Die Selbstdarstellung des Paulus. Ist die Abschiedsrede in Apg 20,17-38 Spiegel des Apostels?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014
24 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Exegetische Untersuchung von Apg 20,17-38
2.1 Analyse
2.2 Interpretation

3 Selbstdarstellung des Paulus in der Abschiedsrede
3.1 Funktion und Bedeutung
3.2 Art und Weise der Darstellung
3.3 Informationsgehalt über Paulus

4 Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

Diese Hausarbeit beschäftigt sich thematisch mit dem Hauptseminar „Kirche im Neuen Testament“. Schwerpunkt dieser Arbeit ist die Person des Paulus, wie sie in der Abschiedsrede von Milet dargestellt wird. Dazu wurde folgende Frage formuliert: Die Selbstdarstellung des Paulus - Ist die Abschiedsrede in Apg 20,17-38 Spiegel des Apostels? Die Hausarbeit wird anhand dieser Frage die Perikope und im Speziellen die Selbstdarstellung des Paulus untersuchen und eine Antwort liefern. Dabei wird erörtert, inwiefern die Perikope ein Spie­gel des Apostels ist. Zu Beginn wird die Abschiedsrede von Milet exegetisch untersucht. Dabei findet eine Situations-, Kontext- und Formanalyse statt. Im­plizit wird ein grober Überblick über den Aufbau und die Einordnung in der Apostelgeschichte gegeben. Im interpretativen Abschnitt wird dann neben der Einzelversauslegung eine Sach- und Motivanalyse erfolgen. Im weiteren Ver­lauf wird die Selbstdarstellung des Paulus im Detail betrachtet und in einem ersten Schritt die Funktion und Bedeutung heraus gestellt. Anschließend wird die Art und Weise der Selbstdarstellung erörtert und herauskristallisiert. Nach der Erörterung der Thematik wird der Informationsgehalt über Paulus disku­tiert und in ein Verhältnis zu anderen Quellen gesetzt. Dabei werden Fakten miteinander verglichen und die Schnittstellen dargestellt.

Zum Schluss werden alle wichtigen Informationen zusammengefasst und die Ergebnisse präsentiert. Wobei dort explizit auf die, zu Beginn gestellte, Frage­stellung eingegangen wird.

2. Exegetische Untersuchung von Apg 20,17-38

In der exegetischen Analyse wird der Fokus zunächst auf die Situations-, Kon­text- und Formanalyse gelegt. In einem weiteren Schritt wird dann die Sach- und Motivanalyse erfolgen, weiterhin findet eine Einzelversauslegung statt, um die Botschaft der Perikope zu erläutern. In diesem zweiten Schritt befindet sich der interpretative Anteil der exegetischen Untersuchung.

2.1 Analyse

Zuerst beschäftigt sich diese Arbeit mit der Situationsanalyse. Bei der Klärung nach der Frage des Autors sind zwei verschiedene Stränge zu betrachten. Als Verfasser der Apostelgeschichte gilt Lukas, wobei diese Perikope stärker pau­linisch klingt, als die restlichen Reden des lukanischen Paulus.[1] So werden paulinische Themen aufgegriffen, die viele Parallelen zu den Briefen des Pau­lus haben. Paulus identifiziert sein Amt mit dem Dienenden des Herrn (V.19), was Parallelen im Römerbrief (7,6; 12,11; 14,18) und im Philipperbrief (2,22) hat.[2] Weiterhin ist es für die paulinischen Werke typisch den Verkündigungs­dienst als Diakonia zu charakterisieren (V.24), hier findet sich eine Parallele zum zweiten Korintherbrief.[3] Sehr auffallend ist auch die Tatsache, dass Paulus die Gläubigen ermahnt und dazu das Wort vovOerwv (V.31) nutzt. Dieses Wort kommt im gesamten Neuen Testament nur bei Paulus vor (Vgl. Röm 15,14; 1Kor 4,14; 1Thess 5.12.14).[4] Es gibt noch weitere Anmerkungen bezüglich des paulinischen Einflusses, allerdings übersteigt dies den Umfang der Arbeit.

