Epik, Lyrik und Drama im Chant-Roman. Die Erzählsituation im Roman "Elle sera de jaspe et de corail" von Werewere Liking


Hausarbeit, 2010

18 Seiten, Note: 1,0

Nicole Schröder (Autor:in)


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Analyse und Kategorisierung nach Stanzels Erzähltheorie

3. Interpretationsansätze der Erzählsituation
3.1. Die Erzählung als spielerischer Prozess
3.2. Metafiktionalität und Reflexivität der Erzählsituation

4. Das Tagebuch als Spiegel des kollektiven Heilungsrituals der Bassa
4.1. Das kollektive Heilungsritual
4.2. Die Rolle der Erzählerfigur als Heiler
4.3. Der ritualisierte Aufbau der Erzählung

5. Fazit

Bibliographie

1.Einleitung

Elle sera de Jaspe et de Corail ist ein ‚Chant-Roman‘. Was bedeutet dies genau? Diese Bezeichnung – durch die Autorin selbst gegeben – weist bereits auf der Titelseite des Romans auf den vielschichtigen Charakter des Werkes hin. Es besitzt neben dem erzählenden Text Elemente der Lyrik (siehe ‚chant‘; frz. für ‚der Gesang‘) und dramatisierte Szenen zwischen den beiden Hauptcharakteren Babou und Grozi: Es tauchen folglich alle drei Hauptgattungen in Likings Werk auf; die Epik, die Lyrik und das Drama. Liking selbst begründet die Anwendung verschiedener Gattungen folgendermaßen:

Je n’adhère pas à la scission systématique des genres. L’esthétique textuelle négro-africaine est d’ailleurs caractérisée, enture autres par le mélange des genres. Et ce n’est qu’en mélangeant différents genres qu’il semble possible d’atteindre différents niveaux de langues, différentes qualités d’émotion et d’approcher différents plans de conscience d’où l’on peut tout exprimer.[1]

Nicht umsonst bezeichnet Anne Adams sie als nicht nur als Romanautorin, sondern als „dramatist-novelist-poet-painter“[2] in einem. Trotz seiner vielen verschiedenen Elemente definiert die Autorin ihr Werk als Tagebuch: „Journal d’une Misovire“[3]. Sowohl ein Tagebuch als auch ein ‚Chant-Roman‘ sind wohl beide in ihrer Grundform der erzählenden Literatur – der Epik – unterzuordnen. Die Verfasserin des Tagebuchs wird ebenfalls bereits im Titel angegeben – eine Misovire. Neben ihrem Projekt des Tagebuchschreibens übernimmt sie die Rolle des Erzählers. Die Grenze zwischen ihrem Tagebuch und dem Erzählertext selbst jedoch ist ungenau. Was steht tatsächlich in ihrem Tagebuch, was soll darinstehen? Befasst man sich näher mit ihrer Rolle, so scheint nicht sicher: Auf welcher Ebene steht die Erzählerin innerhalb des Romans? Wo positioniert sie sich und woraus besteht ihr Tagebuch? Allein schon der atemporale Charakter der Erzählung macht es schwer, einen Sinn in dem Tagebuch festzustellen, denn man kann ein Tagebuch wohl als eine Beschreibung eines oder mehrerer Prozesse sehen. Worin also der Sinn des Tagebuchs, wo doch das Leben in Lunaï stillsteht? Wovon erzählt die Erzählfigur, was ist Inhalt und Zweck des Tagebuchs? Kann eine klassische, ‚westliche‘ Theorie wie die Franz K. Stanzels die Erzählsituation in Elle sera de Jaspe et de Corail erklären? Oder bedarf es einer vielschichtigeren Analyse unter verschiedenen, kulturellen und über die klassische Literaturtheorie hinaus bestehenden Aspekten, um die komplexe Erzählsituation des ‚Chant-Roman‘ von Werewere Liking zu erfassen?

