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Ökonomische Erklärungsansätze für Lebensqualität und -zufriedenheit

Title: Ökonomische Erklärungsansätze für Lebensqualität und -zufriedenheit

Diploma Thesis , 2017 , 259 Pages , Grade: 1

Autor:in: Dani N. Müllers (Author)

Economy - Health Economics
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Summary Excerpt Details

Die Beschäftigung mit dem Thema des Glücks, der Lebensqualität und -zufriedenheit sowie dem subjektives Wohlbefinden hat in der ökonomischen Forschungsliteratur in den letzten Jahren einen deutlichen Auftrieb erlebt. Sie ist dabei zu einem bedeutenden Untersuchungsgebiet in der Ökonomik herangewachsen. So nahm die Anzahl der in EconLit verzeichneten Zeitschriftenartikel, die die Begriffe „Happiness“, „Lebenszufriedenheit“ oder „subjektives Wohlbefinden“ im Titel oder Abstract enthalten, in den letzten Jahren, vor allem nach der Jahrtausendwende, deutlich zu. Waren es zwischen 1960 und 1989 noch 57 Artikel, verdoppelte sich diese Zahl in den 1990er Jahren nahezu auf insgesamt 112 Zeitschriftenaufsätze. In den darauf folgenden Jahren 2000 bis 2003 setzte sich dieser Trend weiter fort und konnten 148 Einträge, sowie allein für das Jahr 2011 wiederum 146 Artikel verzeichnet werden.

Dass sich die Ökonomik mit dem Thema des Glücks, subjektiven Wohlbefindens, der Lebenszufriedenheit und Lebensqualität des Menschen auseinandersetzt, mag auf den ersten Blick überraschend oder ungewohnt erscheinen. Sind Fragestellungen und die Analyse dessen, was Glück, Lebenszufriedenheit, Lebensqualität und subjektives Wohlbefinden eigentlich sind und ausmachen, wie und wodurch sie entstehen sowie ob und wie sie erreicht werden können, doch ein zentraler Gegenstand der Philosophie, der Psychologie und weiterer sozial- und geisteswissenschaftlicher Disziplinen.

Jedoch wird seitens einiger Autoren argumentiert, dass die Auseinandersetzung mit dieser Thematik auch für die Ökonomik von Relevanz sei, da das Ziel und der Zweck wirtschaftlichen Handelns letztendlich in der Erhöhung menschlicher Wohlfahrt liege, und ökonomisches Handeln sowie der Kauf und Besitz von Gütern die Aufgabe und Intension in sich trage, zum individuellen, menschlichen Wohlbefinden beizutragen. Dies findet sich auch in der Mikroökonomik in der zentralen Bedeutung des Nutzenkonzepts und der individuellen Nutzenmaximierung in gewisser Weise wieder.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Zu den Begriffen – Inhaltliche Bestimmung und Abgrenzungen

2.2 Interdisziplinarität und theoretische Erklärungsansätze

2.3 Historischer Abriss aus ökonomischer Perspektive

2.4 Objektivistischer versus subjektivistischer Ansatz

2.5 Zusammenfassung

3 Messung und Erhebung subjektiven Wohlbefindens

3.1 Mess- und Erhebungsansätze

3.1.1 Selbsteinschätzung durch Befragung

3.1.2 Weitere Ansätze

3.1.3 Gegenüberstellung der verschiedenen Messansätze

3.2 Zur Aussagekraft und interkulturellen Vergleichbarkeit der Messung subjektiven Wohlbefindens

3.2.1 Gütekriterien und bestätigende Indikatoren

3.2.2 Interpersonelle und intertemporale Vergleichbarkeit

3.2.3 Formate und Termini der Befragung

3.2.4 Effekte des Antwortformats

3.2.5 Soziale Erwünschtheit und Kontexteffekte

3.2.6 Unterschiede in der Teilnahmebereitschaft

3.2.7 Vergleichbarkeit zwischen Ländern, Kulturen und Sprachen

3.3 Fazit zur Messung und Erhebung subjektiven Wohlbefindens

4 Überblick zur Bedeutung ökonomischer, institutioneller und nicht-ökonomischer Einflussgrößen für das subjektive Wohlbefinden

