Der Verlust des Jenseits. Symptome der Transgenderisierung der Menschheit


Essay, 2017
79 Seiten

Leseprobe

Inhalt

Vorwort

Einleitung

Die Transgenderisierung der Menschheit

Das Jenseits im Monotheismus

Der Verlust des Jenseits

Die philosophische Abkehr vom Jenseits

Gebete

Glück

Spaß und Freude

Zusammenfassung und Schlussbemerkungen

Literaturverzeichnis

Vorwort

Im Verlauf der Arbeiten zur Transgenderisierung der Menschheit (Liegener, 2016a, 2016b, 2017a, 2017b) stellte sich heraus, dass mit der Aufgabe spezifischer Jenseits­vor­stellungen ein wichtiges Beispiel für die Auswirkungen der Transgen­deri­sie­rung der Menschheit auf den Zeitgeist vorliegt. Das Thema wurde vertieft und gesondert behandelt. Der vor­liegende Aufsatz soll die Ergebnisse darstellen.

Dr. Dr. Christoph-Maria Liegener

Einleitung

Die Menschheit wird weiblich. Die Gründe und einige Symp­­to­­me sind kürzlich diskutiert worden (Liegener, 2017a, 2017b). Selbstverständlich konnten im ersten Anlauf nicht alle Fragestellungen aufgeworfen und beantwortet werden. Ein Punkt, der sich erst später als wichtig herauskristallisierte, ist die Behandlung des Jenseits in der weiblichen und der vorhergehenden männlichen Welt.

Gehören die Prophezeiungen vom Jenseits zu jenen vollmundigen Versprechungen der Männerwelt, die so gern gemacht und so selten eingelöst werden? Wenn ja, was tritt in der weiblichen Welt an die Stelle dieser Versprechungen?

Die Beschäftigung des Menschen mit seinem unausweichlichen Tod führte schon früh dazu, sich Gedanken über ein Jenseits zu machen. Da man über ein Jenseits objektiv nichts wissen kann, sind die Vorstellungen davon Ausdruck der kollektiven Psyche der Gesellschaft, die sie ins Leben ruft. Sich mit der Geschichte des Jenseits zu beschäftigen, lehrt uns viel über uns selbst (Segal, 2004, Delumeau, 2010). Somit ist es natürlich, dass sich die Vorstellungen vom Jenseits im Lauf der Jahrtausende wandelten (Lang, 2003). Der Wandel der Jenseitsvorstellungen korreliert mit den kollektivpsychologischen Wandlungen der Mensch­­heit.

Ein Abschied vom Jenseits tritt in unserer Zeit immer deutlicher zutage (Braun, 2000, Lang, 2003). Als Gründe wurde die ver­längerte Lebenserwartung genannt sowie religions­kritische Strö­mun­gen (Braun, 2000, S.15). Diese Faktoren sind zwar an der Entstehung des Phänomens beteiligt, aber selbst auch nur Symptome einer der spektakulärsten kollektivpsychologischen Wandlungen der Menschheit in ihrer Geschichte. Diese Wandlung findet derzeit gerade statt. Es handelt sich um die Transgenderisierung der Menschheit.

Damit ist gemeint, dass die kollektive Psyche der Menschheit mit der Psyche von Individuen verglichen werden kann und sich von der Psyche eines Muttersohnes zu der einer Muttertochter wandelt (Liegener, 2017a). Bei einem so tiefgreifenden Wandel sollten die Effekte auf die Jenseitsvorstellungen dramatisch sein und sie sind es. Man kann geradezu von einem Verlust spezifischer Jenseitsvorstellungen sprechen. Was darunter im Einzelnen zu verstehen ist, soll in diesem Aufsatz aus kollektivpsychologischer Sicht beleuchtet werden.

