Diese Projektarbeit beschäftigt sich intensiv mit dem Thema „Wohnraumsicherung bei chronisch psychisch kranken Menschen.“
Gemäß Ausgangssituation und Aufgabenstellung werden wir im Folgenden unseren gemeinsam erarbeiteten Fragebogen genauer erläutern, um unsere Überlegungen bei der Ausarbeitung transparent zu machen.
Bei der Erstellung des Fragebogens haben wir einen besonderen Schwerpunkt auf die angemessene Operationalisierung der beiden vorgegebenen Ziele „Quantität des Problems Verlust von Wohnraum“ und „Qualität des Wohnraumes/der Wohnraumsicherung“ gelegt.
Dies wird wesentlich im chronologischen Aufbau und der inhaltlichen Gestaltung der einzelnen siebzehn Fragestellungen sichtbar.
Bei der Ausarbeitung haben wir stets die Kriterien der Personenzentrierung und die Gemeindenähe im Blickpunkt unserer Gedanken behalten.
Anhand unseres Fragebogens soll der Leitsatz „Hilfe zur Selbsthilfe“ und die Eigeninitiative bei chronisch psychisch Erkrankten besonders unterstützt und gestärkt werden.
Der Fragebogen zählt im Allgemeinen zu den wichtigsten und in der psychologischen Forschung meistangewendeten Untersuchungsverfahren. Bei der Anwendung der Fragebogen-Methode werden den antwortenden Personen sprachlich klar strukturierte Vorlagen zur Beurteilung/Meinungsäußerung gegeben. Es geht stets um das Ankreuzen festgelegter Antwortmöglichkeiten auf klar vorgegebene Fragen oder Feststellungen.
Unsere Projektgruppe hat den Fragebogen genau nach diesen wichtigen Kriterien erstellt.
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
2. Fragebogen – Instruktion
3. Fragen 1 – 5
4. Fragen 6 – 13
4.1 Frage 7
4.2 Fragen 8 – 10
4.3 Frage 11
4.4 Frage 12
5. Fragen 14 – 17
5.1 Frage 17
6. Fragebogen
7. Reflexion
Zielsetzung & Themen
Die Projektarbeit zielt darauf ab, durch die Entwicklung eines strukturierten Fragebogens Daten über die Wohnsituation chronisch psychisch kranker Menschen zu erheben, um Wohnraumverlust frühzeitig zu erkennen und gezielte Hilfsangebote zu initiieren.
- Erfassung der Quantität und Ursachen von drohendem Wohnraumverlust
- Analyse der Qualitätsansprüche an Wohnraum aus Sicht der Betroffenen
- Förderung der Eigeninitiative und Umsetzung des Prinzips Hilfe zur Selbsthilfe
- Identifikation von Faktoren zur sozialen Einbindung in das Umfeld
Auszug aus dem Buch
Einleitung
Diese Projektarbeit beschäftigt sich intensiv mit dem Thema „Wohnraumsicherung bei chronisch psychisch kranken Menschen.“
Gemäß Ausgangssituation und Aufgabenstellung werden wir im Folgenden unseren gemeinsam erarbeiteten Fragebogen genauer erläutern, um unsere Überlegungen bei der Ausarbeitung transparent zu machen.
Bei der Erstellung des Fragebogens haben wir einen besonderen Schwerpunkt auf die angemessene Operationalisierung der beiden vorgegebenen Ziele „Quantität des Problems Verlust von Wohnraum“ und „Qualität des Wohnraumes/der Wohnraumsicherung“ gelegt.
Dies wird wesentlich im chronologischen Aufbau und der inhaltlichen Gestaltung der einzelnen siebzehn Fragestellungen sichtbar.
Bei der Ausarbeitung haben wir stets die Kriterien der Personenzentrierung und die Gemeindenähe im Blickpunkt unserer Gedanken behalten.