4.1 Systematisierung der Einflussgrößen

4.2 Der ökonometrische Modell- und Schätzansatz

4.2.1 Darstellung des Modell- und Schätzansatzes

4.2.2 Schwierigkeiten und Lösungsansätze

4.3 Individuelles und nationales Einkommen

4.3.1 Theoretische Erklärungsansätze

4.3.2 Empirische Befunde - Individuelles Einkommen

4.3.3 Empirische Befunde - Nationales Einkommen im Ländervergleich

4.3.4 Empirische Befunde - Nationales Einkommen im Zeitverlauf

4.3.5 Easterlin-Paradox und psychologische Erklärungsansätze

4.3.6 Fazit und kritische Anmerkungen

4.4 Konsum

4.4.1 Erklärung der Easterlin-Paradox mittels des Konsums von Positionsgütern

4.4.2 Abweichungen von der Theorie rationaler Entscheidungen

4.5 Einkommensungleichheit

4.6 Sozialstaatliche und institutionelle Rahmenbedingungen

4.6.1 Sozialstaatliche Absicherung

4.6.2 Politische Institutionen

4.7 Weitere ökonomische Einflussgrößen

4.7.1 Inflationsrate

4.7.2 Ausbildungsgrad

4.8 Weitere nicht-ökonomische Einflussgrößen

4.8.1 Alter

4.8.2 Geschlecht

4.8.3 Persönliche Anlagen

4.8.4 Gesundheit

4.8.5 Soziale Kontakte und Beziehungen

4.8.6 Religiosität

4.9 Weitere diskutierte Einflussgrößen

5 Bedeutung arbeitsbezogener Größen für das subjektive Wohlbefinden

5.1 Individuelle Arbeitslosigkeit

5.1.1 Theoretische Erklärungsansätze

5.1.2 Empirische Befunde

5.1.3 Fazit

5.2 Allgemeine Arbeitslosigkeit

5.2.1 Theoretische Erklärungsansätze

5.2.2 Empirische Befunde und Fazit

5.3 Zielkonflikt zwischen Inflationsrate und Arbeitslosenquote

5.4 Weitere arbeitsbezogene Einflussgrößen

5.4.1 Vollzeit- versus Teilzeit-Erwerbsbeschäftigung

5.4.2 Selbständige Erwerbstätigkeit versus abhängige Beschäftigung

5.4.3 Ruhestand

5.4.4 Weitere arbeitsbezogene Aktivitäten

6 Zusammenführung der empirischen Ergebnisse und weitere relevante Aspekte bezüglich der Bestimmung von Einflussgrößen auf das subjektive Wohlbefinden

6.1 Zusammenführung der empirischen Ergebnisse

6.2 Psychologische Setpoint-Theorie und bereichsspezifische Gewöhnungseffekte

6.3 Methodische Aspekte und Anmerkungen

7 Politische Schlussfolgerungen

7.1 Wohlwollender Diktator versus konstitutioneller und prozeduraler Ansatz

7.2 Politische Handlungsempfehlungen

7.2.1 Einkommen und Konsum

7.2.2 Einkommensungleichheit sowie sozialstaatliche und institutionelle Rahmenbedingungen

7.2.3 Individuelle und allgemeine Arbeitslosigkeit sowie weitere arbeitsbezogene Größen

7.2.4 Inflationsrate und Ausbildungsgrad

7.2.5 Gesundheit sowie Soziale Kontakte und Beziehungen

7.2.6 Zusammenfassung

7.3 Informationsbereitstellung an politische Entscheidungsträger

7.3.1 Bemessung des Nutzenwerts öffentlicher Güter

7.3.2 Aggregierte Wohlfahrtsindizes und -indikatoren auf Basis von Angaben zum subjektiven Wohlbefinden

7.3.3 Zusammenfassung

7.4 Kritische Anmerkungen und offene Punkte hinsichtlich der Bestimmung politischer Schlussfolgerungen

7.5 Zusammenfassung

8 Resümee und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht ökonomische Erklärungsansätze für Lebensqualität und Lebenszufriedenheit, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf dem subjektiven Wohlbefinden liegt. Ziel ist es, mikro- und makroökonomische sowie institutionelle Einflussfaktoren zu analysieren, um ein umfassendes Verständnis für deren Auswirkungen auf die menschliche Wohlfahrt zu gewinnen und daraus fundierte politische Handlungsempfehlungen abzuleiten.

