Weibliche Emanzipation durch globale Arbeitsmigration am Beispiel deutscher Dienstmädchen in Amerika 1850-1914


Hausarbeit, 2017
21 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen
2.1 Emanzipation: Begriff und Definition
2.2 Historischer Kontext: Dienstbotenfrage und „ servant problem “

3 Motivation deutscher Frauen
3.1 Gründe Dienstmädchen zu werden
3.2 Migrationsgründe

4 Vergleich Deutschland / Amerika
4.1 Arbeitsbedingungen
4.1.1 Rechtliche Rahmenbedingungen
4.1.2 Arbeitszeiten
4.1.3 Lohn
4.2 Gesellschaftliches
4.2.1 Beziehung zur Herrschaft
4.2.2 Freizeitgestaltung
4.2.3 Fremdwahrnehmung
4.2.4 Rollenbild der Frau

5 Entwicklung der Dienstmädchen

6 Abschlussbetrachtung

7 Literatur-/Quellenverzeichnis

1 Einleitung

Das lange 19. Jahrhundert gilt sowohl auf nationaler, als auch auf transnationaler und globaler Ebene als das „Jahrhundert der Emanzipation“, denn mit der Industrialisierung begann sowohl der Prozess der Emanzipation der Landbevölkerung, als auch jene der Frauen.1 Die Gruppe der migrierenden Arbeiterinnen vereinte beide Entwicklungen in sich. Zudem hatten sie aufgrund ihres Erlebens als Frauen andere Erwartungen an ihre neue Heimat als ihre männlichen Kollegen und bewerteten ihr neues Leben anhand von anderen Maßstäben.2

Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern die freiwillige Arbeitsmigration von Frauen im 19. Jahrhundert zu ihrer Emanzipation beitrug. Im Fokus der Abhandlung stehen der Emanzipationsbegriff selbst, sowie die Veränderung der Lebensumstände und der Selbstwahrnehmung jener Auswanderinnen unter Berücksichtigung des damaligen weiblichen Rollenbildes.

Exemplarisch wurden hierfür die deutschen Dienstmädchen betrachtet, welche aus dem deutschen Kaiserreich nach Amerika auswanderten.

Ausgangspunkt der folgenden Abhandlung ist das Werk von Silke Wehner-Franco „Deutsche Dienstmädchen in Amerika: 1850-1914“.3 Des Weiteren sollen Auszüge aus Briefen von ausgewanderten Dienstmädchen aus ebendiesem Werk, sowie Interviews von Zeitzeuginnen aus Dorothee Wierlings „Mädchen für alles“4 und Autobiographien deutscher Dienstmädchen aus Karin Paulweits „Dienstmädchen um die Jahrhundertwende“5 als Quellenmaterial dienen.

Der allgemeine aktuelle Forschungsstand zur Geschichte der deutschen Dienstboten beläuft sich überwiegend auf Literatur aus den 1970er und 1980er Jahren.6 In den 1980er Jahren begann man sich erstmals differenziert mit der Geschichte der weiblichen Dienstboten zu beschäftigen.7

2.0 Grundlagen

2.1 Emanzipation: Begriff und Definition

Etymologisch stammt der Emanzipationsbegriff aus der Antike von dem lateinischen Begriff für „Freilassung“ (e manu capare). Gemeint ist die Freilassung des Sohnes vom Vater im Sinne des Erreichens der Mündigkeit. Im Laufe der Neuzeit etablierte sich Emanzipation als Synonym für „Selbstbefreiung“ oder „Selbstermächtigung“.8 Um 1800 hatte sich der Begriff durch die Formulierung „Emanzipation vom blinden Gehorsam“ von einem punktuellen juristischen Akt der Mündigmachung zu einem Prozess der Befreiung von Herrschaft politisiert.9 Gegner verwendeten ihn auch mit negativer Konnotation in der Formulierung „Freiheit zur Frechheit“, also als Ausdruck für eine „ungebührliche Grenzüberschreitung und strafwürdiges Durchbrechen gesellschaftlicher Schranken“.10 Ab den 1830er Jahren begann man vermehrt von weiblicher Emanzipation zu sprechen.11 Die aktuelle, umfassende Definition von Emanzipation wäre, wie Norbert Gansel in seinem Vortrag an der Evangelischen Akademie Rheinland-Westfalen im Jahre 1974 zusammenfasste, die „Selbstbefreiung oder die Entlassung gesellschaftlicher Gruppen […] aus geistiger, rechtlicher, sozialer oder politischer Bevormundung, Benachteiligung oder als Unrecht empfundener Herrschaft.“12

