Identitätskampf Brexit. Die Rolle sozial konstruierter Identitäten und Emotionen in der politischen Willensbildung

Inwieweit lässt sich die politische Willensbildung im Wahlkampf für das "Brexit"-Referendum anhand eines Ansatzes sozial konstruierter Identitäten und Emotionen erklären?


Hausarbeit, 2017

28 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Theorie

2.1 Social ldentity Theory (SIT)

2.1.1 Psychologische Prozesse

2.1.2 Strategien der Identitätskonstruktion

2.2 Self-Categorization Theory (SCT)

2.3 Intergroup Emotions Theory (IET)

3 Empirische Veranschaulichung

3.1 Boris Johnson: "The Risks of Remain - Democracy"

3.2 Gisela Stuart: ,,The Risks ofRemain- Immigration "

4 Fazit und Ausblick

5 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

„Das Kunstwort postfaktisch [...]verweist darauf dass es in politischen und gesellschaftlichen Diskussionen heute zunehmend um Emotionen anstelle von Fakten geht. Immer größere Bevölkerungsschichten sind in ihrem Widerwillen gegen „ die da oben" bereit, Tatsachen zu ignorieren und sogar offensichtliche Lügen bereitwillig zu akzeptieren. Nicht der Anspruch auf Wahrheit, sondern das Aussprechen der, gefühlten Wahrheit 'führt im , postfaktischen Zeitalter' zum Erfolg" (Gesellschaft für deutsche Sprache e.V. 2016).

Mit dieser Begründung wählte die Gesellschaft für deutsche Sprache „postfaktisch" zum Wort des Jahres 2016. Der Begriff durchzog den öffentlichen Diskurs. So beschrieb Angela Merkel: ,,[... ] wir leben in postfaktischen Zeiten. Das soll wohl heißen, die Menschen interessieren sich nicht mehr für Fakten. Sie folgen allein ihren Gefühlen" (Merkel 2016). Und auch in den Medien wmden vor dem Hintergrund rechtspopulistischer Wahlerfolge (z.B. Trump, ,,Brexit") die Gefahren der neuen Zeit beschworen. Von der „Lüge" (Roll 2016) als neuem politischen Stilmittel ist dort die Rede; davon, dass im „Trump-Zeitalter des Postfaktischen und der Irrationalität" (Bolz & Edelhoff 2016) nichts mehr sicher sei und „eine Epoche zu Ende gehe[n], die seit der Aufklärung spätestens angedauert hat und deren Paradigma schon im Mittelalter entstanden ist: Das Zeitalter der Fakten ist vorbei" (Jacobsen 2016). Die Stellungnahme der GfdS und der Begriff „postfaktisch" selbst implizieren ein „faktisches Zeitalter", das mit dem Jahr 2016 vorübergegangen sei.

Im Kern dreht sich diese Auseinandersetzung um eine Frage, die mit einem theoretischen Streit in den IB-Theorien verwandt ist. Die sozialkonstruktivistische Theorie gründet sich u.a. in der Kritik am Rationalismus, der den Menschen als rational kalkulierendes Wesen versteht (Marcussen u.a. 1999:614; für einen Überblick vgl. Wiener 2003). Der Rationalismus entwirft ein Menschenbild, das dem faktischen Zeitalter entspricht: Individuen als vernunftbegabte Nutzenmaximierer, die in Entscheidungssituationen wie politischen Wahlen vollkommen von materiellen Interessen geleitet werden. Demgegenüber betonen Sozialkons truktivist*innen die Rolle sozialer Strukturen. In dieser Arbeit werde ich an die sozialkonstruktivistische Ontologie anknüpfen und menschliches Handeln abhängig vom sozialen Kontext verstehen.

Daraus ergeht die im Folgenden behandelte Forschungsfrage:

Inwieweit lässt sich die politische Willensbildung im Wahlkampf für das „Brexit"­ Referendum anhand eines Ansatzes sozial konstruierter Identitäten und Emotionen erklären?

