Die Darstellung von Frauen und ihrer Körperlichkeit bei Auguste Rodin


Hausarbeit, 2013
17 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Frauen in der Geschichte

Rodin und sein Verhältnis zur Körperlichkeit, insbersondere bei Frauen

Der Torso von Adèle

Iris, die Götterbotin

Schlussbetrachtung / Zusammenfassung

Literatur

Abbildungen

Abbildungsnachweis

Frauen in der Geschichte

Wenn der Künstler nach dem nackten Körper zeichnet, erweist er der Weiblichkeit Anbetung. Durch die Linien, Formen, Farbe spricht er seine Verklärung aus. Er schafft eine neue Wirklichkeit, die er mit den verführerischsten Reizen streichelt und ausschmückt, und so wird er zu ihrem Geliebten wie sie seine Geliebte."[1](Auguste Rodin)

Das Motiv der „Frau“ stellt seit jeher einen festen Bestandteil der Kunst und Kunstgeschichte dar. Sie ist das geschlechtliche Gegenstück zum Mann. Sie ist der Inbegriff allen Lebens, die Darstellung und das Ideal der Frau ist jeweils von den Wandlungen der religiösen, moralischen und ästhetischen Vorstellungen abhängig. Schon in der Altsteinzeit, vor etwa 25 000 Jahren, war das Bild der Frau ein gewichtiges Thema, so zeigt beispielsweise die Skulptur „Venus von Willendorf“[2], welche aus Kalkstein besteht, dass sich die Menschen schon früh mit dem Ursprung allen Lebens auseinander gesetzt haben. Auch in der Bibel wird dies deutlich, denn die Eva personifiziert mit ihrem Geschlecht die Frau. In mythologischen Darstellungen lässt sich dieses Thema auch wiederfinden, ein Beispiel hierfür ist die Venus, die Göttin der Liebe, welche das erotische Verlangen und die Schönheit verkörpert. Diese Auseinandersetzungen mit der Quelle allen Lebens werden seither in vielen Variationen in der Kunst dargestellt. Man findet das Motiv in Malerei, Grafik und Skulptur, zudem eröffnete sich mit der Erfindung der Fotografie in den Dreißigerjahren des 19. Jahrhunderts eine neue Möglichkeit der Kunst. Viele große Künstler befassten bzw. befassen sich jeher mit der Studie der Frau und deren Anatomie ihres weiblichen Körpers und verarbeiten dies in den Werken. So können wir über Jahrtausende die Entwicklung des Frauenbildes verfolgen und sehen, was sich in einem bestimmten Zeitraum verändert hat. Denn die politischen, gesellschaftlichen und religiösen Werte und Konventionen unterliegen einem ständigen Wandel, in der Kunst lassen sich diese Umbrüche strickt verfolgen.

Zur Jahrhundertwende des 19 Jahrhundert war Auguste Rodin einer der herausragenden Künstler in Paris. Schon zu Lebenszeiten wurde Rodin (Paris 1840-1917 Meudon) als „Michelangelo seiner Zeit“ oder als „Gott“ der Bildhauerei bezeichnet. Bereits im Jahre 1880 erhielt er einen staatlichen Auftrag zur Gestaltung eines Bronzeportals, das Höllentor, welches eines seiner wichtigsten Projekte war. Ihm zu Ehren gab es bei der Pariser Weltausstellung im Jahre 1900 eine Sonderausstellung. Dies zeigt deutlich, wie sehr Rodin noch zu Lebzeiten als Künstler geschätzt wurde.[3]

Einer seiner wichtigsten und zentralen Schwerpunkte in seinen Arbeiten ist der weibliche Akt, also somit die „Frau“ an sich. Seit der Antike ist es üblich in der Bildhauerei die Nacktheit gezielt zum Gestaltungselement zu machen. Rodin ist eine vereinfachte bzw. abstrakte Wiedergabe der Wirklichkeit wichtig, welche jedoch den Inhalt mehrdeutig werden lässt.[4]

