Ist Gesundheitsbildung notwendig? Das Gesundheitsverständnis in verschiedenen Milieus, Kritik und Verbesserungsmöglichkeiten


Hausarbeit, 2017

22 Seiten, Note: 2.0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition: Gesundheit

3. Definition: Bildung

4. Definition: Gesundheitsbildung
4.1. Adressaten der Gesundheitsbildung
4.2. Angebote der Gesundheitsbildung
4.3. Gesundheitsbildung im Gegensatz zur Gesundheitserziehung
4.4. Ziele der Gesundheitsbildung

5. Gesundheitsverständnisse in den Milieus
5.1. Konservativen
5.2. Traditionsverwurzelten
5.3. Konsum-Materialisten
5.4. Habitussensibilität in den Milieus

6. Ist Gesundheitsbildung notwendig?
6.1. Kritik an der Gesundheitsbildung
6.2. Verbesserungsmöglichkeiten für die Gesundheitsbildung

7. Kritische Würdigung

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Diese Arbeit behandelt das Thema der Gesundheitsbildung, als ein Aufgabenfeld der außerschulischen Handlungsfelder. Dabei wird: „Ist Gesundheitsbildung notwendig?“ eine leitende Fragestellung sein.

Die Autorin befasst sich mit den Themenbereichen der Gesundheitsbildung und des Gesundheitsverständnisses in verschiedenen Milieus, und verknüpft im Anschluss die beiden Themen miteinander. Die Arbeit gliedert sich also in drei verschiedene Bereiche, die nachfolgend näher erläutert werden.

Zum Einstieg in das Thema gilt es zu definieren, was die Begriffe „Gesundheit“ und „Bildung“ bedeuten. Dies soll als eine Einführung für die Definition des eigentlichen Begriffes, der „Gesundheitsbildung“ dienen, welche die Vermittlung eines mehr oder weniger groben Vorwissens bezwecken soll. Der erste hauptsächliche Teil dieser Arbeit konzentriert sich daraufhin auf die Gesundheitsbildung selbst. Anschließend geht die Autorin näher auf die Gesundheitsbildung ein, und erklärt erst einmal was hinter dem Begriff Adressaten steckt, und geht danach näher auf die Adressaten der Gesundheitsbildung ein. Auch werden dazugehörig die Angebote und Ziele der Gesundheitsbildung näher erläutert. Einen weiteren Teil stellt die Verdeutlichung des Unterschiedes der Gesundheitsbildung zur Gesundheitserziehung dar.

Der darauffolgende Teil konzentriert sich auf die Gesundheitsverständnisse in den Milieus. Da die Milieus sich hinsichtlich des Gesundheitsverständnisses erheblich unterscheiden, stellt die Autorin drei Milieus dar: die Konservativen, die Traditionsverwurzelten und die Konsum-Materialisten. Dies soll dazu dienen, dass der Leser einen besseren Einblick auf das Gesundheitsverständnis des jeweiligen Milieus hat. Passend dazu wird das Thema der Habitussensibilität innerhalb der Milieus behandelt.

Zum eigentlichen Thema, nämlich der Frage ob Gesundheitsbildung wirklich notwendig ist, geht die Autorin als letztes ein. Dort listet sie noch einmal die bereits genannten Aspekte auf, und holt sich neuere Aspekte als Hilfe hinzu, welche sie dann auf die Notwendigkeit der Gesundheitsbildung hin gewichtet. Im Anschluss darauf geht die Autorin auf die Kritik an die Gesundheitsbildung und mögliche Verbesserungsmöglichkeiten ein.

Von besonderem Interesse ist diese Thematik, da in letzter Zeit viel darüber spekuliert wird, ob nicht eine Frauen- und Männerbildung genügend sei. Aus diesem Grund ist es erforderlich, mal über die Frage nachzudenken, inwiefern eine Gesundheitsbildung notwendig ist.

