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Selbst- und Zeitmanagement. Eine Annäherung mithilfe der ALPEN-Methode

Title: Selbst- und Zeitmanagement. Eine Annäherung mithilfe der ALPEN-Methode

Term Paper , 2017 , 10 Pages , Grade: 1,8

Autor:in: Daniela Sievers (Author)

Business economics - Business Management, Corporate Governance
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Wenn es um das Thema Zeitmanagement geht, gibt es einige bekannte Methoden. Die in dieser Hausarbeit beschriebene ALPEN–Methode geht auf den Zeitmanagement-Experten Prof. Dr. Lothar Seiwert zurück und soll eine effektive Zeitplanung des Tagesablaufes zugängig machen. Zeit lässt sich weder kaufen noch speichern oder vermehren. Zeitmanagement bedeutet daher im eigentlichen Sinne Selbstmanagement, sich also selbst zu managen. Die ALPEN–Methode soll dabei helfen, die eigenen Aufgabenberge, also das Sinnbild der Alpengebirge, leicht handhabbar zu machen.

Meine Wahl fiel auf die ALPEN-Methode, da schon im ersten Schritt die Wichtig- und Dringlichkeit der Aufgaben erkennbar wird. Die Methode erfordert zwar etwas Vorarbeit, aber genau diese Vorarbeit ermöglicht im weiteren Verlauf eine deutlich erkennbare Zeitersparnis. Der Fokus der Methode liegt nicht darauf, immer alle Aufgaben erledigt zu bekommen, sondern darauf, den Gesamtüberblick nicht zu verlieren. Der strukturierte Tagesablauf ermöglicht es, Ziele auch tatsächlich zu erreichen. Besonders für berufstätige Studenten eignet sich diese Methode, da unnötiger Druck und Stress vermieden werden kann und man Berufs,- Alltags- und Studentenleben gut organisiert unter einen Hut bekommt.

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Inhaltsverzeichnis

1. Beschreibung der Methode

2. Test und Selbstreflexion

2.1 Tag 1: Beschreibung des Tagesablaufs

2.2 Tag 2: Beschreibung des Tagesablaufs

2.3 Tag 3: Beschreibung des Tagesablaufs

2.4 Tag 4: Beschreibung des Tagesablaufs

2.5 Tag 5: Beschreibung des Tagesablaufs

2.6 Tag 6: Beschreibung des Tagesablaufs

3. Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die praktische Anwendung der ALPEN-Methode zur Optimierung des Selbst- und Zeitmanagements im Kontext eines berufsbegleitenden Studiums. Ziel ist es, durch einen sechstägigen Selbstversuch zu evaluieren, inwieweit diese Methode hilft, berufliche Anforderungen, universitäre Aufgaben und private Verpflichtungen strukturiert zu koordinieren und Stressfaktoren zu minimieren.

  • Grundlagen der ALPEN-Methode
  • Strukturierung von Tagesabläufen durch Priorisierung (ABC-Analyse)
  • Integration von Pufferzeiten in den Alltag
  • Praktische Erprobung im Schichtdienst
  • Reflexion der Vor- und Nachteile der Methode

Auszug aus dem Buch

1. Beschreibung der ALPEN - Methode

Die Methode ist nach den Anfangsbuchstaben der fünf aufeinander aufbauenden Arbeitsschritten benannt. Man beginnt mit dem A, dem Aufschreiben aller zu erledigenden Aufgaben und Terminen für den kommenden Tag. Dies kann z.B. in Form einer To–Do–Liste oder eines Zeitplanbuches erfolgen, wodurch man eine strukturierte Übersicht über alles Anstehende erhält. Mit dem L für Länge, soll ein ungefährer Zeitaufwand für die Aufgaben möglichst realistisch festgelegt werden, was etwas Übung erfordert. Der Vorteil dieser Zeitangaben ist, dass man die Aufgaben konzentrierter abarbeitet und unerwartete Störungen eher unterbindet um den festgelegten Zeitplan einzuhalten. Bei der Abarbeitung der Aufgaben ist es wichtig notwendige Pausen einhalten zu können und dennoch nicht aus dem Zeitplan zu geraten, weshalb im nächsten Schritt, sogenannte Pufferzeiten, das P, eingeplant werden müssen. Nach der ALPEN–Methode plant man etwa mit 60 % Arbeitszeit und 40% Pufferzeit.