Aus historiographischer Perspektive gilt zu berücksichtigen, dass Emanzipation ein langwieriger Prozess mit Wendungen und Rückentwicklungen ist, keine Kette von linearen Daten und Ereignissen.13 So lässt sich der Emanzipationsprozess der Frauen nicht nur anhand von Rechtssprechungen festmachen, sondern auch anhand einer zunehmenden, informellen Machtausübung derselben, beispielsweise durch die Teilhabe an der Macht von Männern, Macht gegenüber anderen Frauen oder individueller Selbstbehauptung.14

2.2 Historischer Kontext: Dienstbotenfrage und „ servant problem “

Bei dem amerikanischen „ servant problem “ und der deutschen Dienstbotenfrage handelte es sich um die grundsätzlich gleiche Problematik: Die Mittelschicht der Gesellschaft des 19. Jahrhunderts hatte einen steigenden Bedarf an repräsentativem Personal.15

Da die Landwirtschaft im Kaiserreich zu jener Zeit keine ausreichende Existenzgrundlage mehr bot, war es für Frauen ebenso wie für Männer notwendig, sich Arbeit in den Städten zu suchen.16 Nach Berufszählung von 1895 arbeiteten von 51.770.284 Menschen in Deutschland 1.339.316 als häusliche Dienstboten, also 2,59% der Bevölkerung17, sowie 6,06% der Erwerbstätigen.18 Die meisten deutschen Dienstboten befanden sich mit 61.063 von 1.677.304 Einwohnern (3,06%) in Berlin, wo sie 8,14% aller Erwerbstätigen ausmachten19.

Der zeitgenössische Autor Oscar Stillich, aus dessen Umfragen jene Werte stammten, bemerkte in seinem Buch „Die Lage der weiblichen Dienstboten in Berlin“20 eine Parallele zur Auswanderungsbewegung deutscher Dienstmädchen nach Amerika:

„Was nun für die Städte im kleinen, das gilt für die Staaten im großen. Die ökonomisch höher entwickelten beziehen ihre Dienstboten zum großen Teil aus den ökonomisch tiefer stehenden Ländern. Das ökonomisch entwickeltste Land des Erdballs ist die amerikanische Union.“21

Dies zeigt sich im Folgenden als zutreffend. Während in Deutschland selbst in Zeiten des Dienstbotenmangels eine wachsende Landbevölkerung neue Dienstboten hervorbrachte22 herrschte in Amerika bereits seit der Kolonialzeit ein Mangel an Arbeitskräften, da es keine traditionell ärmere Bevölkerungsschicht gab und man auf importierte Arbeiter zurückgreifen musste.23 Ab den 1820er Jahren führte im Nordosten und Westen des Landes die zunehmende Urbanisierung und Industrialisierung dazu, dass Frauen zunehmend in Großstädte zogen um als Stenografin, Sekretärin, Lehrerin oder Krankenschwester zu arbeiten - allerdings nur selten als Dienstmädchen. 24 Die in der Landwirtschaft freigewordenen Stellen wurden infolgedessen vermehrt von Dienstmädchen aus Europa übernommen.25

Die Einwanderung von Dienstboten nach Amerika stieg ab den 1880er Jahren auf jährlich 25.000-30.000 und erreichte ihren Höhepunkt 1892 mit 38.969.26 In den Jahren 1875 bis 1898 waren von 501.234 eingewanderten Dienstboten 56.496 Deutsche.27 Zwischen 1840 und 1853 waren Deutschland die zweitgrößte Einwanderernation nach Irland, 1854 bis 1890 sogar die größte Amerikas.28 In Zahlen verließen 1852 145.918 Deutsche ihr Land um nach Amerika auszuwandern. Zwischen 1852 und 1854 belief sich ihre Zahl auf ca. Dies zeigt sich im Folgenden als zutreffend. Während in Deutschland selbst in Zeiten des Dienstbotenmangels eine wachsende Landbevölkerung neue Dienstboten hervorbrachte eine halbe Millionen29, zwischen 1866 und 1870 waren es 550.00030 und in den 1880er Jahren etwa 1,5 Millionen31.