Wenn ich hier von einem Ansatz sozial konstruierter Identität und Emotionen spreche, meine ich konkret die Rezeption der Theorie sozialer Identität, der Selbstkategorisierung und der intergruppalen Emotionen. Diese drei Theorien werde ich im ersten Teil der Arbeit vorstellen. Sie sind miteinander verwandt bzw. bauen aufeinander auf. Aus den theoretischen Grundannahmen der Arbeit folgt die Leithypothese, dass die politische Willensbildung im Wahlkampf für das „Brexit"-Referendum als Wettbewerb zwischen verschiedenen sozial konstruierten Identitäten verstanden werden muss welche über emotionale Repräsentationen (diskursiv) vermittelt werden.

Die theoretischen Erkenntnisse werde ich auf das Fallbeispiel des „Brexit"1 - Platz zwei auf der Liste der Worte des Jahres 2016 - anwenden. So werde ich Wahlkampfreden von Boris Johnson und Gisela Stuart - zwei zentrale Politiker*innen der Leave-Kampagne - aus der zuvor entwickelten theoretischen Perspektive untersuchen und damit die Fragestellung bzw. die daraus ergehende Forschungshypothese testen.

Abschließend werde ich die theoretischen und empirischen Erkenntnisse miteinander verbinden und auch hinsichtlich zukünftiger Forschungsimplikationen der Arbeit kommentieren.

2 Theorie

hn Folgenden werde ich drei miteinander verwandte bzw. aufeinander aufbauende Theorien vorstellen. In Kapitel 2.1 wird die Social Identity Theory2 erörtert. Dabei lege ich einen Schwerpunkt auf psychologische Prozesse (2.1.1) und Strategien der Identitätskonstruktion (2.2.2.). Kapitel 2.2 erläutert die Grundannahmen der Self­ Categorization Theory3. Den Grundannahmen der SIT und SCT folgend stelle ich in Kapitel 2.3 die Intergroup Emotions Theory4 vor. Miteinander verbunden bilden die zentralen Grundannahmen und Thesen der Theorien den theoretischen Ausgangspunkt für die anschließende empirische Analyse.

2.1 Social Identity Theory (SIT)

Die Theorie der sozialen Identität gilt seit ihrer Entwicklung durch Henri Tajfel und John Turner als eine der Haupttheorien der Sozialpsychologie (Tajfel 1974; Tajfel & Turner 1986). Neben den zentralen Grundannahmen möchte ich vor allem auf zwei Aspekte eingehen, die für die empirische Analyse interessant sind. Zum einen die psychologischen Prozesse zur Unterscheidung von personaler und sozialer Identität (2.1.1) und zum anderen verschiedene Strategien, wie Personen (positive) soziale Identitäten entwickeln können eingehen (2.2.2).

Soziales Verhalten verortet die SIT zwischen den beiden fiktiven Polen des interpersonellen und intergruppalen Verhaltens (Brown 2000:746). Interpersonelles Handeln meint eine Interaktion von Individuen, die allein durch deren einzigartige personale Eigenschaften bestimmt wird, zum Beispiel psychologisch intime Konstellationen, wie die Interaktion von Ehepartner*innen oder langjährigen Freund*innen. lntergruppales Verhalten auf der anderen Seite hätte eine vollk:ommen entpersonalisierte Grundlage, das heißt es basiert ausschließlich auf der Gruppenzugehörigkeit von Individuen und den Charakteristika, die diesen Gruppen zugeschrieben werden. Soldat*innen, die sich über weite Distanz beschießen, ohne sich dabei zu sehen, tun dies vor allem, weil sie die gegnerischen Soldat*innen als Repräsentant*innen einer sozialen Gruppe verstehen, denen sie bestimmte Eigenschaften zuschreiben (Tajfel 1978:27-60). Insbesondere im Kriegsfall werden Mitgliedern verfeindeter Gruppen bestimmte (negative) Eigenschaften zugeschrieben. Die SIT sieht menschliches Verhalten also zu einem gewichtigen Anteil von sozialen Strukturen geprägt, in denen sich die (inter-)agierenden fudividuen befinden.

