Der Aufbau einer Overlock-Nähmaschine und damit verbundene Nähtechniken

Terminologiearbeit Deutsch-Englisch


Masterarbeit, 2017
36 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1 Einleitung
1.1 Problemstellung und Forschungsfrage
1.2 Zielgruppen
1.3 Auswahl und Eingrenzung des Fachbereiches
1.4 Materialkorpus
1.5 Aufbau und Inhalt der Arbeit

2 Terminologische Grundlagen
2.1 Fach- und Gemeinsprache
2.2 Grundsätze der Benennungsbildung

3 Einführung in das Fachgebiet Nähen
3.1 Die Overlock-Nähmaschine
3.2 Aufbau einer Overlock-Maschine
3.3 Zusätzliche Ausstattung

4 Glossar : Allgemeine Informationen
4.1 Methodik und Struktur
4.1.1 Sprache
4.1.2 Auswahlkriterien
4.1.3 Dokumentationsmaterial
4.1.4 Struktur und Aufbau des Glossars
4.2 Glossar

5 Terminologische Untersuchungen
5.1 Fachsprache des Fachbereiches
5.2 Anglizismen
5.3 Synonymie
5.4 Homonymie
5.5 Abschließende Bemerkungen

Literaturverzeichnis

Bibliographie

Glossar-Quellen

Sonstige Quellen

Vorwort

Seitdem ich ein kleines Kind gewesen bin, habe ich mich für Sprache begeistert. Es waren jedoch nicht die Texte oder Bücher, die mich begeisterten - oft viel mein Augenmerk auf einzelne Wörter, Wortgruppen und auch auf Sprichwörter. Ich verbrachte viel Zeit damit, mich über deren Herkunft zu informieren, um zu erfahren, wie und warum ein bestimmter Begriff zu seiner Benennung kam.

Meine Liebe zu Wort und Sprache begleitete mich über die Jahre hinweg und beeinflusste auch die Entscheidung, ein Studium zu wählen, das sich mit diversen Sprachen beschäftigt. Und wie könnte man einen solchen Bildungsweg besser abschließen als mit einer Masterarbeit, die Interesse und erworbenes Wissen kombiniert?

Mir war also bereits längere Zeit bewusst, dass ich mich in meiner Abschlussarbeit mit Terminologie beschäftigen würde. Ich überlegte jedoch längere Zeit, welcher Themenbereich sich hierfür eignen könnte: Einerseits muss dieser eine große Anzahl an Fachtermini enthalten, die auch im Bereich der Übersetzung interessant sind und analysiert werden können. Andererseits wollte ich ein Thema wählen, das zu mir passt und mich dem ich mich identifizieren kann.

Da ich zurzeit als Übersetzerin in einem Fachverlag arbeite, behandle und bearbeite ich viele unterschiedliche Fachbücher. Als ich den Auftrag erhielt, ein Buch zu übersetzen, das sich mit Overlock-Nähmaschinen, deren Aufbau, Einrichtung und den damit verbundenen Techniken, Methoden beschäftigt, war ich zu Beginn weniger begeistert. Mit der Zeit bemerkte ich jedoch, dass dieses Fachgebiet wirklich interessante Begrifflichkeiten verbirgt, deren Übersetzung nicht immer einfach ist.

Das Buch ist nicht nur eine Bedienungsanleitung für eine Nähmaschine - es werden ebenso Aspekte wie Fäden und praktische Nähprojekte behandelt. Unterstrichen wird das durch ein Glossar (zu Beginn und am Ende) mit den wichtigsten Begriffen in diesem Bereich.

Bevor ich mit der Übersetzung begonnen habe, waren mir viele der Termini - sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch - unbekannt, jedoch konnte ich mir mittels Bedienungsanleitungen, bereits erschienenen Nähbüchern und Internetrecherche bereits einen kompletten Wortschatz in diesem Bereich erarbeiten.

Damit diese Arbeit nicht „umsonst“ war, soll sie in einer Seminararbeit - und später in einer Masterarbeit - in Form einer terminologischen Untersuchung zusammengefasst werden. Somit kann ich als Autorin Theorie und Praxis optimal verbinden und gleichzeitig meine Tätigkeit als Übersetzerin mit dem Studium verbinden.

