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Public Relations-Konzept für die Volkshochschule Salzburg

Title: Public Relations-Konzept für die Volkshochschule Salzburg

Seminar Paper , 2000 , 69 Pages , Grade: sehr gut

Autor:in: Kerstin Weyler (Author)

Communications - Public Relations, Advertising, Marketing, Social Media
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Summary Excerpt Details

Im Rahmen des Seminars “Bildungseinrichtungen für Erwachsene” bestand unsere Aufgabe darin für eine Erwachsenenbildungseinrichtung unserer Wahl ein realitätsnahes und durchführbares PR-Konzept zu entwickeln. Da wir in der Vergangenheit persönliche Erfahrung mit der Volkshochschule gesammelt hatten, entschlossen wir uns ein Konzept für die Volkshochschule Salzburg zu entwickeln. Aufgrund des eingeschränkten zur Verfügung stehenden Budgets richteten wir (mit Einverständnis des Volkshochschuldirektors Herr Dr. Salfenauer) unser Augenmerk nur auf einen Bereich der VHS. Das Kursangebot gliedert sich in folgende Bereiche: Gesundheit, Sprachen, Berufliche Bildung, Zweiter Bildungsweg, Kreativität & Freizeit, Gesellschaft & Kultur, und Persönlichkeitsbildung. Wir entschlossen uns für die Kurse im Rahmen des Gebietes „Kreativität und Freizeit“, da dieser Bereich teilweise mit dem Image „Hausfrauenkurse“ in Verbindung gebracht wird und wir durch erfolgreiche PR-Strategien unter anderem eine Verbesserung des Images anstreben. Um dabei erfolgreich zu sein, beschäftigten wir uns mit der Geschichte der VHS, mit deren Kursangeboten, den Statistiken und mit den bereits durchgeführten Imageanalysen. Um uns schließlich eine auf eigener Praxis basierende Meinung zu bilden, haben wir schriftliche Interviews in mehreren Kursen durchgeführt und ausgewertet.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

I. Situationsanalyse

1. Situationsanalyse der EB in Österreich (Pressemitteilung Wien: 1999)

2. Struktur der Volkshochschulen in Österreich

3. Situationsanalyse der Volkshochschule Salzburg

3.1 Geschichte

3.2 Konkurrenzsituation

3.3 Fachbereiche

3.4 Kursangebot und Inhaltliche Schwerpunkte

3.4.1 Körper & Gesundheit

3.4.2 Gesellschaft & Kultur

3.4.3 Zweiter Bildungsweg

3.4.4 Berufliche Bildung, Wirtschaft & Verwaltung

3.4.5 Sprachen

3.4.6 Kreativität & Freizeit

3.5 Teilnehmer und Altersgruppen der Volkshochschule Salzburg

3.6 Teilnehmer des Fachbereiches „Kreativität & Freizeit“

3.7 Mitarbeiter

3.8. Defizite der Volkshochschule

3.9 Potentiale und Vorteile der VHS

3.10 Bisherige PR-Maßnahmen

3.11 Begriffsdefinitionen “Einstellung”, “Image”,

3.11.1 Einstellung

3.11.2 Image

3.12 Image der Volkshochschule Salzburg

II. Fragebogen

1. Untersuchung

2. Ergebnisse

III. Teilöffentlichkeiten/Zielgruppen

1. Interne Zielgruppen

2. Externe Zielgruppen

3. Zielgruppen des Bereiches „Kreativität & Freizeit“

IV. Organisations- und Kommunikationsziele

1. Generelle Ziele der VHS

2. Ziele der VHS im Detail

2.1 Imagepflege

2.2 Bekanntheitssteigerung

2.3 Steigerung der Anzahl an Kursteilnehmern

2.4 Interne Kommunikation

2.5 Qualitätssicherung

V. Maßnahmen und Instrumente

1. Externe Maßnahmen und Instrumente

1.1 "Straße der Kreativität" im Europark

1.2 Guinness- Buch der Rekorde

1.3 Dia- Projektionen der „Kursergebnisse“ in der Altstadt

1.4 Stand auf der Kreativ- Messe/Kunstmesse

1.5 Kino-Spot im „Das Kino“

1.6 Malwettbewerb

1.7 Einladung von Gastreferenten

1.8 „Schnupperstunde“

1.9 Geschenkgutscheine für VHS-Kurse

1.10 „Frühbucherbonus“ für schnell Entschlossene

1.11 Ermässigung für den öffentlichen Dienst

1.12 Jahreskalender

1.13 Inserateinschaltungen

1.14 Bewerbung auf Bussen der Stadtwerke

1.15 Informationsmaterial

1.16 Ausstellung der „Kursergebnisse“ in Vitrinen der Altstadt

2. PR-Maßnahmen zur Förderung der Kommunikation

2.1 Liste der Teilnehmer

2.2 Kontakt zu den Nachbarn

2.3 Fix organisiertes Treffen

3. Weitere PR-Maßnahmen für andere Fachbereiche

3.1 Besonderes Kursangebot

3.2 Inserat im Apothekenkalender

VI. Kosten der Maßnahmen

VII. Evaluierungsmöglichkeiten

1. Zweck der PR-Evaluation

2. Evaluierungsmöglichkeiten der Projektion

3. Evaluierungsmöglichkeiten von Inseraten

4. Evaluierungsmöglichkeiten der Creativ- Kunstmesse

5. Evaluierungsmöglichkeiten „Das Kino“

VIII. Wissenschaftlicher Teil

IX. Anhang

1. Rekorde aus dem Guinness- Buch der Rekorde

2. Inserate

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, ein realitätsnahes und durchführbares Public-Relations-Konzept für die Volkshochschule (VHS) Salzburg zu entwickeln. Aufgrund des begrenzten Budgets konzentriert sich das Konzept dabei spezifisch auf den Fachbereich „Kreativität & Freizeit“, um dessen teilweise mit „Hausfrauenkursen“ assoziiertes Image durch gezielte Kommunikationsstrategien zu verbessern.

  • Analyse der Ist-Situation der Volkshochschule Salzburg
  • Identifikation von Defiziten im derzeitigen Image und der Öffentlichkeitsarbeit
  • Entwicklung zielgruppenspezifischer Kommunikationsinstrumente für den Bereich „Kreativität & Freizeit“
  • Durchführung einer empirischen Untersuchung zur Ermittlung von Teilnehmerdaten und Einstellungen
  • Konzeption von Maßnahmen zur Steigerung von Bekanntheit, Qualität und Professionalität

Auszug aus dem Buch

3.1 Geschichte

Bereits im Jahre 1947 bestand in Salzburg ein Kulturinstitut mit dem Namen „Salzburger Urania“. Gleichzeitig liefen aber auch Bestrebungen, eine „Salzburger Volkshochschule“ zu gründen. Um eine zu starke Konkurrenz zu vermeiden, einigte man sich darauf, dass statt zwei Kulturinstitute – „Salzburger Urania“ und „Salzburger Volkshochschule“ - nur eine Institution existieren solle, und zwar die Salzburger Volkshochschule auf überparteilicher Grundlage.

So fand noch im selben Jahr die Eröffnungsfeier der Volkshochschule Salzburg durch Ansprache des Vizepräsidenten Josef Schulz und einem Vortrag über die Arbeit der VHS des Bürgermeisters im Wiener Saal des Mozarteums statt. Die Entscheidung für den Titel „Volkshochschule“ beruht auf der Bekanntheit und den guten Erfolgen, die diese Institution bereits aufweisen können. Auch trägt die Tradition, die die Volkshochschule in den Jahren vor 1934 ausmachten - und zwar eine Bildungsarbeit auf hohem wissenschaftlichem Niveau – wesentlich zur Beibehaltung der Bezeichnung „Volkshochschule“ bei.

Aus dem ersten Kursprogramm ist auch deutlich ersichtlich, welchen Wissensdrang die damalige Gesellschaft schon hatte und wie positiv das Kursangebot von der Bevölkerung aufgenommen wurde. Von den 46 ausgeschriebenen Kursen kamen bereits 38 zustande und wurden von 2.063 Personen besucht. An erste Stelle der angestrebten Wissensvermittlung durch die Salzburger VHS stand zu diesem Zeitpunkt die Vermittlung der „Wissenschaften“. Darunter fielen Kurse aus Philosophie, Mathematik und Astronomie, Physik und Chemie, Geographie und Geologie, Naturwissenschaften, Medizin, Psychologie und Pädagogik, Volkswirtschaftslehre, Geschichte, Kunstgeschichte, Musikwissenschaften, Literaturwissenschaften, Theater, Rechtswissenschaften und Journalistik.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Situationsanalyse: Dieses Kapitel bietet eine Bestandsaufnahme der Erwachsenenbildung in Österreich und eine detaillierte Analyse der Geschichte, Struktur, Konkurrenz und des Images der Volkshochschule Salzburg sowie die Definition relevanter Fachbegriffe.

II. Fragebogen: Hier wird die Methodik der durchgeführten empirischen Untersuchung erläutert, die zur Gewinnung eigener Daten und Meinungen in mehreren Kursen durchgeführt wurde, sowie die Ergebnisse der Befragung präsentiert.

III. Teilöffentlichkeiten/Zielgruppen: In diesem Abschnitt werden die relevanten internen und externen Zielgruppen für die PR-Arbeit der Volkshochschule definiert und eingegrenzt.

IV. Organisations- und Kommunikationsziele: Dieses Kapitel legt die allgemeinen Grundsätze sowie die spezifischen Kommunikationsziele der VHS fest, wobei besonderes Augenmerk auf Imagepflege, Bekanntheitssteigerung und Qualitätssicherung gelegt wird.

V. Maßnahmen und Instrumente: Dies stellt den Kernbereich des PR-Konzeptes dar, in dem konkrete Instrumente und Aktivitäten zur Umsetzung der gesetzten Kommunikationsziele für den Bereich „Kreativität & Freizeit“ ausgearbeitet werden.

VI. Kosten der Maßnahmen: Dieses Kapitel gibt eine übersichtliche Kalkulation der geplanten PR-Aktivitäten wieder.

VII. Evaluierungsmöglichkeiten: Hier werden Methoden beschrieben, wie der Erfolg der geplanten PR-Maßnahmen nach ihrer Durchführung gemessen und überprüft werden kann.

VIII. Wissenschaftlicher Teil: Dieser Teil reflektiert den Prozess der Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der VHS und schildert die praktische Vorgehensweise bei der Konzepterstellung.

IX. Anhang: Der Anhang enthält ergänzende Informationen wie Rekorde aus dem Guinness-Buch und Inseratbeispiele.

Schlüsselwörter

Öffentlichkeitsarbeit, PR-Konzept, Volkshochschule, Salzburg, Kreativität, Freizeit, Imageanalyse, Erwachsenenbildung, Kursteilnehmer, Marketing, Kommunikation, Zielgruppen, Qualitätssicherung, Weiterbildung, Strategie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung eines praxisnahen Public-Relations-Konzeptes für die Volkshochschule Salzburg, wobei der Fokus auf eine gezielte Imageverbesserung des Fachbereichs „Kreativität & Freizeit“ gelegt wird.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themenfelder umfassen die Situationsanalyse der Bildungseinrichtung, die Definition von Zielgruppen, die Festlegung von Kommunikationszielen sowie die Auswahl und Kalkulation geeigneter PR-Instrumente.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das primäre Ziel ist es, durch strategische PR-Maßnahmen den Bekanntheitsgrad zu steigern und das teilweise veraltete Image der Volkshochschule in Richtung Professionalität und Qualität zu korrigieren.

Welche wissenschaftliche Methode wurde für die Datenerhebung verwendet?

Die Autoren führten eine eigene empirische Untersuchung durch, bei der schriftliche Interviews mit 46 Personen (6 Kursleiter und 40 Kursteilnehmer) in ausgewählten Kursen durchgeführt und ausgewertet wurden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden nach einer ausführlichen Situations- und Zielgruppenanalyse konkrete PR-Maßnahmen für den Fachbereich „Kreativität & Freizeit“ entwickelt, deren Kosten kalkuliert sowie Methoden zur Erfolgskontrolle (Evaluation) erarbeitet.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie Öffentlichkeitsarbeit, PR-Konzept, Imageanalyse, Volkshochschule und Erwachsenenbildung charakterisieren.

Warum konzentriert sich das PR-Konzept nur auf den Bereich „Kreativität & Freizeit“?

Aufgrund des eingeschränkten zur Verfügung stehenden Budgets war eine Konzentration auf einen spezifischen Bereich notwendig. Zudem wird dieser Bereich häufig mit dem Image von „Hausfrauenkursen“ assoziiert, was die Autoren als Ansatzpunkt für eine gezielte Imagekorrektur sahen.

Welche Rolle spielen die Mitarbeiter der Volkshochschule für das PR-Konzept?

Die Mitarbeiter und Kursleiter werden als entscheidende Informations- und Imageträger identifiziert, die den direkten Kontakt zu den Kunden herstellen, weshalb ihre Einbindung und die Qualität der internen Kommunikation eine wichtige Rolle spielen.

Wie soll der Erfolg des PR-Konzeptes gemessen werden?

Der Erfolg soll durch verschiedene Evaluierungsmöglichkeiten gemessen werden, darunter die Erfassung von Teilnehmerzahlen, die Reichweite des Informationsmaterials, das Medienecho sowie direkte Befragungen der Teilnehmer zu ihrer Wahrnehmung der Maßnahmen.

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Details

Title
Public Relations-Konzept für die Volkshochschule Salzburg
College
University of Salzburg
Grade
sehr gut
Author
Kerstin Weyler (Author)
Publication Year
2000
Pages
69
Catalog Number
V37888
ISBN (eBook)
9783638371087
Language
German
Tags
Public Relations-Konzept Volkshochschule Salzburg
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Kerstin Weyler (Author), 2000, Public Relations-Konzept für die Volkshochschule Salzburg, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/37888
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