In dieser Grundannahme über menschliches Verhalten gründet sich der Ausgangspunkt der Social Identity Theory: die Identität von Individuen, also das Selbst-Konzept Einzelner, gründet demnach nicht allein auf ihrer jeweils einzigartigen personalen Identität (Ich, Emma, Lieblingsfarbe rot, etc.). Konstitutiv für das Selbstverständnis Einzelner sei zudem auch ihre soziale Identität (Abrams & Hogg 1990:1-9). Tajfel und Turner definieren soziale Identität als den „ Teil des Selbstverständnisses eines Individuums, welcher sich aus dem Wissen über seine Mitgliedschaft zu einer sozialen Gruppe (oder Gruppen) ableitet, zusammen mit der emotionalen Signifikanz, die mit dieser Mitgliedschaft einhergeht" (Tajfel 1974 : 69 eigene Übersetzung).

Zur Orientierung in ihrer sozialen Umwelt ordnen Personen ihre Umwelt in soziale Gruppen ein. Die SIT argumentiert, dass in den meisten sozialen Situationen eine bestimmte soziale Gruppenmitgliedschaft von Bedeutung ist (z.B. Geschlecht, Nationalität, Religionszugehörigkeit, Klasse). In diesen Situationen verstehen sich Personen demnach nicht als einzigartige Individuen, sondern als Mitglieder der jeweils relevanten sozialen Gruppe (Ingroup). Individuen identifizieren sich in diesem Fall mit der Gruppe. Damit bestimmen die Gruppenzugehörigkeiten einer Person maßgeblich ihre Wahrnehmung der sozialen Welt und als Resultat der jeweiligen Wahrnehmung auch die Verhaltensweisen der Gruppenmitglieder (Mackie, Maitner & Smith 2009:287).

Ingroups bilden sich nach Tajfel und Turner nicht im luftleeren Raum. Eine Ingroup entsteht nicht mit der bloßen Übereinkunft von Individuen, sich zu einer Gruppe zusammenzuschließen. Damit ihre Mitglieder wissen, welche Personen Teil der Gruppe sind und welche Personen Außenstehende, braucht es stets sogenannte Outgroups. Gruppen können dabei kleine Einheiten sein (z.B . ein Dorfverein) oder numerisch und flächenmäßig große Kollektive, in denen sich die einzelnen Mitglieder nicht persönlich kennen, aber über ein gemeinsames Merkmal eine „lmagined Community" (Anderson 1991) bilden. Erst über das Abgrenzen zu Outgroups definiert sich eine Ingroup. Erst über das Zuschreiben und Betonen (negativer) Eigenschaften von Outgroups erkennt eine Ingroup, was sie im Inneren auszeichnet (Tajfel 1981:230-231). Die SIT liefert damit ein Verständnis von Sozialität, nach dem einzelne Personen zur Orientierung in ihrer Umwelt einen andauernden Prozess der Selbstdefinition durchlaufen und darin ihre soziale Identität formen. Individuen sind dabei stets bemüht, ein positiv konnotiertes Selbst-Konzept zu tragen, wodurch es oftmals zu einer negativen Abgrenzung gegenüber Outgroups kommt, um die eigene soziale Gruppe und damit die eigene soziale Identität zu erhöhen (Tajfel & Turner 1979:33-47; Haslarn 2001:26-57).

