Motivationen und Ziele beim Onlinedating. Was bewegt Menschen dazu, eine Online-Partnerbörse zu nutzen?


Hausarbeit, 2015
21 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Allgemeines zum Onlinedating
2.1. Anfänge und Entwicklung des Onlinedatings
2.2. Onlinedating unter wirtschaftlichen Aspekten

3. Onlinedating als Bereicherung
3.1. Auf der Suche nach der wahren Liebe
3.2. Auf der Suche nach zwanglosen Flirts und Cybersex
3.3. Auf der Suche nach etwas Besserem

4. Onlinedating und seine Schattenseiten

5. Zwischenfazit

6.Interviewvorbereitung
6.1. Art und Ziel des qualitativen Interviews
6.2. Interview-Leitfaden

7. Fazit

8. Literaturverzeichnis

9. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

„We live in an age of customization. Homes, cars, vacations, college degrees, even children - they can all be specialized and designed to suit every need (...). Love and relationships have also become customizable things (...).“1

Die Zeiten, in denen Menschen nur aufgrund ihres Standes miteinander verheiratet wurden, sind in unserer westlichen Gesellschaft schon längst vorbei. Heute sucht man sich seinen Partner, zumindest in der Regel, aus Liebe aus. Doch wo findet man die große Liebe? Menschen betreiben ihre Partnersuche vor allem in Cafés, Bars und auf Singlepartys, doch auch diese Zeiten nahen sich langsam dem Ende. Heute sind die Zeiten des Internets angebrochen und diese bieten Menschen völlig neue Möglichkeiten. Mithilfe des Internets können sie Dienstleistungen und Güter ganz nach ihren Bedürfnissen gestalten und bestellen. Doch mittlerweile trifft dies nicht mehr nur auf materielle Dinge zu - auch die Liebe wird zu einem Faktor, der auf Mausklick gesucht und mit Glück auch gefunden werden kann. Oder? Mit meiner Fragestellung „Was sind die Motivationen und Ziele der Menschen, die Online-Partnerbörsen nutzen und inwiefern können diese Ziele erreicht werden?“ möchte ich herausfinden, inwieweit die aufkommenden Online-Partnerbörsen der letzten Jahre eine Bereicherung im Hinblick auf die Partnersuche darstellen können. Ich möchte aber auch aufzeigen, welche weiteren Möglichkeiten Online-Partnerbörsen Menschen eröffnen, die nicht das Ziel verfolgen, sich zu verlieben. Nicht zu vernachlässigen sind außerdem die Risiken, die Onlinedating mit sich bringen kann. Auch auf diese möchte ich in meiner Hausarbeit genauer eingehen. Mein Ziel ist es, am Ende einen genaueren Überblick über das Onlinedating zu erlangen und somit eine Basis für eine weiterführende empirische Studie in Form qualitativer Interviews zu schaffen.

2. Allgemeines zum Onlinedating

Um mich dem Thema Onlinedating im Allgemeinen zu widmen, möchte ich zunächst den Begriff des Datings kurz erläutern. Das Wort „Date“ kommt aus dem Amerikanischen und bezeichnet Treffen zweier Personen, die einander näher kennenlernen wollen. Dabei geht es darum, das gemeinsame Potenzial für eine spätere Liebesbeziehung herauszufinden. Zwar ist das gegenseitige Dating kein Garant für das Entstehen einer Beziehung, zumindest ebnet es aber den Weg dahin.2

Seit einigen Jahren gibt es eine neue Form des Datings, bei der die Partnersuche nicht mehr zwangsläufig von Angesicht zu Angesicht stattfinden muss, sondern zuerst einmal virtuell geschehen kann. Auf sogenannten Singlebörsen und Partnervermittlungsplattformen im Internet können sich Singles registrieren und mit wenigen Klicks nach einem geeigneten Partner suchen. In Deutschland lassen sich online über 2.500 Singlebörsen und Partnervermittlungen finden.3 Der Unterschied der Online-Partnervermittlung zur Singlebörse besteht dabei im Grundlegenden darin, dass Partnervermittlungen ihren Nutzern bessere Anhaltspunkte bieten, indem sie ihnen potenzielle Partner vorschlagen.4 Ein registriertes Mitglied kann sich bei Partnervermittlungen ein Profil anlegen, das mit individuellen Such- und Ausschlusskriterien versehen wird. Das System gleicht daraufhin das erstellte Profil mit allen anderen vorhandenen Profilen ab und stellt dann eine Vorschlagsliste mit mehreren hunderten potenziellen Partnern zur Verfügung.5 Die Kontaktaufnahme wird letztlich dem registrierten Mitglied überlassen.

