Code Literacy. Ein Mehrwert für die Online-Gesellschaft?

Second Level Digital Divide und was wir nicht über Code wissen


Seminararbeit, 2017

21 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Theoretischer Rahmen
2.1 Definition Code
2.2 Code Literacy
2.3 Second Level Digital Divide und was wir nicht über Code wissen

3 Anbieterseite: Verantwortung und Funktion der Code-Ersteller
3.1 Funktion codebasierte Dienste
3.2 Exkurs: Facebooks „EdgeRank“ Algorithmus
3.3 Verantwortung codebasierter Dienste

4 Nutzerseite: Digitale Staatsbürgerkunde für den digitalen Bürger?

5 Fazit

6 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Neben der Steuerung des Handelns und des Verhaltens von Menschen durch Märkte, Geset- ze und soziale Normen umfasst die Diskussion dazu heutzutage auch die Steuerung durch Software- Codes. Diese begegnen uns stets im alltäglichen Bewegen in netz- und codebasierter Software. So- ziale Netzwerke, App-Installationen und Websites sind nur einige Beispiele für Oberflächen, auf denen wir Codes im Alltag antreffen. Von der menschlichen Verhaltenssteuerung durch rechtliche und soziale Normen unterscheidet sich die Steuerung durch Code insbesondere dadurch, dass ein Code auf Produktionslogiken basiert, von denen die Nutzer1 oft weder Kenntnis haben noch auf die sie Einfluss nehmen können.

Hier stellt sich die Frage, ob den digitalen Bürgern die Relevanz von Code in ihrem Alltag und die Einflussnahme dessen auf ihr tägliches Handeln überhaupt bewusst ist. Haben sie die Kompetenzen, um die Software-Codes kritisch zu hinterfragen und zu beurteilen, um im Zuge dessen selbstbestimmt handeln zu können? Verstehen wir als Nutzer die Wirkmacht der Codes, deren Entstehungsprozess sowie die Logik und die Zielrichtung, denen sie unterliegen? Und welche Rolle spielen die autark handelnden Dienste insbesondere im Hinblick auf die Frage der Verantwortung (vgl. Dreyer; Heise; Johnsen 2013, S. 348)?

Im Gegensatz zu Deutschland sind andere Länder in der gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Code Literacy Diskussion fortgeschrittener. Ein besonderer Fokus insbesondere im US-amerikanischen Raum liegt auf dem Erlernen des Code-Schreibens bzw. des Programmierens. So warb der ehemalige US-Präsident Barack Obama schon vor vier Jahren für die Hour of Code, eine Non-Government Organization, die an einem weltweiten Verständnis für Programmieren und Informatik arbeitet (vgl. Heckendorf 2017, S. 8).

Nach einem ersten theoretischen Teil liegt der Schwerpunkt dieser Hausarbeit eher auf der Diskussion über die Verantwortung der codebasierten Dienste im Zusammenhang mit dem Be- wusstsein des steuernden Einflusses von Code auf das menschliche Verhalten in digitalen Räumen und des Wissens über die Funktionsweisen von Codes. Es wird beleuchtet, ob und inwiefern eine Code Literacy den Nutzer zu einem informierten und kritischen sowie aktiv-gestaltenden Teilneh- mer in der digitalen Gesellschaft werden lässt. Zudem wird thematisiert, ob auf Anbieterseite ein Bewusstsein über die ethische Relevanz von Codes existiert und wie die digitalen Unternehmen mit ihrer Verantwortung umgehen. Um den Einfluss eines Technologie-Unternehmens auf Code zu verdeutlichen, wird der Facebook-Algorithmus „EdgeRank“ und seine Wirkweise kurz erläutert.

Ein Exkurs in das Thema des Second Level Digital Divide legt dar, inwieweit eine disziplinüber- greifend ausdiskutierte Code Literacy diesem Trend entgegensteuern könnte.

Ziel dieser wissenschaftlichen Arbeit ist es herauszufinden, ob und inwiefern eine Code Literacy, mit Bezug auf die Diskussion um die Eigenverantwortung der Nutzer im Internet, ein Grundrecht der digitalen Gesellschaft sein sollte.

