Wortarten. Eine Betrachtung der Wortartenklassifikation im Schulbuch aus wissenschaftlicher Perspektive


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016
22 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. Hinführung

2. Grammatik
2.1. Differenz zwischen linguistischer und didaktischer Grammatik

3. Wortartenklassifikation des Deutschen
3.1. Klassifikationskriterien
3.1.1. Morphologisches Kriterium
3.1.2. Syntaktisches Kriterium
3.1.3. Semantisches Kriterium
3.2. Zusammenfassung

4. Grammatikdarstellung im Schulbuch
4.1. Deutschbuch 1 (Cornelsen)
4.1.1. Klassifikationsgedanke
4.1.2. Klassifikationskriterien

5. Schlussbemerkung

6. Literaturverzeichnis
6.1. Primärliteratur
6.2. Sekundärliteratur
6.3. Internetquellen

1. HINFÜHRUNG

Katastrophale Ergebnisse brachte ein Test über die Grundlagen der Schulgrammatik zutage, der im Wintersemester 2006/2007 an allen bayerischen Universitäten durchgeführt wurde. Die Befragung von über 1000 Studienanfängern im Fach Germanistik ergab ein schul- grammatisches Grundlagenwissen, das dem Stand von Fünft- und Sechstklässlern ent- spricht. [...] [Bei dem Test] schlossen mehr als ein Drittel der Studierenden mit „mangel- haft“ oder „ungenügend“ ab, weniger als zehn Prozent der Studierenden konnten den Test mit „befriedigend“ oder besser absolvieren. Dabei konnten bayernweit keine signifikanten Unterschiede festgestellt werden, auch das Abschneiden der Teilnehmer aus anderen Bun- desländern machte keine Unterschiede erkennbar. (Pressemitteilung der Universität Erlan- gen 2007)[1]

Neben der Bestimmung von Satzgliedern zielte der Test auf die korrekte Bestimmung von Wortarten. Die Ergebnisse zeigen, dass 88,2 Prozent der getesteten Studierenden „manche“ nicht als Pronomen und sogar 86,6 Prozent „dort“ nicht als Adverb identifi- zierten.[2] Dass solche erschreckenden Testergebnisse auch heute - zehn Jahre nach ihrer Erhebung - an Aktualität nicht einbüßen, bestätigt ein Blick auf die Forschung.

Während in unterschiedlichen Monographien und Aufsätzen nach Gründen ge- forscht wird, beschäftigt sich auch das Institut für Deutsche Sprache in Kooperation mit der Ruhr-Universität Bochum bisweilen mit dieser Thematik. Mit dem Projekt „GramKidSII“ soll „die deutschdidaktische Behauptung (u.a. Dürscheid 2007, Eisen- berg 2004), dass ein zusätzliches Angebot von Grammatikunterricht im Fach Deutsch der Sekundarstufe II zu besseren und langfristig anhaltenden expliziten Grammatik- kenntnissen des Deutschen führt“[3], untersucht werden. Ob eine solche „Mehr-ist-Mehr- Didaktik“[4] in der Lage ist, die Defizite zu beheben, kann bisweilen noch nicht fundiert gesagt werden.[5] Neben der Frage, ob die Fortführung des Grammatikunterrichtes in der Sekundarstufe II zu einer Verbesserung der Grammatikkenntnisse führt, kann für weite- re Erklärungsansätze auch die Betrachtung der Grammatikdarstellung im Schulbuch - als Hauptmedium der Grammatikvermittlung im schulischen Rahmen[6] - lohnenswert sein. Entspricht diese den linguistischen Anforderungen?

