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Verbesserung der Laufzeit über 3.000m durch Intervalltraining bei durchschnittlich trainierten männlichen Sportlern

Eine empirische Untersuchung

Title: Verbesserung der Laufzeit über 3.000m durch Intervalltraining bei durchschnittlich trainierten männlichen Sportlern

Academic Paper , 2017 , 27 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Sebastian Kaiser (Author)

Sport - Miscellaneous
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Der Autor behandelt die Frage, ob durchschnittliche Sportler durch ein vierwöchiges Intervalltraining ihre Leistung im 3.000m-Lauf verbessern können.

Grundlage des Werk ist eine empirische Untersuchung: 13 Sportler haben mit verschiedenen Programmen 4 Wochen lang gearbeitet.

Das Ergebnis dieser Untersuchung ist eindeutig: Mit einem vierwöchigen Intervalltraining lässt sich die Leistung signifikant verbessern. Der Autor legt dies in seiner Arbeit umfassend und wissenschaftlich dar und veröffentlicht zur besseren Nachvollziehbarkeit auch alle Rohdaten sowie die Ergebnisse aus den statistischen Programmen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretischer Hintergrund

2.1 Begriffsbestimmung Intervalltraining

2.2 Begriffsbestimmung Maximale Sauerstoffaufnahme (VO2max)

2.3 Theoretischer Kontext und Studienlage

3. Methodik

3.1 Ableitung der Fragestellung aus dem theoretischen Kontext

3.2 Untersuchungsplanung

3.3 Untersuchungsdurchführung

3.4 Datenverarbeitung und -auswertung

4. Ergebnisse

5. Diskussion

5.1 Methodendiskussion

5.2 Ergebnisdiskussion und Ausblick

6. Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende empirische Arbeit untersucht die Effektivität eines vierwöchigen Intervalltrainings zur Verbesserung der Laufleistung über die Distanz von 3.000 Metern bei durchschnittlich trainierten männlichen Sportlern.

  • Bedeutung des 3.000m-Laufs im Breitensport und in Eignungsprüfungen
  • Theoretische Grundlagen zu Intervalltraining und maximaler Sauerstoffaufnahme (VO2max)
  • Empirische Untersuchung mit Versuchs- und Kontrollgruppe
  • Vergleich der Laufzeiten vor und nach einem vierwöchigen Interventionszeitraum
  • Statistische Auswertung der Leistungsveränderungen

Auszug aus dem Buch

2.1 Begriffsbestimmung Intervalltraining

Intervalltraining im Ausdauersport bezeichnet eine Trainingsform, bei der sich Belastungs- und Erholungszeiten abwechseln (vgl. Schurr, 2016, S. 9). Hierin unterscheidet es sich vom Grundlagenausdauertraining, das die Ausdauerfähigkeit bei lang andauernden Belastungen und aerober Stoffwechsellage zum Gegenstand hat (vgl. Schnabel, 2011, S. 181.), wogegen das in dieser Arbeit betrachtete Trainingsvolumen Belastungszeiten von 75 bis 240 Sekunden nutzt und somit im Schwerpunkt ein anaerobes Training darstellt (vgl. Eisenhut, Zintl, 2004, S. 123). Zwar können ausgedehnte Intervalleinheiten auch durchaus umfangreicher sein, in der Praxis sind Belastungszeiten der Langzeitausdauer aufgrund der Dauer aber eher untypisch: „Bei sehr langen Einzelbelastungen im Intervalltraining entspricht die erzielte Trainingswirkung verstärkt der des Dauertrainings“ (Steinhöfer, 1993).

Eine einheitliche Begriffsbestimmung des Intervalltrainings im Detail, das heißt eine Differenzierung der verschiedenen Arten des Intervalltrainings im Laufsport ist allerdings schwierig, da die Literatur keiner universalen Einteilung folgt. So unterscheidet Hollmann (2000, S. 424) zwischen Kurz-, Mittel- sowie Langzeitintervallmethode, wobei die Belastungszeiten hier bis zu 5, zwischen 6 und 60 und schließlich 120 bis 180 Sekunden betragen. Auch Weineck (1996, S. 172) wählt diese Einteilung, nennt aber andere, wenn auch ähnliche Belastungszeiten: 15 bis 60 Sekunden für die Kurz-, 1 bis 8 Minuten für die Mittel- sowie 8 bis 15 Minuten für die Langzeitintervallmethode (vgl. Weineck, 1996, S. 173). Die in dieser Untersuchung verwendeten Intervalle von 75 bis 240 Sekunden Belastungszeit entsprechen also je nach Sichtweise einem Mittelzeit- beziehungsweise einem Langzeitintervalltraining.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung erläutert die Relevanz des 3.000m-Laufs für Sportabzeichen und Eignungsprüfungen und leitet die Forschungsfrage zur Wirksamkeit von Intervalltraining ab.