Die Transgenderisierung der Menschheit

Ausgangspunkt der kollektivpsychologischen Betrachtung der Menschheitsgeschichte ist die These, dass die Entwicklung der Menschheit Ähnlichkeiten mit der psychischen Entwicklung eines Individuums aufweist. Die Einsicht, dass das Kollektiv der gesamten Menschheit in ähnlicher Weise zum Gegenstand einer psychologischen Betrachtung gemacht werden kann wie ein Individuum, ist nicht neu. C.G. Jung hatte auf diese Weise der gesamten Menschheit ein Unterbewusstsein zugeordnet, das er als das kollektive Unbewusste bezeichnete (Jung, 2011).

Ausgehend von dieser These kann man der Menschheit verschiedene Entwicklungsphasen zuschreiben. Dabei kann die Frühzeit der Menschheit als Säuglingsphase angesehen werden. Die Menschheit war in diesem Stadium vollständig von der Natur abhängig, versinnbildlicht durch die Urmutter als das weibliche Prinzip der Fruchtbarkeit. Die Früchte der Natur ernährten die Menschen; die Höhle – der Mutterschoß – bot ihnen Schutz. Der Säugling brauchte die Mutter.

Die nächste Phase war die Kleinkindphase. In dieser Phase wird beim Individuum die Sprache ausgebildet. Auch die Menschheit entwickelte in dieser Zeit ihre Sprachen.

In der Kleinkindphase ist die Menschheit noch nicht organisiert. Ihr Zustand kann als anarchisch bezeichnet werden. Diese Form des Zusammenlebens bestand seit der Altsteinzeit. Es gab noch keine Hierarchien – und auch keine Kriege (Barclay, 1982). Es ist die vorpubertäre Phase der Menschheit. Eine in gewisser Weise unkomplizierte Zeit! Wie sich herausstellen wird, könnte auch die Zukunft Ähnliches für uns bereithalten.

Im Zuge der Weiterentwicklung wurde die Wechselwirkung mit der Umwelt ausgelebt. Anfänge einer rationalen Beeinflussung der Umwelt bildeten sich aus – ein männlicher Charakterzug im Gegensatz zur weiblichen Passivität. Die Menschheit glich psychisch einem kleinen Jungen, voller Eroberungsdrang, wild und ungezügelt, aber die Mutter verehrend.

Bekanntlich bauen Frauen Netzwerke, Männer Hierarchien (Schwarz, 2007, S.235). In der Kupferzeit begann die nun männliche Menschheit damit, sich hierarchisch zu organisieren. In der Varna-Kultur gab es erstmals Hinweise auf eine (männliche) Oberschicht.

Ein väterlicher Gott hatte sich zu der Zeit noch nicht offenbart.

Starke Mutterbindung, fehlender Vater – die psychische Situation der Menschheit in der nun beginnenden und für lange Zeit anhaltenden Phase erinnert an einen Muttersohn

Als Muttersohn wird ein Sohn bezeichnet, der besonders stark an seine Mutter gebunden ist, während der Vater abwesend oder schwach ist. Pilgrim wies darauf hin, dass die Mutter in ihrem Sohn die Möglichkeit zur Erfüllung ihrer unerfüllten Wünsche sieht (Pilgrim, 1986). Sie erzieht ihn so, dass er eines Tages ihre Ideale verwirklichen möge. Dadurch entsteht im Sohn ein Sendungsbewusstsein, das ihn zum Narziss macht.

Die Urmutter wirkte als Mutter der (männlichen) Menschheit. Die starke Mutterbindung und der Vaterhass des Sohnes zieht sich durch die gesamte Mythologie der Antike, angefangen von Ödipus bis hin zu den griechischen Muttergöttinnen in drei Generationen der Theogonie: Gaia, Rhea und Hera, die alle drei Söhne gebaren, die sich mit ihren Müttern gegen ihre Väter verbündeten (in den ersten beiden Generationen mit Erfolg, in der Generation der olympischen Götter ohne Erfolg; Hephaistos soll sich bei einer solchen Gelegenheit am Fuß verletzt haben; Apoll musste nach einem Konflikt mit Zeus zur Strafe Kühe hüten).

