Irreführende Motivation bei substantivischen Determinativkomposita


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

23 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definitionen
2.1 Determinativkompositum
2.2 Motivation
2.3 Volksetymologie/ Sekundäre Motivation
2.3.1 Diachronie
2.3.2. Isolation

3. Zu Ausgewählten Beispielen
3.1 Aufbau und Durchführung der Umfrage
3.2 Problematik
3.3 Auswertung
3.3.1 Elfenbein
3.3.2 Armbrust
3.3.3 Maulwurf
3.3.4 Murmeltier
3.3.5 Leinwand
3.3.6 Pleitegeier
3.3.7 Rosenmontag
3.3.8 Schnapsdrossel 15
3.4 Historische Betrachtung
3.4.1 Elfenbein
3.4.2 Armbrust
3.4.3 Maulwurf
3.4.4 Murmeltier "
3.4.5 Leinwand
3.4.6 Pleitegeier
3.4.7 Rosenmontag und Schnapsdrossel

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

6. Anhang

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Teilnehmer nach Bundesländern

1. Einleitung

„Der Maulwurf wirft die Erde mit Hilfe seiner Schnauze über die Erdoberfläche“ (Umfrageteilnehmer, Wörter und ihre Bedeutung 2016). Antworten dieser Art häufen sich, wenn es darum geht, zu erklären, weshalb der Maulwurf als solcher bezeichnet wird. Doch bereits bei einem Erklärungsversuch gerät man im Deutschen als Nicht-Sprachwissenschaftler schnell ins Zögern, da sich Begriffe wie Maulwurf mit scheinbar eindeutig motivierten Bausteinen eben doch nicht zu hundert Prozent durch ihre heutigen Bestandteile erklären lassen. Man spricht in solchen Fällen von irreführender Motivation, welche es in dieser Arbeit historisch genauer zu untersuchen gilt. Folgende Fragestellung bildet die Grundlage dieser Arbeit, um spezifische Phänomene genauer betrachten zu können:

Ab wann kann man im Kontext einzelner Beispiele von einer irreführenden Motivation sprechen? Anhand der genannten Fragestellung soll untersucht werden, ob sich mittels der analysierten Beispiele Gemeinsamkeiten finden lassen, die eine irreführende Motivation bedingen.

Möglicherweise lässt sich mit einer Untersuchung einer kleinen Auswahl irreführender Motivationen eine Regel oder gewisse Tendenzen herleiten, die Prognosen für den Verlauf der Entwicklung entsprechender aktueller Wörter in der Sprachwissenschaft ermöglichen. Zunächst müssen einige Begriffe genauer definiert werden, um eindeutige Aussagen gewährleisten zu können. Darüber hinaus werden mit diesen Definitionen einige Schwierigkeiten angesprochen, die sich durch den Gebrauch der Begrifflichkeiten in der Sprachwissenschaft ergeben. Anschließend wird der Fokus auf konkrete Beispiele gelenkt, welche zwar in der Sekundärliteratur bereits ausführlich dargestellt sind, jedoch bisher nicht auf gemeinsame Wortbildungs- und Wandelprozesse hin untersucht wurden. Mit Hilfe eines Umfrageverfahrens wird das heutige etymologische Verständnis dieser Wörter aufgezeigt und anschließend historisch untersucht. Das Fazit gibt darüber Auskunft, ob spezifische Prozesse konsequent beobachtet wurden, die eine irreführende Motivation bedingen. Diesbezüglich soll auch die Ausgangsfrage geklärt werden, ab wann überhaupt von einer irreführenden Motivation die Rede sein kann.

2. Definitionen

Um der Arbeit einen Rahmen zu verleihen, soll im Folgenden das Phänomen der irreführenden Motivation vor allem anhand von Determinativkomposita untersucht werden. Dabei stehen hauptsächlich substantivische Determinativkomposita im Zentrum der Betrachtung. Für die weitere Auseinandersetzung mit diesem Thema ist es zunächst wichtig, zentrale Begriffe genauer zu definieren. Daher folgen Definitionen zu den Begriffen ‚Determinativkompositum’ und ‚Motivation’ sowie Genaueres über spezifische Problematiken, die sich mit diesen Termini ergeben.

