Die Darstellung der Minne im "Roman d'Eneas" und im "Eneasroman"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015
24 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Die Darstellungder Minne im Roman d’Eneas undim Eneasroman
1. Entstehung der Minne
1.1 Die Dido-Minne
1.2 Die Lavinia-Minne
1.3 Die Eneas-Minne
2. Symptome der Minne
2.1 Liebe als Krankheit
2.2 Schlaflosigkeit
2.3 Weitere Symptome

III. Konklusion

IV. Literaturverzeichnis

I. Einleitung

„Die glückliche Liebe hat in der abendländischen Kultur keine Geschichte“[1], konstatiert der Schweizer Kulturhistoriker Denis de Rougement. Dieser Aussage kann man durchaus widersprechen, denn es gibt sehr wohl Geschichten einer glücklichen Liebe in unserer Kultur, und das bereits seit dem Mittelalter. Die Eneasromane, die inhaltlich an Vergils Aeneis angelehnt sind, erweitern die Geschichte der Gründung Roms um den Aspekt der Liebe, der bei Vergil nicht so ausführlich behandelt wird. Sowohl der Eneasroman[2] Heinrichs von Veldeke, als auch der früher verfasste Roman d’Eneas[3], dessen Autor leider nicht bekannt ist, räumen den Minne-Episoden erheblichen Platz ein. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich die Minne-Thematik zu einem Hauptthema entwickelte bei der Betrachtung der Eneasromane. Bereits Gottfried von Straßburg sagt in seinem Tristan über Veldeke: „wie wol er sang von minnen! “[4] und soll mit dieser Einschätzung nicht alleine bleiben, denn

„Heinrichs von Veldeke im 12. Jahrhundert entstandener Eneasroman gilt der Forschung von jeher als paradigmatischer Text, wenn es um die ihm impliziten Konzeptionen von Liebe und damit verbunden von Liebesentstehung geht.“[5]

Ob Veldeke diesen Ruhm tatsächlich verdient, bleibt zu überprüfen, da sein ER, auch in den Minne-Episoden, schließlich die Handlung des RdE zugrunde liegen hat. Ob und inwiefern Veldeke hier von seiner französischen Vorlage abweicht, soll in dieser Arbeit durch einen Vergleich der beiden Minne-Episoden dargestellt und, wo dies möglich ist, begründet werden.

Gerade in der älteren Forschung zum ER liest man häufig,

„dass Heinrich mit seiner den französisch anonym überlieferten Vorlagentext adaptierenden Ausgestaltung der Liebesgeschichte zwischen Eneas und Lavinia die bei Vergil im Vordergrund stehende Erzählung von der unglücklichen Leidenschaft zwischen dem trojanischen Helden und der karthagischen Königin Dido nicht allein ergänze, sondern der einen ,fatalen‘ („falschen“) Liebeskonzeption seines Helden eine weitere, ,richtige‘ gegenüberstelle.“[6]

Diese Ansicht, die vor allem Maurer und Oonck teilten, ist allerdings sehr fragwürdig, wurde heftig debattiert und gilt mittlerweile als widerlegt.[7]

Daher ist dieser Aspekt gar nicht Teil der vorliegenden Arbeit. Es soll hier weniger um die Folgen der Minne gehen, als um deren Anfänge. Im nächsten Kapitel wird deswegen zunächst die Entstehung der Minne betrachtet: Nach einem kurzen Exkurs über das Minne-Konzept der höfischen Kultur, soll anhand ausgewählter Textstellen verdeutlicht werden, wie die Minne bei Dido, Lavinia und Eneas entsteht. Der Fokus liegt hier darauf, herauszufinden, inwieweit es akzeptabel oder sogar nötig ist, Magie einzusetzen bei der Entstehung von Minne.

Nahe Textarbeit ist auch im darauffolgenden Kapitel betrieben worden, um dezidiert die Symptome der Minne aufzuzeigen und deren Ausprägungen bei den drei Liebenden. Wer nun denkt, die Symptome verkörpern die Folgen der Minne, liegt falsch, denn in den Eneasromanen treten die Symptome sofort, oder zumindest recht zeitnah zur Entstehung der Minne auf. Somit können sie als Zeichen der Liebe, nicht als Folge gewertet werden und sie sind hier nicht nur eine Begleiterscheinung der Minne, sondern vielmehr deren Anzeige. Daher fallen die Symptome in den Geltungsbereich der Entstehung der Minne, und können ohne Widerspruch als Teil dieser Arbeit dargelegt werden.