Die psychische Situation der Menschheit und ihrer Mutter passt noch in einer weiteren Hinsicht zum Begriff des Muttersohnes. Die Urmutter war in der Natur allgegenwärtig, konnte jedoch nicht selbst handeln. Die Menschheit, die sich einbildete, den Willen der Urmutter zu kennen, handelte für sie, verwirklichte ihren Willen. Der Narzissmus der Menschheit zeigt sich in der Rücksichtslosigkeit bei der Ausbeutung der Natur und sogar in der Phantasie der Menschheit, wenn in Science-Fiction-Romanen beschrieben wird, wie sich die Menschen ein Zusammentreffen mit fiktiven Außerirdischen vorstellt (Liegener, 2017a, S. 37).

Um als Mann durchzusetzen, was seine Mutter nicht verwirklichen konnte, muss der Muttersohn eine männliche Maske tragen und die ihm von der Mutter mitgegebene weibliche Prägung unterdrücken (Pilgrim, 1986). Diese Zerrissenheit zwischen weiblicher und männlicher Identität führt dazu, dass der Muttersohn zur Selbstzerstörung neigt (Pilgrim, 1986).

Diese fatale Disposition ergibt sich auch aus einer anderen Betrachtung: Der Mensch im Allgemeinen neigt evolutions­bedingt dazu, sich immer leicht zu überfordern (Liegener, 2015). Zwangsläufig wird also auch der Muttersohn seine hochgesteckten und ihm heiligen Ziele nicht erreichen können. Ein Scheitern kann er jedoch als Narziss nicht hinnehmen. Ein Naziss sieht in einem solchen Fall nur einen Ausweg: die Selbst­zerstörung.

Wenn die These zutrifft, dass das Kollektiv der Menschheit psychisch einem Muttersohn gleicht, dann könnte uns eine katastrophale Zukunft bevorstehen (Liegener, 2016b, 2017a): Die Selbstzerstörung der Menschheit. Viele Anzeichen dafür lassen sich beobachten (Kalter Krieg, Nuklearer Overkill, menschengemachter Klimawandel, genmodifizierte Viren etc. etc.).

Schon der Umgang mit der Natur lässt nichts Gutes erwarten. Die Menschheit hatte sich seit jeher berechtigt gesehen, sich die Natur untertan zu machen – es war der Auftrag der Großen Mutter. Nur übertrieb der Muttersohn, wie es seine Art ist, bei der Ausführung des Auftrages. Er beutete die Natur bis an den Rand der Zerstörung aus und beraubte sich damit selbst seiner Lebensgrundlage.

Von der Selbstzerfleischung der mutter­sohn­artigen Mensch­heit künden auch unzählige Kriege. Kämpfe überall. Es geht im kleinsten Kreis weiter. Dass der Muttersohn seine weib­liche Seite unterdrückt, äußert sich bei der Menschheit in der Unterdrückung der Frauen in allen muttersohngeprägten Gesellschaften.

Die endgültige Selbstzerstörung ist dennoch nicht unausweichlich. Es gibt einen Ausweg und die Menschheit ist dabei, ihn zu beschreiten. Dieser nun eingeschlagene Weg läutet eine neue Phase in der psychischen Entwicklung der Menschheit ein. Es handelt sich um den Wandel von einem Muttersohn zu einer Muttertochter – die Transgenderisierung der Menschheit (Lie­gener, 2016a, 2016b, 2017a).

Ausgelöst wird dieser Wandel durch einen Selbsterhaltungsmechanismus der Menschheit.

Im Unterbewusstsein spürte das Kollektiv bereits, dass es in eine Existenzkrise geraten war. Diese Einsicht gelangte nach und nach ins Bewusstsein, man erkannte die Grenzen des Wachstums (Bardi, 2011).

Es kommt jedoch noch eine kulturgeschichtliche Komponente hinzu: Die Menschheit musste ihre Einsamkeit im All erfahren. Durch Fortschritte in der Astronomie erkannte die Menschheit im Lauf der Jahrhunderte, dass sie nicht Mittelpunkt des Universums war. Das war ein schwerer Schlag für den Narzissmus des Muttersohnes. Ferner stellte die Biologie durch die Evolutionslehre den bisherigen Gottesglauben auf die Probe. Zweifel an der Bibel kamen auf. Die Menschheit fand sich allein in einem riesigen, unbekannten Weltall und Gottes Wort schien keine befriedigenden Antworten zu geben. Das Urgefühl der Existenzangst stieg auf.

