche Fürstenunion zu lösen. Doch es stieß auf Widerstand Österreichs, welches sich nicht aus Deutschland herausdrängen lassen wollte und eher eine Wiederbelebung des deutschen Bundes mit Österreichischem Vorsitz anstrebte[5]. Es begann die Zeit des preußisch-österreichischen Dualismus, welcher im preußisch­österreichischem Krieg in der Schlacht von Königgrätz (1866) zugunsten Preußens, unter der Führung des preußischen Ministerpräsidenten Otto von Bismarck, entschieden wurde[6]. Als Folge des Krieges wurde der preußisch dominierte Norddeutsche Bund gegründet. Bismarck verfolgte eine weitergehende Einigungspolitik und hoffte auf ein allmähliches Zusammenwachsen des Nordens und des Südens. Das aggressive französische Vorgehen gegenüber Preußen in der Frage der spanischen Thronkandidatur veränderte die Situation grundlegend. Es schuf in Deutschland ein verbindendes Gemeinschafts- und Nationalgefühl und ließ die Bündnisverträge wirksam werden[7]. Der nationale Charakter des deutsch-französischen Krieges ermöglichte die Gründung des deutschen Kaiserreichs, welches 1871 von der überwiegenden Mehrheit des deutschen Volkes mitgetragen wird[8].

Parallel zu den politischen Revolutionen und Neuordnungen vollzog sich der Prozess der Industrialisierung, der zu einer radikalen Veränderung der traditionellen Lebensform führte. Deutschland war Anfang des 19. Jahrhundert in einem Zustand wirtschaftlicher Rückständigkeit[9]. Die überwiegend unter der Herrschaft der Feudalaristokratie stehende Landwirtschaft ist bei weitem der wichtigste Wirtschaftssektor. Der industrielle Wirtschaftssektor war zwar am Aufblühen (wie zum Beispiel die Erstellung des Gußstahlverfahren Friedrich Krupps 1815 zeigt), wurde aber entscheidend durch die politische Uneinigkeit gehemmt[10]. Kapitalmangel, Zollschranken, unterschiedliche Währungen und schikanöse Verwaltungspraktiken behinderten die Entstehung großer Industrieunternehmen[11]. Im Unterschied zu England blieb eine Produktionssteigerung in der Landwirtschaft mit ihren positiven Auswirkungen, wie steigende Nachfrage und Arbeitsplätze, aus. Hinzu kam der Bevölkerungszuwachs in Deutschland, welcher, noch verstärkt durch den Wettbewerb des industrialisierten Englands, vorerst zu einer Massenarbeitslosigkeit und Massenarmut führte. Das Massenelend, der Pauperismus, wurde ein ständige Erscheinung . Die aufkommende „Soziale Frage" behandelte neu entstandene Probleme, wie zu niedrige Löhne und lange Arbeitszeiten als Folge des Überangebots an Arbeitskräften, die Entstehung eines wachsenden Industrieproletariats durch den Zuzug arbeitssuchender Menschen von Land- in Industriegebiete, Frauen- und Kinderarbeit und Abhängigkeit und Unterordnung des Arbeiters dem Fabrikbesitzer[12]. Im Zuge der sozialen Frage, die auch als Arbeiterfrage bezeichnet wird, vollzog sich die Arbeiterbewegung mit dem Ziel der Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse und sozialer Gerechtigkeit.

Erst das freihändlerische Preußische Zollgesetz von 1818 trieb eine Entwicklung voran, die später dann im Deutschen Zollverein gipfeln sollte, und eine „nachholende" Industrialisierung Deutschlands einleitete[13]. Es brachte die Beseitigung von Handelshemmnissen und wurde unter anderem von Friedrich List, auf den in dieser Arbeit nochmals eingegangen wird, ausgearbeitet. Mit der Begründung des Zollvereins 1834 und der damit verbundenen Schaffung eines einheitlichen Wirtschaftsraumes, der die Binnennachfrage verstärkte, wurde die Industrielle Revolution in Deutschland beschleunigt. Die Gründung des Zollvereins kann ebenso als erster Schritt in ein geeinigtes Vaterland gesehen werden, da es gelang, Österreich mit seinen Sonderinteressen auszuschließen[14]. Ihren entscheidenden Anstoß erfährt die Industrialisierung dann durch den Eisenbahnbau. Der rasche Ausbau eines Eisenbahnnetzes führte zu einem Anstieg der Eisen- und Stahlindustrie und verhalf Großunternehmen wie Krupp, Klöckner oder Borsig zu internationaler Bekanntheit. Zur Finanzierung industrieller Vorhaben entstanden Kapitalgesellschaften, meist in Form von Aktiengesellschaften und Großbanken. Durch den technologischen Fortschritt wurde auch die Landwirtschaft modernisiert. Mit neuen Erkenntnissen in der Chemie konnte durch künstliche Düngung wesentlich höhere Ernteerträge erschaffen werden, wodurch die Ernährung der weiterhin rapide wachsenden Bevölkerung sichergestellt werden konnte. Ebenso konnte die aufgetretene Massenarbeitslosigkeit und Massenverarmung überwunden werden[15].