Durch alle Schaffensjahre des Künstlers zieht sich der weibliche, nackte Körper und mit der Zeit verändern sich seine Darstellungen des weiblichen Geschlechts. Wie seinem Zitat am Anfang der Arbeit zu entnehmen ist, zeigt er großes Interesse bei der Umsetzung einer neuen Wirklichkeit eines weiblichen Modells. In meiner schriftlichen Ausarbeitung werde ich mich mit der Darstellung von Frauen und deren Körperlichkeit in Rodins Kunst auseinandersetzen. Hierbei beziehe ich mich auf die Plastiken „Torso von Adèle“ und „Iris, die Götterbotin“. Zeitlich liegt die Entstehung der beiden Werke mehr als zehn Jahre auseinander. Somit lässt sich im Vergleich dieser beiden Arbeiten nachweisen inwiefern, oder ob sich überhaupt Rodins Darstellung der Frauen, bzw. sein Frauenbild in diesem bestimmten Zeitraum im kunstgeschichtlichen Zusammenhang verändert hat oder sogar gleichgeblieben ist.

Rodin und sein Verhältnis zur Körperlichkeit, insbersondere bei Frauen

Vor dem Modell hege ich einzig den Wunsch, die Wahrheit wiederzugeben, ganz, als ob ich porträtierte; ich korrigiere die Natur nicht; ich gebe mich ihr hin; sie führt mich. Ich kann nur nach Modell arbeiten. Der Anblick der menschlichen Formen nährt mich und erbaut mich. Ich hege eine unendliche Bewunderung für den nackten Körper, ich treibe einen Kult.[5]Dieses Zitat Rodins zeigt seine Arbeitsweise, ohne ein lebensechtes Modell war er nicht im Stande, ein Werk auszuführen. Dies steht in Verbindung zu seiner Vorliebe des menschlichen Körpers. Er bewundert den „nackten“ Körper, dies verdeutlicht seine Leidenschaft zu seiner Arbeit, da die Nacktheit in gewisser Weise auf die Sexualität schließen lässt, bestätigt es gleichzeitig seinen Hang zur Erotik. Die Arbeitsmethode Rodins, welche sehr besonders ist, unterstreicht seine Bewunderung der menschlichen Gestalt. Der Künstler bezahlt mehrere nackte Modelle, sowohl Männer als auch Frauen, um diese in seinem Atelier zu studieren.[6]Mit seinen Blicken verfolgt er seine Modelle, er bewundert vor allem die erregende Geschmeidigkeit junger Frauen, welche er von allen Perspektiven erforscht.[7]Diese Form der Studie zeigt, wie sehr Rodin den menschlichen Körper bewundert, insbesondere den Körper der Frau, welcher er regelrecht verehrt.

Rodin ist nicht im Stande, eine bekleidete Figur zu schaffen, ohne diese vorher in Aktstudien konstruiert zu haben, für ihn sei das Gewand nur ein Panzer, der die Natur des Menschen verbirgt.[8]Diese Einstellung Rodins zur Natur lässt sich auf seine Werke beziehen, da viele seiner Arbeiten, somit die dargestellten Figuren meist nackt dargestellt sind. Er versucht die Schönheit des menschlichen Körpers ohne Verfälschungen der Umwelt, der Gesellschaft oder anderer Normen, nur anhand der naturgegebenen Umstände herauszuarbeiten.