2.1 Determinativkompositum

Bevor die besondere Eigenschaft des Determinativkompositums dargestellt wird, muss zunächst eine Aufklärung darüber folgen, was Komposita im Allgemeinen sind. Bei den Komposita handelt es sich um eine Wortbildungsart der Zusammensetzung aus freien lexikalischen Morphemen (SIEVER 2007) bei der die Betonung des Gesamten auf dem ersten Bestandteil liegt (Duden 2009, S. 50).

Nun lässt sich der Begriff Determinativkompositum zunächst in seinen einzelnen Bestandteilen aus dem Lateinischen herleiten. So steht das lateinische Verb determinare für ab- bzw. begrenzen oder auch festsetzen oder bestimmen (Pons o.J.). Das Partizipialadjektiv compositus lässt sich im Deutschen mit zusammengestellt übersetzen, sodass zunächst angenommen werden kann, dass der Terminus Determinativkompositum in seiner Gänze soviel bedeutet wie etwas, das zusammengesetzt ist und näher bestimmt bzw. von etwas anderem abgegrenzt wird. Diese Annahme bestätigt sich mit der folgenden Definition:

Die Determinativkomposita bestehen normalerweise aus zwei in einem Subordinationsverhältnis stehenden Konstituenten. Die erste Konstituente heißt Bestimmungswort [oder auch Determinans], die zweite Grundwort [Determinatum]. Das Grundwort bestimmt die grundlegende inhaltliche Bedeutung und die grammatischen Merkmale eines Kompositums […] (ZHU 1987, S. 14).

So handelt es sich beim Determinativkompositum um eine Zusammensetzung aus Grund- und Bestimmungswort oder auch um eine Komposition aus Determinans und Determinatum. Das Grundwort wird in seiner Bedeutung durch das Bestimmungswort präzisiert bzw. von anderen möglichen Bedeutungen abgegrenzt. Beispielsweise evoziert das Determinativkompositum Tischbein ein ganz neues und anderes mentales Modell als es das frei vorkommende Lexem Bein vermag. Für diese Arbeit bedeutet dies, dass irreführende Motivationen im Kontext von Determinativkomposita untersucht werden. In diesem Zusammenhang sei darauf verwiesen, dass diese Arbeit auch lediglich substantivische Bildungen betrachtet, also Zusammensetzungen verschiedener Wortarten mit einem Substantiv zu Selbigem. Da das Grundwort wie oben beschrieben die grammatischen Merkmale der gesamten Bildung vorgibt, besteht dieses in den folgenden Beispielen also immer aus einem Substantiv (vgl. RÖMER/MATZKE 2010, S. 123). Insgesamt werden andere Wortbildungsarten wie z.B. Kopulativkomposita aber auch Derivationen außer Acht gelassen. Des Weiteren fallen auch zum Teil exozentrische Komposita in die Untersuchung obwohl sie durchaus in der deutschen Sprachwissenschaft von den Determinativkomposita abgegrenzt werden (siehe Schnapsdrossel) (IDS 2001). Da mit den irreführenden Motivationen in dieser Arbeit vor allem die diachrone Perspektive eingenommen werden soll, bei der vor allem Entwicklungstendenzen betrachtet werden (vgl. FLEISCHER/BARZ 2012, S. 4), und sich der Fokus auf Determinativkomposita beschränkt, deren Konstituenten (zumindest teilweise) eine volksetymologische Umdeutung erfahren haben, werden irreführende Bildungen, deren Konstituenten heute noch einen eindeutigen Bezug zum Gegenstand aufweisen außer Acht gelassen. Beispiele hierfür seien Begriffe wie Butterblume oder L ö wenzahn.

