Die Auswirkungen der Globalisierung auf den Wohlfahrtsstaat. Der weltgesellschaftliche Ansatz von Stichweh und die Entwicklung des britischen Wohlfahrtssystems


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

22 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

I
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis ... I
1 Einleitung ... - 1 -
2
Weltgesellschaftlicher Ansatz von Rudolf Stichweh ... - 2 -
2.1
Der Begriff ,,Weltgesellschaft" ... - 2 -
2.2
Traditionszusammenhänge ... - 2 -
2.3 ,,Kommunikation" und ,,Gesellschaft" ... - 3 -
2.4
Weltgesellschaft der Moderne - Eigenstrukturen und Mechanismen ... - 4 -
2.4.1
Funktionale Differenzierung ... - 4 -
2.4.2
Formen der Strukturbildung ... - 6 -
2.4.3
Mechanismen der Globalisierung ... - 7 -
2.5 Diversität ... - 9 -
2.6
Migration und Wohlfahrtsstaat in der Weltgesellschaft ... - 9 -
3 Entwicklung des britischen Wohlfahrtssystem ... - 10 -
3.1 Der Begriff Wohlfahrtsstaat ... - 10 -
3.2 Historische Entwicklung der Wohlfahrtstaatlichkeit in Großbritannien ... - 11 -
3.2.1 Liberale Wohlfahrtstaatlichkeit von 1942 - 1979 ... - 12 -
3.2.2 Neoliberalismus von 1979 - 1997 ... - 13 -
3.2.3 Der ,,Dritter Weg" von New Labour 1997 ­ 2010 ... - 14 -
3.2.4 Die Zeit nach ,,New Labour" bis zum ,,BREXIT" 2010 ­ 2017 ... - 15 -
4 Fazit ... - 16 -
Literaturverzeichnis ... - 18 -

- 1 -
1 Einleitung
Globalisierung ­ Ein Prozess der über Grenzen hinausgeht und die Welt auf den Kopf
stellt. War es früher noch üblich sich bspw. bei Beschaffungsprozessen an den eigenen
Landesgrenzen zu orientieren ist es heutzutage normal sich weltweit nach dem
günstigsten
Lieferanten
umzuschauen.
Neue
Transportmittel
und
weltweite
Kommunikation in Echtzeit haben die Welt zu einem globalen Handelsplatz gemacht. In
Folge dessen wurden Märkte verschoben und zusammengeführt. Durch diesen
Entwicklungsprozess werden aber auch Kernpunkte des modernen Wohlfahrtsstaates
zurückgedrängt.
Führt die Globalisierung denn nun zur Entstehung einer Weltgesellschaft? Oder ist die
Globalisierung Folge einer bereits bestehenden Weltgesellschaft? Und wie sehen die
Auswirkungen auf den Wohlfahrtsstaat aus? Diese Arbeit untersucht den
weltgesellschaftlichen Ansatz des Soziologen Rudolf Stichweh und verdeutlicht am
Beispiel Großbritanniens wie sich der Wohlfahrtstaat entwickelt hat.
Zunächst werde ich auf den Begriff Weltgesellschaft eingehen und historische
Berührungspunkte aufzeigen an denen man schon früh die Vorläufer einer Entwicklung zur
Weltgesellschaft beobachten konnte. Dem folgt eine Erklärung was Stichweh mit
Kommunikation meint, die für seinen Weltgesellschaftlichen Ansatz ein Kernelement
darstellt. Nachdem diese Hintergründe und Begrifflichkeiten geklärt sind werde ich auf die
Funktionale Differenzierung und weitere strukturbildende Maßnahmen und Mechanismen
in der Gesellschaft eingehen. Da wir es global mit einer gesellschaftlichen Vielfalt zu tun
haben, die sich immer mehr vermischt befasse ich mich zum Abschluss des ersten Teiles
dieser Arbeit mit den Punkten Diversität und der Migration in Wohlfahrtsstaaten.
Der zweite Teil befasst sich dann mit der Entwicklung des britischen Wohlfahrtstaates.
Nach einer kurzen Begriffsklärung folgt die Beschreibung der prägenden Phasen in der
Entwicklung des Wohlfahrtssystem in Großbritannien. Das ist erstens die Zeit vor 1942, in
der die Grundsteine der heutigen Sozialversicherung gelegt wurden, gefolgt von dem
Zeitraum von 1942 ­ 1979, der durch den Beveridge Report geprägt war. Der nächste Teil
widmet sich dann der neoliberalen Phase, die maßgeblich von Margaret Thatcher geprägt
wurde. Abschließend wird die Zeit von 2010 bis heute beleuchtet, die für die Zukunft viel
Raum für Spekulationen bzgl. der weiteren Entwicklung lässt.