2.1.1 Psychologische Prozesse

Soziales Kategorisieren (vgl. folgend Abrams & Rogg 2010:180-182; Ellemers & Haslarn 2012:383- 386) meint das Zusammenfassen von Individuen zu einer Gruppe. Dieser Prozess hat die psychologische Funktion, es Individuen zu ermöglichen, auf komplexe soziale Situationen reagieren zu können. Individuen der gleichen Gruppe teilen ein gemeinsames Merkmal, welches die Gruppe definiert (z.B. Nation - "Wir" Brit*innen, Religion - "Wir" Christ*innen, usw.). Ingroups lassen sich also auch als „Wir-Groups" verstehen. Resultat dieses Gruppenbildungsprozesses ist das Fokussieren der Individuen auf gruppeninterne Gemeinsamkeiten und auf Unterschiede zwischen der Ingroup und den verschiedenen Outgroups. In der sozialen Realität sehen Individuen dann „Gleiche" im Sinne derselben Gruppenzugehörigkeit und „Andere", die unterschiedlichen Outgroups angehören. Personen nehmen sich als Folge also nicht mehr anhand der jeweils individuellen Merkmale wahr, sondern lesen sich gegenseitig als Träger*innen der Merkm ale, die als charakteristisch für ihre jeweiligen sozialen Gruppen gelten.

Soziales Vergleichen bezieht sich auf das Interpretieren und Werten charakteristischer Gruppenmerkmale. In Ermangelung einer objektiven Norm, vergleichen Individuen Gruppen und deren Merkmale. So ergibt sich eine hierarchisch geordnete Sozialität - es entsteht eine Konstellation von sozialem Prestige und sozialen Statusdifferenzen zwischen Gruppen und ihren Mitgliedern.

Soziale Identifikation beschreibt das Übernehmen der Gruppenmitgliedschaft in das Selbst-Konzept eines Individuums. Hierin begründet die SIT ihr Kernargument (s.o.): Identifiziert sich ein Individuum mit einer sozialen Gruppe, wird diese Teil der sozialen Identität und somit auch Teil des psychologischen Gesamtkonzepts einer Person. Identifikation meint hierbei neben der kognitiven Ebene des Sich-Verstehens als Teil bzw. Nicht-Teil einer sozialen Gruppe vor allem auch eine emotionale Dimension. In dem Sinne, dass die Zugehörigkeit zu einer Gruppe für eine Person auch von emotionaler Bedeutung sein muss (Tajfel 1974:69). Die Identifikation kann mehr oder weniger stark sein - jedoch sind Personen immer bemüht, den Wert ihrer Ingroup zu betonen, zu schützen und zu verbessern. Die positive Konnotation der Ingroup erfolgt dabei oftmals über den Prozess des „Othering"5 (Vgl. u.a. Jensen 2011; Brons 2015), bei dem Outgroups (meist negative) Eigenschaften zugesprochen werden, um die eigene soziale Gruppe (positiv) abzugrenzen (Tajfel & Turner 1979:33-47; Haslarn 2001:26-57; Ellemers & Haslarn 2012:384).

2.1.2 Strategien der Identitätskonstruktion

Individuen bewerten Gruppen auf Grundlage der Beziehung ihrer Ingroup zu den jeweils bewerteten Outgroups. Je nachdem, ob die Beziehung positiv oder negativ bewertet wird, kann es zu verschiedenen Strategien im Umgang mit der eigenen sozialen Identität kommen (Vgl. folgend Abrams & Hogg 2010:180-183; Ellemers & Haslarn 2012:380- 384).

Beurteilen Personen die bestehende soziale Hierarchie als legitim und sind sie zudem von der Durchlässigkeit und Mobilität der existierenden sozialen Konstellation überzeugt, so tendieren Mitglieder einer Gruppe niederen sozialen Status dazu, in einer höhere Statusgruppe aufsteigen zu wollen (Ellemers & Haslarn 2012:384). Ziel dabei ist weniger das Erhöhen der gesamten Gruppe, in der sie sich momentan befmden, als vielmehr das Verlassen dieser Gruppe. Beispielsweise versuchen Personen mit einer protestantischen Arbeitsmoral und einer sozialen Mobilitätsüberzeugung (z.B. American Dream) sich durch , Fleiß und Bescheidenheit' in eine höhere Statusgruppe zu „arbeiten".

Anders verhält es sich bei solchen Gruppengrenzen, die aufgrund ihrer sozialen Konstruktion vermeintlich undurchlässig sind (z.B. Gender, Race). Mitglieder ,niederer' Statusgruppen können in diesem Falle die Strategie sozialer Kreativität anwenden. Dabei kommt es zur kollektiven Abgrenzung der Gruppe gegenüber vermeintlich höheren Statusgruppen bzw. der positiven Neudefinition von negativen Gruppenattributen (Brown 2000:748). Dies kann durch eine (semantische) Neudefinition oder die Anwendung neuer Vergleichsmaße geschehen (Fiske u.a. 2002:899).

