Quellenaufarbeitung zu einem "Regulativ-Rescript" von Friedrich dem Großen


Seminararbeit, 2017

20 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1 EINLEITUNG

2 QUELLENERSCHLIEßUNG
2.1. Beschreibung
2.2. Inhaltsangabe
2.3. Verständnis
2.3.1. Zum historischen Kontext
2.3.1.1. Die Kriminalpolitik Preußens unter Friedrich II
2.3.1.2. Die Königlich Preußische Armee
2.3.1.3. Der Scharfrichter als ausführende Gewalt
2.3.2. Kommentare
2.3.2.1. Ortskommentar: Berlin
2.3.2.2. Personenkommentar: Friedrich II. König von Preußen
2.3.2.3. Sachkommentar: Desertion (Militär)
2.4. Quellenkritik
2.4.1. Äußere
2.4.2. Innere

3 INTERPRETATION UND ZUSAMMENFASSUNG

ANHANG

LITERATURVERZEICHNIS

EINLEITUNG

Die vorliegende Quelle wurde über die Online - Datenbank des Brandenburgischen Landeshauptarchivs (BLHA) in Potsdam, Ortsteil Golm, aufgefunden. Als zentrales staatliches Archiv Brandenburgs bewahrt es das Archivgut des Landes auf und ermöglicht die Forschung zur brandenburgischen Landes-, Regional- sowie Lokalgeschichte. Darüber hinaus werden Zeugnisse zu Familiengeschichten und rechtliche Dokumente archiviert. Zum Bestand zählen hauptsächlich Akten, Urkunden, Amtsbücher, Pläne und Karten, die verwaltet und anhand von Findmitteln der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden. Die Einrichtung fällt unter den Geschäftsbereich des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg.[1]

In der Online - Datenbank des Archivs wird die Akte über den Suchbegriff "Scharfrichtereien" gefunden. Sie trägt die Signatur Repositur (Rep.) 19 Frankfurt (Oder) Nr. 249 (frühere Signatur Nr. 407) mit dem Titel "Angelegenheiten der Scharfrichtereien" und ist datiert mit 1729 bzw. 1766 bis 1779. Die Akte hat eine uneingeschränkte physische Nutzbarkeit und ist als Mikrofilm einsehbar. Wird sie im Archivplan lokalisiert, so ist sie unter dem Punkt 1.15 Polizei - Sachen (1729 - 1809) in Rep. 19 Steuerrat Frankfurt (Oder) (1652 - 1819) zu finden.

In dieser Arbeit wird die im Titel benannte Quelle vorgestellt und ausgewertet.[2] Das zweite Kapitel beschäftigt sich daher umfassend mit dem vorliegenden Schriftstück. Nach einer kurzen Beschreibung und Inhaltsangabe schließt sich der historische Kontext an, um die Quelle in die zeitgenössischen Begebenheiten einzuordnen. Hierbei werden hauptsächlich die Kriminalpolitik Preußens unter Friedrich II., das preußische Heerwesen und die Tätigkeiten sowie Vergütung der Scharfrichter vorgestellt. Zum weiteren Verständnis werden überdiesjeweils ein Orts-, Personen-, sowie Sachkommentar beitragen. Letzteres befasst sich mit der in der Quelle behandelten Desertion.

Der nächste Abschnitt in dieser Arbeit befasst sich mit der äußeren und inneren Quellenkritik. Erstere umfasst Angaben zum Autor, der Entstehungszeit und des -ortes sowie die Adressaten. Ebenso umfasst die äußere Kritik Anhaltspunkte zur Intention des Autors, zum Zweck und zur Authentizität des zu untersuchenden Textes. Die innere Kritik bezieht sich auf eine kurze sprachliche Aufschlüsselung, den Standpunkt des Autors sowie die Relevanz der Quelle.

Im dritten Kapitel dieser Arbeit wird die Auswertung mitsamt Interpretation und gleichzeitiger Zusammenfassung dieser Quellenaufarbeitung in den Vordergrund gerückt. Aus Gründen der Nachvollziehbarkeit findet sich eine Kopie des Schriftstücks im Anhang.