Das Prinzip scheint aufzugehen, denn die Zahl der angemeldeten Singles bei OnlinePartnervermittlungen steigt kontinuierlich an. Deutschlands größte Partnervermittlung Parship.de kann 2015 bundesweit 5,2 Millionen registrierte Nutzer verbuchen, dicht gefolgt von den Anbietern ElitePartner.de mit 4,1 Millionen Mitgliedern und eDarling.de mit 2,8 Millionen Registrierungen.6

Eine Studie der Partnervermittlung ElitePartner hat sogar ergeben, dass nahezu jeder dritte Single in Deutschland das Internet zur Partnersuche nutzt (siehe Abbildung 2).7

Das Verfahren des Onlinedatings erfolgt weitestgehend anonym. Zwar stehen registrierten Singles durch die angelegten Profile meist einige Informationen übereinander zur Verfügung. Auch Fotos können oft einen ersten, optischen Eindruck des Online-Kontakts geben. Jedoch braucht jedes Mitglied nur so viel über sich preiszugeben, wie es möchte, wodurch immer eine gewisse Anonymität gewahrt bleibt.8 Gerade deswegen stellt das Internet für viele Menschen ein geeignetes Medium dar, um sich nach potenziellen Liebes- und Sexpartnern umzusehen.9

2.1. Anfänge und Entwicklung des Onlinedatings

Der Wunsch nach Liebe und Nähe scheint in den Köpfen der meisten Menschen bewusst oder unbewusst verankert zu sein und das war auch schon vor mehreren hundert Jahren so. Der Geschäftsmann Henry Robinson erkannte dies und machte daraus ein Geschäft. Er gründete am 29. September 1650 das erste dokumentierte Eheanbahnungsinstitut in London. Das sogenannte „Office of Addresses and Encounters“ vermittelte Adressen und arrangierte Treffen zwischen Heiratswilligen.10 Das brachte den Stein ins Rollen und schon bald begannen die Menschen auch selbst aktiv nach Partnern zu suchen und Kontaktanzeigen in Zeitungen aufzugeben. Die allererste Kontaktanzeige wurde demnach am 19. Juli 1695 in der britischen Zeitung „Collection for the Improvement of Husbandry and Trade“ veröffentlicht. Zum damaligen Zeitpunkt stand allerdings noch nicht die Liebe im Vordergrund der Partnersuche, sondern vor allem wirtschaftliche Interessen. Im Jahr 1870 erschien dann die erste englische Heiratszeitung, die sich ausschließlich darauf beschränkte, Heiratsinserate zu veröffentlichen. Auch in Deutschland entdeckten Heiratswillige das Medium Zeitung für sich und begannen ab 1738 Kontaktanzeigen aufzugeben.11

Während das Inserieren von Kontaktannoncen früher noch von vielen skeptisch beäugt und wie ein letzter, verzweifelter Versuch der Partnersuche empfunden wurde, hat sich die Einstellung dazu heute weitestgehend geändert. Die Autorin Michaela Bruschewksi stellt fest:

„Die Tatsache, seinen Partner über eine Kontaktanzeige kennen gelernt zu haben, die früher vielleicht aus Scham verschwiegen wurde, ist heute gesellschaftlich absolut anerkannt.“12

Gerade wegen dieser zunehmenden gesellschaftlichen Akzeptanz von Kontaktanzeigen, griff auch das Internet das Prinzip der Partnervermittlung vor einigen Jahren auf. 1994 wurden die ersten Singlebörsen im Internet gegründet, zunächst als virtuelle Ergänzung zu Printanzeigen.13 Doch heute sind sie nochmal weitaus erfolgreicher als die gedruckten Kontaktanzeigen. Gerade weil viele Menschen berufsbedingt immer weniger Zeit finden, im „Offline-Leben“ auf Partnersuche zu gehen, nehmen sie die Internetangebote dankend an.14

Der Erfolg spricht für sich: Jede dritte Beziehung entsteht online15 und 16,4 % aller Ehen gehen aus solchen online entstandenen Beziehungen hervor.16