Der zweite Strang wird durch die spezifisch stilistischen Beobachtungen gelei­tet, die für Lukas als Autor sprechen. So gibt es charakteristische Wörter und Ausdrücke, die fast ausschließlich aus der lukanischen Redaktion stammen. Das Wort ^szsKaléaam (V.17) kommt als Beispiel nur in der Apostelge­schichte vor und wird in Texten direkter Rede verwendet.[5] Weiterhin spricht das Faktum, dass in der Rede die Ältesten erwähnt werden (V. 17) dafür, dass der Inhalt bezüglich der kirchlichen Struktur auf die lukanische Zeit hinweist. Auch das idealisierte Bild über Paulus bestätigt diese These.[6] Zwar wird die Vorbildfunktion des Paulus ebenfalls in seinen Briefen erwähnt und zur Nach­ahmung aufgefordert (Vgl. 1Kor 4,16; 11,1f.; Gal 4,12; Phil 3,17), aber in die­ser zu untersuchenden Rede geht es vielmehr um „die verpflichtende Kraft des paulinischen Erbes für die nachfolgenden Generationen“[7]. So charakterisiert der katholische Theologe und Exeget Alfons Weiser „die Rede als genuin l u- kanische Schöpfung“[8]. Die paulinischen Anklänge sind aber Indikatoren dafür, dass Traditionen, die in den paulinischen Gemeinden präsent waren, von Lukas aufgenommen wurden.[9]

Die Frage nach der Verfassungszeit ist nicht eindeutig zu beantworten, jedoch kann, aufgrund des idealisierten Paulusbildes und des Wissens über den Tod Pauli, davon ausgegangen werden, dass die Rede nach seinem Tod geschrieben wurde. Aber auch bezüglich dieses Datums sind keine eindeutigen Informatio­nen gegeben. Wenn die Notiz der Apostelgeschichte (28,16-31) als wahr zu betrachten ist, dann wird der Tod Pauli in das Jahr 62 n. Chr. eingeordnet. Die aktuelle Forschung datiert die Verfassungszeit der Apostelgeschichte auf etwa 90 n. Chr.,[10] auf jeden Fall nach der Verfassung des Lukasevangeliums.[11] Al­lerdings gibt es Versuche die Verfassungszeit früher zu setzen, und zwar gegen Ende der 50er Jahre, da die Apostelgeschichte keine genauen Umstände des Todes Pauli nennt.[12] Sinnvoller ist es allerdings davon auszugehen, dass der Tod Pauli bekannt ist und aus literarischen und theologischen Gründen nicht explizit als bekannt formuliert wird.[13] Die dritte Missionsreise und der Aufent­halt in Kleinasien selbst werden in das Jahr 55/56 n. Chr. datiert.[14] Der Hand­lungsort der Rede in der Apostelgeschichte ist Milet, allerdings in Verbindung mit dem ca. 60 km entfernten Ephesus, da Paulus die Ältesten aus Ephesus zu sich nach Milet holen ließ (V. 17). Die Adressaten der Abschiedsrede in Apg 20,17-38 sind somit die Ältesten aus Ephesus. Diese ist die einzige Rede, die an Christen gerichtet ist.[15] Die Gemeinde steht in einer bereits vorhandenen Beziehung zu Paulus, da sich eine Innigkeit erkennen lässt (z.B. V. 37). Der Ausdruck πώς μεθ ύμών ... έγενόμην zeigt, dass zwischen Paulus und den

