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Frauen in Führungspositionen mit Hilfe der Frauenquote

Titre: Frauen in Führungspositionen mit Hilfe der Frauenquote

Mémoire (de fin d'études) , 2016 , 85 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Diana-Ruth Simchen (Auteur)

Gestion des ressources humaines - Divers
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Résumé Extrait Résumé des informations

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung: „Wieso sind die Frauen im öffentlichen Dienst in Führungspositionen unterrepräsentiert und kann die Steigerung des weiblichen Anteils durch eine eingeführte gesetzlichen Frauenquote gefördert werden?“ Hierbei werden Hindernisse und Möglichkeiten der Frauenförderung untersucht und dargelegt.

Das Thema Frauen in Führungspositionen ist in den letzten Jahren zu einer bedeutsamen Thematik, sowohl in der Politik, als auch in der Wirtschaft und im öffentlichen Dienst geworden. In den Medien wird diesem Thema, aufgrund des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels, ebenfalls immer mehr Bedeutung beigemessen. Einer der wichtigsten Beschäftigungssektoren für Frauen in Deutschland ist die öffentliche Verwaltung. Auch wenn es im Gegensatz zur Privatwirtschaft für den öffentlichen Dienst seit geraumer Zeit gesetzliche Regelungen, z.B. das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz und das BGleiG von 2001, zur Gleichstellung von Frauen und Männern gibt, sind Frauen in Führungspositionen in der öffentlichen Verwaltung immer noch unterrepräsentiert. Die tatsächliche Gleichstellung soll mit dem Gesetz zur „Gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern in Führungspositionen in der Privatwirtschaftund im öffentlichen Dienst“, welches seit dem 01.05.2015 gilt, erreicht werden. Eine Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen, eine geschlechtergerechte Repräsentanz in Gremien, eine Stärkung der Position der Gleichstellungsbeauftragten sowie bessere Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, gehören zu den zentralen Zielen der Neuregelungen für den öffentlichen Dienst.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Ziel der Arbeit

1.2. Gang der Untersuchung

2. Begriffsdefinitionen

2.1. Führung

2.2. Frauenquote

3. Aktueller Stand – Zahlen, Daten und Fakten

3.1. Gesamtbevölkerung in Deutschland

3.2. Erwerbstätige in Deutschland

3.3. Erwerbstätige im öffentlichen Dienst

3.4. Anteil der erwerbstätigen Frauen nach Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigten

3.5. Durchschnittliche Bruttomonatsverdienste

4. Hindernisse zum Karriereaufstieg in die Führungs- positionen

4.1. Gründe auf der Ebene der Person

4.2. Gründe auf der Ebene der Organisation

4.3. Gründe auf der Ebene des übergeordneten Systems

4.4. Fazit

5. Möglichkeiten der Frauenförderung

5.1. Kinderbetreuung

5.2. Telearbeit

5.3. Stärkung durch die Gleichstellungbeauftragten

6. Die Frauenquote

6.1. Frauenquote als zentrales Thema in der Politik

6.3. Das Verhältnis der Vorschriften des Privatrechts zu denen des öffentlichen Dienstes

6.4. Umsetzung der gesetzlichen Frauenquote im öffentlichen Dienst

6.5. Aktuelle Auswirkungen der eingeführten Frauenquote

6.6. Kritische Betrachtung

7. Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Ursachen der Unterrepräsentation von Frauen in Führungspositionen im öffentlichen Dienst und analysiert, inwieweit die Einführung einer gesetzlichen Frauenquote dieses Problem wirksam beheben kann.

  • Analyse der aktuellen statistischen Situation von Frauen im öffentlichen Dienst.
  • Untersuchung von Barrieren auf persönlicher, organisatorischer und systemischer Ebene.
  • Evaluation von Förderinstrumenten wie Kinderbetreuung, Telearbeit und Stärkung der Gleichstellungsbeauftragten.
  • Kritische Würdigung der gesetzlichen Frauenquote als politisches Instrument.

Auszug aus dem Buch

4.2.1. Netzwerke

Die männliche Unternehmenselite rekrutiert sich nach homosozialen Kriterien bzw. nach dem Ähnlichkeitsprinzip. Es handelt sich hierbei um das persönliche Networking, welches sich zu einer Kultur entwickelt hat. Somit bleiben Männer aufgrund ihrer Netzwerke häufig unter sich. Persönliche Kontakte werden als wichtiger Faktor zur Erlangung von Arbeitsplätzen gesehen. Dies beweist auch eine IBM-Studie, denn danach hängt die Auswahl von Führungskräften zu 60 Prozent von Kontakten und Beziehungen ab.