2.2. Onlinedating unter wirtschaftlichen Aspekten

Doch nicht nur für Singles ist der Trend des Onlinedatings sehr interessant. Auch die Internetwirtschaft profitiert maßgeblich davon. Eine Singlebörse aufzubauen ist relativ simpel, die dafür benötigte Software kann günstig erworben werden. Wer dann in ein funktionierendes Marketing investiert, um sein Portal bekannter zu machen, kann sich mit etwas Glück auf dem Markt etablieren.17 Singles sind in der Wirtschaft generell eine beliebte Zielgruppe, da sie in der Regel beruflich gut platziert sind und über ein überdurchschnittlich hohes Einkommen verfügen.18 Somit können sich die meisten von ihnen auch kostenpflichtige Partnervermittlungen leisten und zur Profitsteigerung der Unternehmen beitragen. Von 2003 bis 2011 verachtfachte sich der Branchenumsatz des Onlinedating- Markts in Deutschland und lag 2011 bei ganzen 200 Millionen Euro. 2013 war ein leichter Rückgang auf 185,8 Millionen Euro zu verzeichnen, der aber weniger an zurückgehender Beliebtheit von Datingportalen liegt, als vielmehr an verbessertem Verbraucherschutz und nachlassendem Werbedruck. In den letzten Jahren haben Verbraucherzentralen Gesetze eingeführt, die eine erschwerte Kündigung oder asynchrone Vertragsverlängerungen unterbinden. Außerdem senkten die erfolgreichsten Online-Partnervermittlungen ihr Werbebudget, weil sie sich die größten Marktanteile ohnehin schon längst gesichert hatten. Aus diesem Grund mussten sie 2013 mit einigen Umsatzeinbußen leben. Trotzdem ist und bleibt der Onlinedating-Markt ein sehr umsatzstarker Markt und ist daher aus wirtschaftlicher Sicht nach wie vor äußerst erfolgsversprechend.19

3. Onlinedating als Bereicherung für Nutzer

Wie in 2.2. beschrieben, stellt das Onlinedating durchaus eine Bereicherung für die Wirtschaft dar, da es den Markt um ein umsatzstarkes Wirtschaftsfeld im Onlinebereich erweitert. Doch inwiefern bietet es Internetnutzern Vorteile? Wie schon in 2.1. erwähnt, nutzen viele die Onlinedatingportale wegen höherer Zeitersparnis. Singles sind oftmals beruflich sehr eingebunden und finden deswegen nebenher wenig Zeit für reale Dates. Im Internet haben sie die Möglichkeit, aus einer riesigen Auswahl an anderen Singles potenzielle Partner mit wenigen Klicks und somit auch wenig Zeitaufwand kennenzulernen. Dabei kann man das soziale Leben mit der Entspannung in den eigenen vier Wänden verbinden. Der israelische Philosoph Aaron Ben-Ze’ev drückt dies durch folgenden Vergleich aus:

„Having an online affair is like going to a party whenever you want to, without having to leave your home.“20

Reale Dates sind zudem nicht für jeden ganz einfach. Es gibt gewisse Hemmschwellen zu überwinden, die bei virtuellen Dates einfach wegfallen.21 Um jedoch vertieft auf die jeweiligen Vorteile des Onlinedatings einzugehen, ist es erforderlich, zwischen den verschiedenen Motivationen von Onlinedating-Nutzern zu unterscheiden. Denn nicht jeder ist auf Datingplattformen im Internet angemeldet, um den Partner fürs Leben zu finden. Je nach Motivation für die Nutzung von Onlinedating variieren also auch die individuellen Vorteile. Singlebörsen und Partnervermittlungen im Internet können demnach sowohl für diejenigen eine Bereicherung sein, die auf der Suche nach der wahren Liebe sind, aber auch für solche, die durch zwanglose Flirts und erotische Kontakte einfach mal auf andere Gedanken kommen möchten.

3.1. Auf der Suche nach der großen Liebe

Der häufigste Grund, warum sich Singles auf Datingplattformen anmelden, ist wohl der Wunsch nach Liebe. Allein ist niemand gerne. Die meisten Singles träumen von einem Partner, der in guten wie auch schlechten Zeiten für sie da ist. Das beweisen auch die Ergebnisse einer Umfrage, die die Partnervermittlung ElitePartner.de 2011 durchführte. Demnach sind nur 10 % aller Liierten mit ihrem Leben als Paar unzufrieden, als Single hingegen sind ganze 40 % der Alleinstehenden unzufrieden.22

„In der Gedankenwelt ist der Märchenprinz omnipräsent [...]. Natürlich steht er nicht pausenlos im Vordergrund; manchmal erscheint er nur kurz und unerwartet, ein plötzlicher Zauber, der in Momenten des Zweifelns hervorbricht, ein intimer, wohltuender Traum. Einen schönen Prinzen haben, nur für sich allein.“23

Von einer festen Beziehung versprechen sich laut der ElitePartner-Studie die meisten vor allem einen stets präsenten Partner, der für gemeinsame Freizeitaktivitäten zur Verfügung steht, bei Problemen hilft und vor Einsamkeit bewahrt. Auch das regelmäßige Sexleben ist ein Faktor, der für die Hälfte der Befragten einen wichtigen Grund für die Partnersuche darstellt (siehe Abbildung 3). Dabei ist allerdings zu beachten, dass der Sex für Menschen, die im Internet nach einer richtigen Beziehung suchen, zunächst einmal im Hintergrund steht. Sie wünschen sich online erst ein „geistiges“ Kennenlernen und empfinden vorzeitige, sexuelle Anspielungen meistens als unangebracht.24 Dementsprechend steht also die Liebe für Singles auf Partnersuche ganz klar im Fokus. Sie gilt als die entscheidende Emotion, mit der das Paar verbunden wird.25

Nichts bietet sich also besser an, als das Medium Internet zur Partnersuche zu nutzen, denn laut dem Psychologen John Suler können in keiner anderen Kommunikation wie in der computervermittelten so gut Emotionen ausgedrückt werden.26 Gerade beim Onlinedating dürfte diese These zutreffen. Denn auf entsprechenden Plattformen ist die Thematik der Liebe allgegenwärtig und führt zu einer erhöhten Offenheit für solche Emotionen.27 Manche Singles haben sogar das Gefühl, dass sie ihre wirkliche Persönlichkeit im realen Leben nie so offenbaren könnten, wie sie es im Internet tun können.28 Dadurch, dass der erste Kontakt bei der Online-Partnersuche immer schriftlich stattfindet, bleibt den Singles genügend Zeit, sich geeignete Formulierungen zu überlegen und ihre Gefühle in die richtigen Worte zu fassen. In der Realität würde das erste Kennenlernen deutlich spontaner ablaufen und die Datingpartner hätten viel weniger Kontrolle über den Gesprächsverlauf.29 Das Onlinedating bietet Singles also den Vorteil, dass sie sich nicht nur durch selbst erstellte Profilangaben, sondern auch durch ihre mit Bedacht verfassten Textnachrichten genauso präsentieren können, wie sie es möchten. Außerdem hat es den Vorteil, dass sich die Nutzer durch auszufüllende Kriterienbögen wesentlich spezifischere Gedanken über ihre Bedürfnisse machen. So ist die Chance größer, einen Partner zu finden, der einen rundum glücklich macht. Schließlich hat man beim Onlinedating die Möglichkeit, seinen potenziellen Partner und seine Eigenschaften noch vor der Beziehung zu reflektieren und nicht erst währenddessen.30

„On Internet dating sites, you can list everything you want in a partner, including age, hair color, religious background, occupation, and interest, and you can then choose to date only those people who meet your criteria.“31

[...]

1 Slater, Dan (2013): Love in the Time of Algorithms. Current. New York. S. 115

2 vgl. Dombrowski, Julia (2011): Die Suche nach der Liebe im Netz. Eine Ethnographie des OnlineDatings. Transcript Verlag. Bielefeld. S. 70

3 vgl. Singlebörsen-Vergleich (Februar 2014): Studie „Der Online-Dating-Markt 2013/2014“. Unter: http://www.singleboersen-vergleich.de/presse/online-dating-markt-2013-2014.pdf (Stand: 08.08.2015) S. 4

4 vgl. Bruschewski, Michaela (2007): Partnervermittlung im Internet. Soziale und ökonomische Bedeutung von Online-Dating. VDM Verlag Dr. Müller. Saarbrücken. S. 25

5 vgl. Fischbach, Lisa; Hegmann, Eric (2008): Liebe aus dem Netz. Onlinedating mit 50+. mvg Verlag. München. S. 70

6 vgl. Singlebörsen-Vergleich (Juli 2015): Online Partnervermittlungen 2015. Unter: http://www.singleboersen-vergleich.de/partnervermittlungen.htm (Stand: 08.08.2015)

7 vgl. Elitepartner-Singlestudie (Juni 2011): Die größte Singlestudie im deutschsprachigen Raum. 11.640 befragte Singles, 7.671 befragte Liierte. Unter: https://www.elitepartner.de/presse/studie/ElitePartner-Singlestudie_Juni%202011.pdf (Stand: 08.08.2015) S. 6

8 vgl. Dombrowski, Julia (2011): Die Suche nach der Liebe im Netz. S. 242

9 vgl. Daneback, Kristian (2006): Love and sexuality on the internet. Göteborg University. Göteborg. S. 25 ff.

10 vgl. WDR (29.09.2005): 29. September 2005 - Vor 355 Jahren: Erstes Heiratsinstitut in London. Adressen und Begegnungen. Unter: http://www1.wdr.de/themen/archiv/stichtag/stichtag922.html (Stand: 06.08.2015)

11 vgl. Riemann, Viola (1999): Kontaktanzeigen im Wandel der Zeit. Eine Inhaltsanalyse.

12 Bruschewski, Michaela (2007): Partnervermittlung im Internet. S. 100

13 vgl. Ebd. S. 15

14 vgl. Ebd. S. 99

15 vgl. Dutton, William H.; Hogan, Bernie; Li, Nai. Me, My Spouse and the Internet (14.02.2011): A Global Shift in the Social Relationships of Networked Individuals: Meeting and Dating Online Comes of Age. Oxford Internet Institute. Unter: http://blogs.oii.ox.ac.uk/couples/wp-content/uploads/2010/09/Me- MySpouse_GlobalReport_HoganLiDutton.pdf (Stand: 08.08.2015) S. 2

16 vgl. Singlebörsen-Vergleich (August 2013): “Vom Online-Dating zum Traualtar”, Umfrage bei 827 deutschen Standesämtern. Unter: http://www.singleboersen-vergleich.de/presse/studie-2013-vom- onlinedating-zum-traualtar.pdf (Stand: 08.08.2015) S. 4

17 vgl. Bruschewski, Michaela (2007): Partnervermittlung im Internet. S. 34!

18 vgl. Hradil, Stefan (2006): Die Sozialstruktur Deutschlands im internationalen Vergleich. VS Verlag für Sozialwissenschaften. Wiesbaden. S. 118 f.

19 vgl. Singlebörsen-Vergleich (Februar 2014): Studie „Der Online-Dating-Markt 2013/2014“. S. 1, 5

20 Ben-Ze’ev, Aaron (2004): Love Online. Emotions on the Internet. Cambridge University Press. Cambridge. S. 47

21 vgl. Ebd. S. 48

22 vgl. Elitepartner-Singlestudie (Juni 2011): Die größte Singlestudie im deutschsprachigen Raum. S. 4

23 Kaufmann, Jean-Claude (2002): Singlefrau und Märchenprinz. Über die Einsamkeit moderner Frauen. UVK Verlagsgesellschaft mbH. Konstanz. S. 88

24 vgl. Dombrowski, Julia (2011): Die Suche nach der Liebe im Netz. S. 131

25 vgl. Ebd. S. 136

26 vgl. Bruschewski, Michaela (2007): Partnervermittlung im Internet. S. 94

27 vgl. Dombrowski, Julia (2011). S. 244

28 vgl. Bruschewski, Michaela (2007). S. 94

29 vgl. Dombrowski, Julia (2011). S. 175

30 vgl. Ebd. S. 195

31 vgl. Ben-Ze’ev, Aaron (2004): Love Online. S. 62

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Motivationen und Ziele beim Onlinedating. Was bewegt Menschen dazu, eine Online-Partnerbörse zu nutzen?
Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg
Veranstaltung
Forschungswerkstatt „Qualitative Interviews“
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
21
Katalognummer
V378806
ISBN (eBook)
9783668565814
ISBN (Buch)
9783668565821
Dateigröße
1966 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Onlinedating, Online, Dating, Partnersuche, Partnerbörse, Motivation, Liebe, Cybersex, Qualitatives Interview, Leitfaden, Datingbörse
Arbeit zitieren
Jenny Jacobs (Autor), 2015, Motivationen und Ziele beim Onlinedating. Was bewegt Menschen dazu, eine Online-Partnerbörse zu nutzen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/378806

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