In der folgenden wissenschaftlichen Arbeit soll die schulische Darstellung der Grammatik mit Blick auf die Wortartenklassifikation aus linguistischer Perspektive ana- lysiert werden. Dabei soll die Frage, inwieweit die Darstellung im Schulbuch wissen- schaftlichen korrekt ist, beantwortet und unterdessen die Stärken und Schwächen dieser herausgearbeitet werden. Zuvorderst soll auf den Begriff Grammatik näher eingegangen werden und folgend die strukturellen Unterschiede zwischen linguistischer und didakti- scher Grammatik dargelegt werden. Daran anknüpfend folgt die allgemeine Betrachtung der Wortartenklassifikation des Deutschen, um die Komplexität dieser Thematik zu verdeutlichen. Dabei werden unterschiedliche Klassifikationskriterien aufgezeigt und kritisch betrachtet. Im Anschluss wird - auf Grundlage des zuvor Erarbeiteten - die Wortartenklassifikation im Schulbuch betrachtet und analysiert. Hierbei soll zuerst auf den Klassifikationsgedanken - vordergründig mit Blick auf die Einführung der Thema- tik und ihren Hintergrund - und anschließend auf die Klassifikationskriterien eingegan- gen werden. Die Schlussbetrachtung der Arbeit besteht aus einem kurzen Resümee, hauptsächlich jedoch aus der Rekapitulation und Rezension der gewonnen Erkenntnisse.

2. GRAMMATIK

Um sich adäquat mit unterschiedlichen Grammatikdarstellungen auseinandersetzen zu können, ist es zuvorderst vonnöten, näher auf den Begriff selbst einzugehen. Der Ter- minus Grammatik ist auf den griechischen Begriff gr á mma, der übersetzt „Buchstabe“ bedeutet, zurückzuführen.[7] Gegenstand des Grammatikunterrichts in der Antike war das Lesen, Schreiben und das Auslegen von Texten, was sowohl die Literatur als auch Stil und Rhetorik miteinschloss. Ab dem 19. Jahrhundert zeichnete sich eine Bedeutungs- verengung des Begriffs Grammatik ab und die Rhetorik, Poetik und Stilistik etablierten sich als eigenständige Disziplinen.[8] Von diesem Zeitpunkt an bis heute benennt der Terminus Grammatik die „Gesamtheit der Regeln einer Sprache“[9].

Nichtsdestoweniger subsumiert der Begriff unterschiedliche Bedeutungen. Hel- big klassifiziert diesen Begriff in Grammatik A, B und C, wobei Grammatik A das dem Gegenstand Sprache selbst immanente, für sich bestehende Regelwerk bezeichnet.[10] Dementgegen umfasst Grammatik B die wissenschaftliche Darstellung des Regelsystems - „die Abbildung der Grammatik A durch die Linguistik.“[11] Darüber hinaus benennt Grammatik C die implizite Regeltheorie, die im Bewusstsein des Sprechers und des Hörers verortet ist und die Basis für das Beherrschen einer jeweiligen Sprache darstellt.[12] Wenn im Folgenden von Grammatik die Rede ist, so ist Grammatik B gemeint, da einzig diese explizite, wissenschaftliche Beschreibung der Regeln einer Sprache - im Hinblick auf die zu führende Untersuchung - manifest ist.

2.1. DIFFERENZ ZWISCHEN LINGUISTISCHER UND DIDAKTISCHER GRAMMATIK

[J]ede wissenschaftliche Abbildung eines Objektbereichs ist nicht nur von den Objekten selbst abhängig, [...], sondern auch vom gesellschaftlichen Zweck, der mit der Grammatik- beschreibung verfolgt wird, und von den späteren Konsumenten und erwarteten Benut- zungssituationen.[13]

Dementsprechend ist es bei der Betrachtung von Grammatikdarstellungen vonnöten, dies in Abhängigkeit zum jeweiligen Ziel und Adressatenkreis der vorliegenden Gram- matik zu tun. Die Grammatiken, die dieser Untersuchung zugrunde liegen, sind an Per- sonen gerichtet, deren Muttersprache Deutsch ist. Nichtsdestoweniger unterscheiden sie sich grundlegend in ihrem Zweck der Darstellung, worauf im Folgenden näher einge- gangen wird.

Die Grammatik im Schulbuch kann unter didaktischer Grammatik erfasst wer- den. Ihr gegenüber steht die wissenschaftliche linguistische Grammatik. Ein Vergleich der beiden unterschiedlichen Grammatikdarstellungen ist nur eingeschränkt möglich[14], dennoch elementar für die weitere Betrachtung. Die linguistische Grammatik „verfolgt [...] das Ziel, eine möglichst vollständige und explizite Beschreibung der Sprache inne- wohnenden Regeln zu bieten.“[15] Die Beschreibungsfunktion der linguistischen Gram- matik dient in erster Linie der Bewusstmachung der Systematik des Regelsystems und der Erweiterung des Sprachwissens.