Der Kontaktaufbau ist durchaus als Basis einer Tätigkeit in einer Führungsebene zu beschreiben, denn „ein persönliches Kontaktnetz öffnet Türen“.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Vorstellung des Themas und der Forschungsfrage, ob eine Frauenquote die Unterrepräsentation von Frauen in Führungspositionen im öffentlichen Dienst beheben kann.

2. Begriffsdefinitionen: Klärung der zentralen Begriffe Führung und Frauenquote als Basis für die weitere Untersuchung.

3. Aktueller Stand – Zahlen, Daten und Fakten: Übersicht über die statistische Verteilung von Frauen und Männern im öffentlichen Dienst sowie deren Verdienstverhältnisse.

4. Hindernisse zum Karriereaufstieg in die Führungs- positionen: Analyse der Ursachen für den Karriereaufstieg, unterteilt in persönliche Gründe, organisatorische Barrieren und systemische Faktoren wie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

5. Möglichkeiten der Frauenförderung: Diskussion von Maßnahmen wie verbesserte Kinderbetreuung, Telearbeit und eine stärkere Rolle der Gleichstellungsbeauftragten.

6. Die Frauenquote: Detaillierte Betrachtung der gesetzlichen Umsetzung der Frauenquote und deren Auswirkungen auf die Bundesverwaltung.

7. Schlussbetrachtung: Fazit zur Effektivität der Frauenquote und Ausblick auf die zukünftige Entwicklung der Geschlechtergleichstellung.

Schlüsselwörter

Frauenquote, öffentlicher Dienst, Führungspositionen, Gleichstellung, Karrierehindernisse, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Mentoring, Netzwerke, Bundesgleichstellungsgesetz, gläserne Decke, Teilzeit, Gender Mainstreaming, Karriereentwicklung, Personalmanagement, Chancengleichheit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Unterrepräsentation von Frauen in Führungspositionen innerhalb des deutschen öffentlichen Dienstes und die Wirksamkeit der gesetzlichen Frauenquote als Korrekturinstrument.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen Karrierehindernisse für Frauen, Möglichkeiten der Frauenförderung und die spezifische rechtliche Ausgestaltung der Frauenquote im öffentlichen Dienst.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die Forschungsfrage lautet: „Wieso sind die Frauen im öffentlichen Dienst in Führungspositionen unterrepräsentiert und kann die Steigerung des weiblichen Anteils durch eine eingeführte gesetzliche Frauenquote gefördert werden?“

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine deskriptive Analyse auf Basis von Sekundärdaten, statistischen Erhebungen und der Auswertung gesetzlicher Rahmenbedingungen vorgenommen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert aktuelle statistische Daten, identifiziert Barrieren auf verschiedenen Ebenen und untersucht Förderinstrumente sowie die Umsetzung der neuen Quotenregelungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Frauenquote, Führungspositionen, öffentlicher Dienst, Karrierehindernisse und Gleichstellung.

Was besagt die Metapher „Glass Ceiling“?

Sie beschreibt eine unsichtbare Barriere, die Frauen daran hindert, von mittleren Führungsebenen in die obersten Führungspositionen aufzusteigen.

Warum wird die Teilzeitbeschäftigung kritisch gesehen?

Teilzeit wird oft als karriereschädigend empfunden, da Führungspositionen meist Vollzeitpräsenz erfordern und Karrierewege in Deutschland noch stark auf Vollzeiterwerbstätigkeit basieren.

Welche Bedeutung haben Gleichstellungsbeauftragte?

Durch das Gesetz wurden ihre Beteiligungs- und Mitwirkungsrechte gestärkt, um aktiv an der Erstellung und Umsetzung von Gleichstellungsplänen mitzuwirken.

Können Behörden sanktioniert werden?

Nein, das deutsche Rechtssystem im öffentlichen Dienst sieht keine Bußgelder für Behörden vor; die Einhaltung erfolgt durch gesetzliche Verpflichtungen und Monitoring.

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Résumé des informations

Titre
Frauen in Führungspositionen mit Hilfe der Frauenquote
Université
University of Applied Administrative Sciences Gustrow
Note
1,0
Auteur
Diana-Ruth Simchen (Auteur)
Année de publication
2016
Pages
85
N° de catalogue
V368457
ISBN (ebook)
9783668485419
Langue
allemand
mots-clé
Frauenquote Frauen in Führungspositionen gesetzliche Frauenquote öffentliche Verwaltung Führungspositionen Hindernisse zum Karriereaufstieg Möglichkeiten der Frauenförderung Karrierehindernisse Karriere Barriere
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Diana-Ruth Simchen (Auteur), 2016, Frauen in Führungspositionen mit Hilfe der Frauenquote, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/368457
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Extrait de  85  pages
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