Interkulturelles Handeln. Benötigte Fähigkeiten und potentielle Trainingsmöglichkeiten


Studienarbeit, 2010

32 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1 Der Kulturbegriff
1.1 Kulturanthropologische Definition
1.2 Kultur als „Landkarte der Bedeutung“
1.3 Kultur als Prozess
1.4 Kultur als Identitätsbildung
1.5 Kultur als Standardisierung
1.6 Kultur in drei Dimensionen
1.7 Komplexität des Kulturbegriffs
1.8 Die Definition von Kultur für diese Arbeit

A: Benötigte Fähigkeiten
2 Interkulturelle Kompetenz - Was ist das und warum brauchen wir sie?
3 T eilkompetenzen interkultureller Kompetenz
3.1 Kognitive Kompetenz
3.2 Affektive Kompetenz
3.3 Verhaltensbezogene Kompetenz

B: Potentielle Trainingsmöglichkeiten
4 Training interkultureller Kompetenz - Was ist das und warum brauchen wir es?
5 Ziele interkultureller Trainings
5.1 Kognitives Trainingsziel
5.2 Affektives Trainingsziel
5.3 Verhaltensbezogenes Trainingsziel
6 Trainingsmethoden und -inhalte
6.1 Das informationsorientierte kulturallgemeine Training
6.2 Das informationsorientierte kulturspezifische Training
6.3 Das erfahrungsbezogene kulturallgemeine Training
6.4 Das erfahrungsbezogene kulturspezifische Training
7 Anwendungsbereiche interkultureller Trainings
8 Trainingsprogramm „BAFA BAFA“

Fazit

Literaturverzeichnis

Vorwort

Ob in der Wissenschaft, Wirtschaft oder im allgemeinen Zusammenleben, erfolgreiches interkulturelles Handeln ist heute in allen Bereichen der Gesellschaft gefragter denn je, denn wir leben in einer globalisierten Welt, die immer kleiner wird und deren Kulturen und Ökonomien eng miteinander verknüpft sind, dabei jedoch völlig verschieden funktionieren. Demzufolge kann man interkulturellen Begegnungen nicht aus dem Weg gehen und jeder von uns wird im Laufe seines Lebens mehrmals mit Menschen, die einen anderen Kulturhintergrund haben, interagieren müssen.

Hinsichtlich der Thematik dieser Arbeit werfen diese Erkenntnisse folgende Fragen auf: Welche Fähigkeiten benötigt man, um bei der Begegnung mit Menschen einer fremden Kultur richtig zu handeln? Diese Fähigkeiten gilt es in der heutigen multikulturell geprägten Gesellschaft zu erwerben/trainieren. Aber kann man Menschen mittels Training wirklich interkulturell handlungsfähig machen?

Wie der Titel besagt, stehen die zum adäquaten Handeln innerhalb interkultureller Begegnungen benötigten Fähigkeiten und das dazu führende Training im Blickfeld dieser Arbeit. Beide Themenbereiche sollen betrachtet und Faktoren bezüglich adäquater Verhaltensweisen innerhalb interkultureller Begegnungen dargestellt werden.

Zunächst wird hierzu eine einheitliche Basis für die Bearbeitung der Materie geschaffen. Aus diesem Grund wird der Begriff „Kultur“ eingeführt. Hierfür werden verschiedene Auffassungen von Kultur aufgezeigt, um dann die für diese Arbeit wichtige Kulturdefinition vorzunehmen. Mit Hilfe dieses Terminus soll dann im anschließenden Verlauf spezifisch auf die Titelthematik eingegangen werden.

Im Abschnitt A soll in erster Linie die Bedeutung und Wichtigkeit „interkultureller Kompetenz“ aufgezeigt werden. Dafür werden unter anderem die verschiedenen Bereiche dargestellt, in denen diese Fähigkeit eine bedeutende Rolle einnimmt. Des Weiteren soll in diesem Abschnitt interkulturelle Kompetenz in ihre Teilkompetenzen aufgeteilt werden, so dass man sich mit Hilfe dieser Einsicht einen eigenen Standpunkt hinsichtlich dieser für das Zusammenleben innerhalb einer multikulturell geprägten Gesellschaft wichtigen Kompetenz bilden kann.