3. Geistige Strömungen Deutschlands

Ursprung der Klassik: Denkrichtungen und Lehrmeinungen in Deutschland vom 16.-18. Jahrhundert

3.1 Merkantilismus

Die klassische Lehre der Nationalökonomie als wissenschaftliches und theoretisches System entstand aus den Wurzeln des Merkantilismus. Beim Merkantilismus handelt es sich nicht um ein theoretisches und wirtschaftswissenschaftliches Lehrgebäude, sondern um den Inbegriff wirtschaftspolitischer Maßnahmen, die bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts von verschiedenen Staatsmännern Europas zur Steigerung des wirtschaftlichen Wohlstands in ihren Ländern ergriffen wurden[16]. Aufgrund der entsprechenden wirtschaftlichen Möglichkeiten und der Stufe der wirtschaftlichen Entwicklung unterschied sich die praktische Ausgestaltung des Merkantilismus von Land zu Land. Alle hatten sie jedoch die Gemeinsamkeit eines staatswirtschaftlichen ökonomischen Denkens, mit Ziel der Steigerung der produktiven Kräfte im Handel sowie Gewerbe und vor allem im deutschen Raum auch die landwirtschaftliche Produktion. Durch die Steigerung der Produktivität sollte sowohl die Wirtschaft, aber auch der absolutistische Staat gefördert werden[17].

Die deutsche Variante des Merkantilismus war der Kameralismus. Die angestrebten Ziele des Kameralismus waren vor allem fiskalischer und sozialer Natur. Es galt das Vermögen der Fürsten (bzw. der Staaten) zu verwalten und zu vermehren[18], um den ständig expandierenden Militär- und Verwaltungsapparat zu finanzieren[19]. Der Kameralismus teilte das Gedankengut des Merkantilismus, dass der Wohlstand eines Staates von der Ausnutzung seiner produktiven Kräfte abhänge und es die Aufgabe des Staates sei, eine Produktivitätssteigerung im Interesse der eigenen Macht zu fördern[20]. Die produktiven Kräfte eines Staates seien nicht zuletzt auch seine eigene Bevölkerung. Mit dem Ziel einer großen Bevölkerungszahl und vor dem Hintergrund des Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) mit massiven Bevölkerungsverlusten, sollte die Ernährung und Beschäftigung eines wachsenden Volkes gesichert werden, um die mit dem Bevölkerungsverlust verbundenen wirtschaftlichen und finanziellen Probleme zu beheben[21]. Die Förderung der Bevölkerungszunahme, die sogenannte „Peuplierungspolitik", und die Stabilisierung der Finanzwirtschaft des Fürsten waren die obersten Maxime. So sah der Kameralismus direkte staatliche Eingriffe in die Wirtschaft vor, wenn die Sicherstellung der Ernährung und Beschäftigung des Volkes gefährdet zu sein schien. Eine Besonderheit des Kameralismus war also auch die explizite Konzentration auf den landwirtschaftlichen Sektor, im Gegensatz zu anderen Ländern wie Frankreich, welche die wirtschaftspolitischen Staatseingriffe auf die Förderung des Handels und des Gewerbes konzentrierten, und die Landwirtschaft eher vernachlässigten.

Im Kameralismus ist zudem stark das Wohl der Allgemeinheit angestrebt worden. Durch das reibungslose Funktionieren der Staatsmaschinerie sollte das angestrebte Wohlfahrtsprinzip verwirklicht und garantiert werden. Der Staat hatte Vorrang vor Wirtschaft und Gesellschaft, da durch ihn allgemeine Glückseligkeit erreicht werden könne[22]. Mit der Konzentration auf die drei Hauptaufgaben: der Finanzverwaltung, der Wirtschaftspolitik und der betriebswirtschaftlichen Verwaltung der staatlichen Wirtschaftsbetriebe, verband der Kameralismus verwaltungstechnische Grundsätze und bevölkerungspolitische Ziele mit volks- und betriebswirtschaftlichen Lehren, womit er das Konzept des Wohlfahrtsstaates begründete[23].