Bei Rodin verschmelzen Arbeitsgier und Lebensgier und vereinigen sich in der Liebe zum weiblichen Körper. Diese Liebe ist wie eine Religion für den Künstler, er stellt die Frau mit einer Gottheit gleich. Diese Verehrung der Frau wird in einer herzerweichenden Anekdote des Jules Desbois (französischer Bildhauer) deutlich. Er beschreibt, wie Rodin eine Frau nach Ende einer Sitzung hingebungsvoll berührt und sie durchdringend anschaut, als wollte er ihr für ihre Schönheit danken. Dies zeigt die Faszination an dem weiblichen Geschlecht, die Schönheit die offenbar von ihr für Rodin ausgeht. Für den Künstler ist die Frau kein passives Lustobjekt des Mannes, sondern ein aktives Sinneswesen.[9]

Der Schriftsteller Bernard Champigneulle fasst Rodins Sicht der Liebe und ihren Ausdruck in der Kunst wie folgt auf: „Die Seufzer, die Gesänge der Liebe, die Schreie der Lust und des Schmerzes, Schreie in denen Lust und Schmerz verschmelzen, sie alle nehmen Gestalt an.[10]Diese Auffassung des Schaffensprozesses Rodins zeigt, dass bei der Bildhauerei mehr verlangt wird, als nur der Umgang mit dem Material und der Einbezug der bildlichen Vorstellungskraft. Tatsächlich ist bei der Entstehung eines Werkes das Zusammenspiel mehrerer Faktoren wichtig, wie auch der Einbezug von Gefühlen.

Welch [sic] strahlendes Wunder: eine Frau, die sich entkleidet! So bricht die Sonne durch die Wolken. Beim ersten Anblick dieses Körpers, beim ersten Blick, der die Gesamtheit in sich faßt [sic], ist’s wie ein Schlag, eine Erschütterung.[11]Das Zitat des Bildhauers verdeutlicht seine Bewunderung und seine Liebe, welche er dem weiblichen Körper erweist.

In vielen Werken von Rodin stellt die Frau den Gegenpol zum Mann dar, sie ist die notwendige Ergänzung zum Manne. Durch die Vereinigung beider Geschlechter entsteht die erzielte Ganzheit. Diese Unverzichtbarkeit der Frau wird bei den Werken wie „Iris, die Götterbotin“ von Rodin nochmals hervorgehoben, denn bei diesem Werk ist der weibliche Schoß sehr freizügig ausgearbeitet. Diese Gestaltung des Geschlechtes zeigt, dass Rodin die Frau als Lebensspenderin anerkennt.[12]

Der Torso von Adèle

Das Werk von Auguste Rodin „Torso von Adèle “ entstand etwa 1878, es besitzt die Maße 11x37,5x16,4cm und ist zurzeit im Rodin Museum in Paris ausgestellt. Bei dem Werk handelt es sich um eine Plastik, da mit einem additiven Verfahren gearbeitet wurde, was sich aus dem verwendeten Material Terrakotta schließen lässt. Die Plastik war ein Geschenk Rodins an das Museum.[13]

Trotz des Torsos verbindet man mit der Plastik sofort eine weibliche Gestalt, diese Vermutung entsteht nicht nur durch die offensichtlichen Geschlechtsteile der Plastik, sondern auch durch die leicht gedrehte Körperhaltung des Torsos. Dies lässt die Assoziationen von Sinnlichkeit und Erotik beim Betrachter entstehen.

Da es sich bei der Plastik um einen Torso handelt, ist die Figur nicht vollständig dargestellt. Die Beine der Frau wurden nur bis hin zu den Knien geformt, dem rechten Arm der Figur fehlt eine Gliedmaße. Der linke Arm ist im Ellenbogen gebeugt, er verläuft in Richtung des Gesichtes und verdeckt somit das angedeutete Antlitz. Die Figur ist liegend auf einer Plinthe angebracht. So wird die verdrehte, räkelnde Körperhaltung sehr deutlich, die zu einer Veränderung der Perspektive führt, sodass die Ansicht der Plastik für den Betrachter besser gegeben ist. Ihr Unterkörper, das Gesäß und der Oberkörper, die Schulter befinden sich auf direkt auf der Plinthe. Der Bereich zwischen Ober- und Unterkörper, also Bauch- und Brustbereich, bilden durch die räkelnde Haltung eine „Brücke“ zwischen den Bereichen, die sich auf einem Untergrund befinden. Mit den Maßen 11x37,5x16,4cm ist das Werk eine Kleinplastik, schon allein durch das Material ist sie auf einen Innenraum angewiesen. Die Art der Darstellung ist eine Allegorie des Lebens, durch die Nacktheit und die Körperhaltung der Figur kommen die Geschlechtsteile gut zum Vorschein. Diese verdeutlichen die weiblichen Züge, die auf eine Frau hinweisen und somit auf den Lebensquell. Die Besonderheit des Werkes ist die Unvollendetheit. Der Künstler hat einen Torso dargestellt, welcher fehlende Gliedmaßen voraussetzt, doch dieses Weglassen von bestimmten Körperteilen ist ein Stilmittel, wodurch Rodin einen Fokus auf andere, bestimmte Bereiche des Körpers legt.

