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Benutzerorientierte Gestaltungsansätze für mobile Applikationen auf Basis der Arbeitsgedächtnistheorie

Titre: Benutzerorientierte Gestaltungsansätze für mobile Applikationen auf Basis der Arbeitsgedächtnistheorie

Mémoire (de fin d'études) , 2009 , 85 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Dipl. Wirtsch.-Inf. Lena Meixner (Auteur)

Informatique - Informatique Appliquée à la Gestion
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Résumé Extrait Résumé des informations

In dieser Diplomarbeit werden Gestaltungsleitlinien für mobile Applikationen abgeleitet, die sich an den menschlichen Fähigkeiten, insbesondere des Arbeitsgedächtnisses und dessen Kapazität, orientieren. In diesem Zusammenhang wird weiterhin eine mobile Beispiel-Applikation entwickelt, die die zuvor hergeleiteten Gestaltungsleitlinien umsetzt.

Diesbezügliche Untersuchungen werden im Rahmen einer empirischen Erhebung stattfinden, in der Probanden einem Dual-Task-Szenario, bestehend aus einer mobilen Applikation und einer Sekundäraufgabe, ausgesetzt sind. Die Analyse der menschlichen Reaktion auf differente Szenarien gibt Rückschlüsse auf eine optimale Abstimmung der Informationsmenge und -darstellung im Sinneeiner individuellen Benutzerorientierung.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Ziel der Arbeit

1.3 Aufbau der Arbeit

2 Grundlagen

2.1 Mobile Business

2.1.1 Begriffsabgrenzung

2.1.2 Potenziale des Mobile Business

2.1.2.1 Optimierung der Geschäftsprozesse

2.1.2.2 Transaktionskostensenkungspotenziale

2.1.3 Mobile Szenarien

2.1.4 Benutzerorientierte Gestaltung

2.2 Modelle des Arbeitsgedächtnisses

2.2.1 Arbeitsgedächtnismodell nach Baddeley

2.2.2 Arbeitsgedächtnismodell nach Oberauer

2.2.2.1 Funktionale Kategorien

2.2.2.2 Inhaltliche Kategorien

2.2.3 Vergleich der Modelle von Oberauer und Baddeley

2.3 Studie

2.4 Informationsdarstellung

2.4.1 Grundsätze der Informationsdarstellung

2.4.2 Umsetzung der Grundsätze der Informationsdarstellung

2.4.2.1 Ablauf der mobilen Anwendung

2.4.2.2 Darstellung der mobilen Anwendung

3 Konzeption

3.1 Aufgabenstellungen

3.2 Auswahl des mobilen Endgeräts

3.2.1 Mobile Endgeräte

3.2.2 Kriterien bei der Auswahl des mobilen Endgeräts

3.2.3 Datenblatt des mobilen Endgeräts

3.3 Verwendete Programmiersprache: Java

3.3.1 Vor- und Nachteile von Java

3.3.2 Einschränkungen mobiler Endgeräte

3.3.3 Java Micro Edition

3.3.3.1 Connected Limited Device Configuration (CLDC)

3.3.3.2 Mobile Information Device Profile (MIDP)

3.3.3.3 Optionale Pakete

4 Die mobile Applikation

4.1 Verwendete Entwicklungsumgebung und Software

4.2 Analyse und Design

4.2.1 Primäraufgabe auf dem mobilen Endgerät

4.2.2 Sekundäraufgabe auf dem Laptop

4.3 Implementierung

4.3.1 Implementierung der Primäraufgabe

4.3.2 Implementierung der Sekundäraufgabe

5 Empirische Erhebung und Auswertung

5.1 Studienablauf

5.2 Ergebnisse der leistungsbezogenen Daten

5.3 Auswertung der leistungsbezogenen Daten

6 Fazit

6.1 Zusammenfassung der Erkenntnisse

6.2 Kritische Würdigung

6.3 Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, auf Basis psychologischer Theorien zum Arbeitsgedächtnis und des Konzepts der kognitiven Belastung Gestaltungsleitlinien für die Informationsdarstellung in mobilen Applikationen zu entwickeln, um die Interaktion zwischen Mensch und Maschine zu optimieren.

  • Entwicklung von Gestaltungsleitlinien für mobile Endgeräte
  • Analyse der menschlichen Informationsverarbeitungskapazität
  • Implementierung einer Beispiel-Applikation zur empirischen Untersuchung
  • Durchführung einer empirischen Erhebung in einem Dual-Task-Szenario
  • Evaluation von Darstellungsformen hinsichtlich Performanz und kognitiver Belastung

Auszug aus dem Buch

1.1 Problemstellung

Neben den oben genannten Vorteilen sind auch einige Nachteile zu berücksichtigen. In mobilen Szenarien, in denen mobile Endgeräte zum Einsatz kommen, ist die Aufmerksamkeit des Nutzers meist auf mehrere Informationsquellen verteilt. Dies erschwert die Auswahl der für den mobilen Nutzer relevanten Informationen sowie die Interaktion mit dem mobilen Endgerät. Dies kann die kognitiven Ressourcen eines Einzelnen übersteigen, was vor allem in der beschränkten Aufnahme- und Verarbeitungskapazität des Menschen begründet liegt.