2 QUELLENERSCHLIEßUNG

2.1. Beschreibung

"REGULATIV - RESCRIPT, wegen derer Gebühren, derer Scharfrichter und deren Knechte, für die, so wohl ben denen Regimentern, als Civil - Jurisdictionen, vorfallenden Executiones, mithin auch für Anheftung derer desertirten Officiers, Unter - Officiers, und Gemeinen Bildniße und Rahmen an dem Galgen" ist der Titel der zu untersuchenden Quelle. Aufbewahrt wird sie wie eingangs geschildert im Brandenburgischen Landeshauptarchiv in Potsdam.

Da das Schriftstück von Friedrich dem Großen angeordnet wurde, ist der Text als Primärquelle zu bezeichnen. Das "Regulativ Rescript" diente zur Regelung von Rechtsfragen. Der äußere Erhaltungszustand kann nicht ohne weiteres beurteilt werden, da die Akte im Archiv bereits als Mikrofilm einsehbar ist. Im Allgemeinen ist der Frakturdruck gut lesbar, nur wenige Stellen sind leicht undeutlich. Die Tinte ist nicht verlaufen. Titelblatt und Signatur zufolge wurde das Schriftstück am 29. April 1768 vom preußischen König Friedrich II. in Berlin unterzeichnet, gedruckt wurde sie vom königlichen Hof - Buchdrucker George Jacob Decker. Es handelt sich hierbei um eine Verordnung, die sich in mehrere Abschnitte gliedert.[3]

2.2. Inhaltsangabe

Die förmliche Anrede des Königs leitet die Verordnung ein und verweist auf das bereits zuvor veröffentlichte Regulativ - Rescript vom 5. Mai 1722, in dem bereits die Gebühren für Scharfrichter und Knechte hinsichtlich Exekutionen und anderer Maßnahmen innerhalb von Regimentern und Civil - Jurisdictionen (Zivilgerichtsbarkeit) festgelegt wurden. Da die Verordnungjedoch nicht überall auf Gehorsam stieß, wurde die erneuerte Fassung festgelegt.

Zunächst wird der Umgang mit Rahmen und Bildnissen desertierter Offiziere, Unteroffiziere und anderer Mitglieder der Armee bzw. des Regiments geregelt, wobeijedoch auch die Bezahlung der Scharfrichter und ihrer Knechte, die für die Anbringung der Rahmen und Bildnisse am Galgen verantwortlich sind, mit einbezogen wird. Hinzu kommen die Kosten für Blech und Rahmen, was eine Gesamtvergütung von zwei Reichstalern und zwölf Groschen für den Scharfrichter und acht Groschen für den Knecht ergibt. Haben die desertierten Offiziere Vermögen hinterlassen, so wird das Gehalt aus diesem entnommen. Ist kein Vermögen vorhanden, zahlt das zuständige Regiment.

Des Weiteren regelt die Verordnung die Vergütung der Scharfrichter und Knechte, die für alle königliche Landen gültig ist und sich auf Regimenter sowie die Zivilgerichtsbarkeit bezieht. Festgelegt werden die Gebühren für Exekutionen wie Hängen, Köpfen oder Verbrennen, die mit fünfReichstalern für den Scharfrichter und zwölf Groschen für den Knecht vergütet werden, unabhängig von der Art der Todesstrafe. Für die Folter erhält der Nachrichter drei Reichstaler, der Knecht zwölf Groschen. Territionen und Landesverweisungen werden mit zwei Reichstalern für den Scharfrichter und mit acht Groschen für den Knecht bezahlt. Bei anfallenden Reisekosten und Verpflegungskosten für zwei Pferde erhält der Nachrichter einmalig acht und der Knecht vier Groschen. Das gilt auch für die bei einer Exekution hinzu gerufenen und benötigten fremden Scharfrichter und Knechte.

Ebenfalls festgesetzt wird die Entlohnung der bei Exekutionen verwendeten Geräte wie bspw. Strick, Pfahl oder Rad, wobeijedoch Unterschiede getroffen werden. Verbleiben die Utensilien im Zuge der Exekution am Körper des Hingerichteten bzw. am Hinrichtungsort (bspw. der befestigte Strick zum Hängen), so muss der Scharfrichter eine Bescheinigung über die Kosten der Gerätschaften aufbringen. Sie werden ihm besonders gut bezahlt. Verbleiben die Gerätschaften nach der Hinrichtungjedoch weiterhin beim Scharfrichter (bspw. das Schwert nach dem Enthaupten), so erhält er dafür keine besondere Bezahlung, sondern nur eine Entschädigung für die Abnutzung und den Gebrauch seiner Gerätschaften.