Wird die bestehende Hierarchie unter sozialen Gruppen durch niedere Statusgruppen angefochten, können diese Gruppen die Strategie des sozialen Wettbewerbs übernehmen (Brown 2000:749; Ellemers & Haslarn 2012:385). Dabei werden Gruppen mit einem hohen sozialen Status auf genau den Ebenen angegriffen, die bis dato ihre vermeintliche Überlegenheit definierten. Man denke dabei an den Vorwurf an das sogenannte ,politische Establishment ' , es kenne die Sorgen und Ängste der ,einfachen' Bürger nicht und sei daher unfähig, politische Probleme adäquat zu lösen. Das definitorische Merkmal politischer Eliten - politischer Sachverstand - wird in diesem Fall (semantisch) umgedreht: aus Sachverstand wird Unfähigkeit.

Schnittmenge der verschiedenen Ansätze sozialer Identität (für einen Überblick vgl. Abrams & Hogg 2010:183) ist die Annahme, dass für soziale Identität nicht die objektive Situation Einzelner und Gruppen entscheidend ist (wie etwa relativer Wohlstand oder Machtverteilung), sondern die Bewertung und Interpretation der Gruppenunterschiede (z.B. entsteht der Wohlstand einer Outgroup legitim durch Arbeit oder illegitim über Erben/Spekulation erzeugt; wird Macht fair oder unfair eingesetzt?) (Abrams & Hogg 2010:183).

[...]


Fußnoten

[1] Formal lautete die Frage zum EU-Mitgliedschaftsreferendum in Großbritannien am 23. Juni 2016: „Should the UK remain am member ofthe EU or leave the EU?" (Electoral Commission 2016). Hinter den beiden Antwortmöglichkeiten standen die beiden offiziellen Kampagnen der "Leave"- und „Remain­ Kampagne" , die im Folgenden auch als solche bezeichnet werden .

[2] Fortan wird Social Identity Theory mit „SIT' ' abgekürzt.

[3] Fortan wird Self -Cat egorizat ion Theory mit „SCT" abgekürzt.

[4] Fortan wird lntergroup Emotions Theory mit „I ET" abgekürzt.

[5] Siehe hierzu u.a. Werke postk:olonialer Theorie oder aus den Gender Studies. Etwa G.C. Spivaks dreidimensionale Otbering-Analyse bzgl. der Kategorien „Class", ,,Race" W1d „Gender" (Spivak 1985:258- 272), E. Saids Orientalismus (Said 1978; ferner Ashcroft & Ahluwalia 2004:47) oder S. Beauvoirs Analyse von Genderhierarchien bzw. der Setzung des ,,Männlichen" als Norm durch Abgrenzung gegenüber des „Weibliche n" als das „andere" Geschlecht (Beauvoir, Rechel-Mertens & Montfort 1968).

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Identitätskampf Brexit. Die Rolle sozial konstruierter Identitäten und Emotionen in der politischen Willensbildung
Untertitel
Inwieweit lässt sich die politische Willensbildung im Wahlkampf für das "Brexit"-Referendum anhand eines Ansatzes sozial konstruierter Identitäten und Emotionen erklären?
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft)
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
28
Katalognummer
V412275
ISBN (eBook)
9783668634732
ISBN (Buch)
9783668634749
Dateigröße
15679 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sozialkonstruktivismus, Brexit, Identität, Emotionen, Sozialpsychologie, Self-Categorization, Social Identity Theory, Intergroup Emotions Theory, Boris Johnson, Gisela Stuart
Arbeit zitieren
Paul Heuer (Autor), 2017, Identitätskampf Brexit. Die Rolle sozial konstruierter Identitäten und Emotionen in der politischen Willensbildung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/412275

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