2. Theoretischer Hintergrund: Hier werden die Fachbegriffe Intervalltraining und maximale Sauerstoffaufnahme definiert und der aktuelle Forschungsstand sowie der theoretische Kontext beleuchtet.

3. Methodik: Dieses Kapitel beschreibt das Studiendesign, die Hypothesenbildung, die Gruppeneinteilung sowie die praktische Durchführung der Lauf-Tests.

4. Ergebnisse: Die Ergebnisse präsentieren die statistische Auswertung der Eingangs- und Ausgangstests und zeigen die Leistungsveränderungen der Probanden auf.

5. Diskussion: In der Diskussion werden das methodische Vorgehen sowie die Resultate kritisch reflektiert und in Bezug zum Forschungsstand gesetzt.

6. Zusammenfassung: Die Zusammenfassung führt die zentralen Erkenntnisse der Untersuchung zusammen und bestätigt die Wirksamkeit des Intervalltrainings für die gewählte Zielgruppe.

Schlüsselwörter

3.000m-Lauf, Intervalltraining, Ausdauerleistung, Maximale Sauerstoffaufnahme, VO2max, Breitensport, Trainingswissenschaft, Leistungssteigerung, empirische Untersuchung, t-Test, Laufgeschwindigkeit, Trainingssteuerung, Anaerobe Belastung, Sportwissenschaft, Trainingspraxis

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht empirisch, ob ein spezielles Intervalltraining innerhalb von vier Wochen die Laufzeit von durchschnittlich trainierten männlichen Sportlern über eine Distanz von 3.000 Metern verbessern kann.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themenfelder sind die Trainingslehre im Bereich Ausdauer, die Physiologie der Leistungsdiagnostik (insbesondere VO2max) und die vergleichende Analyse zwischen Intervalltraining und Grundlagenausdauertraining.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, durch eine kontrollierte Studie zu belegen, ob ein zweifaches wöchentliches Intervalltraining eine signifikante Leistungssteigerung gegenüber einem rein grundlagenausdauerorientierten Training bewirkt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine empirische Untersuchung mit zwei Gruppen (Versuchsgruppe und Kontrollgruppe), deren Laufzeiten in einem Eingangs- und Ausgangstest gemessen und mittels gepaartem t-Test statistisch auf Signifikanz geprüft wurden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst die theoretische Herleitung der Intervallmethodik, die detaillierte Planung und Durchführung des Trainingsversuchs sowie die statistische Auswertung und Diskussion der gewonnenen Zeitdaten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den prägenden Begriffen zählen Intervalltraining, 3.000m-Lauf, VO2max, Ausdauerleistungsfähigkeit, empirische Untersuchung und Trainingspraxis.

Wie unterscheidet sich die Versuchsgruppe von der Kontrollgruppe in der Durchführung?

Die Versuchsgruppe absolvierte ein systematisches Intervalltraining auf der 400m-Bahn, während die Kontrollgruppe in der gleichen Häufigkeit ein 60-minütiges Grundlagenausdauertraining auf selbst gewählten Strecken durchführte.

Welches Fazit zieht der Autor in Bezug auf die H0-Hypothese?

Der Autor kommt zu dem Schluss, dass die H0-Hypothese abzulehnen und die H1-Hypothese anzunehmen ist, da das Intervalltraining eine signifikante Verbesserung der 3.000m-Zeit ermöglichte.

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Details

Title
Verbesserung der Laufzeit über 3.000m durch Intervalltraining bei durchschnittlich trainierten männlichen Sportlern
Subtitle
Eine empirische Untersuchung
College
Academy for health and sport
Grade
1,7
Author
Sebastian Kaiser (Author)
Publication Year
2017
Pages
27
Catalog Number
V388161
ISBN (eBook)
9783668636576
ISBN (Book)
9783668636583
Language
German
Tags
Intervalltraining HIIT High Intensity Intervall Training 3000m Lauf Ausdauer Cooper Test DSA Deutsches Sportabzeichen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sebastian Kaiser (Author), 2017, Verbesserung der Laufzeit über 3.000m durch Intervalltraining bei durchschnittlich trainierten männlichen Sportlern, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/388161
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