Bei Existenzangst ruft der Mensch nach seiner Mutter. Er sehnt sich nach weiblicher Geborgenheit. Frauen geben und suchen Geborgenheit. Das ist ihre Domäne. Der Muttersohn tendiert also zu seiner weiblichen Seite.

Es gibt noch einen weiteren Auslöser der Trans­genderi­sie­rung. Frauen kommen nämlich mit Überlebenssituationen besser zurecht als Männer. Das ist bekannt (Albrecht, 2008). Da die Geburt eines Kindes zu den schmerzhaftesten Erlebnissen gehört, die Menschen erleiden können, hatten Frauen die größere Leidensfähigkeit ausbilden müssen. Diese weibliche Resilienz wird nun in der Krise gebraucht und mobilisiert. Die Menschheit beginnt daher, sich zu transgenderisieren.

Dieser Vorgang hat schon begonnen und entfaltet sich stufenweise. Er erstreckte sich über die letzten Jahrhunderte (Liegener, 2017a, 2017b) und wird sich die nächste Zeit fortsetzen.

Überall in unserer Welt lässt sich die beginnende Transgen­de­­ri­sierung der Menschheit beobachten (Liegener, 2017a, 2017b). Es fängt bereits in der Schule an. „Soft Skills“ statt „Hard Skills“ werden gelernt. Auf Leistung, einen von Männern bevorzugten Maßstab, wird weniger Wert gelegt, dafür mehr auf soziale Kompetenz, eine weibliche Stärke.

Die Hierarchien der männlichen Welt werden in der weiblich werdenden Welt durch Netzwerke ersetzt – Demokratien statt Monarchien. Ein Lichtblick: Die Geschichte der Menschheit zeigt, dass es ohne Hierarchien auch keine Kriege mehr geben wird. Der Anarchismus wurde im 19. Jahrhundert wiederentdeckt.

Kinder und Jugendliche erfahren den Zerfall der Hierarchien in der Schule. Die Dreiklassengesellschaft von Hauptschule, Realschule und Gymnasium wird aufgeweicht und aufgelöst.

Im Berufsleben nimmt Mobbing zu. Mobbing zu praktizieren heißt ja, die Macht eines Netzwerkes zur Wirkung zu bringen Das ist eine weibliche Taktik. Frauen bevorzugen dabei den Psychoterror. Die natürliche Folge des Weiblich-Werdens der Welt: psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz. Es gibt mehr Früh­ver­­rentungen aus psychischen Gründen (DRV, 2015).

Noch allgemeiner kann man von einem „Wertewandel“ sprechen, der seit Mitte der sechziger Jahre stattgefunden hat: Materialistische Werte wurden von postmaterialistischen Werten abgelöst (Inglehart, 1977, 1995). Materialistische Werte wie körperliches Wohlergehen und Unversehrtheit sind männliche Werte. Sie fielen in der Frühzeit in den Zuständigkeitsbereich der Männer, die wilde Tiere und Feinde, eben physische Gefahren abwehrten. Als postmaterialistische Werte bezeichnet man solche, die über das Existenzielle hinausgehen. Dazu zählen Glück, Einfühlsamkeit, Geselligkeit. Es sind weibliche Werte, Werte, um die sich seit jeher die Frauen gekümmert haben. Frauen machten die Höhle wohnlich, sorgten für die „kleinen“ Dinge.

Der beobachtete Wertewandel stellt also eine Verschiebung von männlichen zu weiblichen Werten dar. Er wird von der Generation Y (Geburtsjahr zwischen 1980 und 2000) wieder aufgewärmt (Bund, 2014).