2 Theoretischer Rahmen

2.1 Definition Code

Einleitend in das Thema dieser wissenschaftlichen Ausarbeitung gilt es zunächst zu definieren, was unter Code verstanden wird. Der Begriff Code ist in vielen Disziplinen ein geläufiger Begriff, der allerdings unterschiedlichen Bedeutungen unterliegt. Laut dem Lexikon Informatik und Datenverarbeitung ist Code definiert „als eine Zuordnungsvorschrift zwischen zwei Zeichenvorräten“ (Schneider 1998, S. 597). Beim Programmieren werden also - im Rahmen einer bestimmten Programmiersprache - Informationen in einen Programmcode übersetzt. Dieser enthält dann Befehle, die der Computer lesen und ausführen kann (vgl. Wiki-markt.de).

Aus geisteswissenschaftlicher Sicht lässt sich die Definition von Programmiercode erwei- tern um die Beschreibung von Code als Mauern in einem physischen Raum, die über Zugangsrechte der Nutzer bestimmen und die wechselseitige Wirkung von Nutzern mit Informationssystemen und Menschen determinieren. Durch wirkmächtige Codes sind uns also bestimmte Handlungen im In- ternet möglich und andere werden uns verweigert (vgl. Dreyer; Heise; Johnsen 2013, S. 348).

Der Programmiercode wird beschrieben durch Algorithmen, deren Existenz beim Funktio- nieren des Codes nicht sichtbar ist. Damit ist gemeint, dass erst bei einer Fehlfunktion des Pro- grammcodes, beispielsweise wenn der Spamfilter des E-Mail Programms versagt, deutlich wird, für welche Leistung ein bestimmter Algorithmus eingesetzt wurde. Algorithmen sind Blackboxes (vgl. Bucher 2012, S. 1176) und erst durch ihr Nicht-Funktionieren wird deutlich, dass sie bestimmen, was die Nutzer sehen und was nicht. Im Internet ist der Code also eine Art Gesetz (vgl. Lessig 2006, S. 1)2. Dabei ist er weder ideologiefrei noch objektiv, da er auf der geschriebenen Arbeit ei- ner Person basiert, die genauso wenig ideologiefrei und objektiv ist (vgl. Ausserhofer 2013, S. 83f.).

2.2 Code Literacy

„Program or to be programmed“ (Rushkoff 2011, Buchtitel) ist eine der viel diskutierten Thesen im Zusammenhang mit Code-Kompetenz. Laut Rushkoff müsse man also Programmier- sprachen beherrschen und programmieren können, um selbst nicht programmiert zu werden. Unter- schiedlichste Autoren beschäftigen sich mit dieser Problematik und fordern eine Art Schreib- und Lesefähigkeit für Codes im Sinne der „Computational Literacy“ (vgl. Vee 2013, S. 42).

Der Begriff „Literacy“3 ist schwer zu beschreiben und ins Deutsche nicht angemessen über- setzbar. „Lese- und Schreibfähigkeit“ als Adäquat greift zu kurz, da „der Begriff […] sich auf weit mehr als die Grundfertigkeiten des Lesens und Schreibens [bezieht]“ (Ulich 2003, S. 6). Mit Lite- racy wird eher die „komplexe und hoch entwickelte Erweiterung kommunikativer Fertigkeiten und gesprochener Sprache“ (Whitehead 2007, S. 61) verstanden, die durch die Teilhabe an Buch-, Er- zähl- und Schriftkultur einzelner Sprachgemeinschaften entsteht. Es werden also nicht die reinen Kompetenzen des Lesens und Schreibens mit diesem Begriff assoziiert, als viel mehr die genannten Kompetenzen in Kombination mit Einstellungen und Wissen (vgl. Ulich 2003, S. 6).