3.0 Beweggründe deutscher Frauen

3.1 Gründe Dienstmädchen zu werden

Häusliche Dienstboten im 19. Jahrhundert waren fast ausschließlich Frauen34. 1882 gab es im deutschen Reich 1324.924 Dienstboten, davon 96,8% Frauen; 1895 waren es 1.339.316, davon 98,2% Frauen; 1907 waren es 1.264.755 Dienstboten, davon 98.8% Frauen35. Laut einer Umfrage von 1900 waren 25.359 der berliner Dienstboten männlich, 1.313.957 weiblich36. Von diesen stammten zu 27% aus Handwerkerfamilien, 24% aus Arbeiterfamilien und 12% aus Beamtenfamilien37. 1.263.377 (96,15%) von ihnen waren unverheiratet38. Die Mehrheit der Dienstmädchen waren bei ihrem Dienstantritt zwischen 15 und 20 Jahren alt, und somit minderjährig39. Aus ebenjenen Statistiken ergeben sich diverse Gründe, warum überwiegend Frauen den Beruf des Dienstmädchens frequentierten.

Für junge Frauen im deutschen Kaiserreich gab es nur begrenzte Möglichkeiten der Erwerbstätigkeit. Sie konnten entweder auf dem Lande als Tagelöhnerin oder Magd arbeiten, oder in der Stadt als Fabrikarbeiterin oder Dienstmädchen40. Hinzu kam, dass viele Ausbildungen zu viel Geld für Töchter aus armen Familien kosteten41. Ohne die Möglichkeit finanzieller Unterstützung durch die eigene Familie wirkte der Dienstbotenberuf als familienintegrierte Erwerbstätigkeit inklusive Kost und Logis weniger risikoreich als der Eintritt in die freie Fabrikarbeit42. Der Dienstmädchenberuf erfüllte den Wunsch der Mütter nach sozialer Sicherheit, sowie Aufstiegsmöglichkeiten43. Den Töchtern war der Beruf meist egal, es ging ihnen um den eigenständigen finanziellen Erwerb44.

Aber auch Sehnsucht nach Abwechslung und ein Ausbruch aus dem traditionellen Schema des Landlebens scheint ein möglicher Beweggrund gewesen zu sein. So schildert die ehemalige Dienstbotin Frau Gärtner in ihrem Interview: „Aufem Dorf, da ist das dann so, da kommt man so nirgends hin auf so nem kleinen Dorf, und wenn man sich mal verheiratet oder so, man will ja nicht dort auch so, das gleiche das ganze Leben machen.“45

3.2 Migrationsgründe

Hinsichtlich der Migration deutscher Dienstmädchen nach Amerika gab es verschiedene Push- und Pullfaktoren. Unter Pushfaktoren versteht man Aspekte, die von einem Ausgangspunkt wegtreiben, unter Pullfaktoren solche, die zu einem anderen Punkt hintreiben.

[...]


1 Bock, Gisela, Geschlechtergeschichten der Neuzeit: Ideen, Politik, Praxis, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2014. S. 100, Z. 1-21

2 Wehner-Franco, Silke, Deutsche Dienstmädchen in Amerika: 1850-1914, Waxmann, Münster 1994. S. 284, Z. 42-45

3 Wehner-Franco, Silke, Deutsche Dienstmädchen in Amerika: 1850-1914, Waxmann, Münster 1994.

4 Wierling, Dorothee, Mädchen für alles: Arbeitsalltag und Lebensgeschichte städtischer Dienstmädchen um die Jahrhundertwende, Berlin/Bonn 1987.

5 Paulweit, Karin, Dienstmädchen um die Jahrhundertwende: im Selbstbildnis und im Spiegel der zeitgenössischen Literatur, in: Europäische Hochschulschriften, Bd. 1, Lang, Frankfurt am Main 1993.