Die Autorin nimmt am Ende dieser Hausarbeit Stellung zu der Frage, ob die Gesundheitsbildung notwendig ist oder nicht, und liefert aus ihrer Sicht eine eigene Meinung. Als Arbeitsmethode für die Hausarbeit wurden Sekundärquellen benutzt.

2. Definition: Gesundheit

Gesundheit wird in der Ethik als ein höheres Gut verstanden. Im Gegensatz zur Krankheit kann man die Gesundheit nicht fühlen (vgl. Hoh/Barz 2009, S. 729). Die Gesundheit stellt die Voraussetzung für die Lebensdauer und Lebensqualität eines Menschen dar. Einzelne und auch Bevölkerungsgruppen haben ein ganz anderes Verständnis von Gesundheit, und können dementsprechend ein anderes Gesundheitsverhalten aufweisen. Selbst die Bereitschaft für die eigene Gesundheit etwas zu tun zeigt in den verschiedenen Lebensstilen der Bevölkerung erhebliche Unterschiede (vgl. Wippermann 2009, S. 95-96). Gesundheit wird von der WHO[1] von 1986 als Grundlage für die „Ottawa-Charta für Gesundheitsförderung“ folgendermaßen definiert:

„Gesundheit ist ein Zustand völligen psychischen, physischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Freisein von Krankheit und Gebrechen. Sich des bestmöglichen Gesundheitszustandes zu erfreuen ist ein Grundrecht jedes Menschen, ohne Unterschied der Rasse, der Religion, der politischen Überzeugung, der wirtschaftlichen oder sozialen Stellung."

An diesem Zitat erkennt man sowohl, dass Gesundheit sich auf das Wohlbefinden eines Menschen bezieht, als auch, dass jeder Mensch das Recht auf Gesundheit hat. Wichtig ist, die Beachtung der Gesundheit als ein Prozess, der täglich neu herzustellen ist, für Männer als auch für Frauen und nicht die Beachtung der Gesundheit als ein Gesundheitszustand (vgl. Meier 2000, S. 51).

3. Definition: Bildung

Bildung beschreibt die Auseinandersetzung eines Einzelnen mit sich und seiner Umwelt mit der Intention des kompetenten und verantwortlichen Handelns. Es stellt nicht nur die bloße Aneignung und die Vermittlung von Wissen und Qualifikationen dar, sondern heißt im weitesten Sinne Selbstaufklärung und Emanzipation. Sie charakterisiert ein Prozess, in dem der Mensch seine Persönlichkeit ausbilden kann (vgl. Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik, http://lexikon.stangl.eu/12806/bildung/, 13.08.2017).

Nach diesen Definitionen kommen wir nun zum eigentlichen Thema: die „Gesundheitsbildung“ und ihrer Definition.

4. Definition: Gesundheitsbildung

Der Begriff „Gesundheitsbildung“ ist sowohl ein Teilbereich des Bildungswesens, als auch des Sozialwesens und des Gesundheitssystems und beschreibt das „Lernen von Erwachsenen am Thema Gesundheit in Einrichtungen der Erwachsenenbildung“ (Blättner 1998, S. 17).

In dem Bereich der Gesundheitsbildung sind vor allem Menschen mit Hochschulabschluss aus dem sozialwissenschaftlichen und -pädagogischen oder psychologischen Bereich tätig. Hauptberuflich in den Krankenkassen sind Fachleute aus dem Ernährungs- und Sportbereich, dem Bewegungs- und Stressreduktionsbereich und dem Entspannungsbereich beschäftigt. Um im Bereich der Gesundheitsbildung nebenberuflich tätig zu sein, werden Mitarbeiter/innen mit diversen fachlichen Qualifikationen und Abschlüssen eingestellt (vgl. Hoh/Barz 2009, S. 742). An Volkshochschulen sind Arbeiter mit fachlichen Qualifikationsmerkmalen im Rahmen der Erwachsenenbildung oder einem Verständnis von Gesundheitsbildung an Volkshochschulen empfohlen. Diese müssen keine Bescheinigungen nachweisen, da ausreichende Fachqualifikationen genügen, wie zum Beispiel, wenn sie als langjährige Kursleiter/innen vielfältig gestaltete Lebensläufe vorweisen können. Ansonsten können Interessierte auch trägerinterne Fort- und Weiterbildungsangebote in Anspruch nehmen, die auch für die Kursleiter/innen der Institutionen angeboten werden (vgl. Hoh/Barz 2009, S. 743).