Dementgegen setzt die didaktische Grammatik zuerst bei den Konsumenten an:

[Sie] geht über die Sprachbeschreibung hinaus, fragt sie doch zuerst nach Kenntnissen, Bedürfnissen und Voraussetzungen der Lerner. [...] Sie will nicht das vollständige Sprachsystem beschreiben und erklären, sondern wählt die Teile aus, die für den jeweiligen Verwendungszweck, das angestrebte Lernziel gebraucht werden.[16]

Diese Orientierung an den Lernenden hat zur Folge, dass sie keine vollständige Be- schreibung der - der Sprache immanenten - Regeln bietet, sondern lediglich eine „Auswahl und Adaption der linguistischen Grammatik“[17], um letztlich die Sprachfähig- keit und -fertigkeit der Lernenden zu entwickeln und zu verbessern. Eine didaktische Grammatik berücksichtigt eine Vielzahl außerlinguistischer Faktoren, wie zum Beispiel das Alter der Lernenden, die Unterrichtsform und die Schulform, aber auch einige lin- guistische Gesichtspunkte, darunter die Häufigkeit bestimmter sprachlicher Phänome- ne.[18] Darüber hinaus macht sich die didaktische Grammatik auch außersprachliche Mit- tel - wie bildliche Darstellungen - zunutze.[19]

Nichtsdestotrotz sollte diese nicht weniger wissenschaftlich sein als die rein lin- guistische Grammatik, muss aber dennoch mit ihr kontrastieren.[20] Menzel sieht als wichtige Anforderungen an eine Schulgrammatik, dass diese systematisch und funktio- nal ist und induktiv vorgeht, d.h. sie muss die Kategorien, in welche man die Sprache gliedern kann, aufzeigen, darüber hinaus aber auch wie man zu diesen gelangt und wel- che Rolle die Kategorien in der Sprache spielen.[21] Überdies muss eine didaktische Grammatik am Stand der Forschung orientiert und widerspruchsfrei sein. Zudem sollte eine weitere Anforderung an didaktische Grammatiken sein, dass trotz notwendiger Reduktion ein „gewisses Maß an Vollständigkeit […] erreicht wird.“[22] Darüber hinaus muss die didaktische Grammatikdarstellung klar sein, indem eine unkomplizierte Be- schreibungssprache gewählt wird, wenn ihr oberstes Ziel - Verständlichkeit - realisier- bar sein soll.[23]

3. WORTARTENKLASSIFIKATION DES DEUTSCHEN

Die Beschäftigung mit den Wortarten und deren Klassifikation hat in der sprachwissen- schaftlichen Geschichte eine lange Tradition. „Schon in der antiken griechischen Grammatikschreibung hat man versucht, Wörter in einzelne Wortklassen, die Wortar- ten, zu ordnen.“[24] Bei der Beschäftigung mit unterschiedlichen Grammatiken der deut- schen Sprache fällt schnell die Uneinheitlichkeit in Bezug auf die Wortartenklassifikati- on auf. „Diese Tatsache ist jedoch nicht auf das Deutsche beschränkt“[25], denn bei der Kategorisierung der Wortarten handelt es sich, unabhängig davon, in welcher Sprache man die Wortarten betrachtet, um ein Konstrukt der Wissenschaft „und nicht um ein naturgegebenes Merkmal des Wortes selbst“[26] - Wortarten sind kein natürliches Phä- nomen. Ziel der Wissenschaftler ist es, das System Sprache zu ordnen und die durch das Bilden unterschiedlicher Kategorien entstandene Struktur sichtbar zu machen.

