Crowdfunding. Grundlagen, Ausgestaltungsformen und Bewertung


Hausarbeit, 2017

17 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Crowdfunding im Zuge der Digitalisierung

2 Grundlagen des Crowdfundings als Finanzierungsmethode

3 Ausgestaltungsformen des Crowdfundings
3.1 Gegenleistungsbasiertes Crowdfunding
3.2 Spendenbasiertes Crowdfunding
3.3 Kreditbasiertes Crowdfunding
3.4 Eigenkapitalbasiertes Crowdfunding

4 Erfolgsfaktoren des Crowdfundings
4.1 Forschungsdesign der Referenzstudie
4.2 Untersuchungsergebnisse der (quantitativen) Untersuchung
4.3 Weitere Erfolgsfaktoren im Crowdfunding

5 Crowdfunding in der unternehmerischen Praxis
5.1 Planung und Konzeptionierung
5.2 Veröffentlichung und Bekanntmachung
5.3 Kampagnenabschluss

6 Crowdfunding als Alternative zum Bankdarlehen

7 Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Crowdfunding im Zuge der Digitalisierung

Studenten der New York University haben mit dem Projekt „Diaspora“ im Jahr 2010 mediale Aufmerksamkeit erlangt. Das Ziel des Projektteams war ambitioniert – die eigene Internetplattform solle mit dem Internetkonzern Facebook Inc. in Konkurrenz treten. Durch eine dezentrale Speicherung persönlicher Daten und Medien sollen vor allem die Nutzer akquiriert werden, die Wert auf Datenschutz legen. Für die Gründung und Entwicklung der Software benötigten die Studenten allerdings 10.000 US-Dollar. Über eine Internetplattform ging das Team dazu auf Investorensuche. Mithilfe der Plattform sammelten die Gründer rund 200.000 US-Dollar – selbst Facebook-Gründer Mark Zuckerberg spendete einen Teil (vgl. Singel, 2010, S. 1). Die Idee und der Aufruf im Internet genügten, um das Projekt zu finanzieren. Klassische Kreditverhandlungen mit Banken waren nicht notwendig. Die gewählte Finanzierungsmethode ist in der Literatur unter dem Namen „Crowdfunding“ bekannt – ein Konzept, das als Unterkategorie vom sogenannten „Crowdsourcing“ beschrieben wird. Semantisch setzt sich die Begrifflichkeit aus zwei Teilen zusammen: „Crowd“ (hier Ansammlung von Internetnutzern) und „outsourcing“ (Ausgliederung). Crowdsourcing beschreibt also die Idee, bestimmte Aufgaben und Funktionen durch eine bestimmte Gruppe Internetnutzer übernehmen zu lassen (vgl. Dietrich, 2017, S. 7). Der Begriff des Crowdsourcings selbst geht dabei auf einen Artikel aus dem Jahr 2006 von Jeff Howe zurück, der das Konzept erstmalig skizzierte (vgl. Howe, 2006, S. 1–5). Das Konzept der Schwarmfinanzierung ist allerdings nicht neu, denn bereits im 18. Jahrhundert sind beim Bau der Freiheitsstatue Parallelen zu entdecken. Erst durch Einzelspenden ließ sich der Bau der Statue damals realisieren (vgl. o. V., 2013). Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung und Vernetzung durch das Internet gewinnt das Crowdfunding als Finanzierungskonzept an Bedeutung. So hat das Institut für Finanzdienstleistungen der Hochschule Luzern im Rahmen einer Studie aus dem Jahr 2017 herausgefunden, dass das Gesamtvolumen der durch Crowdfunding-Kampagnen vermittelten Gelder in der Schweiz zuletzt auf 128.2 Millionen Schweizer-Franken angestiegen und somit um 362 Prozent im Vorjahresvergleich gewachsen ist (vgl. Dietrich, 2017, S. 3). Ist Crowdfunding für Unternehmen allerdings eine sinnvolle Alternative zum Kredit? Auf diese Arbeitsthese soll diese Arbeit ebenso eine Antwort bieten, wie auf die Frage, welche Formen des Crowdfundings existieren und wie die Initiierung einer Kampagne in der Praxis abläuft. Zunächst beschreibt diese Arbeit dafür die Grundlagen des Konzeptes.