2. Analyse und Kategorisierung nach Stanzels Erzähltheorie

Um zunächst einen groben Überblick über die Komplexität der Erzählsituation zu bekommen, wird die Erzählsituation im Folgenden anhand von Stanzels Theorie analysiert. Seine Theorie des Erzählens beschränkt sich nicht allein auf „idealtypische Klassifikation […]“, sondern erfasst anhand des Typenkreises auch „[…] die vielfältigen Zwischenformen und Kombinationen von Erzählweisen“[4]. Durch dieses Spektrum, dass sich anhand von Stanzels Typenkreis öffnet, könnte man davon ausgehen, dass auch eine komplexe Erzählsituation wie die in Elle sera de Jaspe et de Corail entwirrt werden kann.

Stanzel benennt in seinem Werk drei „Grundoppositionen […]: ‚Person‘, ‚Perspektive‘ und ‚Modus‘“[5]. Die Opposition der Person basiert auf der Frage der Identität der Erzählerfigur: Kann der Erzähler als Person, als ein ‚Ich‘ wahrgenommen werden oder gibt er so wenig von seiner Identität preis, dass man von einer „Nichtidentität“[6] sprechen kann. Diese Opposition scheint in Likings Roman recht deutlich. Die Erzählerfigur bezeichnet sich selbst als Misovire und beschreibt ihre eigene Handlung: „Chaque matin je m’empare de crayons […] j’écrirais: Livre d’or de bord d’une vie de chien: journal d’une misovire“[7]. Als handelndes Wesen nimmt sie eine Identität im Roman an, doch sie geht noch weiter: Sie beschreibt ihre Person mit einem von Liking erfundenen Begriff; Misovire. Laut eigener Aussage ist eine Misovire „une femme qui n’arrive pas à trouver un homme admirable“[8]. Nicht nur wird dadurch das Geschlecht der Erzählerperson identifiziert, sondern auch ein weiterer Aspekt ihrer Person; sie ist eine Frau, die keinen bewundernswerten Mann zu finden vermag.

Bei der Perspektive geht es um die Opposition von Innen und Außen: Die Außenperspektive kann eine auktoriale Erzählsituation enthalten oder einen peripheren Ich-Erzähler.[9] Die Misovire schreibt als Ich-Erzähler. Während der Dialoge zwischen Babou und Grozi hört sie zwar zu, scheint jedoch nicht mitreden zu können. Ihre Handlung des Schreibens scheint parallel, ja sogar übergeordnet der Handlung der Männer, sozusagen eine Rahmenhandlung, die, obwohl die Erzählerin in der ersten Person berichtet, dennoch auf eine auktoriale Erzählung hindeutet. Doch der Roman eröffnet mit einer Szene, in der Grozi und die Erzählerin sich unterhalten oder vielmehr in der Grozi die Erzählerin zumindest wahrzunehmen scheint:

- Je voulais […] J’aurais voulu une rencontre initiatique…

Il hésite… Puis il se détourne furieux. Que lui ai-je encore fait?

- Ça va, ça va! Tu me méprises […] Allez va! Joue les supérieures, ça te vas si bien…

Et il s’enfuit. Me voici encore une fois seule […][10]

Es ist kein Dialog, aber diese Szene lässt erahnen, dass die Misovire teilnimmt am Geschehen. Doch eine solche Positionierung der Erzählerfigur wäre der Innenperspektive zuzuordnen, denn „Innenperspektive herrscht vor, wenn der Standpunkt […] in der Hauptfigur oder im Zentrum des Geschehens liegt.“[11] Ist sie nun ein handelnder Charakter der Romanhandlung? Wenn ja, so können ihre Kommentare zu den Dialogen von Babou und Grozi von jenen zwar gehört werden, werden jedoch ignoriert und bestätigen somit wiederrum die Identität der Erzählerin als Misovire: Sie schafft es nicht, einen bewundernswerten Mann zu finden; einen, der ihr zuhört. Im Gegensatz zur Person ist die Perspektive der Erzählerfigur nicht klar zu deuten.

