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Fehler und Fehlerkorrektur beim Erwerb des Deutschen

Titre: Fehler und Fehlerkorrektur beim Erwerb des Deutschen

Exposé (fiche) , 2013 , 21 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Anonym (Auteur)

Didactique de l'Allemand - L'allemand en tant que langue étrangère
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Résumé Extrait Résumé des informations

Das vorliegende Dokument enthält das Handout zu einem Referat mit dem Thema "Fehler und Fehlerkorrektur beim Erwerb des Deutschen als Zweitsprache" sowie die zugehörige Präsentation.

Aus dem Inhalt:

- Fehlerdefinition;
- Fehlerursachen;
- Fehlertypen;
- Fehleranalyse: Durchführung und praktische Hinweise;
- Literaturhinweise

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Fehlerdefinition

1.2 Frühere Sichtweise von Fehler

1.2 Heutige Sichtweise von Fehler

2. Fehlerursachen

2.1 Kontrastivhypothese nach Fries und Lado 1947

2.2 Identitätshypothese nach Dulay & Burt

2.3 Interlanguage-Hypothese (Selinker 1972)

3. Fehlertypen

3.1 Fehlerkategorien nach Edge

3.2 Fehlerschwerpunkte

1. Deutsch als Muttersprache: Rechtschreibfehler

2. Deutsch als Zeitsprache: Grammatikfehler

3.3 Fehlerkategorien

4. Fehleranalyse

4.1 Durchführung einer Fehleranalyse

6.1 praktische Tipps für die Durchführung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der theoretischen Einordnung sowie der praktischen Anwendung der Fehleranalyse beim Erwerb des Deutschen als Zweitsprache (DaZ), um Lernprozesse besser zu verstehen und gezielte Fördermaßnahmen abzuleiten.

  • Grundlegende Definition von Sprachfehlern und deren Bewertung
  • Wissenschaftliche Hypothesen zum Zweitspracherwerb (Kontrastiv-, Identitäts- und Interlanguage-Hypothese)
  • Kategorisierung von Fehlertypen und spezifische Fehlerschwerpunkte
  • Methodische Vorgehensweise bei der Durchführung von Fehleranalysen
  • Didaktische Strategien und praktische Tipps für den Sprachförderunterricht

Auszug aus dem Buch

2.1 Kontrastivhypothese nach Fries und Lado 1947

„Die Grundsprache des Lerners beeinflusst seinen Erwerb einer Zweitsprache in der Weise, dass in Grund- und Zweit-sprache identische Elemente und Regeln leicht und fehlerfrei zu erlernen sind, unterschiedliche Elemente und Regeln dagegen Lernschwierigkeiten bereiten und zu Fehlern führen.“ (Bausch/Kasper 1979, 5)

Strukturalistisch-behavioristischer Hintergrund (Aneignung von Habits)

Imitation als zentraler Erwerbsmechanismus

Zusammenfassung der Kapitel

1. Fehlerdefinition: Definition von Fehlern als Abweichungen vom Sprachsystem, wobei der Fokus auf Verständlichkeit, Regelkonformität und Situationsangemessenheit liegt.

1.2 Frühere Sichtweise von Fehler: Beschreibung eines traditionellen Ansatzes, der Fehler als reine Normverstöße betrachtet und eine sofortige Korrektur fordert.

1.2 Heutige Sichtweise von Fehler: Analyse moderner Ansätze, die Fehler als Indikator für Lernstrategien und Fortschritte bei der Sprachkomplexität begreifen.

2. Fehlerursachen: Überblick über theoretische Ansätze zur Erklärung der Ursachen von Fehlern beim Zweitspracherwerb.

2.1 Kontrastivhypothese nach Fries und Lado 1947: Untersuchung des Einflusses der Muttersprache und der Rolle von Interferenzen beim Spracherwerb.

2.2 Identitätshypothese nach Dulay & Burt: Erläuterung des Erwerbs als isomorpher Prozess, bei dem mentale Strategien wie Vereinfachung und Übergeneralisierung im Zentrum stehen.

2.3 Interlanguage-Hypothese (Selinker 1972): Konzeptualisierung der Interlanguage als eigenständiges, dynamisches Sprachsystem des Lerners.