Diese Etappen der Arbeit sollen als Grundlage dazu dienen, um im weiteren Ablauf gezielt auf essenzielle Bereiche des Trainings dieser Fähigkeiten eingehen zu können.

Im Abschnitt B soll anschließend präzise das interkulturelle Training als Teilgebiet der interkulturellen Arbeit thematisiert werden. Hierfür wird zunächst erklärt, worum es sich bei solch einem Training handelt und warum es so wichtig für adäquates Handeln innerhalb interkultureller Begegnungen ist. Daraufhin soll die Zielsetzungen solcher Trainings definiert werden. Im folgenden Verlauf werden verschiedene Trainingsmethoden und -inhalte sowie die aus ihnen entstehenden Trainingstypen erläutert. Überdies werden anschließend einige Anwendungsbereiche interkultureller Trainings aufgezeigt. Abschließend dient die Darstellung des interkulturellen Trainingsprogrammes BAFA BAFA der Abrundung und Vervollständigung dieser Arbeit.

1. Der Kulturbegriff

Wer interkulturelle Begegnungen erfolgreich und reflektiert meistern will, muss zunächst einmal wissen, was unter dem Begriff „Kultur“ zu verstehen ist. Hinsichtlich der Bewältigung interkultureller Situationen kann es hilfreich sein, wenn man sich zunächst über diesen Schlüsselbegriff Klarheit verschafft, indem man einschlägige Erklärungsversuche sowie die Unterschiede zwischen allzu weitgefassten Begrifflichkeiten bzw. zwischen zu engen Definitionen kennenlernt.

1.1 Kulturanthropologische Definition

Der Terminus „Kultur“ bezieht sich in der Interkulturalitätsforschung nicht auf so genannte Kulturgüter (wie beispielsweise Goethes „Faust“, der Kölner Dom oder Wagners Oper) bzw. Hochkulturen. Im Sinne der modernen Kulturwissenschaften steht er für die „soziale (oder: ,kollektive‘) Konstruktion der Wirklichkeit“[1]. Die kulturanthropologische Bedeutung von „Kultur“ ist fokussiert auf die Frage danach, wie sich bestimmte Gruppen von Menschen in ihrer jeweiligen Lebenswelt einrichten.

In diesem Sinne kann es sich bei einer kulturellen Gruppe (bei einem Kollektiv) sowohl um die Bewohner eines afrikanischen Dorfes als auch um die Einwohner einer multikulturellen Metropole in den USA oder um „die Deutschen“ handeln. Bei dieser Definition von „Kultur“ wird davon ausgegangen, dass weitestgehend nichts von dem, was man im Alltag als selbstverständlich, natürlich oder real ansieht, tatsächlich gegeben sei.[2] Hierbei handelt es sich vielmehr um kulturelle Konstrukte wie beispielsweise „religiöse Überzeugungen, die Vorstellung davon, was ,gesunder Menschenverstand‘ sei, Umgangsformen, Konzepte vom

Verlauf der Zeit oder die Bedeutung des Raumes, Werte und Normen“[3], welche in einer für uns fremden Kultur vollkommen anders aussehen können.

Aus dem Bereich der kulturwissenschaftlichen Anthropologie bietet unter anderem der Kommunikationswissenschaftler Gerhard Maletzke in seinem Werk „Interkulturelle Kommunikation“ aus dem Jahre 1996 folgende Definition des Kulturbegriffs: „In der Kulturanthropologie ist Kultur im wesentlichen zu verstehen als ein System von Konzepten, Überzeugungen, Einstellungen und Werteorientierungen, die sowohl im Verhalten und Handeln der Menschen als auch in ihren geistigen und materiellen Produkten sichtbar werden. Ganz vereinfacht kann man sagen: Kultur ist die Art und Weise, wie die Menschen leben und was sie aus sich selbst und ihrer Welt machen.“[4]

1.2 Kultur als „Landkarte der Bedeutung“

Atabay liefert in seinem Werk „Ist dies mein Land?“ aus dem Jahre 2001 eine ähnliche Definition, wobei hier der Begriff „Kultur“ die so genannte Landkarte der Bedeutung beinhaltet, welche die Aufgabe hat, den Mitgliedern einer Gruppe Sachverhalte verständlich zu machen. Diese Landkarte hat man allerdings nicht bewusst vergegenwärtigt, vielmehr ist sie in den „Formen der gesellschaftlichen Organisation und Beziehungen objektiviert“[5]. Aus diesen Formen wird jeder einzelne zu einem gesellschaftlichen Individuum. Kultur ist laut Atabay die Art, wie die sozialen Verbindungen einer Gruppe strukturiert und geformt sind. Ferner ist sie für ihn auch die Art, wie diese „erfahren, verstanden und interpretiert werden“[6].