Die dritte Grundopposition des Typenkreises ist der Modus der Erzählsituation. Der Modus kann variieren zwischen einem Erzähler- und einem Reflektor. Ein Erzähler (im Rahmen der Defintion durch die Grundopposition ‚Modus‘) ist ein Berichterstatter, ein Reflektor schlüpft in eine Romanfigur (also in einen Charakter der Handlung), die reflektierend über die Handlung berichtet. Ist die Erzählperson gleichzeitig Reflektor und die Person, dessen Gedanken reflektiert werden, so handelt es sich um eine personalisierte Erzählung; gibt sie als Reflektor die Gedanken einer anderen Figur des Romans wieder, so spricht man von erlebter Rede.[12] Dies impliziert jedoch auch eine Nicht-Identität des Erzählers, und da diese in Elle sera de Jaspe et de Corail gegeben ist, kann man diese Erzählsituation ausschließen. Ist die Misovire nun eine Berichterstatterin, oder ist ihre Erzählung eine Reflektion, Wiedergabe ihrer Gedanken und Impressionen über das Dorf Lunaï? Viele Kommentare wie

N’empêche! A Lunaï il y a des floppées d’enfants bardés d’instinct(s) et des floppés d’enfants dressés au doigt et à l’œil de traumatismes de complexes et des enfants sans traumatismes sans blocages des enfants sans instincts(s) sans rien![13]

lassen vermuten, sie sei eine reflektierende Romanfigur. Sie bewertet eindeutig, was sie sieht, und das auf eine äußerst emotionale Weise; in der Aneinanderreihung der Beschreibungen folgt ein Ausruf dem anderen, ohne jegliche Satzzeichen bis auf das Ausrufezeichen am Ende, dass die Erregung der Erzählerin unterstreicht. Einem Erzähler, der ‚nur erzählt‘, also faktisch berichtet, würde man eine solche Textstelle nicht zuordnen; man hat eher den Eindruck eines Reflektors. Dennoch kann sie nur Reflektor sein, wenn sie als Charakter an der Romanhandlung teilhat.

Genau hier liegt die ungeklärte Frage innerhalb dieser Analyse durch Stanzels Typenkreis: Die Identität der Erzählerin scheint zwar klar. Jedoch bleibt unklar, ob sie als Reflektor mit einer Innenperspektive auf die Handlung erzählt, oder ob sie in einer auktorialen Erzählsituation über der Handlungsebene der Charaktere Babou und Grozi steht. Es benötigt weitere Ansätze, um die Erzählerin auf einer Handlungsebene positionieren zu können.

3. Interpretationsansätze der Erzählsituation

3.1. Die Erzählung als spielerischer Prozess

„Dans ce texte, jouons“[14].

Eine Möglichkeit, die Erzählerin zu positionieren, ist, den Roman als Spiel aufzufassen: Ein Spiel, aus dem die Schaffung einer „nouvelle race“[15] hervorgehen soll, die Gleichberechtigung, Wertschätzung und Neuanfang für Afrika verkörpert[16] ; dies ist folglich Ziel dieses Spiels. Die Erzählerin selbst spielt hierbei eine entscheidende Rolle; durch ihren Prozess des Schreibens führt sie das Spiel an (es handelt sich schließlich um ein „texte-jeu“[17] ), fordert zum Spielen auf. Sie ist die Spielleiterin oder – wie sie selbst diese Rolle benennt – die Prophetin, die die Erschaffung einer ‚nouvelle race‘ verkünden will[18].

Jedoch kann die Erzählerin – sieht man den Prozess, der zur Erschaffung der ‚nouvelle race‘ führen soll, als Gesellschaftsspiel – nicht allein für die Durchführung verantwortlich sein. Demzufolge sind ihre Mitspieler unter anderem die beiden männlichen Charaktere des Romans, Babou und Grozi, zwei Bewohner des Dorfes Lunaï und eines der „couples maudits qui hantent Lunaï“[19]. Sie wirken als Motor des Spiels[20], durch ihre Dialoge treiben sie die Handlung voran, setzen sich mit den Themen auseinander, die schließlich auch die Misovire in ihren Kommentaren und Tagebucheinträgen aufgreift.