Die Arbeit hat sich zum Ziel gesetzt, die beiden Minne-Episoden im RdE und im ER kontrastiv gegenüberzustellen, und strebt daher einen doppelten Vergleich an. Es soll hauptsächlich um die unterschiedliche Gestaltung der Dido- und der Lavinia-Minne gehen, die Eneas-Minne wird jedoch der Vollständigkeit wegen auch berücksichtigt.

Abschließend soll eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse Aufschluss darüber geben, inwieweit Veldeke sich an die Vorgaben des RdE gehalten hat und wo er selbst kreativ am Werk war.

II. Die Darstellung der Minne im Roman d’Eneas und im Eneasroman

1. Entstehung der Minne

Um die Entstehung und die Auslöser der Minne in den Eneasromanen besser beurteilen zu können, ist es wichtig, sich das Minne-Konzept der höfischen Kultur vor Augen zu führen. Die Minne am Hof ist stets in gesellschaftliche Zusammenhänge eingebettet. Diese können politisch, dynastisch, ständisch, agonal, verhaltenssteuernd, ethisch oder ästhetisch bedingt sein, sich durchaus konfliktreich gegenüb erstehen, aber idealerweise sind sie letztendlich immer miteinander vereinbar.[8] In beiden Minne-Episoden der Eneasromane spielen sicherlich die politischen und dynastischen Zusammenhänge die größte Rolle bei der Entstehung der Minne.

Damit Minne entstehen kann, ist Leidenschaft, also Passion, notwendig. In der Forschung werden zwei verschiedene Konzepte der Passion unterschieden: Man spricht hier von Minnepassion und Liebespassion. Während letztere als gesellschaftsfeindliche Passion bezeichnet wird, verkörpert die Minnepassion eine Perfektionsidee: Die Passion ist hier auf die Vollkommenheit der geliebten Person gerichtet und die Minne basiert somit auf Werterkenntnis.[9] Diese höfische Perfektion steht im klaren Widerspruch zur Liebespassion, die neben ihrem destruktiven Charakter vor allem durch ihre „sündige Verfallenheit an Sexualität“[10] negativ auffällt. Um diesen Widerspruch zu entkräften, und die Liebespassion ein Stück weit zu legitimieren, bedienen sich die mittelalterlichen Autoren häufig dem Konzept von Magie als Auslöser und Kern von passionierter Liebe. Dies ist

„ein Versuch rational nicht Fassbares methodisch-konzeptionell zu bewältigen, [denn] im magischen Zwang ist beides gesetzt: Die Unversöhnbarkeit der Passion mit geltenden Normen und ihre Behauptung ihnen gegenüber.“[11]

Dennoch geht der negative Beigeschmack von passionierter Liebe nicht ganz verloren, denn „Liebeszauber bleibt grundsätzlich fragwürdig, und seine Wirkungen paralysieren in jedem Fall die Normen höfischer Epik.“[12]

In beiden Eneasromanen lassen sich sowohl die vorbildliche Minnepassion, als auch die Liebespassion und der Versuch ihrer Legitimation durch den Einsatz von Magie feststellen. Eine genauere Untersuchung dessen erfolgt in den nächsten Kapiteln.

1.1 Die Dido-Minne

Die Entstehung der Dido-Minne wird im RdE etwas anders dargestellt als im ER, aber in beiden Fällen findet sie unter dem Einfluss der Götter statt.

Im RdE existiert eine kausale Motivierung für das Eingreifen der Venus, um das Liebesgeschehen zwischen ihrem Sohn Eneas und Dido anzutreiben: Venus möchte ihm die Landesherrin gewogen machen, denn sie ist besorgt um das Wohlergehen Eneas‘ bei den wilden Karthagern und

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Diese Motivierung fehlt im ER, ist aber auch gar nicht nötig, da Eneas hier schon vor Venus‘ Eingreifen allen willkommen ist. Fraglich ist dann allerdings, wie Veldeke den mythologischen Einfluss auf die Liebesbeziehung überhaupt begründet. Schnells Vermutung, dass „den mythologischen Handlungsteilen ihre Funktion genommen und eine lediglich rhetorisch­bildhafte Aufgabe übertragen“[13] wurde, ist kritisch zu betrachten. Dagegen spricht die Tatsache, dass ohne den Einsatz von Magie die blinde Passion, welche die Tragik der Dido­Minne ausmacht, wohl kaum zustande gekommen wäre.