6 Paulweit, Karin, Dienstmädchen um die Jahrhundertwende: im Selbstbildnis und im Spiegel der zeitgenössischen Literatur, in: Europäische Hochschulschriften, Bd. 1, Lang, Frankfurt am Main 1993. S. 1, Z. 1-2

7 Paulweit, Karin, Dienstmädchen um die Jahrhundertwende: im Selbstbildnis und im Spiegel der zeitgenössischen Literatur, in: Europäische Hochschulschriften, Bd. 1, Lang, Frankfurt am Main 1993. S. 1, Z. 15-16

8 Bock, Gisela, Geschlechtergeschichten der Neuzeit: Ideen, Politik, Praxis, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2014. S. 102, Z. 12-18

9 Bock, Gisela, Geschlechtergeschichten der Neuzeit: Ideen, Politik, Praxis, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2014. S. 102, Z. 24-28

10 Bock, Gisela, Geschlechtergeschichten der Neuzeit: Ideen, Politik, Praxis, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2014. S. 102, Z. 21-24

11 Bock, Gisela, Geschlechtergeschichten der Neuzeit: Ideen, Politik, Praxis, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2014. S. 103, Z. 3-5

12 Gansel, Norbert, Emanzipation und freiheitlich-demokratische Grundordnung: Ein Widerspruch?, Evangelische Akademie Rheinland-Westfalen, Mühlheim an der Ruhr 1974. S. 20, Z. 23-29

13 Bock, Gisela, Geschlechtergeschichten der Neuzeit: Ideen, Politik, Praxis, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2014. S. 100, Z. 22 - S. 101, Z. 1

14 Bock, Gisela, Geschlechtergeschichten der Neuzeit: Ideen, Politik, Praxis, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2014. S. 40, Z. 32 - S. 41, Z. 2

15 Wehner-Franco, Silke, Deutsche Dienstmädchen in Amerika: 1850-1914, Waxmann, Münster 1994. S. 79, Z. 28 - S. 80, Z. 5

16 Walser, Karin, Dienstmädchen: Frauenarbeit und Weiblichkeitsbilder um 1900, Extrabuch-Verlag, Frankfurt 1985. S. 19, Z. 13-14

17 Stillich, Oscar, Die Lage der weiblichen Dienstboten in Berlin, akademischer Verlag für sociale Wissenschaften, Berlin 1902. S. 94, Z. 1-4

18 Stillich, Oscar, Die Lage der weiblichen Dienstboten in Berlin, akademischer Verlag für sociale Wissenschaften, Berlin 1902. S. 94, Z. 6-7

19 Stillich, Oscar, Die Lage der weiblichen Dienstboten in Berlin, akademischer Verlag für sociale Wissenschaften, Berlin 1902. S. 94, Z. 16-21

20 Stillich, Oscar, Die Lage der weiblichen Dienstboten in Berlin, akademischer Verlag für sociale Wissenschaften, Berlin 1902.

21 Stillich, Oscar, Die Lage der weiblichen Dienstboten in Berlin, akademischer Verlag für sociale Wissenschaften, Berlin 1902. S. 107, Z. 21-25

22 Wehner-Franco, Silke, Deutsche Dienstmädchen in Amerika: 1850-1914, Waxmann, Münster 1994. S. 34, Z. 23 - S. 35, Z. 13

23 Wehner-Franco, Silke, Deutsche Dienstmädchen in Amerika: 1850-1914, Waxmann, Münster 1994. S. 35, Z. 14-33

24 Wehner-Franco, Silke, Deutsche Dienstmädchen in Amerika: 1850-1914, Waxmann, Münster 1994. S. 52, Z. 25 - S. 53, Z. 15