- 2 -
2 Weltgesellschaftlicher Ansatz von Rudolf Stichweh
2.1 Der Begriff ,,Weltgesellschaft"
Unter dem Begriff Weltgesellschaft versteht man ein Gesellschaftssystem, dass alle
globalen Kommunikationen und Handlungen einschließt. Folglich gibt es nur noch dieses
eine und nicht mehr viele koexistierende Systeme, wie es in den letzten Jahrhunderten der
Fall war. Die Weltgesellschaft ist geprägt von Vernetzung und Interdependenzen, also der
wechselseitigen Abhängigkeit der Menschen voneinander (vgl.Stichweh, Weltgesellschaft
2017). Man möchte meinen, dass die Entstehung der Weltgesellschaft sich erst in den
letzten Jahrzehnten entwickelt hat. Es gibt jedoch einige historische und traditionelle
Zusammenhänge, die das gegenwärtige weltgesellschaftliche Bewusstsein vorbereitet
haben. Auf diese soll im Folgenden Abschnitt kurz eingegangen werde.
2.2 Traditionszusammenhänge
Stichweh beschreibt insgesamt sechs Traditionszusammenhänge, die zeigen sollen, dass
es bereits früh Anzeichen für die Entstehung einer Weltgesellschaft gegeben hat. Diese
werden hier in Kürze dargestellt.
1. Die Semantik und das Recht des Fremden gibt Regeln vor, wie man mit Fremden
umgehen soll, wenn Sie in die eigene Gesellschaft eindringen. Innen und außen sind hier
noch klar voneinander getrennt. Durch die Entstehung des Fremdenrechts im Römischen
Reich wird dann aber erstmals eine Sozialorganisation denkbar, die in ihrer Gesamtheit
unbegrenzt ist.
2. Eine weitere, semantisch-rechtliche Tradition, wirft die Frage nach der bürgerlichen
Zugehörigkeit auf. Schon früh gab es einige Gelehrte, wie zum Beispiel den Priester
Erasmus von Rotterdam, die sich als Bürger der ganzen Welt sahen. Spätestens seit
Kants Theorie der ,,Weltbürgergesellschaft" ist der Begriff des Weltbürgers bis in die
Gegenwart präsent.
3. Heutzutage wird davon ausgegangen, dass man jedem anderen Menschen eine
Minimalsympathie entgegenbringt. Ein Gedanke, der bereits in der Antike seinen Ursprung
gefunden hat, als es um das Gefühl der Zugehörigkeit zum ,,Menschengeschlecht" ging.
4. Die Universalgeschichte nach Polybios, der davon ausgeht, dass alle Fäden der
Geschichte mit der Zeit in einem Körper zusammenlaufen.
5. Zu Zeiten des Renaissancehumanismus verstand man unter den Begriff Konversation
den täglichen Kontakt mit jedermann, der abhängig von den gerade herrschenden
Umständen ist (vgl.Thomasius 1710). Dieser Gedanke wurde in der modernen

- 3 -
Netzwerktheorie aufgegriffen, so dass lokale Vernetzungen genauso wie globale soziale
Zusammenhänge mit dem gleichen begrifflichen Instrumentarium betrachtet werden
können.
6. Die letzte von Stichweh beschrieben Denktradition geht auf die Beobachtung der
Eigendynamik und Eigenständigkeit der sozialen Felder zurück. Schon Kant deutete mit
seiner Aussage, dass Rechtsverletzungen überall auf der Welt zu spüren seien an, dass
es soziale Felder gibt, die der Entstehung von globaler Kommunikation dienlich sind.
Diese sechste Tradition bildet die Basis für die Anfang der 1970er Jahre erstmals
entstehenden wissenschaftlichen Theorien zur Weltgesellschaft, bei denen immer die
Eigendynamik der sozialen Felder eine bedeutsame Rolle spielt. In dieser Arbeit soll nun
nicht weiter auf die frühneuzeitliche Entwicklung, sondern vielmehr auf die
Weltgesellschaft der Moderne eingegangen werden. Für das weitere Verständnis ist es
nun zunächst notwendig den Zusammenhang der Begriffe ,,Kommunikation" und
,,Gesellschaft" zu klären.
2.3 ,,Kommunikation" und ,,Gesellschaft"
Kommunikation ist eine Einheit aus Information, Mitteilung und Verstehen. Jede so
entstehende Einheit stellt ein soziales System her, welches so lange Bestand hat, wie die
Kommunikation andauert (vgl.Luhmann 1984, 203). Sie tritt immer in solchen Situationen
auf, an denen zwei Prozessoren beteiligt sind und der eine das Verhalten des Anderen als
Mitteilung oder Information deutet und zwischen diesen unterscheidet. Erst durch dieses
Verstehen des Verhaltens ist eine Kommunikation entstanden. Reagiert der zweite
Prozessor in Form von Rückfragen oder Wertungen, so entsteht bereits eine weitere
Kommunikation, die von dem mitbeteiligten Prozessor verwertet werden muss. Durch die
so entstehende Vielzahl von aufeinanderfolgende Kommunikationen kommt es zu
Systembildungen (vgl. Stichweh, 2009). Da Kommunikation weder räumlich noch zeitlich
nah beieinander liegen muss ebnet sie den Weg für die Entstehung globaler
Vernetzungen. So spricht man ebenso von Kommunikation, wenn ein vor vielen Jahren
geschriebenes Buch gelesen wird, als auch dann, wenn sie sich an einen Prozessor auf
einem anderen Kontinent richtet und mit einem geeigneten Mittel transferiert wird.
Zu Zeiten Aristoteles verstand man unter Gesellschaft ein Sozialsystem mit ausschließlich
zufällig entstehenden Außenkontakten. Mit der Zeit entstanden aus diesen zufälligen
Kontakten Strukturen, die dann auf beide Gesellschaften verteilt wurden. Die früheren
Außenbeziehungen werden somit internalisiert, so dass ein neues Gesellschaftssystem
entsteht. Diese Entstehung eines sozialen Systems, dass kein Außen mehr kennt
entspricht dem heutigen Bild von Weltgesellschaft. Bezieht man dies nun auf