Fachgebiete der Gesundheitsbildung sind neben Gymnastik, Bewegung und Körpererfahrungen auch Yoga, Autogenes Training und Entspannung (näher dazu s. 2.3.2 Angebote der Gesundheitsbildung).

Gesundheitsbildung hat die Aufgabe zur Verbesserung der Lebensbedingungen in den Bereichen Hygiene, Wohnung, Ernährung und Technik beizutragen, um die Lebensstandards und Lebenserwartungen der Menschen zu erhöhen. Gesundheitsbildung sollte bestenfalls unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Gesundheitsforschung (insbesondere der Frauengesundheitsforschung), den gesellschaftlichen Wandel des Geschlechterverhältnisses und der Geschlechterrollen im Sinne von Emanzipation beider Geschlechter ablaufen, um so ein möglichst den Teilnehmern naheliegendes und teilnehmerorientiertes Angebot vorbereiten zu können (vgl. Meier 2000, S. 48).

In den 50-er Jahren wurde die Gesundheitsbildung auf die Vermittlung medizinischer Erkenntnisse reduziert. Im Unterricht wurden Themen wie das „richtige“ Atmen, Sitzen, Bewegen etc. behandelt. Ende der 60-er Jahre wurden Veranstaltungen angeboten, die im Zentrum das Körperbewusstsein, die Selbsterfahrung und auch die Spiritualität bearbeiteten. Erst in den 80-er Jahren nimmt Gesundheitsbildung an den Programmangeboten der Erwachsenenbildung als eigenständiger Themenbereich teil. Es entsteht ein neues Verständnis von Gesundheitsbildung, die Punkte wie die „Orientierung an gesundheitserhaltenden Faktoren im Alltag statt Krankheitsorientierung; Selbstbestimmung der Subjekte in Abgrenzung zum medizinischen Expertentum; Offenheit für alternative, unkonventionelle Methoden; Skepsis gegenüber Schulmedizin“ beinhaltet (Hoh/Barz 2009, S. 733).

Ausgangspunkt der Gesundheitsbildung soll ein positives Gesundheitskonzept sein, welches vor allem das Thema der Stärkung bzw. Förderung von Gesundheitspotentialen bearbeiten soll. Auch Themen wie Krankheit, Kranke und Behinderte sollen in der Gesundheitsbildung behandelt werden (vgl. Meier 2000, S. 41).

Die Aufgabe der Gesundheitsbildung sollte auch sein, die Unterschiede zwischen den Männern und Frauen hinsichtlich ihrer Gesundheitssituationen, ihres Gesundheitswissens, sowie ihren Gesundheitsbewusstsein und –handeln bewusst zu machen. Dazu sollten die Ursachen für die genannten Gesundheitsprozesse genannt werden. Auch das Benennen der Prägung von den weiblichen und männlichen Lebenszusammenhängen einschließlich der geschlechtsspezifischen Sozialisation sollte einen Teil der Aufgabe der Gesundheitsbildung darstellen. Diese Aspekte sollten dann bestenfalls mit den Teilnehmern zusammen herausgearbeitet werden (vgl. Wohlfart/Bedenbecker-Busch 1998, S. 87).