Im nächsten Arbeitsschritt, dem E, geht es darum Entscheidungen bzw. Prioritäten bezüglich der festgelegten Aufgaben zu treffen. Hierfür bieten sich unterschiedliche Methoden an. Eine mögliche Methode ist die ABC–Analyse, bei welcher man drei Stufen der Wichtig - und Dringlichkeit unterscheidet und die Aufgaben nach Prioritäten in A, B, C–Gruppen einteilt. Die A–Gruppe enthält wichtige und dringende Aufgaben, die sich nicht verschieben lassen, die B-Gruppe hingegen nur durchschnittlich wichtige Aufgaben, welche wenn möglich auch an andere abgegeben werden können und in der C-Gruppe sind nicht wichtige und verschiebbare Aufgaben aufgelistet. Am Ende des Tages überprüft man mit der Nachkontrolle, dem N, die Tagesergebnisse und übertragt nicht erledigte Aufgaben auf den nächsten Tag. Fehlplanungen können so gleich für den nächsten Tag korrigiert und der Zeitplan optimiert werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Beschreibung der Methode: Einführung in die ALPEN-Methode als strukturiertes Selbstmanagement-Werkzeug unter Einbeziehung der ABC-Analyse.

2. Test und Selbstreflexion: Dokumentation und tägliche Auswertung eines sechstägigen Selbstversuchs zur Anwendung der ALPEN-Methode im Arbeits- und Studienalltag.

3. Literaturverzeichnis: Auflistung der verwendeten Fachliteratur und Quellen zur theoretischen Untermauerung der Arbeit.

Schlüsselwörter

ALPEN-Methode, Zeitmanagement, Selbstmanagement, ABC-Analyse, Tagesplanung, Priorisierung, Pufferzeiten, Schichtdienst, Work-Life-Balance, Studierende, Effektivität, Selbstreflexion, Zeitplanung, To-Do-Liste, Stressprävention.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der praktischen Erprobung und Reflexion der ALPEN-Methode zur Verbesserung des persönlichen Zeit- und Selbstmanagements.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die theoretischen Grundlagen der ALPEN-Methode sowie deren Anwendung in einem anspruchsvollen Alltag zwischen Beruf, Studium und Privatleben.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Evaluierung der Praxistauglichkeit der ALPEN-Methode, um den täglichen Zeitaufwand besser zu planen und Stress durch unstrukturierte Abläufe zu reduzieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um einen sechstägigen Selbstversuch mit anschließender reflexiver Auswertung der täglichen Erfahrungen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die tägliche Protokollierung und anschließende Analyse der Anwendung der ALPEN-Methode über einen Zeitraum von sechs Tagen unter Berücksichtigung von Schichtarbeitszeiten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie ALPEN-Methode, Priorisierung, Zeitmanagement, Selbstreflexion und Work-Life-Balance beschreiben.

Wie geht die Autorin mit unvorhergesehenen Ereignissen um?

Die Autorin nutzt die Pufferzeiten (das 'P' in ALPEN), erkennt jedoch im Selbstversuch, dass bei extremen Störungen, wie etwa längeren Arztterminen oder Stau, eine flexible Anpassung des Zeitplans notwendig ist.

Welches Fazit zieht die Autorin am Ende des Selbstversuchs?

Die Autorin zieht ein positives Fazit: Trotz der Notwendigkeit von Übung bei der Zeitabschätzung bietet die Methode eine wertvolle Routine, die besonders im Berufsleben zur Entlastung beiträgt.

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Details

Title
Selbst- und Zeitmanagement. Eine Annäherung mithilfe der ALPEN-Methode
College
(International University of Applied Sciences)
Grade
1,8
Author
Daniela Sievers (Author)
Publication Year
2017
Pages
10
Catalog Number
V374865
ISBN (eBook)
9783668521353
ISBN (Book)
9783668521360
Language
German
Tags
ALPEN-Methode Alpen Selbstmanagement Zeitmanagement Lothar Seiwert
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Daniela Sievers (Author), 2017, Selbst- und Zeitmanagement. Eine Annäherung mithilfe der ALPEN-Methode, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/374865
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