Kategorien sind Mengenbegriffe. Der Umfang einer Kategorie, ihre Extension, ist die Menge von Entitäten bestimmter Art. Gewöhnlich haben die Elemente dieser Menge eine bestimmte Eigenschaft gemeinsam. Diese Eigenschaft ist die Bedeutung der Kategorie oder ihre Intention.[27]

Basierend auf der Annahme, dass bestimmte Wörter gemeinsame Eigenschaften mitei- nander teilen, versucht man eine Vielzahl von Wörtern zu einer Wortart zusammenzu- fassen. Wie viele Wortarten in der deutschen Sprache vorzufinden sind, ist eine sehr umstrittene Forschungsfrage. Sowohl die Anzahl der Wortarten als auch das Maß, in welchem eine bestimmte Eigenschaft bei der Klassifizierung gewichtet wird, steht in Abhängigkeit zu dem/den verwendeten Klassifikationskriterium/-en. Daraus resultie- rend folgt „aus der Dominanz dieses oder jenes Kriteriums [...] eine verschiedene Wort- arteneinteilung, ergibt sich auch eine unterschiedliche Zahl von Wortarten“[28] und damit einhergehend eine enorme Variationsbreite an Klassifikationsmöglichkeiten. Aufgrund dessen und der vorherigen Feststellung, dass die Anzahl der Wortarten in der Forschung umstritten ist, wird auch jetzt schon deutlich, dass kein Konsens über die Rangordnung der Klassifikationskriterien besteht, sodass umstritten ist, ob ausschließlich ein Klassifikationskriterium oder mehrere zur Einteilung der Wortarten verwendet werden sollen und - wenn die Entscheidung auf die zuletzt genannte Variante fällt - in welcher Reihenfolge diese angewandt werden.

3.1. KLASSIFIKATIONSKRITERIEN

In den nachstehenden Passus sollen die unterschiedlichen Klassifikationskriterien, die für die Kategorisierung der Wortarten verwendet werden, dargestellt werden. Die Variationsbreite der Klassifikationsmöglichkeiten kann im Rahmen dieser wissenschaftlichen Arbeit nicht in toto behandelt werden, hierfür sollen die elementaren Gesichtspunkte herausgegriffen, dargestellt und kritisch betrachtet werden.

3.1.1. MORPHOLOGISCHES KRITERIUM

Um Wörter zu kategorisieren, können morphologische Kriterien angewendet werden. Da das Deutsche zu den flektierenden Sprachen zählt, bietet sich dieses Kriterium zur Einteilung der Wortarten an. Das genannte Unterscheidungsmerkmal rekurriert bei der Kategorisierung der Wortarten auf Flexionsmerkmale der Wörter.[29]

Der erste Schritt bei der Klassifizierung nach dem morphologischen Kriterium ist, den Wortschatz in flektierbare und nicht flektierbare Wörter zu segmentieren. Wei- ter lässt sich der flektierbare Wortschatz anhand der jeweiligen Flexionsart - Deklinati- on oder Konjugation - subklassifizieren. Darauf folgend kann zwischen Wörtern, die - zusätzlich zur Flexion in Kasus und Numerus - in verschiedene Genera flektiert werden und solchen, die genusfest sind, unterschieden werden. Die Komparierbarkeit stellt das letzte Flexionsmerkmal dar, auf welches sich das morphologische Kriterium bei der Einteilung stützt. Folgt man stringent diesem Kriterium, ergeben sich fünf Wortarten: Verb, Substantiv, Adjektiv, Begleiter und Partikel. Diese hat Glinz bereits im Jahr 1970 in seiner Fünf-Wortarten-Lehre deskribiert.[30]

[...]


[1]Universität Erlangen, Zentrale Universitätsverwaltung, Pressestelle: Grammatik: Mangelhaft (2007, letzte Aktualisierung 2008). URL: http://www.presse.uni-erlangen.de/infocenter/presse/ pressemitteilun- gen/2007/nachrichten_2007/04_07/64grammatik.shtml. (Stand: 13.10.2016).

[2] Vgl. Frankfurter Allgemeine Zeitung: Germanistikstudenten mit Grammatiklücken (2007). URL:

[3] Institut für Deutsche Sprache: GramKidSII (o.J.). URL: http://www1.ids-mannheim.de/ gra/kooperationsprojekte/gramkidsii.html?L=%2525252525252Fproc%2525252525252Fself%25252525 25252Fenviron. (Stand: 20.10.2016).

[4]Institut für Deutsche Sprache: GramKidSII. Forschungsstand. URL: http://www1.ids-mannheim.de/ gra/kooperationsprojekte/gramkidsii/forschungsstand.html?L=%2525252525252Fproc%2525252525252 Fself%2525252525252Fenviron. (Stand: 20.10.2016).