Es gibt natürlich einige Glossare, die sich mit Nähbegriffen beschäftigen, und in denen Nähbegriffe übersetzt werden. Jedoch sind die Inhalte nicht besonders umfangreich und auch nicht auf dem neuesten Stand. Overlock-Nahten gibt es zwar bereits seit 1881, jedoch erfolgte ein Redesign der Maschine im Jahr 1964. Die Terminologie hat sich außerdem im Laufe der Zeit enorm verändert und immer neue Tools und spezielle Nähtechniken wurden eingeführt bzw. erfunden.

Die folgende Arbeit soll daher eine terminologische Untersuchung aktueller Nähbegriffe darstellen und diese in der deutschen und englischen Sprache analysieren bzw. vergleichen. Das Glossar soll zukünftigen Übersetzern, aber auch Nähern dabei helfen, die Begriffe kennenzulernen und zu verstehen.

1 Einleitung

1.1 Problemstellung und Forschungsfrage

Der Begriff Nähen wird oftmals mit dem Gedanken an Filme mit älteren Damen verbunden, die - mit vielleicht zittrigen Händen - an einer Nähmaschine aus Holz sitzen und ein Mieder oder ein Korsett anfertigen. Beim Kauf von Kleidungsstücken, Taschen, Haushaltswaren oder anderen Artikeln aus Stoff wird selten bedacht, dass die Anfertigung eines jeden Stückes mit einem hohen zeitlichen Aufwand und auch Erfahrung verbunden ist. Seit der Erfindung der Nähmaschine - und bis heute - wurde in der ganzen Welt eine Vielzahl an Nähtechniken entwickelt und vertieft. Dadurch entstand in den unterschiedlichen Sprachen ein immer größeres Glossar an Fachtermini.

Das Ziel dieser Arbeit ist es nun, eine Auswahl an deutschen und englischen Begrifflichkeiten festzuhalten und zu analysieren, wie sie sich im Bereich der Übersetzung verhalten. Folgende Forschungsfragen sollen dabei ausführlich bearbeitet und schlussendlich auch beantwortet werden:

1. Welche spezifischen Begriffe zeigt der Wortschatz im Bereich Overlock­Nähmaschinen in der deutschen und englischen Sprache auf?“
2. Welche möglichen Schwierigkeiten entstehen bei der Übersetzung der Termini? Welche Besonderheiten gibt es bei den Begrifflichkeiten?

1.2 Zielgruppen

Die vorliegende Arbeit soll vor allem für jene Fachübersetzer als eine Art Hilfestellung dienen, die sich mit dem Fachbereich Nähen beschäftigen. Es existieren zwar einige Glossare zu diesem Gebiet, jedoch spezialisiert sich keines davon auf Overlock­Maschinen und ist umfangreich genug, um alle wesentlichen Begriffe für die Übersetzung von Büchern und Anleitungen zu diesem Thema zu enthalten. Die Erarbeitung der Termini ist jedoch auch für Menschen von Bedeutung, die im Bereich der Textilindustrie tätig sind oder sich mit den technischen Aspekten von Nähmaschinen beschäftigen.

Des Weiteren kann die Arbeit auch für Personen hilfreich sein, die selbst gerne Nähprojekte anfertigen und Anleitungen oder Ähnliches über das Internet abrufen, in denen deutsche Fachbegriffe fehlen.

1.3 Auswahl und Eingrenzung des Fachbereiches

Wie bereits erwähnt, wurde das Fachgebiet aufgrund des persönlichen Hintergrundes der Autorin gewählt. Die Masterarbeit zur Thematik Nähen vereint ihre berufliche Praxis mit dem Interesse und der Leidenschaft für Sprache und Terminologie - in Verbindung mit dem gewählten Studium der Translation ergibt sich somit die ideale Kombination. Der Autorin war es außerdem ein Anliegen, ein fachlichen Zweig zu wählen, der sich von Standard­Themen wie Ernährung oder Gesundheit abhebt. Hier eignet sich der Bereich Nähen - und vor allem Nähen mit einer Overlock-Maschine - ausgezeichnet, da er relativ selten in wissenschaftlichen Arbeiten zu finden ist. Dasselbe gilt somit auch für die Terminologie dieses Gebietes: Es existiert hier noch immer eine Forschungslücke, da kein detailliertes Glossar mit deutschen und englischen Begriffen zum Thema Nähen existiert.

