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Kampf um Likes? Social Media Marketing an niedersächsischen Hochschulen aus Sicht von Hochschulprofessionellen

Titre: Kampf um Likes? Social Media Marketing an niedersächsischen Hochschulen aus Sicht von Hochschulprofessionellen

Dossier / Travail de Séminaire , 2015 , 37 Pages , Note: 1,3

Autor:in: M.A. Roman Behrens (Auteur)

Médias / Communication - Relations publiques, Publicité, Marketing, Médias sociaux
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Résumé Extrait Résumé des informations

Der Einsatz von Social-Media-Instrumenten (Facebook, Twitter, Instagram…) ist an deutschen Hochschulen mittlerweile ein wichtiger Faktor zur digitalen Selbstpräsentation oder zur Gewinnung neuer Studierender. Interessant ist hierbei insbesondere die Frage, inwiefern und mit welchem Erfolg digitale Angebote tatsächlich eingesetzt werden. Die vorliegende Untersuchung versucht, die institutionelle Nutzung von Social Media Instrumenten anhand ausgewählter niedersächsischer Hochschulen in den Blick zu nehmen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 SOCIAL MEDIA ALS MARKETING-INSTRUMENT – EINE ÜBERSICHT

2.1 Social Media Marketing

2.2 Social Media-Typologie

2.2.1 Soziale Netzwerke (Facebook, XING u.a.)

2.2.2 Foto- und Videoplattformen (YouTube, Flickr)

2.2.3 (Picture-)Communities (Instagram)

2.2.4 (Micro-)Blogs (Twitter)

2.3 Kriterienbildung für die empirische Erfassung

3 SOCIAL MEDIA AN NIEDERSÄCHSICHEN HOCHSCHULEN

3.1 Erhebungsinstrumente und Methodik

3.2 Die Beispieluniversitäten

3.2.1 Georg-August Universität Göttingen

3.2.2 Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

3.2.3 Universität Osnabrück

4 FAZIT UND AUSBLICK

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die institutionelle Nutzung von Social-Media-Marketing-Instrumenten an ausgewählten niedersächsischen Hochschulen, um den aktuellen Status Quo zu erfassen, regionale Anwendungsschwerpunkte aufzuzeigen und Empfehlungen für eine effektive, ressourcenschonende Kommunikationsstrategie in diesem Bereich abzuleiten.

  • Analyse des Social-Media-Einsatzes an den Universitäten Göttingen, Oldenburg und Osnabrück.
  • Untersuchung der strategischen Koordination und der personellen sowie finanziellen Rahmenbedingungen.
  • Evaluation der genutzten Plattformen (u.a. Facebook, YouTube, Twitter) hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und Zielgruppenansprache.
  • Identifikation von Best Practices für das Hochschulmarketing im digitalen Raum.
  • Diskussion der Bedeutung von Social Media zur Bindung von Studierenden, Alumni und zur Gewinnung neuer Zielgruppen.

Auszug aus dem Buch

2.1 Social Media Marketing

Unter dem Begriff Social Media lässt sich eine Vielzahl von Anwendungsangeboten subsumieren, die wiederum auf explizite Nutzungsbedürfnisse und Anwendungsfälle zugeschnitten ist. So konstatiert bspw. HETTLER, dass „Social Media […], unterstützt durch entsprechende Internettechnologien, [ermöglicht], sich mitzuteilen und in Online-Gemeinschaften zu kommunizieren. [Die] verschiedenen Erscheinungsformen von Social Media beinhalten somit […] die Ausdrucksformen des nutzergenerierten Inhalts wie auch die unterstützenden informationstechnischen Werkzeuge und Applikationen.“ Dies bedeutet also nicht nur, dass der einzelne User in der Lage ist, digitale Inhalte zu produzieren und diese über verschiedene Kanäle mitzuteilen. Er betritt zudem eine soziale Ebene, indem er Informationen teilt, dadurch andere User informiert und mit anderen Menschen kommuniziert, die z.B. über soziale Netzwerke miteinander verbunden sind. Gleichzeitig steht dies für die Grundidee des sogenannten Web 2.0, das sich ausgehend von einer starren Informationsrolle des Internets zu einem interaktiven Mitmachmedium entwickelt. Zeitgleich impliziert die Bezeichnung Web 2.0, dass es einen revolutionären Sprung gemacht habe. Aufgrund dessen scheint die Bezeichnung Social Media einleuchtender. Denn dadurch wird der Stellenwert des Internets für Nutzer noch prägnanter ausdrückt: Der Wert der neuen Technologie bezieht sich, wie geschildert, vor allem auf die Möglichkeit, dass Menschen miteinander kommunizieren und interagieren können.