Der Einsatz der Magie zeigt sich in beiden Romanen darin, dass Venus Eneas‘ Sohn Ascanius die Macht verleiht wie ein Liebesgott Liebe zu entfachen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Nahezu inhaltlich identisch ist die Stelle im ER:

Zû den selben zîten, / do ze hôfe wolde rîten der jungelink Ascânjûs, / dô rûrdin frouwe Vênûs mit îr fûre an sînen munt / sâ zû der selber stunt ê her zûze hove rite / unde gab im dâ mite solhe kraft von minnend â, / swer sô in kuste dar nâ zû dem êrsten mâle, / daz der von minnen quâle verholne und offenbâre / dâ intfenget wâre mit der minnen fûre. (ER, V. 805-819)

Zu bemerken ist allerdings, dass Veldeke hier die Liebeserweckung zeitlich bestimmt, denn nur wer Ascanius nach Venus zû dem ersten mâle (ER, V. 818) küsst, wird von der Minne ergriffen. Da Dido die erste Person ist, die Ascanius nach Venus küsst, überträgt sich die Minne ausschließlich auf sie und nicht etwa auch auf Eneas. „Dadurch wird noch klarer, dass die Leidenschaft nicht wechselseitig ist“[14], denn nur Dido „küsst das minnen fûre, das Frau Venus Eneas‘ Sohn auf die Lippen gezaubert hat, von seinem Mund ab, und steckt sich, nicht nur im übertragenen Sinne, damit an.“[15] Wuth sieht in dieser Ansteckung, bei der es immerhin um Liebe gehen soll, einen sehr unpersönlichen Vorgang. Er beschreibt die Situation als „alchi­mistisch anmutende Szene, die einer technisch herbeigeführten Vergiftung ähnelt, [wobei Dido] einer nahezu mechanisch herbeigeführten Minneverwundung [unterliegt].“[16]

Im RdE hingegen ist die Liebeserweckung nicht zeitlich, sondern quantitativ bestimmt, d.h. es können mehr als nur eine Person davon betroffen sein:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Hier geht es nicht darum, wer Ascanius zuerst küsst, sondern wer ihn häufiger küsst. Das impliziert natürlich, dass auch Eneas seinen Sohn küsst und somit Minne aufnimmt. Allerdings ist es auch hier Dido, die ihn öfter küsst und dadurch mehr von der Minne „trinkt“. Die Metapher von Liebe als tödliches Gift kann als Vorausdeutung auf Didos Tod gesehen werden, und fehlt im ER gänzlich. Das Trankmotiv ist bereits im Tristan von Thomas von Britannien vorhanden. Auch hier wird die Liebe als tödliches Gift beschrieben: El beivre fud la nostre mort (,Wir haben unseren Tod getrunken).[17]

Auch in den deutschsprachigen Tristanromanen ist das Motiv des Liebestrankes präsent und stellt Parallelen zu den Eneasromanen her:

„Die Wirkung des Liebestranks bei Eilhart und Gottfried spiegelt genau das Verhältnis zwischen dem ,Roman‘ und Veldeke wider. Auch der alte Tristanroman geht von einer nur begrenzten Wirkung des Liebestrankes aus, was Gottfried beseitigt und daraus ein einmaliges und einschneidendes Geschehen gemacht hat, wie es auch der Kuss des Ascanius ist, den Dido bei Veldeke empfängt.“[18]

Während Eilhart und der Autor des RdE davon ausgehen, dass eine magische Bindung, deren Dauer begrenzt und abhängig von der eingenommenen Menge ist, den Willen der Betroffenen lähmt, setzen Gottfried und Veldeke andere Akzente: „Es geht nicht in erster Linie um einen magischen Liebeszauber wider den eigenen Willen, sondern um ein einschneidendes Ereignis, das aber dann letztlich mit dem Wollen der Liebenden zusammenfällt.“[19]

Obwohl es eindeutige Parallelen zu dem Trankmotiv in den Tristanromanen gibt, handelt es sich im RdE lediglich um eine Metapher, und nicht um einen tatsächlichen Liebestrank. Denn in beiden Eneasromanen wird die Minne tatsächlich durch den Kuss des Ascanius, d.h. durch Berührung entfacht. Die Berührung spielt hier eine wichtige Rolle, denn „das Mythische [...] konkretisiert sich geradezu in der Berührungsqualität der Minne.“[20] Im ER verliebt sich Dido aufgrund von der Nähe zu Eneas, denn

Ênêas bî ir saz

do si also brinnen began.

[...] done mohte si des niht engân, si enmûste in starke minnen.

(ER, V. 840-845)

Was wie ein Zufall aussehen mag, wird von Quast und Schausten anschaulich erklärt:

„ Das Nebeneinander ist eine Form mythischer Kausallogik. Weil Eneas neben ihr sitzt, weil sie in Kontakt sind, verliebt sie sich in ihn und in keinen anderen. Auf den Kontakt kommt es an, er begründet die Richtung der Liebe, den Adressaten der Liebe. Die Macht der Berührung gilt zumindest für die Dido­Minne uneingeschränkt.“[21]

Der letzte Satz des Zitats deutet bereits darauf hin, dass Berührung im Fall der Lavinia-Minne keine wichtige Rolle einnimmt, was im nächsten Kapitel dargestellt wird.