Nach der Auswahl eines passenden Fachbereiches war es ebenso notwendig, diesen auf einen spezifischen Themenkreis einzugrenzen, um den Rahmen der Arbeit nicht zu sprengen, aber dennoch eine sinnvolle Sammlung bzw. Menge an Termini zu integrieren und zu untersuchen. Die vorliegende Terminologiearbeit wurde daher auf folgende Gebiete beschränkt:

- Overlock-Maschinen und deren Aufbau
- Stichtypen
- Nähtechniken
- Nähfüße
- spezifische Nähtools

Das Fachgebiet Nähen bietet viele weitere Themenbereiche wie Stoffarten, Nadeltypen oder auch veraltete bzw. sehr moderne Nähprojekte. Da der Wortschatz in diesen thematischen Zweigen jedoch terminologisch nicht so interessant für eine Analyse ist, verzichtete die Autorin auf jene genannten Bereiche.

1.4 Materialkorpus

Ein weiterer Schritt für die Erstellung des Glossars für die vorliegende Arbeit war das Sammeln eines Materialkorpus: Das bedeutet, dass eine Auswahl an Quellen ausfindig gemacht werden musste, die die gewählten Termini sowie deren Definitionen enthalten. Des Weiteren wurde das Material dafür verwendet, um einen Einblick in den Fachbereich Nähen geben zu können (siehe hierzu Kapitel 3).

Wie bereits angeführt wurde, war die Hauptquelle für diese Arbeit das von der Autorin übersetzte Buch The Overlocker Technique Manual: The Complete Guide to Serging and Decorative Stitching von Julia Hincks. Es bildet auch die Basis für den Aufbau von Kapitel 3, da zunächst Grundlagen und Basiswissen über Nähmaschinen erläutert werden, und anschließend auf spezifischere Themen eingegangen wird.

Für den Korpus wurden jedoch noch einige weitere Werke ausgewählt, darunter Handbücher, Bedienungsanleitungen und Lexika in deutscher und englischer Sprache. Somit war es der Autorin möglich, die Begriffsdefinitionen zu vergleichen und mögliche Unterschiede und Unklarheiten ausfindig zu machen. Der gesamte Materialkorpus ist in Kapitel 4.1.3 und im Literaturverzeichnis am Ende der Masterarbeit zu finden.

1.5 Aufbau und Inhalt der Arbeit

Die vorliegende Arbeit gliedert sich in fünf große Kapitel mit jeweils mehreren Unterabschnitten. Nach einigen einführenden Informationen zur Wahl des Themas, den Zielgruppen und auch der Zielgruppe in Kapitel 1 liefert das zweite Kapitel wesentliche Grundlagen über die Terminologiearbeit. Dabei werden essentielle Begrifflichkeiten des Fachgebietes angeführt und auch genau untersucht.

Kapitel 3 enthält einen Überblick über die sogenannte Overlock-Nähmaschine, wichtiges Zubehör und Nähtechniken. Ebenso werden weitere Themen und Bereiche angeschnitten, die für die Erarbeitung der Fachtermini von Bedeutung sind. Des Weiteren soll in diesem Abschnitt die Funktionsweise und der Aufbau der Maschine genau erläutert werden, um theoretisches Fachwissen zu vermitteln, das für das Verständnis des Glossars essentiell ist.

Im vierten Kapitel werden Hintergrundinformationen zur Methodik der Recherchearbeit und zum Glossar detailliert dargestellt: Wahl der Sprachen,

Auswahlkriterien der Terminologie, Dokumentationsmaterial sowie Struktur und Aufbau des Glossars. Der Abschnitt enthält ebenso eine Liste mit Codes und Abkürzungen, die im Glossar verwendet werden. Im Anschluss daran befindet sich das Glossar selbst in alphabetischer Ordnung.