2.2 Motivation

Die Begriffe Motivation oder auch Motiviertheit, welche i.d.R. synonym gebraucht werden (vgl. KOTOROVA 2013, S.61f.) beziehen sich auf die „lexikalische[…] Bedeutung eines sprachlichen Zeichens“ (FLEISCHER/BARZ 2012, S. 42). Obwohl es dabei verschiedene Arten der Erschließbarkeit dieser gibt, steht in der Wortbildung vor allem die morphosemantische Motivation oder auch morphematische Motiviertheit im Zentrum der Betrachtung (vgl. FLEISCHER/BARZ 2012, S. 42), welche auch für diese Arbeit von besonderer Wichtigkeit ist und daher näher erläutert werden soll.

Bei morphematischer Motiviertheit kann die Gesamtbedeutung des Wortes aus den Teilbedeutungen der Morphembausteine ermittelt werden. Da bei Wortkonstruktionen meist ein Idiomatisierungsprozess eintritt, können verschiedene Motiviertheitsgrade vorliegen (RÖMER/MATZKE 2010, S. 65).

FLEISCHER/BARZ (2012, S.45) verweisen diesbezüglich darauf, dass sich dieser Grad daraus ergibt, in welcher Beziehung die lexikalische Bedeutung zur Motivationsbedeutung des zu untersuchenden Wortes steht. Stehen sich diese Bedeutungsformen folglich sehr nah, handelt es sich um eine hohe Motivation.

Grundsätzlich lassen sich drei Grade der Motivation voneinander abgrenzen. RÖMER/MATZKE (2010, S. 65) unterscheiden zwischen vollmotivierter, teilmotivierter und idiomatischer Motivation. Bei der ersten stimmt „die Paraphrase […] in ihrer Bedeutung mit dem Kompositum überein[…]“ (RÖMER/MATZKE 2010, S. 65). Ein bereits bekanntes Beispiel wäre in diesem Sinne das Wort Tischbein also das Bein eines Tisches. Trifft die Paraphrase nur zum Teil auf die Bedeutung des Kompositums zu, ist ein solches teilmotiviert. Ein weit verbreitetes Beispiel ist Handtuch, da das Handtuch nicht ausschließlich für die Hände gedacht ist (RÖMER/MATZKE 2010, S. 65). Idiomatisierung oder auch Demotivation liegt vor wenn „lexikalische und Motivationsbedeutung […] nur noch entfernt miteinander [korrespondieren], sodass ein niedriger Motivationsgrad vorliegt“ (FLEISCHER/BARZ 2012, S. 45).

Allgemein lässt sich bei den nachfolgenden Beispielen des Öfteren die Vollmotiviertheit vermuten. So scheint das Wort Leinwand durch die Paraphrase Wand aus Leinen aus seinen Teilbedeutungen erklärbar zu sein. Aus etymologischer Sicht hingegen kann nur von einer Neumotivierung bzw. irreführenden Motivation gesprochen werden, weshalb bei der nachstehenden Analyse von Motivation verschiedener Beispiele nicht nur die morphematische, sondern auch die etymologische Motivation gemeint sein kann.

2.3 Volksetymologie/ Sekundäre Motivation

Volksetymologie ist ein Vorgang, bei dem ein synchron isoliertes und als solches unmotiviertes Wort bzw. eine solche Wortkonstituente durch Anlehnung an ein lautähnliches oder […] lautgleiches nicht-isoliertes bekanntes Wort […], in etymologischer, diachronischer Hinsicht nicht korrekt - evtl. mit lautlicher Umbildung neu zugeordnet, somit neu bzw. sekundär motiviert, interpretiert und de-isoliert wird […] (OLSCHANSKY 1996, S. 107).