25 Wehner-Franco, Silke, Deutsche Dienstmädchen in Amerika: 1850-1914, Waxmann, Münster 1994. S. 53, Z. 16-19

26 Wehner-Franco, Silke, Deutsche Dienstmädchen in Amerika: 1850-1914, Waxmann, Münster 1994. S. 53, Z. 34-36

27 Wehner-Franco, Silke, Deutsche Dienstmädchen in Amerika: 1850-1914, Waxmann, Münster 1994. S. 53, Z. 31-34

28 Wehner-Franco, Silke, Deutsche Dienstmädchen in Amerika: 1850-1914, Waxmann, Münster 1994. S. 54, Z. 1-2

29 Wehner-Franco, Silke, Deutsche Dienstmädchen in Amerika: 1850-1914, Waxmann, Münster 1994. S. 54, Z. 5-8

30 Wehner-Franco, Silke, Deutsche Dienstmädchen in Amerika: 1850-1914, Waxmann, Münster 1994. S. 54, Z. 8-15

31 Wehner-Franco, Silke, Deutsche Dienstmädchen in Amerika: 1850-1914, Waxmann, Münster 1994. S. 54, Z. 15-20

34 Walser, Karin, Dienstmädchen: Frauenarbeit und Weiblichkeitsbilder um 1900, Extrabuch-Verlag, Frankfurt 1985. S. 17, Z. 1-2

35 Wierling, Dorothee, Mädchen für alles: Arbeitsalltag und Lebensgeschichte städtischer Dienstmädchen um die Jahrhundertwende, Berlin/Bonn 1987., S. 12, Z. 1-5

36 Stillich, Oscar, Die Lage der weiblichen Dienstboten in Berlin, akademischer Verlag für sociale 1issenschaften, Berlin 1902. S. 95, Z. 16-21

37 Stillich, Oscar, Die Lage der weiblichen Dienstboten in Berlin, akademischer Verlag für sociale Wissenschaften, Berlin 1902. S. 95, Z. 6-9

38 Wierling, Dorothee, Mädchen für alles: Arbeitsalltag und Lebensgeschichte städtischer Dienstmädchen um die Jahrhundertwende, Berlin/Bonn 1987. S. 26, Z. 29-36

39 Walser, Karin, Dienstmädchen: Frauenarbeit und Weiblichkeitsbilder um 1900, Extrabuch-Verlag, Frankfurt 1985. S. 18, Z. 6-8

40 Wierling, Dorothee, Mädchen für alles: Arbeitsalltag und Lebensgeschichte städtischer Dienstmädchen um die Jahrhundertwende, Berlin/Bonn 1987. S. 61, Z. 5-7

41 Paulweit, Karin, Dienstmädchen um die Jahrhundertwende: im Selbstbildnis und im Spiegel der zeitgenössischen Literatur, in: Europäische Hochschulschriften, Bd. 1, Lang, Frankfurt am Main 1993. S. 29, Z. 28-36

42 Walser, Karin, Dienstmädchen: Frauenarbeit und Weiblichkeitsbilder um 1900, Extrabuch-Verlag, Frankfurt 1985. S. 19, Z. 17-19

43 Wierling, Dorothee, Mädchen für alles: Arbeitsalltag und Lebensgeschichte städtischer Dienstmädchen um die Jahrhundertwende, Berlin/Bonn 1987. S. 62, Z. 16-18

44 Wierling, Dorothee, Mädchen für alles: Arbeitsalltag und Lebensgeschichte städtischer Dienstmädchen um die Jahrhundertwende, Berlin/Bonn 1987. S. 62, Z. 18-27

45 Walser, Karin, Dienstmädchen: Frauenarbeit und Weiblichkeitsbilder um 1900, Extrabuch-Verlag, Frankfurt 1985. S. 75, Z. 1-3

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Weibliche Emanzipation durch globale Arbeitsmigration am Beispiel deutscher Dienstmädchen in Amerika 1850-1914
Hochschule
Universität zu Köln
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
21
Katalognummer
V381262
ISBN (eBook)
9783668602564
ISBN (Buch)
9783668602571
Dateigröße
998 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Dienstmädchen, Arbeitermigration, Arbeitergeschichte, USA, Deutschland, Emanzipation, Globalisierung, Migration, deutsches Kaiserreich, Amerika
Arbeit zitieren
Patricia Häuser (Autor), 2017, Weibliche Emanzipation durch globale Arbeitsmigration am Beispiel deutscher Dienstmädchen in Amerika 1850-1914, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/381262

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