1.3 Kultur als Prozess

Clarke hat 1979 ebenfalls ein Kulturkonzept entworfen, wobei Kultur als ein unabgeschlossenes und sich demnach in einem Prozess bzw. in Bewegung befindendes System bezeichnet wird. Er unterteilt Kultur des Weiteren in ein gleichzeitig klassen-, gruppen- und nationalspezifisches System, welches nicht nur Fortschritte, sondern auch Rückschritte in seiner Prozesshaftigkeit erzielt.[7]

Diese Rückschritte in der kulturellen Entwicklung der menschlichen Gesellschaft resultieren daraus, dass Humanität immer durch Inhumanität begleitet ist. Laut Kula umfasst der Kulturbegriff nicht nur das „Brot“, sondern auch die „Ausbeutung“, „nicht nur die Lebensweisen, sondern auch die Tötungsweisen“[8], nicht nur den Schutz, sondern auch die Zerstörung der Natur.

1.4 Kultur als Identitätsbildung

Kalpaka verbindet den Terminus „Kultur“ stark mit der Identitätsbildung, sowohl für den Einzelnen als auch für die Gruppe. Neben dieser Funktion soll Kultur hinsichtlich des Kollektivs und des Individuums auch der Sinnkonstitution dienen.[9] Diese Aspekte weisen ebenfalls darauf hin, dass Kultur als ein prozessuales und weniger als ein „verbindlich regelndes“[10] System für das Leben aller Gruppen der Gesellschaft zu sehen ist. Aus diesem Grund kann man z.B. die Identitätsbildung auch als einen lebenslangen Prozess verstehen. Indem Individuen sich immer wieder miteinander befassen, definieren sie sich und andere regelmäßig aufs Neue und erarbeiten sich auf diese Weise ihre eigene Identität. Übertragen auf die „Landkarte der Bedeutung“ und das darin beinhaltete kulturelle Material werden hierbei die aktuellen Lebensbedingungen umgestaltet.[11] Ferner ist es wichtig zu erwähnen, dass laut dieser Kulturbeschreibung Menschen mit Migrationshintergrund ihre mitgebrachte „kulturelle Identität“ weder ganz bewahren noch ganz aufgeben können.

1.5 Kultur als Standardisierung

Als Standardisierung bezeichnet man die Bildung von Gewohnheiten innerhalb von Gruppen wie beispielsweise der traditionelle sonntägige Gang in die Kirche, die Einstufung des Ehebruchs als Sünde oder der Glaube an die Dreifaltigkeit bei Christen. „Kultur umfasst Standardisierungen, die in Kollektiven gelten“[12]. Hierbei wird diese kulturelle Standardisierung in vier Bereiche unterteilt: Kommunikation, Denken, Empfinden und Verhalten/Handeln.[13]

In Hinblick auf Kommunikation gelten die sogenannten „kulturellen Codes“ (Konventionen über die Bedeutung und den Gebrauch von Gesten) als zentraler Teilbereich der Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation.[14] Hierbei bezieht sich die Standardisierung auf kulturspezifische Zeichen wie die Geste des Kopfnickens[15], bestimmte Wörter oder auf komplexe mathematische Symbole. Bezüglich der Benutzung dieser Zeichen wird innerhalb von

Gruppen zumeist ein „unausgesprochener Konsens“[16] hergestellt (Kopfnicken etwa als Bejahung wie in Deutschland oder als Verneinung wie in Griechenland).