3.2 Physiokratie

Aus der Kritik an der staatlichen Wirtschaftslenkung, welche als konzeptionsloser Dirigismus aufgefasst wurde, und der Vernachlässigung der Landwirtschaft entstand in Frankreich in der 2. Hälfte des 18. Jahrhundert die Wirtschaftstheorie der Physiokraten. Sie forderte mehr wirtschaftliche Freiheit und weniger Steuerbelastungen in der Landwirtschaft[24]. Das physiokratische Theoriesystem unterscheidet zwischen natürlicher Ordnung („ordre naturelle") und der vom Menschen gesetzten Ordnung („ordre positif'). Die natürliche Ordnung sei die ideale Ordnung („Physiokratie"= Herrschaft der Natur). Aus diesem Theoriesystem wurden wirtschafts- und finanzpolitische Empfehlungen abgeleitet. Reformen sollten unter anderem die primäre Förderung der Landwirtschaft als den einzig wertschöpfenden und produktiven Sektor und auf ein Mindestmaß reduzierte staatliche Eingriffe beinhalten[25]. Die Erkenntnisse der Physiokraten verloren allerdings rasch an Einfluss, da die Reformen in der Praxis recht erfolglos blieben[26] und die Intelektuellen der jüngeren Generation ihre Hoffnung auf radikalere Reformen setzten[27]. Dennoch bildet die physiokratische Schule in der vollständigen Übereinstimmung ihrer Lehren die erste geschlossene Lehre der Nationalökonomie[28].

[...]


[1] Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: historische Schule

[2] Müller, Helmut: Schlaglichter der deutschen Geschichte, S. 149,150

[3] Eisermann, Gottfried: Die Grundlagen des Historismus in der deutschen Nationalökonomie, S. 23

[4] Müller, Helmut: Schlaglichter der deutschen Geschichte, S. 154

[5] Müller, Helmut: Schlaglichter der deutschen Geschichte, S. 160-162

[6] Müller, Helmut: Schlaglichter der deutschen Geschichte, S. 168

[7] Müller, Helmut: Schlaglichter der deutschen Geschichte, S. 183

[8] Müller, Helmut: Schlaglichter der deutschen Geschichte, S. 186

[9] Pribram, Karl: Geschichte des ökonomischen Denkens, S. 384

[10] Eisermann, Gottfried: Die Grundlagen des Historismus in der deutschen Nationalökonomie, S. 45

[11] Pribram, Karl: Geschichte des ökonomischen Denkens, S. 385

[12] Schildt, Gerhard: Die Arbeiterschaft im 19. und 20. Jahrhundert, S. 1

[13] Eisermann, Gottfried: Die Grundlagen des Historismus in der deutschen Nationalökonomie, S. 46

[14] Müller, Helmut: Schlaglichter der deutschen Geschichte, S. 157

[15] Müller, Helmut: Schlaglichter der deutschen Geschichte, S. 169

[16] Stavenhagen, Gerhard: Geschichte der Wirtschaftstheorie, S. 15

[17] Stavenhagen, Gerhard: Geschichte der Wirtschaftstheorie, S. 16

[18] „Kameralistik" von camera, bedeutet „fürstliche Schatzkammer"

[19] Pribram, Karl: Geschichte des ökonomischen Denkens, S. 184

[20] Stavenhagen, Gerhard: Geschichte der Wirtschaftstheorie, S. 24

[21] Issing, Ottmar (Hrsg.): Geschichte der Nationalökonomie: Karl-Heinz Schmidt, S 48

[22] Stavenhagen, Gerhard: Geschichte der Wirtschaftstheorie, S. 27

[23] Issing, Ottmar (Hrsg.): Geschichte der Nationalökonomie: Karl-Heinz Schmidt, S. 49

[24] Pribram, Karl: Geschichte des ökonomischen Denkens, S. 208,215

[25] Issing, Ottmar (Hrsg.): Geschichte der Nationalökonomie: Karl-Heinz Schmidt, S. 53

[26] Issing, Ottmar (Hrsg.): Geschichte der Nationalökonomie: Karl-Heinz Schmidt, S. 61

[27] Pribram, Karl: Geschichte des ökonomischen Denkens, S. 223

[28] Gide, Charles / Rist, Charles: Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen, S. 3

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Die Entstehung der Historischen Schule. Von Gustav Schmoller zur modernen Institutionsökonomik
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Veranstaltung
Von Gustav Schmoller zur modernen Institutionenökonomik
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
22
Katalognummer
V353293
ISBN (eBook)
9783668410404
ISBN (Buch)
9783668410411
Dateigröße
575 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Historische Schule Historismus, Gustav Schmoller
Arbeit zitieren
Damien Nega (Autor), 2017, Die Entstehung der Historischen Schule. Von Gustav Schmoller zur modernen Institutionsökonomik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/353293

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