2 Grundlagen des Crowdfundings als Finanzierungsmethode

Obwohl der Journalist Jeff Howe den Begriff des Crowdfundings nicht expliziert in seinem Crowdsourcing-Artikel erwähnte, beschrieb er bereits die ersten Grundzüge der Finanzierungsform (vgl. Howe, 2006, S. 1). Aus diesem Grund ist das Crowdfunding – wie bereits erwähnt – als Unterkategorie des Crowdsourcings zu sehen. Diese Arbeit stützt sich bei der Definition des Crowdfunding-Begriffes auf die Ausführungen von Belleflamme, Lambert und Schwienbacher, die Crowdfunding als eine externe Finanzierungsform beschreiben. Ziel der Finanzierungsform ist, die essenziellen finanziellen Ressourcen für Projekte und Vorhaben jeglicher Art über einen Aufruf im Internet und durch die breite Masse zu generieren. Dabei kann für die Unterstützung eine entsprechende Gegenleistung erfolgen (vgl. Belleflamme et al., 2013, S. 591–593). Neben Crowdfunding zählen auch „Crowd Creation“ (Schöpfungskraft der Masse) und „Crowd Voting“ (Urteilskraft der Masse) zum Crowdsourcing-Konzept (vgl. Flebbe, 2016, S. 12). Komplementiert werden die Subkategorien des Crowdsourcings durch das von Surowiecki (vgl. Surowiecki, 2005, S. 20) geprägte „Crowd Wisdom“ (Wissen der Masse). Drei Akteure, dessen einzelne Betrachtung für das Verständnis des Crowdfundings sinnvoll ist, sind in das Finanzierungsmodell eingebunden. Als Initiator der Kampagne ist zunächst die Person respektive Personengruppe zu nennen, die ein bestimmtes Vorhaben durch die Masse finanzieren lassen möchte. Intention ist dabei grundsätzlich der Wunsch nach finanzieller Unterstützung aufgrund einer schwachen eigenen Kapitalbasis beziehungsweise aufgrund von mangelnder Liquidität. Der Initiator baut dabei auf das Kapital der sogenannten „Crowd“ oder „Community“ auf. Gemeint sind die Internetnutzer, die mithilfe des Aufrufes von der Idee, dem Vorhaben, überzeugt werden sollen. Die Beweggründe der Masse können sich dabei abhängig vom Vorhaben unterscheiden – sei es persönliches Interesse, moralische Überzeugung oder der Wunsch nach Rendite bei entsprechender Ausprägungsform des Crowdfundings. Als Finanzintermediär fungiert die Crowdfunding-Plattform, welche im Sinne der Marktheorie die Anbieter der Ideen (Initiatoren) und die Nachfrager nach Projekten (Community) zusammenbringt. Hinter diesen Internetplattformen stehen wiederum gewinnorientierte Betriebe, die jeweils einen bestimmten Prozentsatz des am Ende des Kampagnenzeitraumes erzielten Betrages für das Bereitstellen des Marktes sowie für die Administration der Plattform und die Allokation des Kapitals einbehalten (vgl. Schramm et al., 2014, S. 6).

3 Ausgestaltungsformen des Crowdfundings

Grundsätzlich lässt sich beim Crowdfunding zunächst zwischen der direkten und indirekten Finanzierung unterscheiden. Direkt bezieht sich dabei auf die unmittelbare Ansprache von möglichen Investoren ohne den üblichen Vermittler, der Crowdfunding-Plattform. Diese Variante des Crowdfundings ist allerdings im Vergleich zur indirekten Form nur von geringer Bedeutung (vgl. Becker, 2016, S. 244). Insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Initiatoren einer Crowdfunding-Kampagne eine möglichst hohe Reichweite anstreben, wird in der Praxis üblicherweise der indirekte Weg über einen Intermediär gewählt. Aus diesem Grund beschränkt sich diese Arbeit bei der Beschreibung der Ausprägungsformen auch auf die indirekte Variante. In der Literatur wird Crowdfunding entsprechend dem Zweck und der Art der Gegenleistung in Kategorien unterteilt. Im Rahmen dieses Kapitels sollen die vier praxisrelevanten Subkategorien der Schwarmfinanzierung vorgestellt werden. Dabei handelt es sich um das Crowdsponsoring, das Crowddonating, das Crowdlending sowie das Crowdinvesting (vgl. o. V., 2012, S. 13). Diese Subkategorien können sowohl in indirekter als auch in direkter Form auftreten.

