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Das Schicksal von Onegin und Tatjana. Die Rolle der Gesellschaft

Puškins Roman "Eugen Onegin"

Titel: Das Schicksal von Onegin und Tatjana. Die Rolle der Gesellschaft

Seminararbeit , 2012 , 13 Seiten , Note: 2,4

Autor:in: Susanne Wrobel (Autor:in)

Russistik / Slavistik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Wer den Roman von Aleksandr Sergeevič Puškin „Eugen Onegin“ gelesen hat, der wird sich an eine der Schlüsselaussagen von Tatjana im achten Kapitel erinnern. Nun fragt man sich wie es sein kann, dass zwei Menschen sich so sehr lieben und doch nicht zusammen sein können. Wer ist daran schuld und warum lässt sich nichts mehr an solch einer Situation ändern? Dieser Frage soll im Folgenden nachgegangen werden und vor allem soll ein Vergleich der heutigen Gesellschaft, ihrer Moral und ihren Wertvorstellungen, mit denen jener Gesellschaft von damals, zur Zeit des Werkes von Puškin- Eugen Onegin gezogen werden. Der Roman "Eugen Onegin" zählt zu einem der wichtigsten und berühmtesten Werken Puškins und hat somit die gesamte klassische Literatur in Russland beeinflusst.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Zum Geschehen
  • Das Bild der Gesellschaft
    • Langeweile und Einsamkeit als Charakteristik der Hauptfiguren
    • Eine Frage der Ehre
    • Moral damals und heute
    • Die Anforderungen der Gesellschaft
  • Fazit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht die Liebesgeschichte von Eugen Onegin und Tatjana Larina im gleichnamigen Roman von Aleksandr Sergeevič Puškin. Ziel ist es, die Tragik ihrer Beziehung im Kontext der gesellschaftlichen Verhältnisse des 19. Jahrhunderts zu analysieren und einen Vergleich mit der heutigen Gesellschaft zu ziehen. Dabei werden die Einflüsse von Moral, Ehre und gesellschaftlichen Erwartungen auf das Schicksal der Protagonisten beleuchtet.

  • Die Rolle der Gesellschaft in der Gestaltung von Beziehungen
  • Der Einfluss von Moral und Ehre auf das Handeln der Figuren
  • Vergleich der gesellschaftlichen Wertevorstellungen von damals und heute
  • Analyse von Langeweile und Einsamkeit als prägende Elemente im Leben der Protagonisten
  • Die Tragik des unglücklichen Liebespaares im Kontext der Zeit

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Die Einleitung führt in die Thematik des Romans "Eugen Onegin" ein und stellt die zentrale Frage nach den Gründen für das unglückliche Liebesleben von Onegin und Tatjana. Sie kündigt den Vergleich der gesellschaftlichen Moral und Wertevorstellungen von damals und heute an und gibt einen Überblick über den Aufbau der Arbeit.

Zum Geschehen: Dieses Kapitel fasst die Handlung des Romans zusammen, konzentriert sich auf die Liebesbeziehung zwischen Onegin und Tatjana, die durch gesellschaftliche Konventionen und die Eigenheiten der Protagonisten geprägt ist. Es beschreibt Tatjanas unerwiderte Liebe zu Onegin, das Duell zwischen Lenskij und Onegin, sowie Tatjanas spätere Heirat und Onegins erneute, aber letztendlich erfolglose Liebesbekundung. Die Zusammenfassung betont die zentralen Konflikte und die Tragik der Handlung.

Das Bild der Gesellschaft: Dieser Abschnitt analysiert die gesellschaftlichen Bedingungen, welche die Liebesgeschichte prägen. Es wird die Langeweile und Einsamkeit der Hauptfiguren im Kontext der gesellschaftlichen Strukturen hervorgehoben. Der Einfluss von Ehre und Moral auf das Handeln der Figuren wird untersucht, sowie die Anforderungen der Gesellschaft an Individuen und ihre Beziehungen. Das Kapitel stellt die gesellschaftlichen Normen und Werte als bedeutende Faktoren für das tragische Ende der Liebesgeschichte dar.