Mit der Hälfte seiner festgelegten Vergütung bei Exekutionen muss sich der Schafrichter begnügen, wenn ein oder mehrere Delinquenten auf dem Gerichtsplatz begnadigt werden. Er erhält jedoch eine Vergütung fürjene Geräte, die nicht zurück genommen und für künftige Hinrichtungen aufbewahrt werden können. Die Bezahlung richtet sich an die zuvor geschilderten Sätze für Hinrichtungsutensilien. Das Reskript schließt mit einem kurzen Hinweis auf unvermeidbare Strafe bei Nichtbeachten der Verordnung.

2,3, Verständnis

2.3.1. Zum historischen Kontext

2.З.1.1. Die Kriminalpolitik Preußens unter Friedrich II.

Als Friedrich der Große am З1. Mai 1740 den Thron bestieg, entsprach das Recht dem Strafsystem des 16./ 17. Jahrhunderts, das sich auf die Constitutio Criminalis Carolina[4] von 15З2 ausrichtete.

Die Carolina trat in Kraft, um den Gotteszom vom Land abzuwenden. Friedrich II. verwarfjedoch die theokratische Begründung des staatlichen Strafens und unterzog die Strafrechtspflege einer Säkularisierung, Rationalisierung und Humanisierung und erschuf somit die erste moderne Kriminalpolitik.[5] Die kriminalpolitischen Anliegen und Bemühungen seines Vaters König Friedrich Wilhelm I. setzte er hingegen aller Erwartung nicht fort, doch er schuf das Fundament für das 1794 erlassene Allgemeine Preußische Landrecht.

Friedrichs Kriminalpolitik war insofern neuartig, da er den Augenmerk auf die General- und Spezialprävention als Abschreckungsmittel von Verbrechen legte. Ein Verbrechen war seiner Auffassung nach ein Verbrechen gegen den Staat sowie eine Auflehnung gegen soziale Interessen und das zu schützende Gemeinwohl. Preußens Strafrecht erfuhr durch die strukturellen Veränderungen einen großen Wandel. Die Ausübung der Kriminalpolitik war trotz des Abschreckungsgedankens nicht übermäßig grausam, da Friedrich sonst die Verrohung der Menschen befürchtete. Im Gegenteil: Der Humanitätsgedanke war kennzeichnend für die Strafpolitik des "Alten Fritz". Humanisierende Tendenzen setzten sich insbesondere in den Todesstrafen durch. So wurde bspw. das Säcken, das als eine der qualvollsten Strafen für Kindsmörderinnen angewandt wurde, im Jahr 1740 durch das Richten mit dem Schwert ersetzt. Drei Jahre später wurde die Galgenstrafe bei Diebstahl abgeschafft.[6]

Die Öffentlichkeit der Hinrichtung war aber auch in der modifizierten Kriminalpolitik ein nach wie vor wichtiger Aspekt, der dem Abschreckungsgedanken gerecht werden sollte. Äußerlich wurde das Bild einer grauenvollen Hinrichtung zwar gewahrt, doch Friedrich II. forderte ab 1749, die Delinquenten vom Scharfrichter vor der offiziellen und öffentlichen Hinrichtung heimlich erdrosseln zu lassen. Diese Maßnahme galt insbesondere beim Verbrennen oder Rädern und sollte den Verurteilten die Qualen ersparen. Jürgen Martschukat beschreibt dieses Vorgehen als "[...] nicht zu häufig, aber regelmäßige obrigkeitliche Inszenierung von partiell simulierter Gewalt gegen die DelinquentenInnen, ohne diese über Gebühr leiden zu lassen."[7] Strafverschärfungen wurden ebenfalls aus der Praxis der Bestrafungen verbannt und Hinrichtungen wurden seltener vollzogen. Insbesondere nach den Kriegen der Regierungszeit Friedrich II. (Schlesische Kriege, 1740 - 1750, und Siebenjähriger Krieg, 1756 - 1763) sank die Zahl der Hinrichtungen Friedrich Ebel zufolge auf 14 bis 15 pro Jahr.[8] Vielmehr wurde die Todesstrafe durch die Zuchthaus- oder Gefängnisstrafe ersetzt. Durch die erneuerte Justizpraxis erfuhr die Todesstrafe einen historischen Wandel.