Neben der Überlastung des Nutzers und dem damit gegebenenfalls verbundenen Abschalten des mobilen Endgeräts kann es, zum Beispiel im Straßenverkehr, zu einer verringerten Fahrleistung und damit zu einer verringerten Verkehrssicherheit führen. Diesen Gefahren gilt es bei der Entwicklung von Applikationen für mobile Endgeräte entgegen zu wirken.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Einführung in die Problematik der begrenzten kognitiven Kapazitäten bei der Nutzung mobiler Endgeräte und Zielsetzung der Arbeit.

2 Grundlagen: Theoretische Fundierung durch Mobile Business-Konzepte, Arbeitsgedächtnistheorien und Ansätze zur Informationsdarstellung.

3 Konzeption: Herleitung der Anforderungen an die mobile Applikation, Auswahl der Hardware und Begründung der Wahl der Programmiersprache Java.

4 Die mobile Applikation: Dokumentation der Softwareentwicklung, der Analyse- und Designphase sowie der konkreten technischen Implementierung.

5 Empirische Erhebung und Auswertung: Detaillierte Beschreibung der durchgeführten Studie, der Datenerhebung und der Analyse der Leistungsparameter.

6 Fazit: Zusammenfassende inhaltliche Bilanz der Arbeit, kritische Würdigung der Methodik und Ausblick auf künftige Forschungsmöglichkeiten.

Schlüsselwörter

Mobile Business, Arbeitsgedächtnis, kognitive Belastung, Informationsdarstellung, mobile Applikation, Java Micro Edition, Dual-Task-Szenario, Benutzerschnittstelle, Mensch-Maschine-Interaktion, Performanz, Usability, Gestaltungsleitlinien, empirische Erhebung, Softwareentwicklung, Kontextmodell.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Optimierung der Informationsdarstellung auf mobilen Endgeräten, um die kognitive Belastung der Nutzer zu verringern und die Interaktion effizienter zu gestalten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die zentralen Themenfelder umfassen die psychologischen Grundlagen des Arbeitsgedächtnisses, das Konzept der kognitiven Belastung sowie die technische Umsetzung mobiler Anwendungen mittels Java.

Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?

Ziel ist die Ableitung wissenschaftlich fundierter Gestaltungsleitlinien für mobile Applikationen, um Informationsüberflutung zu vermeiden und die Performanz der Nutzer zu steigern.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es wurde ein empirischer Forschungsansatz gewählt, bei dem in einem Dual-Task-Szenario die Leistung der Probanden bei der Bedienung einer mobilen Applikation unter verschiedenen Darstellungsbedingungen gemessen wurde.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Herleitung der Gestaltungsregeln, die technische Konzeption und Implementierung der Software sowie die Durchführung und Auswertung der empirischen Studie.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Die wichtigsten Schlagworte sind Mobile Business, kognitive Belastung, Arbeitsgedächtnis, Informationsdarstellung, Usability und Mensch-Maschine-Interaktion.

Warum wurde für die Implementierung speziell Java verwendet?

Java bietet eine hohe Portabilität und Verbreitung auf mobilen Endgeräten, was es für die Entwicklung der Beispiel-Applikation besonders geeignet machte, trotz einiger hardwarebedingter Einschränkungen.

Welche Bedeutung haben die Darstellungsformen in der Studie?

Die Studie vergleicht verschiedene Navigationsstrukturen wie Listen, Koordinatensysteme und Straßendarstellungen, um herauszufinden, welche Form die kognitive Belastung in mobilen Kontexten am besten unterstützt.

Welche Schlussfolgerung zieht der Autor für sicherheitskritische Anwendungen?

Für sicherheitskritische Kontexte empfiehlt der Autor eher eine numerisch-verbale Darstellung, während für geschwindigkeitsoptimierte Anwendungen räumlich-figurale Ansätze zu bevorzugen sind.

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Résumé des informations

Titre
Benutzerorientierte Gestaltungsansätze für mobile Applikationen auf Basis der Arbeitsgedächtnistheorie
Université
University of Mannheim
Note
1,3
Auteur
Dipl. Wirtsch.-Inf. Lena Meixner (Auteur)
Année de publication
2009
Pages
85
N° de catalogue
V426726
ISBN (ebook)
9783668730663
ISBN (Livre)
9783668730670
Langue
allemand
mots-clé
Arbeitsgedächtnistheorie Java Micro Edition CLDC MIDP MIDlet
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Dipl. Wirtsch.-Inf. Lena Meixner (Auteur), 2009, Benutzerorientierte Gestaltungsansätze für mobile Applikationen auf Basis der Arbeitsgedächtnistheorie, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/426726
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Extrait de  85  pages
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