  • Analyse theoretischer Grundlagen von Wohlbefinden, Glück und Lebensqualität.
  • Methodische Bewertung der Messbarkeit und Erhebung subjektiven Wohlbefindens.
  • Empirische Untersuchung ökonomischer Einflussgrößen wie Einkommen, Konsum und Arbeitslosigkeit.
  • Einbezug nicht-ökonomischer Faktoren (Gesundheit, soziale Kontakte) und deren Interdependenzen.
  • Entwicklung politischer Schlussfolgerungen basierend auf den empirischen Erkenntnissen.

Auszug aus dem Buch

1 Einführung

Die Beschäftigung mit dem Thema des Glücks, der Lebensqualität und -zufriedenheit sowie dem subjektiven Wohlbefinden in der ökonomischen Forschungsliteratur in den letzten Jahren einen deutlichen Auftrieb erlebt. Sie ist dabei zu einem bedeutenden Untersuchungsgebiet in der Ökonomik herangewachsen. So nahm die Anzahl der in EconLit verzeichneten Zeitschriftenartikel, die die Begriffe „Happiness“, „Lebenszufriedenheit“ oder „subjektives Wohlbefinden“ im Titel oder Abstract enthalten, in den letzten Jahren, vor allem nach der Jahrtausendwende, deutlich zu. Waren es zwischen 1960 und 1989 noch 57 Artikel, verdoppelte sich diese Zahl in den 1990er Jahren nahezu auf insgesamt 112 Zeitschriftenaufsätze. In den darauf folgenden Jahren 2000 bis 2003 setzte sich dieser Trend weiter fort und konnten 148 Einträge, sowie allein für das Jahr 2011 wiederum 146 Artikel verzeichnet werden.

Dass sich die Ökonomik mit dem Thema des Glücks, subjektiven Wohlbefindens, der Lebenszufriedenheit und Lebensqualität des Menschen auseinandersetzt, mag auf den ersten Blick überraschend oder ungewohnt erscheinen. Sind Fragestellungen und die Analyse dessen, was Glück, Lebenszufriedenheit, Lebensqualität und subjektives Wohlbefinden eigentlich sind und ausmachen, wie und wodurch sie entstehen, ob und wie sie erreicht werden können, doch ein zentraler Gegenstand der Philosophie, der Psychologie und weiterer sozial- und geisteswissenschaftlicher Disziplinen. Jedoch wird seitens einiger Autoren argumentiert, dass die Auseinandersetzung mit dieser Thematik auch für die Ökonomik von Relevanz sei, da das Ziel und der Zweck wirtschaftlichen Handelns letztendlich in der Erhöhung menschlicher Wohlfahrt liege, und ökonomisches Handeln sowie der Kauf und Besitz von Gütern die Aufgabe und Intension in sich trage, zum individuellen, menschlichen Wohlbefinden beizutragen. Dies findet sich auch in der Mikroökonomik in der zentralen Bedeutung des Nutzenkonzepts und der individuellen Nutzenmaximierung in gewisser Weise wieder.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung: Diese Einleitung führt in die zunehmende wissenschaftliche Relevanz der ökonomischen Erforschung von Lebensqualität und subjektivem Wohlbefinden ein und formuliert das Ziel der Untersuchung.

2 Theoretische Grundlagen: Dieses Kapitel spezifiziert zentrale Begriffe wie Glück, subjektives Wohlbefinden, Lebenszufriedenheit und Lebensqualität und ordnet sie theoretisch aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen ein.

3 Messung und Erhebung subjektiven Wohlbefindens: Hier werden verschiedene methodische Ansätze zur empirischen Erfassung des subjektiven Wohlbefindens vorgestellt, bewertet und ihre Validität sowie methodische Herausforderungen diskutiert.

4 Überblick zur Bedeutung ökonomischer, institutioneller und nicht-ökonomischer Einflussgrößen für das subjektive Wohlbefinden: Dieses Kapitel systematisiert empirische Befunde zu verschiedenen Einflussfaktoren, wobei ein besonderer Fokus auf der Rolle von Einkommen, Konsum und institutionellen Rahmenbedingungen liegt.

5 Bedeutung arbeitsbezogener Größen für das subjektive Wohlbefinden: Hier wird der spezifische Einfluss von individueller und allgemeiner Arbeitslosigkeit sowie weiterer arbeitsbezogener Faktoren auf das subjektive Wohlbefinden untersucht.

6 Zusammenführung der empirischen Ergebnisse und weitere relevante Aspekte bezüglich der Bestimmung von Einflussgrößen auf das subjektive Wohlbefinden: Dieses Kapitel integriert die gewonnenen empirischen Ergebnisse und diskutiert sie im Kontext psychologischer Setpoint-Theorien sowie methodischer Aspekte.