Diese Form der Interaktion wird durch verschiedene Plattformen und Tools bzw. Instrumente ermöglicht, die sich grob in soziale Netzwerke (z.B. Facebook, XING, Google+), Foto- und Videoplattformen (z.B. YouTube oder Flickr), mobile Communities (z.B. Foursquare oder Instagram), Foren- und Bewertungsplattformen (z.B. Holidaycheck.de), Blogs (z.B. WordPress) und Microblogs (z.B. Twitter) oder Open-Source-Plattformen wie Wikipedia einteilen lassen und übergreifend auch als Social Software benannt werden können. Erleichtert wird der digitale Austausch durch die Tatsache, dass sich die angebotenen Techniken immer einfacher bedienen lassen, um Informationen zu tauschen, Videos hochzuladen und damit uneingeschränkt global zu kommunizieren.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Die Einleitung beleuchtet die zunehmende Bedeutung digitaler Kommunikation und des Social Media Marketings für deutsche Universitäten zur Interaktion mit Studierenden und Alumni.

2 SOCIAL MEDIA ALS MARKETING-INSTRUMENT – EINE ÜBERSICHT: Dieses Kapitel definiert Social Media Marketing, klassifiziert verschiedene Plattformtypen wie Netzwerke und Videoportale und definiert Kriterien für deren empirische Untersuchung.

3 SOCIAL MEDIA AN NIEDERSÄCHSISCHEN HOCHSCHULEN: Der Hauptteil analysiert anhand der Universitäten Göttingen, Oldenburg und Osnabrück die praktische Anwendung, Betreuung und Bewertung von Social-Media-Instrumenten durch qualitative Interviews.

4 FAZIT UND AUSBLICK: Das Kapitel fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen, betont die Wichtigkeit einer zielgerichteten Plattformwahl unter Berücksichtigung begrenzter Ressourcen und skizziert künftige Entwicklungen im akademischen Marketing.

Schlüsselwörter

Social Media Marketing, Hochschulmarketing, Universitäten, Niedersachsen, Soziale Netzwerke, Facebook, YouTube, Kommunikation, Digitalisierung, Studierendenmarketing, Alumni, Social Media Monitoring, digitale Strategie, Öffentlichkeitsarbeit, Interaktion.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der institutionellen Nutzung von Social Media durch niedersächsische Universitäten und untersucht, wie diese digitalen Instrumente in das Marketing der Hochschulen eingebunden sind.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Zentrale Themen sind die Typologie von Social-Media-Plattformen, der personelle und zeitliche Aufwand für deren Betreuung, Strategien zur Glaubwürdigkeit und der Umgang mit Nutzerinteraktionen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, den Status Quo des Social Media Marketings an den untersuchten Universitäten zu erfassen und Empfehlungen für einen effizienten und plattformgerechten Einsatz im Hochschulalltag zu geben.

Welche wissenschaftliche Methode wurde für die Datenerhebung verwendet?

Die Autorin führte Telefoninterviews mit zentralen Akteuren aus den Bereichen Hochschulmarketing und -kommunikation durch, ergänzt durch eine Analyse der Online-Präsenzen.

Welche inhaltlichen Schwerpunkte liegen im Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Übersicht zu Social-Media-Typen sowie die detaillierte Fallstudien-Analyse der Universitäten Göttingen, Oldenburg und Osnabrück.

Was zeichnet die Arbeit besonders aus?

Die Arbeit bietet eine spezifische regionale Perspektive auf niedersächsische Hochschulen und verknüpft theoretische Konzepte direkt mit der praktischen Umsetzung und den Erfahrungen der verantwortlichen Mitarbeiter.

Welche Rolle spielt die Universität Göttingen im Vergleich zu den anderen Einrichtungen?

Die Universität Göttingen fungiert als größte Einrichtung im Vergleich und zeigt durch eine breite Palette an genutzten Instrumenten eine hohe Aktivität, die jedoch ebenfalls auf bestehenden Ressourcen basiert.

Warum wird in der Arbeit das Thema der "Eigendynamik" bei negativen Kommentaren hervorgehoben?

Es wird aufgezeigt, dass sich bei kritischen Kommentaren oft eine selbstregulierende Dynamik durch andere Nutzer entwickelt, was von den befragten Hochschulen meist als konstruktiv wahrgenommen wird.

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Résumé des informations

Titre
Kampf um Likes? Social Media Marketing an niedersächsischen Hochschulen aus Sicht von Hochschulprofessionellen
Université
Carl von Ossietzky University of Oldenburg  (Centrum für Lebenslanges Lernen)
Cours
Bildungs- und Wissenschaftsmarketing
Note
1,3
Auteur
M.A. Roman Behrens (Auteur)
Année de publication
2015
Pages
37
N° de catalogue
V413645
ISBN (ebook)
9783668647060
ISBN (Livre)
9783668647077
Langue
allemand
mots-clé
marketing socialmedia universität universitäten wissenschaftsmanagement likes wissenschaftsmarketing socialmediamarketing blogs sozialenetzwerke facebook twitter e-learning webinare webinar
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
M.A. Roman Behrens (Auteur), 2015, Kampf um Likes? Social Media Marketing an niedersächsischen Hochschulen aus Sicht von Hochschulprofessionellen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/413645
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Extrait de  37  pages
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