4.1. Adressaten der Gesundheitsbildung

Wer in der Erwachsenenbildung ein Angebot vorbereiten will, sollte sich über den Prozess der Teilnehmerorientierung bewusst werden, welches ein didaktisches Prinzip über die konkrete Arbeitsweise ist. Sie beschäftigt sich mit der Frage, wie es gelingt, in großen Gruppen die Veranstaltung auf die individuellen Interessen, Bedürfnisse und Erfahrungen der tatsächlichen Teilnehmer auszurichten. Bei der Planung einer Veranstaltung spielen Faktoren wie z.B. die Teilnehmer selbst, der Inhalt, der vermittelt werden soll, die Orientierung an den Teilnehmern, an die der Unterricht gerichtet werden soll und die Ausbreitung von technischen Medien eine wichtige Rolle.

Es gibt drei Formen der Teilnehmerorientierung. Diese sind die Antizipation der Voraussetzungen, die Partizipation der Teilnehmer und die Selbststeuerung. Bei der Antizipation der Voraussetzungen ist eine Passung nur bedingt möglich. Durch die Voraussetzungen der Teilnehmer ergeben sich die Kursinhalte. Hierbei könnten bei der Findung allgemeingültiger Kriterien Probleme auftauchen. Bei dem zweiten Begriffsverständnis, der Partizipation der Teilnehmer wird der Veranstaltungsverlauf mit Hilfe der Teilnehmer umstrukturiert. Eine Problematik könnten hier passive Teilnehmer darstellen, da diese bei der Diskussion des Ablaufs nicht aktiv mitmachen würden. Die dritte Interpretation der Teilnehmerorientierung liegt darin, eine Selbststeuerung der Lerngruppen zu erreichen. Hierzu ist die Verfügung einer didaktischen Planungskompetenz notwendig. Sie setzt ein Selbsterkennen der Teilnehmer voraus, indem es um die Frage geht, was und wie sie in ihrem Interesse lernen können (vgl. Tietgens 1984, S. 446-447).

Zur Verwirklichung der Teilnehmerorientierung können hilfreiche Ansätze beitragen. Zu diesen Ansätzen gehört zum einen die Situationsbezogenheit, die erfordert, dass aus Sachstrukturen Lernstrukturen entwickelt werden, und behandelt wie die inhaltlichen Komplexitäten lernwirksam gemacht werden können. Ein weiterer Ansatz ist das Anschlusslernen. Dabei wird auf das Vorwissen der Teilnehmer angeknüpft. Jedoch geht es hierbei nicht nur um ein Anknüpfen, sondern auf das fortführen des Voraufgegangenen. Der dritte Ansatz, das Deutungsmuster, vermittelt zwischen der Inhalts- und Beziehungsebene, um bei der Umsetzung der Teilnehmerorientierung die Aufmerksamkeit auf das wesentliche zu lenken. Der letzte Ansatz ist die reversible Interaktion, in der es um einen respektvollen Umgang und um wechselseitige Interaktionen geht (vgl. Tietgens 1984, S. 446-447).

Heute wird der Begriff im Zusammenhang mit zwei weiteren Kriterien; der Adressaten- und Zielgruppenorientierung gesehen. Zur Unterscheidung von Adressaten-, Zielgruppen- und Teilnehmerorientierung werden nun ein paar Merkmale aufgeführt. In der Adressatenorientierung geht es um potenzielle Teilnehmer. Die Person, die ein Angebot machen will, muss eine Vorstellung darüber haben, an wen das Angebot gerichtet ist, und welchen Kreis er mit dem Angebot erreichen will. Um die Voraussetzungen der potentiellen Teilnehmer einer Veranstaltung definieren zu können, werden die Biografien und die sozialen Lagen antizipiert. Gekennzeichnet wird diese Orientierung mit den Gesichtspunkten der Vorplanung und der Programmplanung. Dies ist teilweise auch ein Merkmal der Zielgruppenorientierung. Auch hier geht es um die potenziellen Teilnehmer. Der Unterschied zur Adressatenorientierung liegt darin, dass bei der Zielgruppenorientierung der Adressatenkreis bereits bei der Vorplanung schon benannt wird. Es findet also eine Eingrenzung des Adressatenkreises statt (vgl. Tietgens 1984, S. 446).