Ephesern eine innige Gemeinschaft besteht.[16] Diese These wird dadurch be­stärkt, dass Paulus drei Jahre unter ihnen gelebt hat, was mit Vers 31 ausge­drückt wird. Die Frage nach dem Grund der Rede ist eine Besonderheit, da sich die Rede nicht auf eine Reaktion einer bestimmten Grundhandlung bezieht, sondern eine „situationsübergreifende Zusammenschau von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“[17] ist. Paulus sucht die Ältesten der Gemeinde auf, um Abschied zu nehmen, da er vorhersehen kann, dass er ihnen nie wieder begeg­nen wird (V. 38). Er nutzt diese Gelegenheit, um anhand seines Beispiels den Ältesten zu zeigen, wie eine gute Gemeindeleitung auszusehen hat (z. B. V. 28), weiterhin ermahnt er sie zur Vorsicht vor Irrlehren (V. 29f.). Zusammen­fassend lässt sich festhalten, dass die vorhandene Situation folgende ist: Paulus besucht Milet, explizit die Ältesten von Ephesus, auf seiner dritten Missions­reise, um Abschied von ihnen zu nehmen. Dabei stellt er eine Präsentation aus der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft vor, um den Ältesten zu zeigen, wie er gelebt hat und wie sie zu leben haben, um eine gute Gemeinde zu leiten. Weiterhin warnt er sie vor Irrlehren. Im Mittelpunkt steht allerdings seine Selbstdarstellung und damit die Vorlage für die Ältesten zu einem guten Gemeindeleben.

Im nächsten Schritt erfolgt die Kontextanalyse, wobei die Perikope zunächst vom Mikrokontext abgegrenzt und anschließend in den Makrokontext einge­ordnet wird. Von Beginn her ist die Rede örtlich gut abgegrenzt, da sich Paulus zuvor in Troas befindet und anschließend gen Milet reist. Auch der zeitliche Aspekt spricht für eine Abgrenzung, da es sich um einen chronologischen Ver­lauf handelt. Sprachlich-stilistisch betrachtet gibt es auch eine starke Abgren­zung, da in der Apostelgeschichte zuvor die Wir-Passagen vorhanden sind. Ebenfalls findet sich eine, damit übereinkommende, Änderung in den Perso­nen, da in der Perikope nur die Rede von Paulus und nicht von Wir ist, weiter­hin kommen die Ältesten von Ephesus hinzu, die auf der Reise zuvor nicht erwähnt wurden. Eine weitere markante Abgrenzung bildet die Gattung, da es sich zuvor um einen Reisebericht, in der Perikope aber um eine Abschiedsrede handelt. Bei der Betrachtung der Abgrenzung zum Ende hin fallen ebenfalls charakteristische Merkmale auf. So ist der Text örtlich gut abgegrenzt, da sich die Reisenden nun auf Kos befinden. Aufgrund der chronologischen Berichter­stattung ist eine zeitliche Abgrenzung auch hier gegeben. Bei der sprachlich­stilistischen Beobachtung fällt auf, dass der Wir-Bericht wieder einsetzt, da­durch ist die Personenänderung wieder implizit. Wie bei der Abgrenzung nach vorne, handelt es sich bei dem Abschnitt nach hinten hin um einen Reisebe­richt, wodurch ein Gattungswechsel gegeben ist.

Alles in allem ist die Perikope nach vorne und hinten hin eindeutig abge­grenzt.[18]