3.1 Gegenleistungsbasiertes Crowdfunding

Das Crowdsponsoring oder auch Reward-Crowdfunding ist mit 43 Prozent das am häufigsten gewählte Modell der vier Crowdfunding-Konzepte (vgl. Stadler et al., 2015, S. 1239). Das Modell kann im Sinne von Klöhn und Hornuf wie folgt definiert werden: „In dem Belohnungsmodell (reward model) erhalten diejenigen, die zur Finanzierung beigetragen haben, von dem Anbieter eine bestimmte Kompensation“ (Klöhn et al., 2012, S. 237–239). Ein Beispiel hierfür ist die Kickstarter-Kampagne von Pebble Time. Die Initiatoren erzielten über 20 Millionen US-Dollar für die Produktion einer Smartwatch. Im Gegenzug erhielten die Unterstützer abhängig von festgelegten Mindestbeiträgen das entwickelte Produkt. Aufgrund solcher Kampagnen erzielt die populäre Kickstarter-Plattform immer wieder mediale Aufmerksamkeit und ist Marktführer im Bereich der Projektfinanzierung (vgl. Söpper, 2015, S. 27). Übliche Kompensationen für die Kickstarter-Community sind neben dem Produkt oder Vorverkaufsrechten, die Teilhabe am Produkt (z. B. Nebenrollen), Veranstaltungen (wie Studioführungen) und Anerkennung im Sinne von Danksagungen im Vor- oder Abspann (vgl. Kuppuswamy et al., 2015, S. 1–41).

3.2 Spendenbasiertes Crowdfunding

Beim Crowddonating erhalten die Unterstützer und Kapitalgeber hingegen keine klassische Gegenleistung – es wird für das Projekt beziehungsweise für das Vorhaben der Initiatoren gespendet. Dennoch lässt sich das Crowddonating vom konventionellen Spendensammeln abgrenzen. Tatsache ist, dass die Unterstützer beim Crowddonating genau wissen, welches Projekt die Nutzer konkret finanzieren. Im Gegensatz dazu sind Spenden nicht zwingend projektgebunden und dienen in der Regel der Finanzierung einer gesamten Organisation und damit der Realisierung mehrerer Projekte (vgl. Sterblich et al., 2015, S. 12). Somit lässt sich beim spendenbasierten Crowdfunding von einer vergleichsweise höheren Transparenz in Bezug auf die Verwendung der gesammelten Mittel sprechen. In der Praxis ist das Crowddonating insbesondere bei der Finanzierung gemeinnütziger Projekte und Organisationen verbreitet. Die Motivation der Unterstützer ist folglich der „gute Zweck“ oder das persönliche Interesse (vgl. Assenmacher, 2017, S. 7–8). Das Crowddonating Erfolg haben kann, zeigte der Wahlkampf der Demokraten unter dem Präsidentschaftskandidaten Barack Obama in den Jahren 2008 und 2012. Der emeritierte Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika finanzierte seine Kandidatur überwiegend durch eine Crowddonating-Kampagne (vgl. Orthwein, 2014, S. 17).

3.3 Kreditbasiertes Crowdfunding

Festzuhalten ist, dass sowohl das Crowdsponsoring als auch das Crowddonating keine finanzielle Gegenleistung vorsehen. Lediglich beim kreditbasierten Crowdlending und Crowdinvesting (siehe hierzu Kapitel 3.4, S. 8) erhalten Unterstützer eine Kompensation finanzieller Art. Hierbei werden die Initiatoren der Kampagne durch (kurzfristige) Darlehen unterstützt. Darlehensgeber und Darlehensnehmer können sich dabei einerseits auf derselben Ebene befinden (Peer-to-Peer) – gemeint ist hier ein Darlehen zwischen Unternehmen beziehungsweise Privatpersonen. Andererseits kann es sich auch um eine ungleiche Verbindung zwischen Unternehmen und Privatperson handeln (Peer-to-Company). Vorteil des Crowdlendings ist die vergleichsweise kurzfristige Kreditvergabe unter Ausschalten der Banken. In der Regel führt die Abwesenheit der Banken zu Konditionen, die beide Seiten besserstellen. Kapitalsuchende zahlen weniger Zinsen als beim Dispositionskredit; der Ertrag für Kapitalgeber liegt über den üblichen Habenzinsen der Geschäftsbanken (vgl. Sixt, 2014, S. 57–58).

3.4 Eigenkapitalbasiertes Crowdfunding

Beim Crowdinvesting liegt eine mittel- bis langfristige Investition der Community in die Unternehmung respektive in das Projekt mit dem Ziel einer finanziellen Rendite vor (vgl. Orthwein, 2015, S. 16). In der Theorie erhalten die Geldgeber als Gegenleistung einen Anteil am Betrieb. Allerdings ist der Erwerb dieser Anteile auf deutschen Plattformen angesichts der rechtlichen Situation nicht möglich. Das heißt, dass die Kapitalgeber beziehungsweise Investoren durch das Investment nicht als Gesellschafter im Sinne des Handelsgesetzbuches geführt werden, sondern anderweitig beteiligt werden (vgl. Schramm et al., 2014, S. 7). Diese Partizipation kann grundsätzlich unterschiedlich aussehen. Üblich sind jedoch Beteiligungen am Gewinn und an der Wertentwicklung, die Erlösbeteiligung bei Liquidation sowie eine Verzinsung der Investitionssumme (vgl. Becker, 2016, S. 241). Das Motiv der Investoren ist beim Crowdinvesting, im Gegensatz zum Crowddonating oder Crowdsponsoring, nicht zwingend die Unterstützung der Unternehmung oder des vorgestellten Projektes. Motivation ist das Ziel, Vermögen mithilfe eines Erfolg versprechenden Projektes renditeorientiert anzulegen.

