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Betriebliches Gesundheitsmanagement. Eine Aufgabe des Managements?

Titre: Betriebliches Gesundheitsmanagement. Eine Aufgabe des Managements?

Dossier / Travail , 2017 , 27 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Johanna von der Heiden (Auteur)

Gestion des ressources humaines - Divers
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Ziel meiner Hausarbeit ist, das betriebliche Gesundheitsmanagement darzustellen. Außerdem sollen einige Instrumente, die das betriebliche Gesundheitsmanagement bietet, wie die gesunde Führung, betriebliches Eingliederungsmanagement, Age Management, Work-Life-Balance und die Personalpflege herausgearbeitet werden. Die Fragestellung ist, welchen Stellenwert die Führungsperson im betrieblichen Gesundheitsmanagement erhält.

Der Fokus der Arbeit liegt daher auf einem mitarbeiterorientierten Führungsstil und die Auswirkungen einer gesunden Führung. Es werden Aspekte einer gesunden Führung aufgezeigt, die für Unternehmen sowie für die Angestellten eine positive Auswirkung haben. In der älteren Literatur hat dies wenig Berücksichtigung gefunden.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Ausgangssituation

1.2. Fragestellung/ Ziel

1.3. Aufbau der Arbeit

2. Betriebliches Gesundheitsmanagement

2.1. Definition „Gesundheit“

2.2. Rechtliche Grundlage

2.3. Gründe für ein betriebliches Gesundheitsmanagement

2.4. Strategische Eingliederung von BGM in die Organisation

3. Instrumente

3.1. Gesunde Führung

3.2. Betriebliches Eingliederungsmanagement

3.3. Age Management

3.4. Work-Life-Balance

3.5. Personalpflege

4. Gesunde Führung

4.1. Führung als Vorbild

4.2. Leistungen anerkennen

4.3. Beteiligung und Mitbestimmung

4.4. Transparenz schaffen, Sinn vermitteln, Unterstützung bieten

4.5. Offene Kommunikation

5. Schlussteil

5.1. Zusammenfassung

5.2. Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) in seinen Facetten darzustellen und dabei insbesondere den Stellenwert der Führungsperson für die Gesundheit der Mitarbeitenden zu beleuchten.

  • Grundlagen und rechtliche Einordnung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements
  • Verschiedene Instrumente des BGM (z. B. Age-Management, Work-Life-Balance)
  • Bedeutung eines mitarbeiterorientierten Führungsstils
  • Analyse von gesundheitsfördernden Führungspraktiken wie Vorbildfunktion und offene Kommunikation

Auszug aus dem Buch

1.1. Ausgangssituation

Seit den 80er Jahren sind Belastungen durch körperlichen Arbeit in den westlichen Industrieländern rückläufig. Dagegen haben sich jedoch neue arbeitsbedingte, psychische Belastungen entwickelt, die für die meisten Fehlzeiten am Arbeitsplatz verantwortlich sind (Feßler, 2013 S. 8). Abbildung 1 macht die Steigung der psychischen Belastungen über die letzten Jahre beginnend bei 2002 bis 2012 deutlich (Schröder, Schmidt, 2013 S. 48). Die Arbeitsunfallverletzungen nehmen demnach ab, die Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psychischer Belastungen nehmen deutlich zu (WidO, 2013). Die Arbeitswelt hat sich durch neue Technologien, Globalisierung und vermehrte Finanz- und Wirtschaftskrisen verändert (Feßler, 2013 S. 8). Als Auslöser für Stress am Arbeitsplatz gelten unsichere Arbeitsverhältnisse, starker Termin und Leistungsdruck, Überstunden, lange Arbeitszeiten und die Inkompatibilität von Beruf und Familie.

Mangelnde Wertschätzung von Vorgesetzten, Mobbing oder ein schlechtes Betriebsklima führen außerdem zu Stress und psychischen Belastungen am Arbeitsplatz. Ergebnisse einer Studie der europäischen Beratungsstelle von 2007 für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz, zeigen, dass Stress das zweithäufigste arbeitsbedingte Gesundheitsproblem ist. Laut Bericht sind bis zu 60 Prozent aller Fehlzeiten am Arbeitsplatz auf Stress zurück zu führen. Der Wirtschaft sind demnach im Jahr 2002 Kosten in Höhe von 15 bis 20 Milliarden Euro entstanden. Im EU Raum leidet jeder vierte Beschäftigte unter arbeitsbedingten Stress. Es ist davon auszugehen, dass die Zahl weiter zunehmen wird (Neumann, Claßen, Erbsland 2010, S. 35-36).

