Im Rahmen dieser Arbeit wird ein neu entwickeltes Konzept für ein Start-up vorgestellt, welches Wearables vertreibt. Die Arbeit beginnt mit der Vision des Start-ups, gefolgt von der konkreten Produktlösung als Antwort darauf. Im Punkt Businesskonzept findet eine Marktanalyse, eine Zieldefinition und ein kurzer Auszug des Businessplans statt. Das Kapitel schließt mit der Darstellung der Strategien und Konzepte sowie einer SWOT-Analyse ab. Zum Abschluss werden die Konzepte des Start-ups kritisch einer Nutzenanalyse unterzogen. Die Arbeit endet schließlich im Fazit mit einer persönlichen Reflektion.
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung
1.1 Vision von Easy Day
1.2 Produktvorstellung
2 Businesskonzept
2.1 Marktlage und Entwicklung
2.2 Ziele
2.3 Strategien
2.4 Konzepte
2.5 SWOT – Analyse
3 Nutzenanalyse Easy Day
4 Fazit
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Seminararbeit verfolgt das Ziel, ein innovatives Businesskonzept für das Start-up „Easy Day“ zu entwickeln, welches durch den Einsatz von Wearables das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) revolutionieren soll, um Unternehmen bei der Bewältigung gesundheitlicher Herausforderungen im Zeitalter der Digitalisierung zu unterstützen.
- Entwicklung eines Businesskonzepts für eine Wearable-basierte BGM-Lösung
- Analyse der aktuellen Marktlage und des demografischen Wandels in Deutschland
- Strategische Ausrichtung und operative Konzepte für Vertrieb, Kundenservice und Anreizsysteme
- Durchführung einer SWOT-Analyse zur Identifikation interner Stärken und externer Marktchancen
- Kritische Nutzenanalyse der digitalen Gesundheitsprävention für Arbeitgeber und Arbeitnehmer
Auszug aus dem Buch
2.4 Konzepte
In diesem Abschnitt folgen die Konzepte zu den oben genannten Strategien. Ein ausgereiftes Vertriebsnetz wird durch eine B2B Kommunikation, Kooperationen mit Krankenkassen und Agenturen, sowie durch Außendienstmitarbeiter sichergestellt. Das Konzept B2B sorgt dafür, dass Easy Day direkt mit den Firmen in Kontakt tritt, welche das Wearable einsetzen möchten. Des Weiteren sind Kooperationen mit Krankenkassen angedacht, welche sehr an einem guten Gesundheitszustand ihrer Versicherten interessiert sind. Darüber hinaus sollen Außendienstmitarbeiter eingesetzt werden, die persönlich mit den Firmen in Kontakt treten und die Vorteile von Easy Day aufzeigen.
Zudem wird somit ab dem ersten Kontakt ein persönlicher Ansprechpartner zur Verfügung gestellt. Entscheidet sich der Kunde Easy Day einzuführen, kann sich dieser anschließend auf einen qualitativ und quantitativ hochwertigen Kundenservice verlassen. Der Kundenservice setzt sich aus einer Reihe von Komponenten zusammen. Diese sind im Einzelnen eine 24h Servicehotline, FAQs, Support-Videos, Chats, Beratung durch geschultes Personal, technischer Support, Garantie, Begleitung des Konzepts sowie ein Beschwerdemanagement. Durch die 24h Servicehotline ist die ständige Erreichbarkeit gegeben, sodass sich Easy Days Kunden rund um die Uhr gut betreut fühlen.
Zusammenfassung der Kapitel
1 Einleitung: Dieses Kapitel führt in das Start-up-Konzept „Easy Day“ ein, beschreibt die Unternehmensvision und stellt das Wearable-Produkt sowie dessen Einsatzbereiche vor.
2 Businesskonzept: Dieser Abschnitt analysiert die Marktlage inklusive demografischer Trends, definiert strategische Ziele sowie Konzepte und bewertet das Vorhaben mittels einer SWOT-Analyse.
3 Nutzenanalyse Easy Day: Es wird kritisch dargelegt, welchen Nutzen die Lösung durch Produktivitätssteigerung, Fehlzeitenreduktion und ein attraktives Anreizsystem für Unternehmen generiert.
4 Fazit: Das Kapitel reflektiert die Ergebnisse, beleuchtet das Marktumfeld sowie Wettbewerber und diskutiert die Herausforderungen durch Datenschutz und regulatorische Rahmenbedingungen.
Schlüsselwörter
Easy Day, Betriebliches Gesundheitsmanagement, BGM, Wearables, Digitalisierung, Businesskonzept, Gesundheitsprävention, Arbeitsmarkt, Work-Life-Balance, Prozessoptimierung, SWOT-Analyse, eHealth, Arbeitnehmergesundheit, Fachkräftebindung, Anreizsystem.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Arbeit grundlegend?
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Erstellung eines Businesskonzepts für ein Start-up namens „Easy Day“, das Wearables zur Verbesserung des betrieblichen Gesundheitsmanagements einsetzt.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die Arbeit fokussiert sich auf die Schnittstelle zwischen moderner Technologie (Wearables), dem demografischen Wandel und dem betrieblichen Gesundheitsmanagement.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Das Ziel ist die Darstellung eines markt- und strategieorientierten Businessplans, um das Potenzial digitaler Lösungen für die Mitarbeitergesundheit und Produktivität aufzuzeigen.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die Autorin nutzt neben einer fundierten Literaturrecherche eine SWOT-Analyse zur strategischen Bewertung sowie eine Nutzenanalyse zur ökonomischen Bewertung des Geschäftsmodells.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil umfasst die Marktanalyse, die Ableitung von Zielen und Strategien, die Ausarbeitung operativer Konzepte sowie die Durchführung einer internen und externen Potenzialanalyse.
Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?
Zu den prägenden Begriffen gehören BGM, Wearables, Digitalisierung, Prozessoptimierung und betriebliche Gesundheitsprävention.
Welche Rolle spielt die SWOT-Analyse für das Konzept?
Sie dient dazu, die internen Stärken und Schwächen mit den externen Marktchancen und Risiken in Bezug auf die BGM-Sparte abzugleichen, um strategische Handlungsempfehlungen abzuleiten.
Wie soll das Anreizsystem für Mitarbeiter konkret funktionieren?
Durch ein Punktesystem (Bronze bis Centurion) werden gesundheitsfördernde Aktivitäten belohnt, wobei die Punkte als Cashback oder in Form von Fringe Benefits genutzt werden können.
Welche regulatorischen Hürden werden für das Start-up identifiziert?
Die Autorin hebt insbesondere das deutsche Bundesdatenschutzgesetz als sehr streng hervor, was die Umsetzung digitaler Gesundheitskonzepte in Deutschland erschwert.
- Arbeit zitieren
- Simone M. Rau (Autor:in), 2017, Easy Day. Business Konzept für die Sparte Betriebliches Gesundheitsmanagement, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/419307