Eine weitere Stimme beeinflusst das Spiel: Nuit-Noire, eine prophetische Stimme der Vergangenheit[21]. Die Misovire erkennt in Nuit-Noire eine Art Mentor, bei dem sie in ihrem Bestreben nach Initiation und Veränderung – ihrem Bestreben, das Ziel des Spiels zu erreichen – Rat suchen kann: „Voulez-vous être mon Maître-Voix de Nuit / Vous parlez de choses que j‘aime […] Parlez-moi donc“[22]. Nuit-Noire erfüllt diese Rolle, indem sie die Misovire ermutigt, an ihrem Wunsch nach Veränderung festzuhalten und sie in ihrer Vision über die ‚nouvelle race‘ bestätigt:

„Et l’Homme de la prochaine Race se présentera dans un corps sain plus fort et plus harmonieux avec des Emotions plus riches plus stables et plus affinées. Sa pensée sera plus rigoureuse et plus créatrice sa volonté plus ferme et mieux orientée sa conscience plus ouverte…“[23]

Nuit-Noire spricht das aus, wonach sich die Misovire sehnt und wie es sein kann, wenn das Spiel zu Ende gespielt wird. Der Wille der Misovire zur Veränderung, der wiederkehrend auftaucht, stellt gleichzeitig einen Aufruf zum Aktivwerden dar, was sie wiederrum in ihrer Rolle als Spielleiterin und Prophetin bestätigt.

Im Textspiel also ist es nicht die Misovire allein, die die Geschichte erzählt. Sie ist zwar diejenige, die schreibt und somit den textlichen Rahmen kreiert oder – im Rahmen der Begrifflichkeiten eines Spiels ausgedrückt – das Regelwerk aufstellt[24]. Doch nur durch das Zusammenspiel aller wird die Erzählung gesponnen; würde nur eine der Stimmen wegfallen, würde dies den Spielverlauf verändern. Die Erzählsituation in Elle sera de Jaspe et de Corail scheint nicht auf einer einzigen Perspektive – die der Misovire – zu basieren, sondern auf mehreren, verschiedenen Stimmen mit verschiedenen Perspektiven. Die Erzählerin scheint in diesem Sinne mit den anderen Charakteren auf der gleichen Ebene zu sein: alle anderen Charaktere werden durch diesen Ansatz in die Erzählerebene erhoben.

Gleichzeitig stellt dies eine Parallele zur Gattungsfrage dar, da die entsprechenden verschiedenen Stimmen vorwiegend über jeweils eine, ihnen scheinbar zugeteilte Gattung zu Wort kommen: die Misovire über die Prosa, Nuit-Noire über die Lyrik und Babou und Grozi in dramatisierten Szenen. Es ist daher schwer, die Erzählsituation in eine Kategorie nach Stanzels Erzähltheorie einzuordnen, es handelt sich vielmehr um eine polymorphe Erzählsituation, bei der der Begriff ‚Erzählung‘ in seiner Definition nicht mehr nur als Bestandteil der Epik gilt, sondern genreübergreifend für das Überbringen einer Botschaft steht, ganz gleich in welch künstlerischer Form – sei es als Text oder als Spiel oder beides.

3.2. Metafiktionalität und Reflexivität der Erzählsituation

Liking selbst beschrieb in einem Interview ihren Stil als einen neuen, reflexiven Schreibstil, eine Art Metaform der Schreibkunst: „Je n’ai pas une écriture conventionnelle. Elle est difficile à faire accepter parce qu’elle travaille sur elle-même en tant que forme d’art“.[25] Das Schreiben selbst stellt innerhalb des Romans eine zentrale Frage dar, mit der sich die Misovire wiederkehrend auseinandersetzt; und gleichzeitig besteht der Roman doch durch ihre kreative Handlung. Die Schreibkunst bildet darum sowohl die Kernhandlung als auch den erzählerischen Rahmen des Romans.