4 Erfolgsfaktoren des Crowdfundings

Erfolgreich im Sinne der Literatur ist eine Kampagne, sobald die notwendige Anzahl an Unterstützern mobilisiert und das Kapitalziel in der festgelegten Projektlaufzeit erreicht wurde. Nicht erfolgreich wäre hingegen ein Projekt, welches zu wenige Kapitalgeber beziehungsweise Unterstützter findet und deshalb nicht durch Crowdfunding realisiert und finanziert werden kann (vgl. o. V., 2015, S. 4). In diesem Kapitel beschreibt diese Arbeit mögliche Erfolgsfaktoren von Crowdfunding-Kampagnen. Dabei baut dieses Kapitel bei der Beschreibung von möglichen Determinanten federführend auf einer empirischen Studie aus dem Jahr 2011 der Technischen Universität Ilmenau auf, die schließlich im Jahr 2013 veröffentlicht worden ist. Vor dem Hintergrund einer wissenschaftlichen Relativierung der Erhebung skizziert diese Arbeit zunächst das Forschungsdesign der Referenzstudie.

4.1 Forschungsdesign der Referenzstudie

Ziel der Erhebung ist die Identifikation von Einfluss- und Erfolgsfaktoren im Zuge von Crowdfunding-Kampagnen. Um dieser Forschungsfrage nachzugehen, ist eine quantitative, nicht-experimentelle Untersuchung gewählt worden. Die Datenerhebung selbst erfolgte mithilfe eines standardisierten Fragekataloges, der auf der Plattform Unipark veröffentlicht worden ist – die Erhebung beruht somit auf einer schriftlichen Befragung. Konzeptionell bestand der Fragebogen aus geschlossenen Fragen, die als Behauptungen formuliert worden sind. Die Probanden sollten dabei das subjektive Zutreffen der entsprechenden Behauptungen anhand einer fünfstufigen Likert-Skala beurteilen. Zur Grundgesamtheit zählte jeder (potenzielle) Unterstützter aus dem deutschsprachigen Raum. Anzumerken ist ferner, dass der Studie eine Teilerhebung mithilfe einer zufälligen Stichprobe zugrunde liegt. Um die gewünschten Merkmalsträger zur Teilnahme an der Befragung zu bewegen, ist der Fragebogen auf ausgewählten Kanälen beworben worden. Über den Unternehmensnewsletter sowie über die offiziellen Profile der deutschen Crowdfunding-Plattform Startnext auf Facebook und Twitter ist der Fragebogen an die Nutzer der Plattform kommuniziert worden. Über diese beschriebenen Kanäle sind laut den Autoren der Studie 14 000 Internetnutzer erreicht worden. Außerdem sind die Betreiber weiterer deutscher Plattformen durch die Autoren gebeten worden, den Fragebogen an die dort angemeldeten Nutzer weiterzuleiten. Nach Abzug derjenigen Probanden, die die Befragung vorzeitig abgebrochen haben, haben insgesamt 85 Personen (vollständig) an der Befragung teilgenommen, von denen 44 Prozent bereits mindestens ein Projekt auf einer Crowdfunding-Plattform unterstützten (vgl. Harzer, 2013, S. 100–106).

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Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Crowdfunding. Grundlagen, Ausgestaltungsformen und Bewertung
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Veranstaltung
Finanzierung & Investition
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
17
Katalognummer
V413982
ISBN (eBook)
9783668649866
ISBN (Buch)
9783668649873
Dateigröße
631 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Finanzierung, Investition, Crowdfunding, Crowdsourcing, Start-Up, Schwarmfinanzierung, Controlling, Unternehmensführung, Ausgestaltung, Formen, Grundlagen, Bewertung, Definition, Vorteile, Erfolgsfaktoren, Nachteile, Kickstarter, Plattform, Kampagne, Ablauf
Arbeit zitieren
Pascal Götz (Autor), 2017, Crowdfunding. Grundlagen, Ausgestaltungsformen und Bewertung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/413982

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