Der wohlproportionierte Körper lässt auf eine junge Frau schließen. Sie weist einen Körper ohne überflüssige Fettdepots auf, ganz im Gegenteil, da sich ihre Rippen deutlich abzeichnen. Die räkelnde Haltung der Frau lässt dies besonders gut zur Geltung kommen. Durch diese Haltung werden dem Betrachter unmissverständlich die weiblichen Attribute deutlich aufgezeigt. Der Busen ist der höchste Punkt der Plastik und fällt direkt in das Auge des Betrachters. Doch auch der Bauchnabel, welcher sehr mittig zentriert ist, ist ein sehr weibliches Zeichen. Er ist leicht langgezogen und verweist auf das Geschlecht zwischen den Beinen. Da der linke Arm das angedeutete Gesicht verbirgt, lässt sich durch den Körper und die Haltung zwar eine bestimmte Mimik erahnen, aber da sie nicht ausgeführt wurde, auch nicht belegen. Man schließt auf eine sehr lustvolle, erotische Mimik und assoziiert langes, wallendes und zerzaustes Haar zu der Figur, da dies eindeutig die Erotik einer Frau zum Ausdruck bringen würde.

Bei dieser mehransichtigen Plastik ist die Blickführung sehr frei, jedoch gibt es eine Hauptansichtsseite. Das ist die Seite, die das Geschlecht der Figur offenbart, hier ist der Bauchnabel der zentrale Mittelpunkt des Werkes. Die Kontur der Plastik ist geschlossen, dies wird durch die Haltung der Gestalt sichtbar. Der rechte Arm verweist auf eine Stelle außerhalb des Werkes, doch durch die fehlende Gliedmaße ist der Arm noch sehr körpernah dargestellt. Diese Art von Körpernähe spiegelt sich auch im linken Arm wieder, er scheint zwar durch die Beugung der Elle vom Körper weggespreizt, doch wenn man um das Werk herum geht, stellt man fest, dass diese Beugung der Elle eine Verbindung über den Kopf hinweg zum anderen Arm herstellt. Diese Geschlossenheit findet man auch in der Anordnung der Beine wieder, da sie zusammengelegt sind. Die Komposition ist organisch, da es sich um einen menschlichen Körper handelt, diese weist eine gewachsene Wirkung auf. Die Ponderation ist naturalistisch, die dargestellte Frau nimmt eine liegende Position ein, welche durchaus denkbar ist. Es gibt einen betonten Richtungsverlauf, der sich durch die ganze Plastik zieht. Der leicht horizontale Bauchnabel gibt diese Richtung vor. Die Linie lässt sowohl in der Partie des Unterköpers als auch im Bereich des Oberkörpers wiederfinden, denn der Schoß der Frau und der Bereich zwischen den Busen lassen sich mit dem Bauchnabel verbinden. Es ist kein strikt horizontaler Richtungsverlauf, denn dieser ist an die Haltung der Frau angepasst. In der Körperhaltung ist eine leichte Drehung eingebaut, dieser Eindruck wird vor allem durch den Bauchbereich erweckt, welcher in der Luft zu schweben scheint. Das verleiht der Figur eine innere Bewegung, die jedoch Dynamik ausstrahlt. Die Blickführung des Betrachters ist dem Richtungsverlauf der Plastik angepasst, denn der erste Blick fällt auf den Bauch, die Brücke zwischen Ober- und Unterkörper, welcher durch den Bauchnabel auf die Geschlechtsteile verweist. Die Formcharakteristik des Werkes ist abgerundet, diese Wahrnehmung wird vor allem durch die weiblichen Rundungen hervorgerufen. Diese Rundungen bilden einen Kontrast zur rechteckigen Plinthe unterhalb des Werkes. Rodin ist bekannt für seine unebenmäßige Ausführung der Oberflächen seiner Werke. So auch bei dem Torso von Adèle, denn hier hat der Künstler keinen großen Wert auf Perfektion gelegt, da er für eine unebene Beschaffenheit der Oberfläche gesorgt hat. Diese Beschaffenheit der Oberfläche sorgt gleichzeitig für eine harte Lichtführung. Durch die verdrehte Körperhaltung und das Zusammenspiel und Vertiefungen und Erhebungen der Oberfläche wirkt das Werk durch das Spiel von Licht und Schatten sehr plastisch. Es weist viele konkave und konvexe Partien auf, was auf eine raumhaltige Plastik deutet. Dadurch nimmt die Plastik ein hohes Raumvolumen ein, obwohl sie durch ihre Maße nicht viel Masse zu bieten hat. Das aufbauende Material Ton lässt das Werk auch durch die kleinen Maße nicht sehr schwer wirken. Dies unterstützt die Leichtigkeit und somit die Erotik der Frau.