[5] Vgl. ebd.

[6] Vgl. Gehrig, Anna: Wortarten. Ein Vergleich von Schulbuch und Grammatik. Reihe: Thema Sprache - Wissenschaft für den Unterricht. Hrsg. v. Björn Rothstein. Band 11. Bamberg 2013. S. 70f.

[7] Vgl. Moennighoff, Burkhard: Grammatik. In: Metzler Lexikon Literatur. Begriffe und Definitionen. Hrsg. v. Dieter Burdorf, Christoph Fasbender und Burkhard Moennighoff. 3., völlig neu bearbeitete Auflage. Stuttgart 2007. S. 294-295, hier S. 294.

[8] Vgl. Gehrig 2013, S. 8.

[9] Moennighoff 2007, S. 294.

[10] Vgl. Helbig, Gerhard: Grammatiken und ihre Benutzer. In: Offene Fragen und offene Antworten in der Sprachgermanistik. Hrsg. v. Ágel, V. und Hessky, R.. Reihe Germanistische Linguistik 128. Tübingen 1992. S. 135-150, hier S. 137.

[11] Ebd.

[12] Vgl. Helbig 1992, S. 137.

[13] Gehrig 2013, S. 14.

[14] Vgl. ebd., S. 68.

[15] Ebd., S.15.

[16] Gehrig 2013, S. 16.

[17] Ebd.

[18] Vgl. ebd., S. 17.

[19] Vgl. ebd., S. 16

[20] Vgl. ebd., S. 17.

[21] Vgl. Menzel, Wolfgang: Konzepte der Schulgrammatik. In: Mitteilungen des deutschen Germanistikverbandes 42/2 (1995). S. 16-20, hier S. 17.

[22] Gehrig 2013, S. 14.

[23] Vgl. Gehrig 2013, S. 14.

[24] Rezat, Sara: Arbeitsfeld Grammatik/ Sprachbetrachtung. In: Fachdidaktik Deutsch: Grundzüge der Sprach- und Literaturdidaktik. Hrsg. v. Charis Goer/ Katharina Koeller. (Literaturwissenschaft elementar, hrsg. v. Norberte Otto Elke). Paderborn 2014. S. 291-312, hier S. 293.

[25] Helbig, Gerhard: Zu einigen Problemen der Wortartenklassifizierung im Deutschen. In: Linguistische Studien. Beiträge zur Klassifizierung der Wortarten. Hrsg. v. Gerhard Helbig. Leipzig 1977. S. 90-118, hier S. 90.

[26] Gehrig 2013, S. 88.

[27] Eisenberg, Peter: Grundriß der deutschen Grammatik. Bd. 2, Der Satz. 2. Überarbeitete und aktualisierte Auflage. Stuttgart 2004. S. 14.

[28] Helbig 1977, S. 90.

[29] Vgl. Helbig 1977, S. 94.

[30] Vgl. Busch, Albert/ Stenschke, Oliver: Germanistische Linguistik. Eine Einführung. 2., durchgesehene und korrigierte Auflage. Reihe Bachelor-Wissen. Tübingen 2008. S. 121.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Wortarten. Eine Betrachtung der Wortartenklassifikation im Schulbuch aus wissenschaftlicher Perspektive
Hochschule
Universität Mannheim
Veranstaltung
Grammatik: Wortarten
Note
2,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
22
Katalognummer
V415794
ISBN (eBook)
9783668658721
ISBN (Buch)
9783668658738
Dateigröße
432 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Grammatik, Wortarten, linguistische Grammatik, Linguistik, didaktische Grammatik, Didaktik, Wortartenklassifikation, Klassifizierung, Lexemklassen, Morphologie, Synthax, Semantik, Schule, Schulbuch, Deutschunterricht, Deutsch, Germanistik, Klassifikationskriterien, morphologisches Kriterium, syntaktisches Kriterium, semantisches Kriterium, Grammatikdarstellung, Deutschbuch, Cornelsen, Klasse 5, Klassenstufe 5
Arbeit zitieren
Lisa Maria Hoffmann (Autor), 2016, Wortarten. Eine Betrachtung der Wortartenklassifikation im Schulbuch aus wissenschaftlicher Perspektive, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/415794

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