Wiederkehrend stellt die Misovire ihre Fähigkeit des Schreibens in Frage: „Dois-je vraiment écrire[…]? Serais-je capable de l’écrire?“[26] Dieses Zitat stammt aus den letzten Seiten des Romans. Es zeigt, dass – obwohl der Roman aus fast 150 Seiten besteht – die Erzählerin dennoch nicht den Eindruck hat, etwas zu Papier gebracht zu haben. Warum erlebt die Erzählerin eine so starke Schreibblockade? Gründe dafür gibt sie selbst an: In Lunaï – „un village merdeux et merdique“[27] – „[…] on n’est plus jamais fou de quoi que ce soit: ni d’hamour ni de haine“[28]. Leere und Stillstand des Lebens im Dorf lassen keine kreative Entfaltung zu, ebenso wie die Nichtbeachtung durch Babou und Grozi.

Dabei ist es eindeutig sie, die auf der fiktionalen Ebene (stellvertretend für die Autorin auf der Realebene) die knapp 150 Seiten – oder zumindest große Teile davon – schreibt, erzählt. Dies steht der Tatsache gegenüber, dass sie lediglich neun Seiten für ihr Tagebuch anlegt, jedoch wesentlich mehr niedergeschrieben hat als das.

[...]


[1] Werewere Liking in: Bernard Magnier. “A la rencontre de... Werewere Liking. Interview by Bernard Magnier.” (1975), 18.

[2] Anne Adams, „To W/Rite in a New Language” (1993). 153.

[3] Werewere Liking, Elle sera de Jaspe et de Corail“ (1984) Buchrücken. (Im Folgenden wird die Kurzform des Titels Jaspe et Corail verwendet.)

[4] Franz K. Stanzel, Theorie des Erzählens (20017) Klappentext.

[5] Ebd. 240.

[6] Ebd. 76.

[7] Jaspe et Corail, 13.

[8] Werewere Liking in: Bernard Magnier, 18.

[9] Vgl. Stanzel, 150.

[10] Jaspe et Corail, 11.

[11] Stanzel, 150.

[12] Vgl. Stanzel, 150.

[13] Jaspe et Corail, 137.

[14] Ebd., 7.

[15] Jaspe et Corail, 7.

[16] Vgl. Alice Delphine Tang, Ecritures du moi (2006). 57.

[17] Vgl. Irène Assiba D’Alméida, „The Intertext” in Postcolonial Subjects (1997) 267.

[18] Vgl. Jaspe et Corail, 9.

[19] Jaspe et Corail, 14.

[20] Vgl. D’Alméida, 267.

[21] S. Jaspe et Corail, 13: Nuit-Noire ist zum Zeitpunkt der Erzählung bereits ‚gestorben‘ und hinterlässt ein trostloses und hoffnungsloses Dorf.

[22] Ebd., 37f.

[23] Ebd., 22.

[24] Vgl. Irène Assiba D’Alméida, 280.

[25] Werewere Liking in: Sennen Andriamirado, “La femme par qui le scandale arrive” (1983).

[26] Jaspe et Corail, 149.

[27] Ebd., 13.

[28] Ebd., 64.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Epik, Lyrik und Drama im Chant-Roman. Die Erzählsituation im Roman "Elle sera de jaspe et de corail" von Werewere Liking
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (Romanisches Seminar)
Veranstaltung
Proseminar Französischsprachige Literatur in Westafrika
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
18
Katalognummer
V355236
ISBN (eBook)
9783668411944
ISBN (Buch)
9783668411951
Dateigröße
601 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Werewere Liking, Westafrika, Erzähltheorie, Modernismus, Erzählperspektive, Francophonie
Arbeit zitieren
Nicole Schröder (Autor:in), 2010, Epik, Lyrik und Drama im Chant-Roman. Die Erzählsituation im Roman "Elle sera de jaspe et de corail" von Werewere Liking, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/355236

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