Die weibliche Betonung der Kommunikation führt dazu, dass eine „Kultur der Klicks“ entstanden ist. Nicht mehr die Qualität des Inhalts einer Nachricht zählt, sondern die Zahl der Klicks, die sie in Netz erhält. Selbst der US-Präsident kommuniziert gern über Twitter. Die Überbewertung des „Impacts“ von Meinungen führt zu Manifestationen des Populismus.

Das Erstarken des Populismus in allen Schattierungen ist in der Tat eine Begleiterscheinung der weiblich werdenden Welt. Sowohl in der Methodik als auch in der Programmatik der beteiligten Parteien lassen sich weibliche Züge identifizieren (Liegener, 2017b). Populismus ist daher eine naturgemäße kollektivpsychologische Entwicklung unserer Zeit. Interessanterweise lassen sich auch die Reaktionen der Gesellschaft auf den Populismus kollektivpsychologisch erklären (Liegener, 2017b). Damit ergibt sich das Problem, dass eine Bewertung des Populismus durch Mitglieder des Kollektivs der Menschheit fast immer vorbelastet sein muss. Man muss indes den Populismus gar nicht bewerten; man muss lediglich lernen, mit ihm umzugehen.

Das existenzielle Schuldbewusstsein der Menschheit, entstanden aus der ödipalen Verstrickung des Muttersohnes, wird sich mit der Transgenderisierung der Menschheit zur Muttertochter auflösen (Liegener, 2015, 2017a, 2017b). Die Tochter weist keinen Ödipus-Komplex auf. Das existenzielle Schuldbewusstsein verschwindet. Kollektive Schuld wird verdrängt, ein Vorgang, der heute schon zu beobachten ist (mal positiv: Abschaffung der Sippenhaft in der Rechtsprechung; mal negativ: Ignorieren der kollektiven Schuld Deutschlands durch Populisten).

Ein erster Erfolg der Transgenderisierung der Menschheit war das Ende des Kalten Krieges. Jenes Ende war das Ergebnis einer schrittweisen Deeskalation, die wiederum nach dem Prinzip des „gutmütigen Tit for Tat“ funktionierte (Axelrod, 2009), einer Strategie, die im Grunde auf eine gemäßigte Gegenseitigkeit setzt. Schon diese Strategie kann als weiblich angesehen werden.

Gegenseitigkeit ist nämlich weiblich. In männlichen Hackordnungen hackt der Gehackte nicht zurück. In weiblichen Netzwerken hingegen wird dem jeweils anderen das Prinzip der Gegenseitigkeit signalisiert. Weibliche Verhaltensweisen haben also den Kalten Krieg beendet.

Eine weitere Begleiterscheinung der weiblich werdenden Welt ist, wie zu zeigen sein wird, der Verlust des Jenseits.

Das Jenseits im Monotheismus

Die Säuglingsphase der Menschheit wurde von der Urmutter ge­prägt. Die Urmutter oder Große Mutter wurde als Gottheit verehrt. Als Personifizierung der allmächtig erscheinenden Natur war sie lange Zeit einzige übernatürliche Be­zugs­­person der Menschheit. Im Zuge der Auseinan­der­setzung mit der Natur wurden später einzelne Aspekte der Natur verschiedenen Gottheiten zugeordnet. Formen des Polytheismus entstanden.

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Details

Titel
Der Verlust des Jenseits. Symptome der Transgenderisierung der Menschheit
Veranstaltung
Soziologie/Psychologie
Autor
Jahr
2017
Seiten
79
Katalognummer
V373810
ISBN (eBook)
9783668512139
ISBN (Buch)
9783668512146
Dateigröße
557 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Dieser Essay behandelt die Ergebnisse meiner jüngsten Forschungsarbeiten.
Schlagworte
Jenseits, Transgenderisierung, Menscheit, Gender, Fauen, Männer, Zukunft, Glück, Monotheismus, Spaß, Freude, Philosophie
Arbeit zitieren
Dr. Dr. Christoph-Maria Liegener (Autor), 2017, Der Verlust des Jenseits. Symptome der Transgenderisierung der Menschheit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/373810

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