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Die deutschen Verhältnisse, der Pietismus und die Pädagogik. Epoche der Empfindigkeit

Titre: Die deutschen Verhältnisse, der Pietismus und die Pädagogik. Epoche der Empfindigkeit

Essai , 2017 , 5 Pages

Autor:in: Zoja Nikanorova (Auteur)

Didactique de l'Allemand - Histoire littéraire, Epoques
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In der Arbeit werden die Epoche der Empfindigkeit, die deutschen Verhältnise (Die Gesellschaft, Fürsten, der Adel, die Bürger, Bauern) beschrieben. Der Pietismus und diePädagogik in der damaligen Zeit werden erläutert.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Die deutschen Verhältnisse, der Pietismus, die Pädagogik

2. Die Gesellschaft

3. Der Pietismus

4. Die Pädagogik

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht die gesellschaftlichen, religiösen und pädagogischen Strömungen im Deutschland des 18. Jahrhunderts, insbesondere die Epoche der Empfindsamkeit, den Einfluss des Pietismus sowie die pädagogischen Reformbestrebungen jener Zeit.

  • Die Charakteristika der literarischen Strömung der Empfindsamkeit.
  • Die sozioökonomische Struktur Deutschlands im 18. Jahrhundert.
  • Die Rolle des Pietismus als protestantische Erneuerungsbewegung.
  • Pädagogische Konzepte und Reformansätze von Denkern wie Pestalozzi und Basedow.

Auszug aus dem Buch

Der Pietismus

Gegen die rationalistische Gefühlskälte der kirchlichen Orthodoxie entstand der Pietismus. Der Begriff Pietismus stammt vom lateinischen Wort pietas = Frömmigkeit ab. Er wurde im 17. Jahrhundert in Deutschland von dem evangelischen Theologen Philipp Jacob Spener (1635–1705) geprägt.

Der Pietismus ist eine protestantische Erneuerungsbewegung, die sich durch eine besondere, gefühlsbetonte Form der Frömmigkeit auszeichnet. Sie fordert von den Gläubigen eine Verinnerlichung des Glaubens und ein vorbildliches moralisches Auftreten in der Öffentlichkeit. Die Träger dieser Bewegung kamen vor allem aus dem mittleren und unteren Bürgertum. Die, die mit Ernst Christen sein wollten, sammelten sich z.B. am Sonntag nach dem Gemeindegottesdienst separat in kleineren Gruppen, um die Predigt des Pfarrers noch einmal zu besprechen, christliche Bücher zu lesen, zu beten und zu singen. Es handelte sich, wie man heute sagen würde, um eine Hauskreisbewegung, wobei die Pietisten sich nicht von der Kirche trennten, sondern als Kirchlein in der Kirche existierten. Eine wichtige Rolle spielte die Persönlichkeit des Predigers, seine Fähigkeit, den einzelnen immer wieder neu zu erwecken. Neben Teologen wurden auch Laien ohne akademische Bildung Prediger geschätzt.

Zusammenfassung der Kapitel

Die deutschen Verhältnisse, der Pietismus, die Pädagogik: Dieses Kapitel führt in die Strömung der Empfindsamkeit ein, beleuchtet deren zentrale Motive und beschreibt die widersprüchliche politische und wirtschaftliche Lage Deutschlands im 18. Jahrhundert.

Die Gesellschaft: Hier wird der ständische Aufbau der damaligen Zeit analysiert, wobei die Lebensrealitäten von Fürsten, Adel, Bürgertum und Bauern gegenübergestellt werden.

Der Pietismus: Dieses Kapitel erläutert die Ursprünge und theologischen Anliegen des Pietismus als protestantische Laien- und Erneuerungsbewegung.

Die Pädagogik: Die abschließenden Ausführungen befassen sich mit den Bildungsvorstellungen des späten 18. Jahrhunderts und den pädagogischen Reformansätzen von Persönlichkeiten wie Pestalozzi und Basedow.

Schlüsselwörter

Empfindsamkeit, Aufklärung, Pietismus, 18. Jahrhundert, Ständegesellschaft, Pädagogik, Johann Heinrich Pestalozzi, Johann Bernhard Basedow, Frömmigkeit, Bürgertum, Sozialgeschichte, Bildungswesen, Religion, europäische Geschichte, Philanthropinum.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den kulturellen, religiösen und gesellschaftlichen Umbrüchen in Deutschland während des 18. Jahrhunderts.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die Hauptthemen umfassen die Empfindsamkeit als geistige Strömung, die gesellschaftliche Struktur der Stände, den Pietismus als religiöse Bewegung und die Entwicklung der Pädagogik.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, ein Verständnis für das Zusammenspiel von aufklärerischen Ideen, subjektivem Empfinden und den damaligen Bildungsbestrebungen zu vermitteln.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer historischen Analyse und deskriptiven Darstellung der epochenspezifischen Verhältnisse und Denkschulen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der gesellschaftlichen Hierarchie, der pietistischen Glaubenspraxis und der reformpädagogischen Konzepte jener Zeit.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die wichtigsten Schlagworte sind Empfindsamkeit, Pietismus, Aufklärung, Pestalozzi und deutsche Ständegesellschaft.

Welche Rolle spielte der Adel in der damaligen Gesellschaftspyramide?

Der Adel stand an zweiter Stelle hinter den Fürsten, genoss steuerliche Privilegien, war von staatlichen Lasten befreit und genoss eine Sonderstellung vor Gericht.

Inwiefern beeinflusste das Bürgertum die pädagogische Entwicklung?

Das Bürgertum suchte nach Wegen zur Selbstverwirklichung und Bildung, was sich in den pädagogischen Reformansätzen widerspiegelte, die den Menschen in seiner Individualität und Würde fördern wollten.

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Résumé des informations

Titre
Die deutschen Verhältnisse, der Pietismus und die Pädagogik. Epoche der Empfindigkeit
Université
University of Latvia
Auteur
Zoja Nikanorova (Auteur)
Année de publication
2017
Pages
5
N° de catalogue
V426454
ISBN (ebook)
9783668708532
Langue
allemand
mots-clé
pietismus pädagogik
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Zoja Nikanorova (Auteur), 2017, Die deutschen Verhältnisse, der Pietismus und die Pädagogik. Epoche der Empfindigkeit, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/426454
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Extrait de  5  pages
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