Durch all diese stilistischen Mittel macht das Werk insgesamt einen sehr feminin Eindruck auf den Betrachter. Wichtig hierbei ist die Körperhaltung der Figur, sie bringt die weiblichen Attribute zum Vorschein. Das lässt wiederum auf eine Allegorie des Lebens schließen.

[...]


[1]http://www.kunstdirekt.net/kunstzitate/bildendekunst/kuenstlerueberkunst/rodin_auguste.htm

[2]http://www.fr-online.de/kultur/venus-von-willendorf-eine-herausforderung,1472786,3279206.html

[3]Vgl. Vatsella, Katerina [Hrsg.]; Rodin und die Skulptur im Paris der Jahrhundertwende, Bremen 2000, S. 7, 18ff.

[4]Vgl. Vatsella, Katerina [Hrsg.]; Rodin und die Skulptur im Paris der Jahrhundertwende, Bremen 2000, S. 32, 33

[5]Champigneulle, Bernard; Rodin, Gütersloh 1970, S.104

[6]Vgl. Champigneulle, Bernard; Rodin, Gütersloh 1970, S.106

[7]Vgl. Champigneulle, Bernard; Rodin, Gütersloh 1970, S.109

[8]Vgl. Champigneulle, Bernard; Rodin, Gütersloh 1970, S.117-118

[9]Vgl. Champigneulle, Bernard; Rodin, Gütersloh 1970, S.152-155

[10]Champigneulle, Bernard; Rodin, Gütersloh 1970, S.151

[11]Champigneulle, Bernard; Rodin, Gütersloh 1970, S.154

[12]Seipel, Wilfried [Hrsg.], Auguste Rodin „Eros und Leidenschaft“, Wien 1996, S.62,63

[13]Vgl. Breuer, David; Rodin, Zürich, 2007, S. 224

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Die Darstellung von Frauen und ihrer Körperlichkeit bei Auguste Rodin
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin
Note
2,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
17
Katalognummer
V367878
ISBN (eBook)
9783668462878
ISBN (Buch)
9783668462885
Dateigröße
1106 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
auguste, rodin, darstellung, frau, kunst
Arbeit zitieren
Katharina Schweinsberg (Autor), 2013, Die Darstellung von Frauen und ihrer Körperlichkeit bei Auguste Rodin, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/367878

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