Anhand unseres Fragebogens soll der Leitsatz „Hilfe zur Selbsthilfe“ und die Eigeninitiative bei chronisch psychisch Erkrankten besonders unterstützt und gestärkt werden.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Einleitung: Die Einleitung erläutert die Zielsetzung der Arbeit, den Fokus auf Wohnraumsicherung für chronisch psychisch kranke Menschen sowie die methodische Herangehensweise bei der Erstellung des Fragebogens.
2. Fragebogen – Instruktion: Dieses Kapitel begründet die Notwendigkeit einer Einleitung für den Probanden, um Struktur, Sicherheit und Datenschutz zu gewährleisten.
3. Fragen 1 – 5: Hier wird die Erhebung persönlicher Daten beschrieben, die als Grundlage für spätere empirische Auswertungen und die Identifikation relevanter Zielgruppen dienen.
4. Fragen 6 – 13: Dieser Abschnitt konzentriert sich auf die quantitative Erfassung des Wohnraumverlustes, inklusive der Analyse von Lebensformen, vergangener Bedrohungslagen und individueller Einflussmöglichkeiten.
5. Fragen 14 – 17: Hier steht die qualitative Verbesserung des Wohnraums im Fokus, insbesondere die Bedürfnisse der Betroffenen hinsichtlich Lage, Infrastruktur und sozialer Anbindung.
6. Fragebogen: Dieses Kapitel enthält den vollständigen, erarbeiteten Fragenkatalog zur praktischen Anwendung.
7. Reflexion: Die Reflexion blickt auf den Gruppenprozess zurück und bewertet die Zusammenarbeit sowie die methodische Umsetzung der Aufgabenstellung.
Schlüsselwörter
Wohnraumsicherung, chronisch psychisch Kranke, Fragebogen, Wohnraumverlust, Hilfe zur Selbsthilfe, Personenzentrierung, Gemeindenähe, empirische Datenerhebung, Lebensform, soziale Einbindung, Eigeninitiative, Hilfsangebote, Qualität, Quantität, psychische Erkrankung.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Fragebogens zur Wohnraumsicherung bei chronisch psychisch kranken Menschen, um Wohnraumverlust besser zu verstehen und zu vermeiden.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die Arbeit fokussiert auf die Erfassung der Quantität des Wohnraumverlustes, die Qualität der Wohnbedingungen sowie die Förderung der Eigeninitiative von Betroffenen.
Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?
Das Ziel ist es, ein Instrument zu schaffen, mit dem der Bedarf und die Lebenssituation Betroffener erhoben werden können, um frühzeitig Hilfsangebote zu aktivieren.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die Autoren nutzen die Methode der Befragung mittels eines strukturierten Fragebogens, um standardisierte und subjektive Daten zu sammeln.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in die Erläuterung der verschiedenen Fragebogenbereiche (Instruktion, persönliche Daten, Quantität des Problems, Qualität des Wohnraums) und präsentiert den entwickelten Fragebogen.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Wichtige Begriffe sind Wohnraumsicherung, chronisch psychisch Kranke, Hilfe zur Selbsthilfe, Eigeninitiative und soziale Einbindung.
Warum wurde der Fragebogen in vier Bereiche unterteilt?
Die Gliederung ermöglicht eine logische Strukturierung: von der Instruktion über persönliche Basisdaten bis hin zur inhaltlichen Vertiefung in quantitative und qualitative Aspekte.
Welche Bedeutung kommt der Eigeninitiative in der Befragung zu?
Die Eigeninitiative ist zentral, um zu ermitteln, ob und wie Betroffene aktiv gegen drohenden Wohnraumverlust vorgehen und wo Unterstützung sinnvoll ansetzt.
- Quote paper
- Sarikaya Arzu (Author), Sabine Zinke (Author), Steffi Herrmann (Author), Rebecca Schuler (Author), 2004, Wohnraumsicherung bei chronisch psychisch kranken Menschen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/41694