Gesundheitsbildung ist öffentlich für alle Bevölkerungsschichten, und nicht nur für die finanziell Bessergestellten. Mit 70% bis 90% (je nach Träger) herrscht ein Übergewicht der Frauenteilnehmer. Die an der Gesundheitsbildung anwesenden Teilnehmer sind vor allem deutsche erwerbstätige und nichterwerbstätige Frauen im Alter von 35 bis 60 mit mittlerem bis höherem Schulabschluss (vgl. Meier 2000, S. 41). Dabei ist die Teilnahme der Altersgruppe der 25 - 49 Jährigen stärker vertreten als Jüngere oder Ältere (vgl. Hoh/Barz 2009, S. 734).

Der größte Teil des Programmangebots wird geschlechtsneutral angeboten, und Frauen oder Männer sind nur bei einem kleinen Teil der Veranstaltungen die Adressaten. Dabei ist das Programmangebot bei den Männern im Vergleich zu den Frauen wesentlich geringer. Auch die Vielfältigkeit ist bei den Frauen mehr gegeben als bei den Männern. Zwischen den Adressaten wird nicht nach Gruppen (z.B. Mütter, Alleinerziehende, Berufstätige, Ausländer) unterschieden, sondern eher nach dem Alter der Teilnehmenden (vgl. Wohlfart/Bedenbecker-Busch 1998, S. 24). Spezielle Adressaten bei den Geschlechtern werden äußerst selten angesprochen. Wenn überhaupt erfolgt nur die Differenzierung der Adressaten hinsichtlich ihres Lebensalters und der Kategorie „Anfänger/Fortgeschrittene“, statt der Differenzierung nach Schicht/Milieu, Lebenslage oder Nationalität (vgl. Wohlfart/Bedenbecker-Busch 1998, S. 79).

4.2. Angebote der Gesundheitsbildung

Die Programmangebote der Gesundheitsbildung sind vielfältig angelegt. Sie beschränken sich hauptsächlich auf Bildungs- und Selbsterfahrungsangebote, die von den Themenbereichen der Bildung, Therapie und Religion beeinflusst werden. Diese Angebote werden nicht nur in Institutionen der Volkshochschulen angeboten, sondern auch in Veranstaltungen der Krankenkassen, Bildungswerken großer Kirchen und Bildungsurlauben (vgl. Andritzky 1997, S. 73f.). Einige Stichpunkte aus dem Programmangebot sind z.B. „Yoga“, „Tai Chi“, „Selbstfindung durch Fasten“, „Selbstheilung“, „Autogenes Training“ und „Bioenergetik“. An der Teilnahme eines Angebotes stellen gesundheitliche Probleme nur ein Teil der Motivation zu sein. Meistens ist der Anlass der Teilnahme ein allgemeines Interesse, die Überwindung individueller Konflikte/Schwierigkeiten, die Unterstützung bei einer Krankheit und manchmal sogar eine Vorerfahrung über das Angebot. Um die Angebote erfolgreicher gestalten zu können, spielen Kriterien wie Qualitätssicherung und Angebotsauswahl eine wichtige Rolle (vgl. Hoh/Barz 2009, S. 737).

[...]


[1] Weltgesundheitsorganisation

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Ist Gesundheitsbildung notwendig? Das Gesundheitsverständnis in verschiedenen Milieus, Kritik und Verbesserungsmöglichkeiten
Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Note
2.0
Jahr
2017
Seiten
22
Katalognummer
V417834
ISBN (eBook)
9783668668577
ISBN (Buch)
9783668668584
Dateigröße
567 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gesundheitsbildung, gesundheitsverständnisse, milieus, kritik, verbesserungsmöglichkeiten, Pädagogik, Erziehungswissenschaft, ausserschulische Handlungsfelder, gesundheitserziehung
Arbeit zitieren
Anonym, 2017, Ist Gesundheitsbildung notwendig? Das Gesundheitsverständnis in verschiedenen Milieus, Kritik und Verbesserungsmöglichkeiten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/417834

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