Mit weiteren reformatorischen Ansätzen setzte der "Alte Fritz" aber auch durch, dass die Folter mit der Zeit offiziell gänzlich abgeschafft wurde. Preußen wurde somit zum Vorreiter in Europa.[9] Bereits kurz nach der Thronbesteigung erließ Friedrich II. ein Folterverbot, das zunächst jedoch geheim bleiben musste und nur für Gerichte gültig war. Die Tortur durfte zwar angedroht, aber nicht vollzogen werden.[10]

Da sich Friedrich II. selbst stark dem Staat verpflichtete, reagierte er trotz erneuerter Kriminalpolitik mit besonderer Härte aufjene Staatsdiener, die dem allgemeinen Wohl Preußens schadeten oder ihren Dienst im preußischen Militär nicht leisteten.

2.З.1.2. Die Königlich Preußische Armee

Landarbeiter, Tagelöhner, Söhne von Bauern aber auch Teile der ärmlicheren Dorfbevölkerung bildeten das Gerüst der preußischen Armee. Statistisch gesehen warjeder 1З. Einwohner Preußens Soldat. Die Bemühungen Friedrichs dieses Heer auszubauen, lassen sich u.a. an den Kosten erkennen, die er dafür aufbrachte: Bis zu vier fünftel der Staatseinnahmen wurden in die Armee investiert.[11] Friedrich II. legte Wert auf die Qualität seiner Armee, sodass der preußische Durchschnittssoldat u.a. größer sein musste als der Großteil der männlichen Bevölkerung. Nicht einmal die Kavallerie beherbergte Soldaten unter 172 cm. Trotz sich als schwierig erweisender Rekrutierung nach diesen Maßstäben, wich der König erst in späterer Regierungszeit von seinen Vorstellungen ab.[12]

Wenngleich Friedrich II. das Beurlaubungs- und Freiwächtersystem weiter ausbaute, verpflichteten sich die Soldaten, auch während der Urlaubszeit Uniformen zu tragen. Zudem waren sie der Gerichtsbarkeit der Regimenter unterstellt. In Friedenszeiten hatten nur die Offiziere ständige Anwesenheitspflicht, von den Unteroffizieren waren nicht alle anwesend und auch die restliche Armee bildete nur einen Bruchteil.

Die wichtigsten Schlachten unter Friedrich II. führte die Königlich Preußische Armee in den beiden gewonnenen Schlesischen Kriegen und im durchwachsenen Siebenjährigen Krieg.

2.З.1.З. Der Scharfrichter als ausfuhrende Gewalt

Seit Beginn der Rechtsordnungen in menschlichen Gesellschaften existieren Lebens- und Leibesstrafen wie Tod und Folter, die ohne Henker keine Anwendung finden würden. Schon im klassischen Altertum übernahmen Scharfrichter die Aufgabe der Folter und Hinrichtung, doch erst ab dem frühen Mittelalter bildete sich der Berufsstand heraus. Das Amt blieb über die Jahrhunderte hinwegjedoch stets ein "unehrliches": Als Henker erregte man Abscheu und Grauen in den Menschen und fand sich in einer äußerst schlechten sozialen Stellung wider.[13] Auch die Berührung des Delinquenten mit dem Scharfrichter war der wohl entehrendste Moment der ohnehin unehrlichen Hinrichtung.[14] Insbesondere beim Hängen und Rädern, die als Strafen auch in der Quelle benannt werden, war Körperkontaktjedoch unvermeidbar.

Auch im preußischen Staat existierte der Beruf des Scharfrichters. Seine Bezahlung stellt einen zentralen Aspekt in der zu untersuchenden Quelle dar. In der einschlägigen Literatur gehen die Angaben über das Gehaltjedoch teilweise auseinander, was allerdings auch in Verbindung mit denjeweiligen Gegebenheiten gesetzt werden muss. Um 1500 herum ist die Bezahlung, so Ludwig Barring, relativ gut gewesen; wobei der Lohn durch diverse Nebentätigkeiten wie Abdeckerei aufgebessert wurde. Angehörige des Angeklagten waren unter Umständen bereit, ein Honorar an den Scharfrichter zu zahlen, sodass dieser dem Delinquenten durch eine heimliche Tötung die Qualen der Hinrichtung ersparte.[15] John F. Mortimer schreibt hingegen von einer ständigen Geldnot der Henker, da vielmehr ein Honorar statt eines festen Gehalts ausgezahlt wurde.[16]