Nach dem Bildungsforscher Andrea Di Sessa ist Literacy die eben erwähnte Kombination aus Kompetenzen, Einstellungen und Wissen, die durch soziale Faktoren und Ideologien geformt wurde (vgl. ebd, S. 44). Literacy wird, nach der Literaturwissenschaftlicherin Annette Vee, inner- halb von drei Phasen in der Gesellschaft etabliert. Sie beschreibt diese Phasen in ihrem Text „Un- derstanding Computer Programming as a Literacy“. Laut Vee ist die primäre Voraussetzung für eine gesellschaftliche Etablierung einer Literacy die Einbindung in Regierungszusammenhänge in Form von schriftlichen Gesetzen und Verträgen. Die Institutionen und Unternehmen adaptieren diese Fähigkeit dann, sodass in der dritten und finalen Phase der Alltag erreicht wird, indem die Literacy infrastrukturell wird (vgl. ebd., S. 43f.). Vee führt weiter aus, dass dieser Prozess derzeit auch mit dem Programmieren stattfinde. Durch die zentrale Funktion von Computern und Codes in unserem Alltag entwickle sich die Fähigkeit zu Programmieren immer mehr von einer speziellen Kompetenz hin zu einer allgemeinen, ohne die digitale Bürger Nachteile hätten (vgl. ebd., S. 50- 52).

Die literaturwissenschaftliche Perspektive, aus der Annette Vee schreibt, ist zu kritisieren. Ihrem Literacy-Begriff fehlt die Selbstreflexion auf die Tätigkeit, denn die Programmierkompetenz allein befähigt nicht dazu, das Medium und die Programmiertätigkeit prüfend zu betrachten. Auch wenn programmiert werden kann, kann der Nutzer trotzdem selbst programmiert werden, sofern die Prozesse im Internet nicht kritisch beleuchtet werden können. „To show people how to give the computer instructions is like teaching people how to put words on the page. [...] We need the equi- valent of composition, the skill that allows us to think about how things are computed“ (Granger 2015). Die sozialen Faktoren sind neben der technischen Ebene also nicht zu vernachlässigen.

„Code Literacy ist so etwas wie digitale Staatsbürgerkunde, es ist mehr als die Programmiersprache, es geht mehr und mehr um die Funktionsweise von IT-Systemen, wie sie programmiert sind und wer sie programmiert hat und wie wir sie selber programmieren können“ (Dreyer 2013), so die Hypothese von Informatik- und Kommunikationsforscher Stephan Dreyer. Code Literacy und digitale Staatsbürgerkunde sind damit geeignetere Begriffe zur Verwendung in dieser wissenschaftlichen Arbeit. Sie beschreiben die Aneignung und die Vermittlung von codebasiertem Wissen und sind dabei abzugrenzen von einer reinen Medienkompetenz. Es wird sich nicht auf die Kenntnis der Nutzung eines einzelnen Angebots beschränkt, sondern die Auseinandersetzung mit der prinzipiellen Funktionsweise informationstechnischer Systeme sowie deren Wirkmacht wird gefordert (vgl. Dreyer; Heise; Johnsen 2013, S. 355).

Zusammenfassend charakterisiert Code Literacy „das Verständnis dafür, was Software, was Code und Algorithmen eigentlich tun und wer mit welcher Absicht dahintersteckt“ (Beuth 2013). Rushkoff spricht von Code Literacy als „a 21st-century requirement“ (Rushkoff 2012) und „as a requirement for participation in a digital world“ (ebd.). Möglicherweise könnte eine Code Literacy dem Trend des Second Level Digital Divide entgegenwirken und dem Nutzer die Möglichkeit zur Mündigkeit bieten. In diesem Zusammenhang wird im Folgenden beleuchtet, was digitale Nutzer meist nicht über Code wissen und in welcher Verantwortung gegenüber der digitalen Gesellschaft sich die Code-Anbieter befinden.