Kapitel 5 bildet die Analyse der aufgenommenen Termini: Hier legt die Autorin vor allem den Fokus auf Anglizismen, Synonymie und Homonymie und veranschaulicht die theoretischen terminologischen Grundlagen mit praktischen Beispielen. Am Ende der vorliegenden Arbeit ist ein detailliertes Literaturverzeichnis mit den verwendeten Quellen zu finden.

2 Terminologische Grundlagen

Zunächst sollen einige Begriffe erwähnt und erläutert werden, die im Bereich der Terminologiearbeit eine wesentliche Rolle spielen. Der Ausdruck Terminologie steht für „die Gesamtheit der Begriffe und Benennungen in einem Fachgebiet“, also einem Fachwortschatz. (vgl. http://term-portal.de/de/terminologie-eine-einfuehrung.html, Stand: 06.12.2016).

Terminologie bzw. Fachwörter sind für eine professionelle, fachsprachliche Kommunikation essentiell.

Die Terminologiearbeit selbst bezeichnet den wichtigsten Teil aller terminologischen Tätigkeiten, zu denen außerdem die Terminologiewissenschaft, die Grundlagenforschung bzw. -lehre und die Dokumentation von Terminologie zählen. Mithilfe von bestimmten Richtlinien soll durch die Terminologiearbeit eine terminographische Sammlung für ein bestimmtes Fachgebiet entstehen. Durch Terminologiearbeit werden die Resultate der Dokumentation sowie die oben angeführten Richtlinien verbessert (vgl. Felber/Budin 1989:206).

Nach Felber und Budin (ebd.) beinhaltet die Terminologiearbeit die nachfolgenden Aufgabengebiete:

Das Sammeln und Erfassen von

- Ist- und Soll-Zuordnungen Begriff - Begriffszeichen, Begriffs- oder Bestandsbeschreibungen und von terminologischen Beziehungen
- terminologischen Systemen (wie Begriffs- und Bestandssystemen)
- Begriffs- oder Bestandsbeschreibungen
- terminographischen Daten

Des Weiteren werden die beiden folgenden Punkte genannt:

- Vergleichen und Angleichen der Begriffe, Begriffs- oder Bestandsbeschreibungen und Begriffs- oder Bestandssystemen
- Finden von Begriffszeichen, die in unterschiedlichen Sprachen Äquivalenz aufweisen

Die Fachterminologie, die durch die Terminologiearbeit entsteht, dient als Basis für „die Wissensordnung, den Wissens- und Technologietransfer, die Formulierung der wissenschaftlichen und technischen Informationen, die Sprachmittlung [...], die Speicherung und Suche der wissenschaftlichen und technischen Informationen [...], Wissensverarbeitung, -speicherung, -gewinnung, -suche [sowie] Wissensbanken und Expertensysteme (Felber/Budin 1989:207).

2.1 Fach- und Gemeinsprache

Als Fachsprache oder -kommunikation wird die Art von Kommunikation bezeichnet, bei der sich sogenannte Fachmänner (Experten) syntaktischer, morphologischer und lexikalischer Mittel bedienen, die für die jeweilige behandelte Disziplin charakteristisch sind. Gemeinsam ergeben diese Begriffe die Fachsprache. Zum Großteil sind jene sprachlichen Mittel jedoch aus der Gemeinsprache entnommen bzw. entlehnt: Die Gemeinsprache bildet die Basis für Fachsprachen. Daher sind Fach- und Gemeinsprache nicht zu hundert Prozent voneinander abgrenzbar.

2.2 Grundsätze der Benennungsbildung

In der Terminologiearbeit ist es üblich, zwischen Begriff und Benennung zu differenzieren. Nach DIN 2342 (1986:2) ist ein Begriff „eine Denkeinheit, die diejenigen gemeinsamen Merkmale zusammenfaßt [sic!], welche Gegenständen zugeordnet werden.“ Eine Benennung hingegen wird als „die aus mindestens einem Wort bestehende Bezeichnung eines Begriffs in der Fachsprache“ definiert. (DIN 2342 1986:5).