Die Standardisierung des Denkens deutet auf die kulturell vorgegebenen Wirklichkeitswahrnehmungen, Urteile und Ansichten über alltägliche Dinge. Diese Standardisierung zeigt sich insbesondere im Alltagswissen, welches sich oft in „Lebensregeln und Sprichwörtern [...] ([...] Morgenstund’ hat Gold im Mund oder die Skepsis gegenüber Schwiegermüttern, die der Volksmund artenspezifisch für böse hält)“[17] darstellt.

Hinsichtlich der Gewohnheitsbildung des Empfindens scheinen kulturelle Verbindungen am schwierigsten nachvollziehbar. Allerdings hat Foucault in seinem Werk „Überwachen und Strafen“ aus dem Jahre 1976 bewiesen, dass Gefühle sozial konstruiert werden und demnach abhängig von der Kultur sind. Kulturunterschiede gibt es hier beispielsweise in den Fragen nach Auslösern und Ausdrucksarten von Gefühlen oder welcher körperlicher Ausdruck als welches Gefühl gedeutet wird (Weinen aus Glück, Trauer oder Scham).

Auch viele Handlungen sind hochgradig kulturell standardisiert, wie z.B. Rituale und „eng an bestimmten Situationen gebundene“[18] Verhaltensweisen. So ist z.B. Händeschütteln bei der Begegnung mit anderen Menschen in Deutschland üblich, in anderen Kulturkreisen hingegen ist es völlig unüblich, so dass hier eine Nute für Missverständnisse besteht.

All diese zentralen Standardisierungen konstituieren sich über die jeweilige Kultur.

1.6 Kultur in drei Dimensionen

Der Begriff „Kultur“ kann des Weiteren in drei Dimensionen - mentale, soziale und materiale Dimension - eingeteilt werden.

Die oben beschriebenen Standardisierungen (kulturspezifische Codes, Gedanken, Gefühle und Handlungsmuster) gehören zur mentalen/geistigen Dimension einer Kultur; diese ist unbeobachtbar.

Zu den beobachtbaren zählen die soziale und materiale Dimension. Die soziale beinhaltet die konkrete Interaktion in Kollektiven sowie die Strukturen und Institutionen, „die eine kulturelle Gemeinschaft etabliert“[19]. Die materiale umfasst Medien, andere kulturelle Werke wie beispielsweise Literatur, Bilder (Gemälde und auch Fotografien), Bauwerke bis hin zu TV- Shows und Theaterstücken.[20]

Abbildung 1: „Drei Dimensionen der Kultur"[21]

1.7 Komplexität des Kulturbegriffs

Anhand dieser aufgeführten Aspekte und der Vielfalt, die mit dem Terminus „Kultur“ in Verbindung gebracht wird, lässt sich eine sehr komplexe Bedeutung dieses Begriffs feststellen. In den verschiedenen Beschreibungen finden sich unterschiedliche Bereiche, die - nicht unabhängig voneinander - in einem komplexen Bedingungsgefüge interagieren. Kulturen bestehen somit aus komplexen Verstrickungen und Handlungsmaximen. Eine einheitliche begriffliche Erfassung von „Kultur“ ist schwierig, da es sich hierbei um ein multidimensionales Phänomen handelt.

Hinsichtlich Interkulturalität, die durch Begegnung bzw. Interaktion zwischen Angehörigen verschiedener Kulturen erzeugt wird, lässt sich feststellen, dass niemand sich im interkulturellen Kontakt seinem eigenen Kulturkreis entsprechend verhält. Dies eröffnet den Raum für neue spannende aber auch spannungsgeladene Erfahrungen mit sich selbst und dem Gegenüber: „Die kulturelle Praxis der Einwanderungsgesellschaft hält sich weder an die ethnischen Sortiermuster der etablierten Multikultur, noch lässt sie sich in einen interkulturellen Anpassungsdialog zwingen. Kulturen lassen sich weniger denn je in Grenzen und Vorgaben pressen. Sie wandern und verändern sich mit den Menschen.“[22]