2.3 Second Level Digital Divide und was wir nicht über Code wissen

Ein Thema, welches die Diskussion um Code Literacy begleitet, ist das des sogenannten „Second-level Digital Divide“ (Hargittai 2001). Der Begriff „Digital Divide“ fand seinen Ursprung in den 1990er Jahren, als die Verbreitung des Internets in privaten Haushalten begann. Im Zuge dessen wurde „First-level Digital Divide“ diskutiert. Dies beschreibt die Lücke zwischen denjeni- gen, die Zugang zum Internet haben und denjenigen, die keinen Zugang haben. Dabei spielen neben dem Wohnort auch ein möglicher Migrationshintergrund sowie weitere sozioökonomische Fakto- ren, wie das Alter oder die Bildung eine Rolle (vgl. Friemel; Signer 2010, S. 144f.).

Zumindest in westlichen Gesellschaften ist die Lücke zwischen vorhandenem und nicht vor- handenem Internetzugang immer kleiner geworden. Zudem haben empirische Studien gezeigt, dass nicht allein die Möglichkeit des technischen Zugangs ausschlaggebend für die Internetnutzung ist, sondern dass in diesem Zusammenhang ein umfassenderer Kontext diskutiert werden muss (Krings; Riehm 2006, S. 3055).

Dies führt zur Thematisierung der zweiten Ebene des Digital Divide, dem Second-level Digital Divide, der die Navigationskompetenzen und die adäquate Nutzung von Anwendungen im Internet in den Vordergrund stellt (vgl. DiMaggio; Hargittai; Neumann; Robinson 2001, S. 310). Nicht nur die demografischen und sozioökonomischen Aspekte spielen beim Second-level Digital Divide eine Rolle sondern auch die physischen, psychischen, kulturellen und ökologischen Faktoren. So nennen DiMaggio und Hargittai (vgl. 2001, Abstract) fünf Dimensionen, die es im Zuge des Digital Divide zu betrachten gilt:

1) Die technische Bedeutung von Software, Hardware und Qualität der Internetverbindung
2) Die autonome Verwendung des Internets mit Blick auf den Zugangsort und die Zu- gangsqualität
3) Die Nutzungsmuster
4) Das soziale Netzwerk, welches bei Problemen zu Hilfe gezogen werden kann und
5) Die eigenen Fähigkeiten, das Medium effizient zu nutzen.

Für diese wissenschaftliche Arbeit ist insbesondere der fünfte und letzte Punkt von Relevanz, also die Kompetenz, die der Internetnutzer mitbringt. In ihrer Studie demonstriert Hargittai (vgl. 2001, S. 15), dass es eine Kluft zwischen den Kompetenzen der Internetnutzer gebe und dass hoch qualifizierte Internetnutzer Vorteile in der Navigation haben. Nur ein geringer Teil der Nutzer könne codebasierte Websites reflektiert betrachten und damit auch die Dinge verstehen, die unter der Oberfläche der Anwendung geschehen und auf die wir als Nutzer keine Einsicht und nur teilweise Kontrolle haben (vgl. Dreyer; Heise; Johnsen 2013, S. 349f.).

In ihrer Studie zum Digital Divide und zur Mediennutzung im Jahre 2005 haben Turow, Feldman und Meltzer zwei alarmierende Fakten herausgefunden. Zum einen existiere in der Online- Gesellschaft eine weit verbreitete Ignoranz bezüglich des Wissens über den Datenfluss webbasierter Anbieter. Zum anderen seien selbstschützende Maßnahmen seitens der Konsumenten so gut wie nicht vorhanden. Im Gegensatz zu den Fortschritten in den Überwachungstechniken der Institutio- nen blieben die kognitiven Anstrengungen der Nutzer limitiert (vgl. Jin Park 2013, S 218).

Nimmt man Facebook als Beispiel einer codebasierten Website wird deutlich, dass die Nut- zer immer mehr auf ihre Privatsphäre achten (vgl. Stutzman; Gross; Acquisti 2012, S. 7) und der Online-Dienst diesen Wunsch durch Privatsphäreeinstellungen scheinbar berücksichtigt. „While knowledge plays a critical role in privacy behavior, the levels of understanding of surveillance practices common in websites remain miniscule among the majority of users“ (Jin Park 2013, S. 232). Jin Park betont damit, dass Nutzer zwar besonderen Fokus auf ihre Privatsphäre legen, aber wenig über die Datenflüsse und die Funktionsweisen der Online-Dienste wissen.