3. Fehlertypen: Kategorisierung von Fehlern basierend auf der Oberflächenstruktur der sprachlichen Äußerungen.

3.1 Fehlerkategorien nach Edge: Differenzierung zwischen Slips, Mistakes und Attempts zur Einordnung des Fehlerwissens beim Lerner.

3.2 Fehlerschwerpunkte: Aufstellung spezifischer Problemfelder in der Orthografie und Grammatik für Muttersprachler und Zweitsprachler.

3.3 Fehlerkategorien: Zusammenfassende Auflistung der verschiedenen Ebenen wie Wortfehler, Grammatikfehler und Syntaxfehler.

4. Fehleranalyse: Darstellung der Notwendigkeit, bei der Analyse die individuelle Lernbiografie und die Bedingungen des Spracherwerbs einzubeziehen.

4.1 Durchführung einer Fehleranalyse: Strukturierter Prozess der Textrekonstruktion, Identifikation, Klassifizierung und Bewertung von Fehlern.

6.1 praktische Tipps für die Durchführung: Handlungsorientierte Empfehlungen für den Unterricht, wie die individuelle Förderung und der Einsatz von Selbstkorrektur.

Schlüsselwörter

Fehleranalyse, Zweitspracherwerb, DaZ, Kontrastivhypothese, Identitätshypothese, Interlanguage, Fehlerkorrektur, Lernstrategien, Interferenzen, Sprachförderung, Fossilierung, Grammatikfehler, Orthografie, Lernbiografie, Unterrichtspraxis

Häufig gestellte Fragen

Was ist das grundsätzliche Anliegen der Arbeit?

Die Arbeit analysiert die theoretischen Hintergründe und praktischen Methoden der Fehleranalyse im Deutschunterricht für Zweitsprachler.

Welche Themenfelder stehen im Mittelpunkt?

Zentral sind die Definition von Fehlern, verschiedene Spracherwerbstheorien sowie die didaktische Aufarbeitung von Fehlern im schulischen Kontext.

Was ist das primäre Ziel?

Das Ziel ist es, Lehrkräften Instrumente an die Hand zu geben, um Lernfortschritte zu verstehen und Schüler durch gezieltes Feedback zu unterstützen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden behandelt?

Die Arbeit stellt zentrale Hypothesen wie die Kontrastiv-, Identitäts- und Interlanguage-Hypothese vor.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fehlerdefinition, die verschiedenen Hypothesen zu Ursachen sowie eine detaillierte Anleitung zur Durchführung einer Fehleranalyse.

Welche Keywords prägen die Untersuchung?

Besonders prägend sind die Begriffe Fehleranalyse, Interlanguage, Zweitspracherwerb und individuelle Lernfortschritte.

Wie unterscheidet sich die "frühere" von der "heutigen" Sichtweise auf Fehler?

Während Fehler früher als zu vermeidende Normverstöße galten, werden sie heute als wichtige Datenpunkte für die individuellen Lernhypothesen des Schülers gesehen.

Was bedeutet der Begriff "Fossilierung" im Kontext der Interlanguage?

Fossilierung bezeichnet sprachliche Abweichungen von der Zielsprache, die der Lerner trotz weiterem Unterricht beibehält.

Wie definiert Edge die Unterschiede zwischen Slips, Mistakes und Attempts?

Diese Kategorien klassifizieren Fehler danach, ob der Schüler das korrekte Wissen bereits besitzt (Slips/Mistakes) oder ob es sich um einen ersten Versuch in einem noch unbekannten Bereich handelt (Attempts).

Warum ist das positive Feedback bei der Fehleranalyse so wichtig?

Positives Feedback soll die Motivation der Lernenden fördern und den Fokus auf die erzielten Lernerfolge und den individuellen Fortschritt legen.

Fin de l'extrait de 21 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Fehler und Fehlerkorrektur beim Erwerb des Deutschen
Université
Friedrich-Alexander University Erlangen-Nuremberg
Note
1,0
Auteur
Anonym (Auteur)
Année de publication
2013
Pages
21
N° de catalogue
V353536
ISBN (ebook)
9783668396418
ISBN (Livre)
9783668396425
Langue
allemand
mots-clé
fehler fehlerkorrektur erwerb deutschen
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Anonym (Auteur), 2013, Fehler und Fehlerkorrektur beim Erwerb des Deutschen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/353536
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