Der demographische Wandel und der damit verbundene spätere Renteneintritt zwingen die Unternehmen in Zukunft noch stärker auf die Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten zu achten und diese zu erhalten. Das betriebliche Gesundheitsmanagement wird daher ein immer größeres und aktuelleres Thema in Unternehmen sein. Gesundes Arbeiten bis zum Alter von 67 ist nur möglich, wenn die Voraussetzungen für die Beschäftigten und Unternehmen geschaffen werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Problematik psychischer Belastungen in der modernen Arbeitswelt ein und definiert das Ziel sowie den Aufbau der Arbeit.

2. Betriebliches Gesundheitsmanagement: Hier werden Definitionen von Gesundheit, die rechtlichen Rahmenbedingungen (SGB V) sowie die Beweggründe für die Implementierung eines BGM in Unternehmen erläutert.

3. Instrumente: Dieses Kapitel stellt zentrale Instrumente des BGM vor, darunter Gesunde Führung, Betriebliches Eingliederungsmanagement, Age-Management, Work-Life-Balance und Personalpflege.

4. Gesunde Führung: Der Fokus liegt auf der Rolle der Führungskraft und beleuchtet Aspekte wie Vorbildfunktion, Anerkennung, Partizipation und Kommunikation als gesundheitsfördernde Faktoren.

5. Schlussteil: Zusammenfassung der wesentlichen Erkenntnisse sowie ein Ausblick auf die wachsende Bedeutung des BGM als Führungsaufgabe.

Schlüsselwörter

Betriebliches Gesundheitsmanagement, BGM, Gesunde Führung, Psychische Belastungen, Demographischer Wandel, Mitarbeiterbindung, Fehlzeiten, Work-Life-Balance, Betriebliches Eingliederungsmanagement, Gesundheitsförderung, Arbeitssicherheit, Führungskultur, Mitarbeiterorientierung, Prävention, Personalpflege.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit thematisiert das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) und untersucht, wie Unternehmen durch gezielte Instrumente die Gesundheit ihrer Mitarbeiter erhalten und fördern können.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die zentralen Felder umfassen die Definition von Gesundheit im Arbeitskontext, rechtliche Grundlagen, verschiedene betriebliche Gesundheitsinstrumente sowie die zentrale Rolle des Führungsverhaltens.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Hauptziel ist die Darstellung des BGM und die Klärung der Frage, welchen Stellenwert eine Führungsperson innerhalb dieses Managementsystems für ein gesundes Arbeitsumfeld einnimmt.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Es handelt sich um eine literaturgestützte Arbeit, die auf aktuellen Studien, gesetzlichen Regelungen und wissenschaftlichen Berichten (z.B. vom WIdO) basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen des BGM, die Vorstellung konkreter Instrumente zur Gesundheitsförderung und eine detaillierte Analyse der gesunden Führung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Kernbegriffe sind Betriebliches Gesundheitsmanagement, Gesunde Führung, psychische Belastungen, Mitarbeiterbindung und betriebliche Prävention.

Wie wirkt sich der demographische Wandel auf das BGM aus?

Der Wandel führt zu einem Fachkräftemangel und einer alternden Belegschaft, wodurch Unternehmen gezwungen sind, durch Age-Management und Gesundheitsförderung die Leistungsfähigkeit ihrer Beschäftigten bis zum Rentenalter zu sichern.

Warum ist das Führungsverhalten ein Instrument des BGM?

Studien belegen einen direkten Zusammenhang zwischen dem Führungsverhalten und dem gesundheitlichen Wohlbefinden sowie der Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter, weshalb Führung als zentrales gesundheitsförderndes Instrument gilt.

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Résumé des informations

Titre
Betriebliches Gesundheitsmanagement. Eine Aufgabe des Managements?
Note
1,3
Auteur
Johanna von der Heiden (Auteur)
Année de publication
2017
Pages
27
N° de catalogue
V371012
ISBN (ebook)
9783668545489
ISBN (Livre)
9783668545496
Langue
allemand
mots-clé
Gesundheitsmanagement Management Gesundheit
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Johanna von der Heiden (Auteur), 2017, Betriebliches Gesundheitsmanagement. Eine Aufgabe des Managements?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/371012
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Extrait de  27  pages
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