Bei der Einordnung der Perikope in den Makrokontext fällt besonders auf, dass sie von den Wir-Berichten umrahmt wird. Damit einhergehend fällt bei der Betrachtung der Abgrenzung auf, dass fast alle Aspekte (außer der zeitliche und örtliche Faktor) vor und nach der Perikope gleichsam aufgegriffen werden. Die Abschiedsrede von Milet befindet sich in der Apostelgeschichte und bildet die dritte Missionsreise. Der Autor der Rede unterbricht den Reisebericht, um einen essentiellen geschichtlichen Zeitpunkt zu markieren. Durch das Faktum, dass Paulus den ägäischen Raum endgültig verlässt und somit sein Missions­werk beendet ist, erhält die Rede eine Sonderstellung in der Apostelgeschich- te.[19] Die örtliche und zeitliche Einbindung des Textes in das Gesamtwerk ist durch den chronologischen Verlauf der Reise gegeben. Die sprachliche Kom­ponente ist durch die Besonderheit der Rede hervorgehoben und zeigt dadurch auch stilistisch die Sonderstellung der Perikope. Da es sich bei der dritten Mis­sionsreise um die letzte des Paulus handelt, ist diese Perikope aus einem be­sonderen Blickwinkel zu betrachten. Da Paulus nämlich Andeutungen auf sei­nen Tod macht (V. 23), ist hier eine Klimax des Reiseberichts gegeben. Sinn­gemäß darin übereinstimmend ist es auch besonders, dass sich diese Rede an Christen wendet, was sonst nicht wesensgemäß für Paulus ist; und dass sie kei­ne Reaktion auf eine Begebenheit ist, was ebenfalls eher untypisch bei Paulus erscheint. Weiterhin wird der Wir-Bericht unterbrochen, wodurch eine stilisti­sche Auffälligkeit vorhanden ist. In dieser Hausarbeit wird die Selbstdarstel­lung des Paulus besonders betrachtet und auch daher ist diese Perikope, auf­grund der Tatsache, dass dies die einzige Rede ist, „in der Paulus sich selbst und sein Wirken zum Thema macht“[20] eine herausstechende Stelle in der ge­samten Apostelgeschichte.

Bei der Formanalyse wird zunächst auf die inhaltliche Gliederung eingegan­gen. Die Abschiedsrede von Milet lässt sich grob in zwei Teile gliedern, die parallele Themenabfolgen haben. Der erste Teil ist vorwiegend persönlich ge­staltet, der zweite hingegen paränetisch. Die Themenabfolge beginnt in beiden Teilen mit dem Dienst an der Gemeinde (V. 18f. und V. 28), geht dann über in das Zeugnis des Wortes (V. 20f. und V. 29 ff.) und endet mit der Unverfügbar­keit in der Zukunft (V. 22ff. und V. 32).[21] Die Rede ist durchzogen von Rück­blicken und Ausblicken; im paränetischen Teil kommen dann noch zwei Mah­nungsabschnitte hinzu. Im persönlichen Teil sticht die Unschuldsbeteuerung in Vers 26 heraus.[22] Auf der Wort- und Satzebene fällt auf, dass einige Sätze die Formel wie ich beinhalten (V. 18.19.20). Diese Formel bestätigt die These, dass Paulus in der Abschiedsrede seine Vorbildfunktion deutlich macht. Wei­terhin fällt auf, dass das Wort Ich sehr häufig genutzt wird (V. 18-27), dies zeigt, dass Paulus sich selbst in dieser Rede hervorhebt und sich dadurch zum Thema macht. Herausragend sind da die Sätze, die nicht ihn als Subjekt bein­halten und werden in der Interpretation beachtet. Auf der Wortebene fallen vier größere Bereiche auf, die immer wieder aufgegriffen werden: Die Demut (in der Paulus lebte und die Gemeinde leben soll), die Verkündigung (das Zeugnis des Wortes), der Dienst an der Gemeinde und die Warnungen und Ermah­nung.[23] Diese Bereiche signalisieren den Kern des Inhaltes, und zwar, dass Paulus als Vorbild in seiner Haltung Gott und der Gemeinde gegenüber zu be­achten ist, und dass die Verkündigung und somit das Wort Gottes die Grundla­ge für sein Leben ist; weiterhin, dass die Ältesten in ihrem Dienst an der Ge­meinde mit der Rede geschult werden und dass sie sich vor Gefahren hüten müssen. In Übereinstimmung mit der Gliederung wird auf der Satzebene klar, dass die grammatikalischen Tempus Modi abhängig von dem inhaltlichen Fak­tor der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind. In der Rede werden zwei Imperative genutzt, die sich in den Mahnungen wiederfinden (V. 28.31). Auf der Textebene wird in Anbetracht der Gliederung und der Wort- und Satzebene

[...]