- 4 -
Kommunikation, so bedeutet das, dass es keine Kommunikationen mehr gibt, die nicht Teil
der Weltgesellschaft sind.
Betrachtet man die Entwicklung der Verbreitungs- und Übertragungsformen der
Kommunikation so lässt sich in den ersten Jahrhunderten der Weltgesellschaft keine
großartige Veränderung feststellen. Erst mit Erfindung der Eisenbahn kam Bewegung in
die Sache, weil weitere Distanzen in bedeutend kürzerer Zeit zu bewältigen waren. Mit der
im späteren Verlauf stattfinden Entwicklung der Verkehrsmittel wie Metro und dem Auto
wurden Räume verkehrstechnisch immer besser erschlossen. Durch die Erfindung des
Flugzeugs ist es gelungen, dass gegenwärtig alle Punkte auf der Erde binnen 24 Stunden
erreichen werden können. Doch nicht nur bei den Transportmitteln sondern auch bei den
Techniken der Kommunikationsübertragung gab es eine beachtliche Entwicklung.
Beginnend mit der Telegraphie im 19. Jahrhundert haben insbesondere die Entwicklungen
der letzten Jahrzehnte (Fax, Computer, Internet, Smartphone) eine Echtzeitkommunikation
mit allen Bewohnern der Erde möglich gemacht. Diese Entwicklung führt in der Moderne
dazu, dass sich erstmals die Techniken des Transports und die Techniken der
Kommunikationsverbreitung voneinander trennen und eigenständig geworden sind. Ohne
diese Verselbstständigung von Kommunikation, wäre sie heute nicht allgegenwärtig und
global
parallel
möglich
(vgl.
Stichweh
2009)
,,
Weltgesellschaft ist insofern
Kommunikationsgesellschaft, und sie ist dies in einem makrosozialen Verständnis von
Kommunikationsbasiertheit, das die Distanz zum Interaktionsbegriff und zu dessen Voraussetzung der
physischen Präsenz der Beteiligten immer größer werden lässt."
(Stichweh 2009)
Im Folgenden befasse ich mich zunächst mit den Eigenstrukturen und Mechanismen der
modernen Weltgesellschaft.
2.4 Weltgesellschaft der Moderne - Eigenstrukturen und Mechanismen
2.4.1 Funktionale Differenzierung
Funktionale Differenzierung in Bezug auf Gesellschaft bedeutet, dass sich diese in
mehrere Teilsysteme gliedert (vgl.Schimank 2001). Jedes dieser Funktionssysteme, wie
zum Beispiel Politik, Wirtschaft, Religion, Wissenschaft oder Ethik, übernimmt für die
Gesellschaft eine bestimmte Funktion (vgl.Kruse 2005). In einer funktional differenzierten
Gesellschaft können Menschen nicht einem bestimmten Funktionssystem zugeordnet
werden, da sie in jedem einzelnen System operieren können. Die Gesellschaft funktioniert
also nur durch Kommunikation der einzelnen Systeme. Jedes Funktionssystem ist autark
und übernimmt nur die Aufgaben für sich selbst. Da also kein System die Aufgaben für das
Andere übernehmen kann befinden sie sich hierarchisch auf einer Ebene (vgl.Luhmann
1997, 744f). Jedes System ist in sich geschlossen und grenzt sich von seiner Umwelt, also