[...]


[1] Denis de Rougemont: Die Liebe und das Abendland. Zürich 1987 (Originalausgabe Paris 1939), S. 446.

[2] Heinrich von Veldeke: Eneasroman. Mittelhochdeutsch/Neuhochdeutsch. Nach dem Text von Ludwig Ettmüller ins Neuhochdeutsche übersetzt, mit einem Stellenkommentar und einem Nachwort von Dieter Kartschoke. Durchgesehene und bibliographisch ergänzte Ausgabe. Stuttgart 1986 (= RUB; Nr.8303). Nachfolgend als ER bezeichnet.

[3] Le Roman d’Eneas. Übersetzt und eingeleitet von Monica Schöler-Beinhauer. München 1972 (Klassische Texte des romanischen Mittelalters in zweisprachigen Ausgaben 9). Nachfolgend als RdE bezeichnet.

[4] Gottfried von Straßburg: Tristan. Mittelhochdeutsch/Neuhochdeutsch. Nach dem Text von Friedrich Ranke ins Neuhochdeutsche übersetzt, mit einem Stellenkommentar und einem Nachwort von Rüdiger Krohn. Durchgesehene und bibliographisch ergänzte Ausgabe. Stuttgart 1980 (= RUB; Nr. 4471).

[5] Bruno Quast und Monika Schausten: Amors Pfeil. Liebe zwischen Medialisierung und Mythisierung in Heinrichs von Veldeke „Eneasroman“. In: Mireille Schnyder (Hrsg.): Schrift und Liebe in der Kultur des Mittelalters. Berlin 2008, S. 63-82, hier: S. 63-64.

[6] Quast, 2008, S. 64.

[7] Ausführungen zur moralischen Qualität der Minne z.B. bei: Friedrich Maurer: ,Rechte’ Minne bei Heinrich von Veldeke. In: Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen 187 (1950), S. 1-9, sowie bei Gerrit J.Oonck: Rechte Minne in Veldekes Eneide. In: Neophilologus 57 (1973), S. 258-273. Gegendarstellung z.B. bei: Werner Schröder: Dido und Lavine. In: Ders.: Veldeke-Studien. Berlin 1969 (= ZfdPh/Beihefte; Bd.1), S. 13-51.

[8] Jan Dirk Müller: Höfische Kompromisse: Acht Kapitel zur höfischen Epik. Tübingen 2007, S. 418.

[9] Müller, 2007, S. 419.

[10] Müller, 2007, S. 420.

[11] Müller, 2007, S. 420.

[12] Müller, 2007, S. 421.

[13] Rüdiger Schnell: Causa amoris. Liebeskonzeption und Liebesdarstellung in der mittelalterlichen Literatur (Bibliotheka Germanica 27). Bern/München 1985, S. 213.

[14] Müller, 2007, S. 425.

[15] Christina Lechtermann: Berührt werden. Narrative Strategien der Präsenz in der höfischen Literatur um 1200 (Philologische Studien und Quellen 191), Berlin 2005, S. 156.

[16] Henning Wuth: was, strâle unde permint. Mediengeschichtliches zum Eneasroman Heinrichs von Veldeke. In: Gespräche - Boten - Briefe. Körpergedächtnis und Schriftgedächtnis im Mittelalter. Hrsg. Von Horst Wenzel, Berlin 1997 (Philologische Studien und Quellen 143), S. 72.

[17] Thomas de Bretagne : Les Fragments du Roman de Tristan. Poème du XIIe siècle. Èdités avec un commentaire par Bartina H. Wind, Genf/Paris 1960 (Textes Littéraires Français 92), Fragment Douce, V. 1223.

[18] Renate Kistler: Heinrich von Veldeke und Ovid. Tübingen 1993 (= Hermaea/Neue Folge; Bd. 71), S. 102.

[19] Kistler, 1993, S. 102.

[20] Quast, 2008, S. 69

[21] Quast, 2008, S. 69.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Darstellung der Minne im "Roman d'Eneas" und im "Eneasroman"
Hochschule
Universität Stuttgart
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
24
Katalognummer
V366479
ISBN (eBook)
9783668452282
ISBN (Buch)
9783668452299
Dateigröße
514 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
darstellung, minne, roman, eneas, eneasroman
Arbeit zitieren
Kathrin Vogler (Autor), 2015, Die Darstellung der Minne im "Roman d'Eneas" und im "Eneasroman", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/366479

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