Diese Definition zur Volksetymologie von OLSCHANSKY (1966, S. 107) bildet eine gute Grundlage für die weitere Anwendung des Begriffes im weiteren Verlauf der Arbeit. Um kein Beispiel vorwegzunehmen sei auf diese Definition nochmals im Kapitel der historischen Betrachtung einzelner Beispiele verwiesen. Spätestens in diesem Kapitel sollte die oben genannte Definition dann Bedeutung finden. Eine wichtige Anmerkung in diesem Zusammenhang ist, dass die Begriffe Volksetymologie, Remotivation oder auch sekundäre Motivation oft synonym gebraucht werden (vgl. KOTOROVA 2013, S. 71). Um die Definition auch Novizen zugänglich machen zu können und um damit das Verständnis der weiteren Arbeit voranzutreiben, werden im Folgenden noch kurz einige wichtige Begriffe vorgestellt.

2.3.1 Diachronie

Es gibt zwei verschiedene Perspektiven, aus denen sich die Sprache betrachten lässt. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich vor allem mit der Diachronie, wohingegen die Synchronie die Gegenwartssprache behandelt und somit oft nicht weiter als ins 20. Jahrhundert zurückgreift. Die Diachronie hingegen beschäftigt sich mit der Herausbildung derzeitiger Sprache aus früheren Sprachstufen. Diachronie und Synchronie lassen sich dennoch nie

vollständig voneinander trennen, weshalb auch mittels einer Umfrage die synchrone

Perspektive in dieser Arbeit unter die Lupe genommen werden muss (vgl. FLEISCHER/BARZ 2012, 4).

2.3.2. Isolation

Wie der oben genannten Definition zur Volksetymologie zu entnehmen ist, handelt es sich bei diesem Prozess um einen Deisolationsprozess. Um zu verstehen, was OLSCHANSKY (1966, S. 107) zu erklären sucht, muss zunächst erläutert werden, was der Begriff Isolation in der Sprachwissenschaft bedeutet. OLSCHANSKY (1966, S.115) verweist sowohl auf alte als auch auf neue Arbeiten, die sich mit diesem Phänomen beschäftigen und erklärt, dass Volksetymologie ohne eine solche Isolation nicht denkbar ist. Isolation kann in Anlehnung an einige Zitate, die OLSCHANSKY (1966, S. 115) vornimmt, als die Unverständlichkeit verschiedener Begriffe aufgefasst werden. Volksetymologie setze an dem Punkt ein, an dem das Verlangen wachse, diese Unverständlichkeit zu revidieren.

3. Zu Ausgewählten Beispielen

In Anlehnung an OLSCHANKSYS Werk T ä uschende W ö rter (2009) sollen im Folgenden einige Beispiele genauer auf ihr derzeitiges Verständnis untersucht werden. Bietet OLSCHANSKY (2009) nämlich selbstständig formulierte, aktuell annehmbare Deutungen diverser Begrifflichkeiten, erfolgt in dieser Arbeit mittels einer Online-Umfrage die Untersuchung des tatsächlichen Verständnisses möglicher irreführend motivierter Wortbildungen. Damit überhaupt untersucht werden kann, wann Prozesse wie Re- oder Neumotivierung stattgefunden haben, muss zunächst untersucht werden, wie entsprechende Beispiele heutzutage überhaupt verstanden werden oder ob sie nicht eventuell doch entsprechend ihrer primären Motivation Bedeutung finden. Um dies herauszufinden, wurde eine Umfrage erstellt, deren Aufbau und Durchführung zunächst erläutert werden soll. Nachdem Problematiken aufgezeigt wurden, die sich mit der Umfrage ergeben, folgt eine Darstellung über die Ergebnisse und ihrer Auswertung hinsichtlich jedes einzelnen Beispiels. Erst daran anschließend folgt die Auseinandersetzung mit diesen aus historischer Sicht.