[1] Vgl. Roloff, Jürgen: Die Apostelgeschichte, Göttingen17, 1981 (Das Neue Testament Deutsch, Teilband 5), S. 301. (Im Folgenden zitiert als: Roloff, Apostelgeschichte)

[2] Vgl. ebd.

[3] Vgl. Vorholt, Robert: Die dritte Missionsreise - Der Abschied des Paulus (Apg 19-20, in: Der Weg des Glaubens - Die Apostelgeschichte. Skriptum der Vorlesung im Wintersemester 2009/10 mit Beiträgen von Robert Vorholt, hg. v. Söding, Thomas, Internetdokument auf < http://www.ruhr-uni-bochum.de/imperia/md/content /nt/nt/wise2009- 10/skript_ws_200910_apostelgeschichte.pdf> vom 03.02.2010, Zugriff am 06.10.2014, S. 74. (Im Folgenden zitiert als: Vorholt, Die dritte Missionsreise)

[4] Vgl. Roloff, Apostelgeschichte, S. 301.

[5] Vgl. Michel, Hans-Joachim: Die Abschiedsrede des Paulus an die Kirche Apg 20,17 - 38. Mo­tivgeschichte und theologische Bedeutung, München, 1973 (Studien zum Alten und Neuen Testament, Bd. 35), S. 28.

[6] Vgl. Vorholt, Die dritte Missionsreise, S. 73.

[7] Roloff, Apostelgeschichte S. 301.

[8] Vorholt, Die dritte Missionsreise, S. 73.

[9] Vgl. Roloff, Apostelgeschichte S. 301.

[10] Vgl. Bieberstein, Sabine: Paulus und die paulinischen Gemeinden - Die Botschaft vom Mes­sias Jesus gewinnt an Kontur, in: Paulus und die Anfänge der Kirche. Neues Testament, Teil 2, hg. v. Bieberstein, Sabine; Kosch, Daniel, Zürich, 2012 (Studiengang Theologie II, 2), S. 50. (Im Folgenden zitiert als: Bieberstein, Paulus und die paulinischen Gemeinden)

[11] Vgl. Vorholt, Die dritte Missionsreise, S. 14.

[12] Vgl. Bieberstein, Paulus und die paulinischen Gemeinden S. 98-100.

[13] Vgl. ebd. S. 99.

[14] Vgl. ebd. S.104.

[15] Vgl. Roloff, Apostelgeschichte, S. 300.

[16] Vgl. Dupont, Jacques: Paulus an die Seelsorger. Das Vermächtnis von Milet (Apg 20,18-36), Düsseldorf, 1966 (Kommentare und Beiträge zum Alten und Neuen Testament), S. 27. (Im Folgenden zitiert mit: Dupont, Paulus an die Seelsorger)

[17] Roloff, Apostelgeschichte, S. 301.

[18] Vgl. Anhang 1.

[19] Vgl. Roloff, Apostelgeschichte, S. 300.

[20] Ebd., S. 301.

[21] Vgl. ebd., S. 302.

[22] Vgl. Anhang 2; Quelle: Vorholt, Die dritte Missionsreise S. 73.

[23] Vgl. Anhang 3.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Selbstdarstellung des Paulus. Ist die Abschiedsrede in Apg 20,17-38 Spiegel des Apostels?
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Fakultät Katholische Theologie - Lehrstuhl Neues Testament)
Veranstaltung
Hauptseminar: Kirche im Neuen Testament
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
24
Katalognummer
V372162
ISBN (eBook)
9783668499744
ISBN (Buch)
9783668499751
Dateigröße
539 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Im Anhang wird eine exegetische Untersuchung der Perikope angeführt.
Schlagworte
Paulus, Apostelgeschichte, Selbstdarstellung
Arbeit zitieren
Anita Greinke (Autor), 2014, Die Selbstdarstellung des Paulus. Ist die Abschiedsrede in Apg 20,17-38 Spiegel des Apostels?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/372162

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