Zur Sicherung des Lebensunterhalts blieb den Scharfrichtern in den meisten Fällen nur die Übernahme weiterer Tätigkeiten. So arbeiteten sie häufig als Abdecker, Kloakenreiniger oder auch Hundefänger; gaben diese Tätigkeitenjedoch auch an ihre Gehilfen bzw. Knechte ab, die grundsätzlich noch ärmlicher bezahlt wurden. "Ehrliche" Berufe blieben den Scharfrichtern aufgrund ihres Standes verwehrt. Eine weitere Möglichkeit bot sich den Henkern in der Arbeit als Heilkundiger. Die soziale Ambivalenz spiegelte sich insbesondere in dieser Tätigkeit wider. Da Scharfrichter durch ihren Beruf über ausgeprägte anatomische und medizinische Kenntnisse verfügten, verübten sie kleinere chirurgische Operationen oder beschafften allerhand Zaubermittel gegen Krankheiten..[17]

[...]


[1] Nachzulesen auf der Homepage des Archivs: http://www.landeshauptarchiv-brandenburg.de/index.php/das-archiv.

[2] Auf eine Übersetzung der Quelle wird verzichtet, da diese bereits gut lesbar in Frakturschrift vorliegt.

[3] Überarbeitete Fassung aus dem Essay AUTOR ETC korrekt hinzufügen

[4] Auch als "Peinliche Halsgerichtsordnung" bezeichnet. Sie wurde von Kaiser Karl V eingeführt und gilt als das erste

allgemeine Strafgesetzbuch.

[5] Vgl. Ebel, Friedrich (1993). Rechtsgeschichte. Ein Lehrbuch. Bd. 2: Neuzeit. C.F. Müller. Heidelberg. S. 94.

[6] Vgl. Ebel, F. (1993). S. 95.

[7] Martschukat, Jürgen (2006). Geschichte der Todesstrafe vom 17. bis zum 19. Jahrhundert. VMA. Wiesbaden. S. 85.

[8] Vgl. Ebel, F. (1993). S. 95.

[9] Vgl. Peters, Edward (1991). Folter. Geschichte der Peinlichen Bestrafung. Europäische Verlagsanstalt. Hamburg. S. 126.

[10] Vgl. Wesel, Uwe (2006). Geschichte des Rechts. Von den Frühformen bis zur Gegenwart. C.H. Beck. München. S. 407.

[11] Vgl. Burgdorff, Stephan et al. (Hrsg.) (2009). Preussen. Die unbekannte Großmacht. Goldmann. München. S.21.

[12] Groehler, Olaf (2001). Das Heerwesen. Das Heerwesen in Brandenburg und Preußen von 1640 bis 1806. Brandenburgisches Verlagshaus. Berlin. S. З0 f.

[13] Vgl. Mortimer, John F. (1976). Henker. Selbstzeugnisse - Tagebücher und zeitgenössische Berichte. Ariston. Genf. S. 9.

[14] Vgl. Evans, Richard J. (2001). Rituale der Vergeltung. Die Todesstrafe in der deutschen Geschichte 1532-1987. Kindler. Berlin. S. 87.

[15] Vgl. Barring, Ludwig (1967). Die Todesstrafe in der Geschichte der Menschheit. Drei Ulmen. München­Breitbrunn. S. 206 ff.

[16] Vgl. Mortimer, J. F. (1976). S. 85.

[17] Vgl. Evans, R. J. (2001). S. 95.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Quellenaufarbeitung zu einem "Regulativ-Rescript" von Friedrich dem Großen
Hochschule
Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
20
Katalognummer
V384952
ISBN (eBook)
9783668604261
ISBN (Buch)
9783668604278
Dateigröße
7193 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
quellenaufarbeitung, regulativ-rescript, friedrich, großen
Arbeit zitieren
Josephine Koch (Autor), 2017, Quellenaufarbeitung zu einem "Regulativ-Rescript" von Friedrich dem Großen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/384952

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