- 5 -
den anderen Systemen ab. Luhmann spricht hierbei von autopoietischen Systemen, das
heißt, dass sie sich durch ihre eigenen Elemente reproduzieren und somit selbst erhalten.
Dadurch, dass es nicht mehr nur ein soziales System gibt, werden Individuen nicht mehr
als Gesamtheit in ein einzelnes System eingeschlossen. In modernen Funktionssystemen
erfolgt eine Inklusion immer nur auf die jeweils gültige Kommunikation bezogen. Um die
Inklusionen darüber hinaus zu sichern ist sie sowohl auf Ebene der Leistungsrollen als
auch für Publikumsrollen wichtig. So kann man bspw. als Gläubiger an Religion teilhaben
ohne zwangsläufig Geistlicher zu sein. Durch die Autarkie der einzelnen Funktionssysteme
wird verhindert, dass die Inklusion in verschiedenen Funktionssystemen miteinander
gekoppelt ist. Als Beispiel lässt sich hier anführen, dass man in demokratischen Systemen
keine zusätzlichen politischen Stimmrechte erwirbt, nur weil man auf Grund seines
Einkommens viele Steuern abführt. Um sicherzustellen, dass Unterschiede funktionsintern
bleiben, ist in die Binären Codes der Funktionssysteme ein Sperrmechanismus eingebaut.
Folge der Unabhängigkeit der Inklusionen voneinander ist, dass es für viele Menschen
einfacher ist auf gewisse Inklusionen zu verzichten. Dies gilt bspw. für Migranten, denen
es nichts ausmacht auf politische Teilnahmerechte verzichten zu müssen, sofern sie
anderweitig gut integriert sind (vgl.Stichweh, Die Weltgesellschaft - Soziologische
Analysen 2000, 88ff). Das diese Exklusion aber nicht nur harmlos ist, wie es anhand
dieses Beispiels denkbar ist, wird im späteren Verlauf dieser Arbeit deutlich.
Historisch betrachtet sind es die Funktionssysteme Recht, Religion, Politik, Wirtschaft,
Kunst, Wissenschaft und das System der Intimbeziehungen, die im 18. Und 19.
Jahrhundert am stärksten das Bild der sich entwickelnden Moderne geprägt haben.
Hervorzuheben sind aus diesem Zeitraum die Systeme Politik und Wirtschaft.
,,Politik und
Wirtschaft sind danach die beiden Funktionskomplexe, die den Prozeß der Expansion des europäisch-
atlantischen Weltsystems zu einem System der Weltgesellschaft am deutlichsten getragen haben. Beide
reagieren darauf mit Prozessen beschleunigter Innendifferenzierung, die im einen Fall das heute lückenlose
System der Territorial- und Nationalstaaten der Welt und im anderen Fall ein System weltweiter wirtschaftlicher
Arbeitsteilung hervorgebracht haben." (Stichweh 2009
)
Vor allem im 19. Jahrhundert entwickelten
sich dann die Funktionssystem Bildung/Erziehung und das Gesundheitssystem. Es
erfolgte eine schrittweise Inklusion sämtlicher Gesellschaftsmitglieder in diese Systeme.
Führte dieses noch zur Entwicklung und Steigerung der Wohlfahrtstaatlichkeit, haben die
im 20. Jahrhundert entwickelten Systeme Sport, Tourismus und Massenmedien nur noch
minimal mit dem Wohlfahrtsstaat zu tun. Die Entwicklungsprozesse werden dynamischer
und lassen sich nur schwer für die Zukunft prognostizieren. In der Geschichte der
Weltgesellschaft gibt es aber noch weitere Formen der Strukturbildung, auf die im
Folgenden näher eingegangen wird.
Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Die Auswirkungen der Globalisierung auf den Wohlfahrtsstaat. Der weltgesellschaftliche Ansatz von Stichweh und die Entwicklung des britischen Wohlfahrtssystems
Hochschule
Universität Vechta; früher Hochschule Vechta
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
22
Katalognummer
V387808
ISBN (eBook)
9783668618602
ISBN (Buch)
9783668618619
Dateigröße
527 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wohlfahrtsstaat, Weltgesellschaft, Stichweh
Arbeit zitieren
Mathias Freker (Autor), 2017, Die Auswirkungen der Globalisierung auf den Wohlfahrtsstaat. Der weltgesellschaftliche Ansatz von Stichweh und die Entwicklung des britischen Wohlfahrtssystems, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/387808

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Auswirkungen der Globalisierung auf den Wohlfahrtsstaat. Der weltgesellschaftliche Ansatz von Stichweh und die Entwicklung des britischen Wohlfahrtssystems



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden