Nagyszentmiklós und Brestovac zwischen der Spätawaren und Karolingerzeit


Seminararbeit, 2015
34 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der historische Überblick

3. Der „Goldschatz von Nagyszentmiklós“

4. Der „Goldschatz von Brestovac“

5. Datierung - Parallelen und Unterschiede

6. Fazit

7. Abbildungsverzeichnis

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der sogenannte „Schatz des Attila“1 und der Schatzfund von Brestovac stellen einen grundlegenden archäologischen Forschungsbereich im Karpatenbecken zwischen der Spätawaren und Karolingerzeit dar. Die Entdeckung beider Schätze Anfang des

19. Jhs. erweckten ein reges Interesse an der Untersuchung der reichen Goldfunde des frühen Mittelalters. Seither gab es eine Vielzahl an Forschungsansätzen verschiedener Archäologen, die sich mit dem Schatz von Nagyszentmiklós auseinandergesetzt haben, jedoch laut des Ungarn Csanád Bálint nicht ein zufriedenstellendes Resultat seinerseits erzielen konnten. Er kritisiert sogar namentlich Robert Göbl, der das Augenmerk nicht auf das Alter des Schatzes gelenkt hat2 und somit nicht genaue Ergebnisse erzielen konnte. In der Vergangenheit wurden Themen wie „Inschriftsanalysen“, „Metallgefäßkunst“ und „Nutzungsmöglichkeiten“ erforscht - die wichtige Frage stellt sich nichtsdestotrotz, wenn man die Schätze miteinander vergleicht und so das Alter erschließen möchte. Relevante Ansätze dazu überlieferten der oben genannte ungarische Archäologe und Birgit Bühler, deren Buch Der „ Schatz “ von Brestovac, Kroatien letztes Jahr erschien. Aufschlüsse über besondere Materialanalysen bis hin zu kulturellen Bezügen in der Spätawarenzeit des 8. Jh. n.Ch. konnten ebenfalls gegeben werden.

Im Zuge der Hausarbeit möchte ich auf die oben erwähnten einzelnen Aspekte eingehen, die Schätze aber auch auf Form und Gebrauchsspuren untersuchen. Die Entdeckungsgeschichte wird dabei nur einen kleinen Teil umfassen, da die Auswertung und der Vergleich der gefundenen Objekte im Raum Ungarn/Kroatien/Rumänien einen viel größeren Punkt ausmachen.

Abschließend soll nicht nur die Altersfrage geklärt werden, sondern auch inwiefern diese Schätze eine so aussagekräftige Rolle im Bezug zu der damaligen christianisierenden Lebenseinstellung spielten.

2. Der historische Überblick

Seit nun fast 200 Jahren sind die beiden zu behandelnden Schätze aus der südöstlichen Region Europas bekannt, die später entscheidende Hinweise auf den Goldreichtum geben werden. Im Jahre 1799 entdeckte der Bauer Pera Vuin bei der Gartenarbeit im heutigen Sânnicolau Mare (Rumänien) den Schatz von Nagyszentmiklós. Dieser Fund umfasst 23 Goldgefäße, deren Masse ungefähr 10kg Material ergibt. Nach der volkstümlichen Auffassung ist der Schatz dem Hunnenkönig Attila gewidmet („Schatz des Attila“)3. Als griechische Kaufleute von dieser Goldansammlung erfuhren, brachten sie den Schatz auf den Jahrmarkt. Der Stadtrichter entschied sich schließlich für eine lokale Aufbewahrung. Es ist zu vermuten, dass der Fundkomplex zudem noch Ohrgehänge und ein byzantinisches Kreuz enthielt4, die in ein Tuch gewickelt waren, dessen Überreste man allerdings finden konnte. Dieser Fund stellt wohl, bevor er unter die Erde gelang, den Rest eines verbliebenen awarischen Königshortes dar, dessen größter Teil nach den Awarenkriegen nach Frankreich gekommen war. Gemäß Hampels Aussage, war bereits im 5. Jh. n.Ch. der Schatz in Besitz zweier gepidischer Fürsten.5 Die endgültige Datierung machte den Forschern allerdings schwer zu schaffen und so war man bis vor wenigen Jahren der Auffassung, dass der Schatz im 7. Jh. n.Ch. hergestellt wurde. Wie sich später herausstellen wird, datieren mehrere Objekte erst in das 9. Jh. n.Ch..

Anders verhält es sich bei dem Schatz von Brestovac. Gefunden im Jahre 18216 in Prestovác im Komitat Pozsega, wurde er im selben Jahr noch angekauft und inventarisiert. Jedoch wurden hierbei nur die besser erhaltenen Stücke in das System mitaufgenommen. Die restlichen Objekte, die ein enormes Gewicht von 10-12kg aufwiesen, wurden nach Auffindung an Juden verkauft.7 Bei diesem Fund war lediglich ein einziges Stück zu begutachten, was nicht aus Gold, sondern Eisen oder Silber erschaffen wurde. Die restlichen Teile kann man regelrecht als „Goldschmuck“ bezeichnen. Ein wichtiger Brief8 von Franz von Pereny, in dem es heißt, dass ein Grundbesitzer von Brestovac (Emerich v Nagy) die Funde an sich nahm und Untersuchungen anstellte, gibt Aufschlüsse über den Verbleib zur damaligen Zeit. Er musste nach Pest zum Palatin Joseph reisen, ehe er danach dem ungarischen Nationalmuseum, was erst ca. 20 Jahre zuvor gegründet worden war, den Schatz als Geschenk überreichte.

3. „Der Goldschatz von Nagyszentmiklós“

Der im Komitat Torontal (Ungarn) (Abb.38) gefundene Goldschatz befindet sich heute im Kunsthistorischen Museum in Wien. Die Entdeckung erfolgte im damaligen Nagyszentmiklós (dt. Großsanktnikolaus), was 1334 urkundlich erwähnt wurde.

Der Schatz umfasst 23 Goldobjekte, die in drei Kategorien verallgemeinert werden können: 1. Krüge, 2. Flaschen und Kannen und 3. Schalen.

Nr. 1 (Abb.1)

Hierbei handelt es sich um das größte Stück des Fundkomplexes. Der Krug ist durch seine elliptische Form gekennzeichnet und verjüngt sich nach oben hin. Am Rand befindet sich ein Perldrahtband, welches separat verarbeitet und angelötet wurde. Am Hals befinden sich der Länge nach Kanneluren, die im Halbkreis enden. Die Wulst ist mit Reliefornamentik dekoriert. Am Bauch befinden sich zudem noch zwei Blattreihen.

Nr. 2 Medaillonkrug (Abb.2)

Der Medaillonkrug ist wohl eines der interessantesten Stücke des Schatzfundes, da er vier Bildfelder besitzt. Ähnlich aufgebaut wie der Krug davor, fehlt ihm allerdings der Henkel. Der raue Untergrund könnte durch die Email-Technik entstanden sein. Es befanden sich nämlich noch Farbüberreste im Hintergrund der Medaillons. Beide Krüge haben Sternblumenornamente und Blattreihen, die bei dem Krug lanzettenförmig sind. Halbkreisförmige Bänder teilen das Gefäß in vier Felder ein. Das erste Feld (Abb.2) zeigt einen mit Helm, Panzerhemd, Arm- und Beinschienen bewaffneten Reiter, der mit der linken Hand einen ebenfalls mit Panzerhemd bekleideten Gefangenen packt. Am Sattel befindet sich der Kopf eines Feindes („siegreicher Fürst“). Das zweite Bild (Abb.3) zeigt einen geflügelten Greif mit Löwenkörper, der den Körper eines Dammwildes fasst. Im dritten Abschnitt sieht man einen emporsteigenden Adler mit Greifohren, der eine nackte Frau hält („Himmelfahrtsszene“). Im letzten Bildfeld (Abb.4) befindet sich ein nach links gewandter Löwe mit gekröntem Menschenhaupt, der auf ein Raubtier einen Pfeil schießt.

Bei allen Darstellungen kann man kleine Vertiefungen, wie Linien, Punkte und Dreiecke, sowie Farbreste erkennen.

Nr. 3 und 4 (Abb.5+6)

Zwei fast identische Krüge, deren Ornamentbänder aus Kettengliedern bestehen. Die Henkel sind modern ersetzt, bzw. mit Gold ummantelt. Bei Nr. 4 fehlt die Lippe. In beiden Innenseiten befinden sich jeweils vier Zeichen einer Inschrift.

Nr. 5 (Abb.7)

Bei dem Krug grenzt sich der Hals durch ein rundes Reliefband ab. Beim Übergang zum Hals kann man einen hängenden Blattkranz sehen. Die Mündung ist durch einen aufgelöteten Ring verstärkt. Auf diesem Gefäß befinden sich gleich zwei Gruppen von Inschriften auf dem Boden.

Nr. 6 (Abb.8)

Der Krug Nr. 6 besitzt einen facettierten Fuß, der vom Körper mit einer Wulst mit Blattgirlanden und Palmetten getrennt wurde. Akanthusblätter, sowie mondsichelförmige Elemente befinden sich auf dem Gefäß.

Nr. 7 (Abb.9)

Dieser reich verzierte Krug hat auf der einen Seite einen Adler, der einen Menschen in seinen Fängen hat und einen Zweig empor hält. Dieses Gefäß ähnelt dem von Nr. 2 sehr. Auf den Schmalseiten (Abb.10) befinden sich Reiter auf Kentauren bzw. Mischwesen. Auf dem Hals jagen Wasservögel Frösche.

Nr. 8 Elliptische Schale (Abb.11)

Diese Schale hat axialsymmetrisch in den Schalenboden eingefügte Hohlrippen. Die Außenseite ist von einem Fries mit Lotusblüten umgeben. Es befinden sich 14 Zeichen Inschrift auf dem Gefäß. Die Griffplatte, auf der sich zwei Löwen und zwei Greife befinden, ist nachträglich angebaut worden.

Nr. 9 u. 10 (Abb.12+13)

Die beiden Schalen ähneln sich stark, bis auf die festeren Konturen der Ritzlinien auf Schale Nr. 9. Sie besitzen jeweils ein griechisches Kreuz in der Mitte des Medaillons. Auch Inschriften kommen hier vor, deren Inhalt jedoch nicht ganz klar ist.

Nr. 11 u. 12 (Abb.14)

Die Becher wurden aus der Treibtechnik gewonnen und besitzen jeweils eine aufgelötete Perlenzierleiste an der Mündung. Ursprünglich waren auch Henkel vorgesehen. Da der Becher Nr. 11 ein Zwillingsstück zu Nr. 12 ist, ist hier kein Foto notwendig.

Nr. 13 u. 14 (Abb. 15)

Auch hier gibt es zwillingsartige Stücke, deren Schalenkörper mit Stierkopf und - füßen bestückt wurden. Es unterscheiden sich lediglich wenige ornamentale Details. Die Tiere weisen eine Tendenz zum Löwen hin, da das Gebiss nicht eindeutig jenes eines Stieres ist. Darüber hinaus besitzen sie auch eine Löwenmähne und Raubtierbeine.

Nr. 15 u. 16 (Abb.16+17)

Die Griffschalen sind durch die Treibziselierung entstanden und weisen zueinander kaum Unterschiede auf. Die Griffe sind gesondert gefertigt und die eine Schale hat zwei Rippen mehr, jedoch die gleichen Schriftzeichen.

Nr. 17 (Abb.18)

Das Trinkhorn besteht aus zwei schlanken, trichterförmigen Rohren, die miteinander im stumpfen Winkel verlötet wurden. Es befindet sich ein durchlochtes Mundstück an dem Horn und Inschriften.

Nr. 18 (Abb.19)

Die Nautilusförmige Schale hat einen Kopf, der einzeln gefertigt wurde. Die Augen enthalten noch farbige Einlagen aus Stein o. Glas.

Nr. 19 (Abb.20)

Das bauchige Schälchen ist wohl eines der Meisterstücke der frühmittelalterlichen Goldschmiedekunst. Es ist aus einem einzigen Stück Goldblech getrieben worden, auf dem nur die zwei Leisten aufgesetzt wurden. Die verknoteten Stäbchenranken finden auch hier den Platz auf dem Gefäß. Es besitzt sechs Medaillons mit geflügelten Mischwesen mit Raubtier-, Greif- oder Ziegenköpfen. Zwei der Glaseinlagen, die mit der Email-Technik gefertigt wurden, befinden sich noch auf dem Bauch. Die Email-Technik ist eine Art, eine gefärbte Glasmasse, die im 8 geschmolzenen Zustand auf das Metall gegossen wird, auf Metall zu bringen. Die spezielle Verfärbung erhält es dabei durch die Zugabe von Metalloxiden.

Nr. 20 u. 21 (Abb.21+22)

Diese Schalen mit Schnallen sind nicht aus einem Stück gefertigt. Im Zentrum befindet sich ein Greif mit dem Kopf eines Adlers und dem Körper eines Löwen. Umgeben von vier konzentrischen Kreisen, befinden sich noch ein Palmettenfries und „Rankenstäbchen“ auf der Schale. Die Schale Nr. 21 besitzt ein gesondertes Medaillon, was in die Mitte der Schale eingesetzt wurde.

Nr. 22 u. 23 (Abb.23)

Die Pokale haben eine halbkugelige Schale mit Schaft und scheibenförmigen Fuß. Beide Pokale gleichen sich in der Maße und Gestaltung, da sogar die Inschriften identisch sind.

Die Gruppe 3 ist gekennzeichnet durch die mit „Stäbchenranken“ und „Volutenhaken“ versetzte Struktur. Die Schalen besitzen ein „floralgeometrisches“ Verzierungselement, womit der Betrachter das Objekt „Pflanze“ assoziieren kann, obwohl es jedoch sehr stark von der Natur abweicht. Beispiel hierfür ist die Schale Nr.19: Ihr Rand besitzt ein repetierendes Muster in horizontaler Lage in dreifacher Ausführung, die „Volutenhaken“ bilden. Vergleichbare Objekte mit einem sich wiederholenden Muster sind durchweg häufig zu finden.9 Ebenfalls „rankenartig“ zieht es sich gleichmäßig durch die Schalen Nr.13 (Abb.15.), 14 u. 20 (Abb.21). Anders hingegen wurde die „Medaillonranke“ (Nr.19) (Abb.20) gestaltet. In der Mitte der Schale Nr.20 weist das schmale Band außen eine Gleichmäßigkeit an Knoten auf, die sich ringsum das Bildinnere ziehen. Aus jeder dieser Knoten entstehen zwei Volutenhaken, die schon von anderen Schalen bekannt sind. Vom inneren Rand der Mitte entspringen liegende Blättchen, die auch auf den Funden aus Brestovac (Hauptriemenzunge u. Schnallenbeschläge) bekannt sind und ebenfalls ihren Platz auf den Schalen Nr.9 u. 10 finden. Blättchen gleicher Form treten häufig auf, gerade die „Stäbchenrankenverzierungen“ sind hierbei laut Bühler ein „zwickelfüllendes Element“10 - diese sind ebenfalls auf den Stierkopfschalen zu finden (Abb.15 Nr.13). Vergleichen wir jene mit der Schale Nr.20, stellen wir, außer die erneute repetierende Abfolge der Muster, eine Gemeinsamkeit am Rand fest: eine floralgeometrische Version der bekannten Variation des Palmettenfrieses der Klassischen Antike.11 Die Ausnahmen der Musterabfolge bieten die Schalen Nr. 9 u. 10, die mit einer einfachen Wellenranke am Rand dekoriert sind und die Schalen Nr. 15 u. 16, die mit einer doppelten Wellenranke verziert wurden, die zusätzlich noch durch Knoten gebündelt sind. Die letzteren besitzen zudem noch verschiedene Dreiblattmotive mit konkaver Basis.12

Das Besondere an den 23 Objekten ist nicht nur der hohe Goldgehalt, sondern mehr noch die interessanten Inschriften, die den Weg auf den Schatz fanden. Dabei handelt es sich um drei verschiedene Arten von Inschriften: griechische mit griechischen Buchstaben, türkische mit griechischen Buchstaben und Kerbinschriften.13

Hampel äußerte sich zur Schrift wie folgt: „Die Schrift besteht aus gr. Kapital- und Kursivbuchstaben unbestimmbaren Charakters (…) folglich muss die Schrift von einem Individuum, aus einer Zeit und von einem Ort stammen, an dem der Charakter der griechischen Schrift noch Schwankungen ausgesetzt war (…)“.14

Vergleichen wir mehrere Übersetzungen miteinander, so wird man merken, dass sie nicht alle übereinstimmen. Damit möchte ich zum Ausdruck bringen, dass die Inschriften nicht gut übersetzt werden können, da viele Archäologen andere Ansichten haben und sie abweichend interpretieren. Schuld hierbei ist aber nicht der Autor, sondern eher der Schreiber. Je kleiner die Buchstaben wurden, desto weniger konnte man sie auch deuten, da dem Schreiber wohl die Kenntnisse der griechischen Sprache und Schrift fehlten.15

Einige Übersetzungen16 im Beispiel lauten:

Hampel: „ Vom Wasser gewaschen bist du aller Sünden ledig geworden “ /oder: „ Wenn Du durch (das) Wasser dich reinigst, wirst Du befreit von allen Sünden “ 17 Keil: „ Christus erlöste den Menschen mit dem Wasser und entsandte (ihm) den neuen Heiligen Geist “

[...]


1 Hampel 1885

2 Bálint 2010, 446

3 Hampel 1885, 3

4 Daim, Stadler 1996, 439

5 Hampel 1885, 72

6 Bühler 2014, 3

7 Bühler 2014, 13

8 Bühler 2014, 7

9 Bühler 2014, 78

10 Bühler 2014, 79

11 Bühler 2014, 79

12 Bühler 2014, 80

13 Lászlo, Rácz 1983, 176

14 Lászlo, Rácz 1983, 176

15 Lászlo & Rácz 1983, 177

16 Lászlo & Rácz 1983, 176

17 Hampel 1885, 64

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Nagyszentmiklós und Brestovac zwischen der Spätawaren und Karolingerzeit
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Prähistorische Archäologie)
Veranstaltung
Vor- und Frühgeschichte Ungarns
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
34
Katalognummer
V372862
ISBN (eBook)
9783668503489
ISBN (Buch)
9783668503496
Dateigröße
2396 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
nagyszentmiklós, brestovac, spätawaren, karolingerzeit
Arbeit zitieren
Belinda Luban (Autor), 2015, Nagyszentmiklós und Brestovac zwischen der Spätawaren und Karolingerzeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/372862

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