Das bedeutet, dass der Begriff die Vorstellung von einem Ding oder Gegenstand ist - und die Benennung die Form, in der diese Vorstellung sprachlich ausgedrückt wird. Dafür werden wiederum (sprachliche) Zeichen verwendet (vgl. Krings 1996:371). Die Beziehungen zwischen diesen drei Aspekten werden im sogenannten semiotischen Dreieck nach Ogden und Richards zusammengefasst. Die nachfolgende Abbildung soll jenes Dreieck grafisch darstellen. Begriff (im Denken) (in der Sprache) (in der Realität)

3 Einführung in das Fachgebiet Nähen

Dieses Kapitel beschäftigt sich mit dem Fachgebiet, das für das Glossar der Arbeit erarbeitet wurde. Die nachfolgenden Unterkapitel widmen sich den wichtigsten Themen im Bereich Nähen: Die Overlock-Nähmaschine und ihre Einzelteile werden zunächst genau beschrieben; anschließend geht die Autorin genauer auf Nähfüße, -techniken und zusätzliche Nähtools ein, um dem Leser einen Einblick in diesen fachlichen Zweig geben zu können.

3.1 Die Overlock-Nähmaschine

Overlocks stellen eine spezielle Kategorie von Nähmaschinen dar, die sich in ihren Funktionen von Standard-Nähmaschinen unterscheiden und abheben. Sie ermöglichen es, Teile zusammenzunähen, diese gleichzeitig zu versäubern und die Stoffkanten abzuschneiden: Das bedeutet, dass die Maschine nur einen einzigen Arbeitsschritt durchführt.

Im Gegensatz zu Standard-Nähmaschinen ermöglicht eine Overlock auch das Arbeiten mit sperrigen und dicken Stoffen (vgl. Burns 2013:88). Beim Aussehen besteht der Hauptunterschied zwischen den einzelnen Overlock-Modellen in der Position der Einstellscheiben für die Wahl der Fadenspannung. Bei vielen Maschinentypen sind sie an der vorderen Oberseite angebracht, während sie bei anderen Modellen auch wie ein Drehregler aussehen können. Andere Unterschiede an den Merkmalen der meisten klassischen Maschinen sind die Anzahl der Fäden, für die sie geeignet sind, die Anpassungsweise des Differentialtransports sowie die Einstellungsart von Stichweite, Stichbreite und Schnittbreite (vgl. Hincks 2014:12).

3.2 Aufbau einer Overlock-Maschine

Das folgende Kapitel widmet sich den einzelnen Bestandteilen eines bestimmten Overlock-Modelles. Hier wurde die Janome 9300 DX als Beispiel verwendet. Für eine bessere Übersicht wurde die Janome-Nähmaschine abgebildet (siehe Abb. 1) und ihre einzelnen Bestandteile mit Nummern versehen. Nicht alle diese Teile sind Fachtermini - die gemeinsprachlichen Begriffe wurden somit auch nicht in das Glossar in Kapitel 4.2 aufgenommen. Die Abbildung und die dazugehörigen Definitionen der nächsten Seiten stammen aus dem von der Autorin übersetzten Buch (vgl. Hincks 2014:12 ff.).

1. Nadeln

Jede Nähmaschine bzw. Overlock arbeitet mit Nadeln: Dieses Modell von Janome besitzt zwei Nadeln, kann jedoch für eine kürzere Stichlänge auch nur mit einer benutzt werden. Die richtige Wahl der Nadeln sollte in der Bedienungsanleitung ersichtlich sein.

Die Nadel besteht aus einem flachen (unten) und einem gebogenen Teil (oben). Der flache Teil wird hinter dem Nadelhalter angebracht.

[...]

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
Der Aufbau einer Overlock-Nähmaschine und damit verbundene Nähtechniken
Untertitel
Terminologiearbeit Deutsch-Englisch
Hochschule
Universität Wien  (ZTW)
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
36
Katalognummer
V356771
ISBN (eBook)
9783668425224
ISBN (Buch)
9783668425231
Dateigröße
1186 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
aufbau, overlock-nähmaschine, nähtechniken, terminologiearbeit, deutsch-englisch
Arbeit zitieren
BA Helene Wagner (Autor), 2017, Der Aufbau einer Overlock-Nähmaschine und damit verbundene Nähtechniken, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/356771

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