In Deutschland gibt es keine für alle Bürger verbindliche deutsche Kultur, ferner scheint es eine Unmenge an Subkulturen zu geben. Den meisten Kulturen wohnt gerade heute, im Zeitalter der Informationstechnologie, eine ungemeine Dynamik inne, die von den traditionellen Kulturstandards nicht mehr erfasst werden kann. Daher kann man mit Hilfe der gesammelten komplexen Faktoren bei den prozessualen, sich verändernden und verbindenden Kulturen der heutigen Zeit nicht einzig von homogenen Kulturen oder gar von traditionellen Kulturgrenzen sprechen: „Unsere Kulturen haben de facto längst nicht mehr die Form der Homogenität und

Separiertheit. Sie haben vielmehr eine neuartige Form angenommen, die ich als transkulturell bezeichne, weil sie durch die traditionellen Kulturgrenzen wie selbstverständlich hindurchgeht.“[23]

1.8 Die Definition von Kultur für diese Arbeit

Unter den zahlreichen Kulturdefinitionen wird als einheitliche Basis für die Bearbeitung der Thematik dieser Arbeit die folgende Definition von Eugen von Keller verwendet:

,, Unter Kultur versteht man sämtliche kollektiv geteilten, impliziten oder expliziten Verhaltensnormen, Verhaltensmuster, Verhaltensäußerungen und Verhaltensresultate, die von den Mitgliedern einer sozialen Gruppe erlernt und mittels Symbolen von Generation zu Generation weitervererbt wurden. Diese - nach innerer Konsistenz strebenden - kollektiven Verhaltensmuster und -normen dienen dem inneren und äußeren Zusammenhalt und der Funktionsfähigkeit einer sozialen Gruppe und stellen eine spezifische, generationserprobte Lösung des Problems der Anpassung an ihre physischen, ökonomischen und sonstigen Umweltbedingungen dar. Kulturen neigen dazu, sich einer Veränderung in diesen Bedingungen anzupassen. “[24]

In Abbildung 2 werden die einzelnen Bestandteile dieser Definition dargestellt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Kulturdefinition[25]

Im Sinne der für diese Arbeit relevanten Bereiche bezieht sich der Kulturbegriff nicht auf die Menschheit als Ganzes, sondern vielmehr auf die heutzutage unterschiedlichen existierenden Ethnien. Eine Kultur hört nicht an nationalen Grenzen auf, sie kann durchaus in mehreren

Ländern die gleiche sein. Für die vorliegende Arbeit sind vor allem die sozialen und geistigen (mentalen) Dimensionen von Belang und weniger die materiellen.

[...]


[1] Erll, Gymnich 2007, S. 19.

[2] Vgl. ebd.

[3] Erll, Gymnich 2007, S. 19.

[4] Maletzke 1996, S. 16.

[5] Atabay 2001, S. 30.

[6] Ebd.

[7] Vgl. Clarke 1979, S.41-42, zit. nach ebd.

[8] Kula 1986, S. 14, zit. nach Atabay 2001, S. 30.

[9] Vgl. Kalpaka 1986, S. 24, zit. nach Atabay 2001, S. 30.

[10] ebd.

[11] Vgl. ebd.

[12] Hansen 2003, S. 39.

[13] Vgl. ebd., S. 32-142.

[14] Vgl. Erll, Gymnich 2007, S. 20-21.

[15] Ebd., S. 20.

[16] Erll, Gymnich 2007, S. 20.

[17] Hansen 2003, S. 104.

[18] Erll, Gymnich 2007, S. 21.

[19] Ebd., S. 22.

[20] Vgl. ebd., S. 22-23.

[21] Erll, Gymnich 2007, S. 23.

[22] Römhild, zit. nach Clapeyron 2000, S. 8.

[23] Welsch 1997, S. 71, zit. nach Erll, Gymnich 2007, S. 27.

[24] Keller 1982, S. 118.

[25] Vgl. ebd., eigene Darstellung.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Interkulturelles Handeln. Benötigte Fähigkeiten und potentielle Trainingsmöglichkeiten
Hochschule
Universität Osnabrück
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
32
Katalognummer
V372175
ISBN (eBook)
9783668502123
ISBN (Buch)
9783668502130
Dateigröße
1587 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
interkulturelles, handeln, benötigte, fähigkeiten, trainingsmoglichkeiten
Arbeit zitieren
Sebastian Rauch (Autor), 2010, Interkulturelles Handeln. Benötigte Fähigkeiten und potentielle Trainingsmöglichkeiten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/372175

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