Schlüsselwörter

Eugen Onegin, Tatjana Larina, Aleksandr Sergeevič Puškin, russische Gesellschaft, 19. Jahrhundert, Liebe, Moral, Ehre, gesellschaftliche Erwartungen, Langeweile, Einsamkeit, Duell, Tragik.

Häufig gestellte Fragen zu "Eugen Onegin": Inhaltsanalyse

Was ist der Gegenstand dieser Arbeit?

Diese Arbeit analysiert die Liebesgeschichte von Eugen Onegin und Tatjana Larina in Aleksandr Sergeevič Puškins Roman "Eugen Onegin". Der Fokus liegt auf der Tragik ihrer Beziehung im Kontext der gesellschaftlichen Verhältnisse des 19. Jahrhunderts und einem Vergleich mit der heutigen Gesellschaft.

Welche Themen werden behandelt?

Die Arbeit untersucht die Rolle der Gesellschaft in der Gestaltung von Beziehungen, den Einfluss von Moral und Ehre auf das Handeln der Figuren, einen Vergleich der gesellschaftlichen Wertevorstellungen von damals und heute, Langeweile und Einsamkeit als prägende Elemente im Leben der Protagonisten und die Tragik des unglücklichen Liebespaares im Kontext der Zeit.

Wie ist die Arbeit aufgebaut?

Die Arbeit gliedert sich in eine Einleitung, ein Kapitel zur Handlung des Romans, einen Abschnitt zur Analyse des gesellschaftlichen Bildes und ein Fazit. Die Einleitung stellt die Thematik vor und gibt einen Überblick. Das Kapitel "Zum Geschehen" fasst die Handlung zusammen. Der Abschnitt "Das Bild der Gesellschaft" analysiert die gesellschaftlichen Einflüsse auf die Liebesgeschichte. Schlüsselwörter und eine Kapitelzusammenfassung erleichtern das Verständnis.

Welche Aspekte der Gesellschaft werden untersucht?

Die Analyse betrachtet die Langeweile und Einsamkeit der Hauptfiguren als Charakteristika der Gesellschaft, die Frage der Ehre und Moral im 19. Jahrhundert im Vergleich zu heute und die Anforderungen der Gesellschaft an Individuen und ihre Beziehungen.

Welche Rolle spielen Moral und Ehre?

Moral und Ehre werden als entscheidende Einflüsse auf das Handeln der Figuren und das tragische Ende ihrer Liebesgeschichte untersucht. Die Arbeit vergleicht die damaligen Wertevorstellungen mit denen der heutigen Gesellschaft.

Was ist das zentrale Ergebnis der Analyse?

Die Arbeit zeigt, wie gesellschaftliche Konventionen, Moralvorstellungen und die Eigenheiten der Protagonisten die Liebesgeschichte von Eugen Onegin und Tatjana Larina prägen und zu ihrem unglücklichen Ausgang beitragen. Es wird ein Vergleich zwischen den gesellschaftlichen Verhältnissen des 19. Jahrhunderts und der Gegenwart gezogen.

Welche Schlüsselwörter beschreiben den Inhalt?

Eugen Onegin, Tatjana Larina, Aleksandr Sergeevič Puškin, russische Gesellschaft, 19. Jahrhundert, Liebe, Moral, Ehre, gesellschaftliche Erwartungen, Langeweile, Einsamkeit, Duell, Tragik.

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Details

Titel
Das Schicksal von Onegin und Tatjana. Die Rolle der Gesellschaft
Untertitel
Puškins Roman "Eugen Onegin"
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Note
2,4
Autor
Susanne Wrobel (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
13
Katalognummer
V425612
ISBN (eBook)
9783668704688
ISBN (Buch)
9783668704695
Sprache
Deutsch
Schlagworte
schicksal onegin tatjana rolle gesellschaft
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Susanne Wrobel (Autor:in), 2012, Das Schicksal von Onegin und Tatjana. Die Rolle der Gesellschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/425612
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Leseprobe aus  13  Seiten
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