3.1 Aufbau und Durchführung der Umfrage

Die Online-Umfrage, welche mittels des Portals onlineumfrage.de erstellt wurde, trägt den Titel W ö rter und ihre Bedeutung, damit alle Teilnehmer darüber aufgeklärt werden, um was es im Allgemeinen geht. Die Teilnehmenden werden zu Beginn der Beantwortung darum gebeten, spontan und intuitiv zu antworten, um Einflüsse über Dritte und vor allem durch etwaige Internetrecherchen zu vermeiden. Um mögliche Unterschiede im Wortverständnis ausfindig machen zu können, werden die Befragten dazu aufgefordert, Angaben über ihren Heimatort, Muttersprache, Altersklasse und ihre beruflichen Tätigkeiten zu machen. Die Umfrage enthält ausschließlich offene Fragen, welche so angeordnet sind, dass zu jeweils einem Beispiel zwei Fragen beantwortet werden sollen: „Was bezeichnet der Begriff ...?“, „Wieso wird das durch den Begriff ... Bezeichnete entsprechend benannt?“. Insgesamt werden auf diese Weise 13 verschiedene Beispiele untersucht, welche aufgrund des Rahmens der Arbeit nicht alle genauer ausführlich dargestellt werden.

Die Umfrage wurde am 17. August 2016 aktiviert. Die Auswertung der Ergebnisse erfolgte mit 142 Teilnehmern nach sieben Tagen Laufzeit am 24. August. Da es sich im Kontext dieser Arbeit um eine qualitative Umfrage handeln sollte, wurde darauf verzichtet eine noch größere Teilnehmerzahl abzuwarten. Insgesamt stellen ungefähr 50 Teilnehmer, die die Umfrage konsequent bearbeiteten, die Grundlage für die Auswertung dar.

3.2 Problematik

Mit der Methode einer Befragung ergeben sich einige Probleme, über die im Rahmen dieser Seminararbeit hinweggesehen werden muss. Zum einen hat diese Methode „den Nachteil, dass die [Befragten] vielleicht nicht die Antwort geben, die ihrem spontanen Sprachgebrauch entsprechen“ (SCHERER 2006, S. 2). Zudem fällt der Anteil älterer Teilnehmer hinsichtlich des besonderen Anteils jüngerer Teilnehmer mit einer Online-Befragung deutlich geringer aus, weshalb die Repräsentativität nicht vollständig gewährleistet werden kann und zwangsläufig eine Zielgruppe konstruiert wird. Des Weiteren lassen die Ergebnisse darauf schließen, dass die Konzentration der Teilnehmer zum Schluss des Fragebogens abfällt, beziehungsweise die Lust an der Beantwortung verlorengeht, sodass zum Teil verstärkt zum Schluss hin mit „weiß ich nicht“ geantwortet wird oder keine Angaben getätigt werden. Die Entscheidung, die Umfrage nur durch offene Fragen zu speisen, ergab zudem die Möglichkeit, unernste Angaben zu tätigen. Weitere Probleme ergeben sich aus dem Aufwand, der mit einer Befragung dieser Art einhergeht. Damit die Untersuchung aussagekräftig werden kann und einzelne abweichende Antworten vernachlässigt werden können, muss die Datenmenge folglich möglichst hoch sein. Die Auswertung fällt entsprechend umfangreich aus (vgl. SCHERER 2006, S.2f.).

Zudem steht die Volksetymologie im Zentrum dieser Arbeit. Untersucht werden soll das derzeitige Verständnis über einzelne Begriffe und derzeitige Annahmen über ihre Herkunft.

[...]

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Irreführende Motivation bei substantivischen Determinativkomposita
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg  (Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie)
Veranstaltung
Hauptseminar Historische Wortbildung
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
23
Katalognummer
V419364
ISBN (eBook)
9783668682542
ISBN (Buch)
9783668682559
Dateigröße
599 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Historische Wortbildung, Motivation, Determinativkomposita, Armbrust, Elfenbein, Maulwurf, Wortbildung, Linguistik
Arbeit zitieren
Kristina Reinartz (Autor), 2016, Irreführende Motivation bei substantivischen Determinativkomposita, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/419364

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