7 Politische Schlussfolgerungen: Hier werden auf Basis der empirischen Erkenntnisse konkrete politische Handlungsempfehlungen abgeleitet und kritisch reflektiert.

8 Resümee und Ausblick: Das abschließende Kapitel fasst die Hauptergebnisse der Arbeit zusammen und skizziert künftige Forschungsfragen.

Schlüsselwörter

subjektives Wohlbefinden, Lebenszufriedenheit, Lebensqualität, Glücksforschung, Ökonomik, Arbeitslosigkeit, Einkommen, Easterlin-Paradox, Wohlfahrtsökonomik, institutionelle Rahmenbedingungen, empirische Sozialforschung, Nutzentheorie, Konsum, soziale Vergleiche, ökonomische Politikberatung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit untersucht die ökonomischen Erklärungsansätze für subjektives Wohlbefinden, Lebensqualität und Lebenszufriedenheit, um zu verstehen, welche Faktoren das menschliche Wohlbefinden maßgeblich beeinflussen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentral sind die theoretische Fundierung des Glücksbegriffs, die methodische Messung von Wohlbefinden, die Analyse von Einkommen und Konsum als Einflussfaktoren sowie die spezifische Bedeutung von Arbeitslosigkeit und institutionellen Rahmenbedingungen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Hauptziel ist es, mikro- und makroökonomische sowie institutionelle Bedingungen für das subjektive Wohlbefinden zu identifizieren, um daraus wissenschaftlich fundierte politische Implikationen und Handlungsansätze abzuleiten.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer umfassenden Literaturanalyse und der Auswertung zahlreicher empirischer Studien, die ökonomische und psychologische Erkenntnisse miteinander verknüpfen, um die Wirkungszusammenhänge auf das Wohlbefinden zu evaluieren.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Begriffsklärung, die methodische Bewertung von Messverfahren, eine detaillierte empirische Analyse verschiedener Einflussfaktoren (insbesondere Einkommen und Arbeitslosigkeit) sowie die Zusammenführung der Ergebnisse zur Ableitung politischer Schlussfolgerungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Charakteristische Begriffe sind subjektives Wohlbefinden, Lebenszufriedenheit, Glücksforschung, Ökonomik, Easterlin-Paradox, Arbeitslosigkeit und Wohlfahrtsökonomik.

Wie bewertet der Autor die Aussagekraft von Umfragen zum Wohlbefinden?

Der Autor setzt sich intensiv mit der methodischen Validität von Selbsteinschätzungen auseinander und diskutiert dabei Faktoren wie Gütekriterien, Antwortformate, soziale Erwünschtheit und interkulturelle Vergleichbarkeit.

Welche Rolle spielt Arbeitslosigkeit für das subjektive Wohlbefinden?

Die Arbeit belegt, dass Arbeitslosigkeit signifikant negative Auswirkungen auf das subjektive Wohlbefinden hat, die weit über den bloßen Einkommensverlust hinausgehen und durch psychosoziale Faktoren wie den Verlust von Tagesstruktur und sozialem Status erklärt werden.

Excerpt out of 259 pages  - scroll top

Details

Title
Ökonomische Erklärungsansätze für Lebensqualität und -zufriedenheit
College
University of Trier
Grade
1
Author
Dani N. Müllers (Author)
Publication Year
2017
Pages
259
Catalog Number
V412956
ISBN (eBook)
9783668639515
ISBN (Book)
9783668639522
Language
German
Tags
Lebenszufriedenheit Einkommen Konsum Status Lebenszufriedenheitsansatz Einkommensungleichheit Institutionen Arbeitslosigkeit Inflationsrate Wohlfahrtsindikator Glück Subjektives Wohlbefinden Wohlfahrt Arbeitslosenquote Arbeitslosenrate Soziale Arbeitsnormen pekuniär DRM Day Reconstruction Method ESM Experienced Sampling Method Easterlin-Paradox Positionsgüter Theorie rationaler Entscheidungen Erwerbstätigkeit Setpoint Sozialer Vergleich Rivalität Gewöhnung Anpassung Erwerbsbeschäftigung Adaptation Erklärungsansätze Lebensqualität Individuelles Einkommen Nationales Einkommen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dani N. Müllers (Author), 2017, Ökonomische Erklärungsansätze für Lebensqualität und -zufriedenheit, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/412956
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