Denn obwohl Facebook scheinbar die Bedürfnisse nach Privatsphäre durch individuelle Einstellungsmöglichkeiten berücksichtigt, wird die Privatsphäre durch sogenannte „silent listeners“4 beeinflusst. „These findings highlight the tension between privacy choices as expressions of individual subjective preferences, and the role of the environment in shaping those choices“ (Stutzman; Gross; Acquisti 2012, S. 7). Nutzer ignorieren oder akzeptieren diese Problematik, sodass eine „balance of power between websites and individual users“ (Jin Park 2013, S. 232) nicht vorherrscht und auch nicht erstrebenswert scheint.

Beim Bewegen auf webbasierten Anwendungen haben Nutzer mit einem größeren Wissen über Codes und Datenfluss mehr Kontrolle über ihre Handlungen und deren Auswirkungen. Je weniger die Prozesse im Hintergrund hinterfragt und kritisch reflektiert werden, desto anfälliger sind Nutzer für Manipulationen und desto weniger sind sie in der Lage, den Informationsfluss in ihrem eigenen Interesse zu kontrollieren. Dies hängt eng zusammen mit der Bildung, denn die Jahre der gesammelten Erfahrungen im Internet sowie die Anzahl der täglichen Stunden im Netz haben Einfluss auf die Online-Kompetenz eines Individuums (vgl. ebd., S. 219f.).

Eine Code Literacy könnte der Vergrößerung der Kluft zwischen Kompetenzen und NichtKompetenzen im Internet entgegenwirken und eine aktive Beteiligung der Nutzer im Internet fördern (vgl. ebd., S. 233).

3 Anbieterseite: Verantwortung und Funktion der Code-Ersteller

3.1 Funktion codebasierte Dienste

„Da das Internet im Wesentlichen eine globale Ressource darstellt, muss eine angemessene Re- gelung und Verwaltung des Internets das Recht eines jeden Menschen auf selbstbestimmten Zu- gang zu Information ebenso wie auf selbstermächtigte Nutzung von Informationen und Kom- munikationstechnologien unabdingbar schützen“ (Farida Shaheed, zit. in: Voigt 2013, S. 37).

[...]


1 Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verzichte ich im Folgenden auf die gesonderte Aufführung der weiblichen Begriffsformen. Es sind immer beide Geschlechter gemeint.

2 In Anlehnung an den Titel des ersten Kapitels "Code is law" in Lawrence Lessigs Buch "Code. Version 2.0".

3 Da es kein adäquates Äquivalent für den Begriff Literacy in der deutschen Sprache gibt, wird im weiteren Verlauf des Textes am englischen Begriff festgehalten. Die teilweise wörtliche Übersetzung „Literalität“ schränkt den Bedeutungsbereich stark ein. Literalität beschreibt ausschließlich „die mediale Dimension der Schriftlichkeit, die konzeptionelle Dimension bleibt ausgeklammert“ (Dürscheid 2002, S. 61).

4 Mit „silent listeners“ beschreiben Stutzman, Gross und Acquisti Facebook selber, Applikationen von Drittanbietern und Werbende (vgl. Stutzman; Gross; Acquisti 2012; S. 7

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Code Literacy. Ein Mehrwert für die Online-Gesellschaft?
Untertitel
Second Level Digital Divide und was wir nicht über Code wissen
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Medienwissenschaft)
Note
2,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
21
Katalognummer
V377930
ISBN (eBook)
9783668543812
ISBN (Buch)
9783668543829
Dateigröße
413 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Software-Codes, Soziale Netzwerke, App-Installationen, Websites, Produktionslogiken, digitale Bürger
Arbeit zitieren
Laura Peters (Autor), 2017, Code Literacy. Ein Mehrwert für die Online-Gesellschaft?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/377930

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