Die Bischofsversammlung im Verlauf des Donatistenstreites und die Beziehung zwischen geistlicher und kaiserlicher Gewalt unter Konstantin


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

25 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Erörterung der Fragestellung

2. Kirche zur Zeit Konstantins
2.1. Verhalten Konstantins gegenüber der Kirche & Einfluss auf die Kirche
2.2. Kirchenstruktur und Selbstverständnis Konstantins

3. Ablauf des Donatistenstreites

4. Die Rolle Konstantins
4.1 Historizität: Quellenkritik an Optat und kritische Hinterfragung zum Vorgehen Konstantins
4.2 Kirchliches und ziviles - Konstantin als „oberster Richter“?
4.3 Die Synode unter Konstantin - die Entstehung der Reichssynode

5. Fazit

6. Quellen - und Literaturverzeichnis

1. Erörterung der Fragestellung

Besonders in den ersten Jahrhunderten der Kirchengeschichte gab es viele Streitigkeiten in Bezug auf kirchliche Ämter. Diese erstreckten sich teilweise über mehrere Jahrzehnte. Ein Beispiel hierfür ist der sogenannte Donatistenstreit, der zwischen den Jahren 312-314 stattfand. Dieser flammte nach der Christenverfolgung von 303-311 auf. Im Kern der Auseinandersetzung ging es um die Frage, wie man mit Christen verfahren sollte, die vom Glauben abgefallen waren und Schriften und Gegenstände an den Staat ausgeliefert hatten, sogenannte Traditoren. Der Streit fand zwischen dem neu gewählten Bischof von Karthago Caecilian, und den Anhängern von Donatus von Karthago statt, der sich während der Verfolgung angeblich nicht dem Staat gebeugt hatte. Caecilian wurde von einigen Teilen der nordafrikanischen Gemeinde nicht akzeptiert. Schließlich wurde er kurze Zeit nach seinem Amtsantritt durch eine Bischofsversammlung aus Numidien abgewählt. Dieser Schritt wurde damit begründet, dass einer seiner Ordinatoren (Bischof, der die Weihe durchführte) ein Traditor sei. Somit dürfe er nicht mehr das Amt des Bischofs innehaben und daher auch keinen Bischof weihen.1 Es wurde ein neuer Bischof namens Maiorinus gewählt und geweiht. Letztlich beanspruchten beide Seiten den legitimen Bischofstitel für sich.2

Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzungen wurden mehrere Versammlungen einberufen, um die Streitigkeiten zu klären. Die Frage, die hierbei immer wieder im Raum steht, bezieht sich auf die Rolle Konstantins in diesem Streit. In der vorliegenden Hausarbeit soll es hierbei vor allem um die Frage nach dem Verhältnis von Kaiser und Bischofsversammlung gehen. Hierzu ist es notwendig zunächst genauer auf den Verlauf des Donatistenstreites einzugehen sowie die kritische Quellenlange und die daraus folgenden Schwierigkeiten für eine Analyse der Rolle Konstantins zu beleuchten. Im Anschluss folgt dann eine Analyse der neu geschaffenen Form der Bischofsversammlung.3

Bei der Literatur werde ich mich vornehmlich auf die Werke von Giradet und Barnes stützen, auf die sich auch andere umfangreiche Werke beziehen.4 Bei Giradet wird vor allem auf den Aufbau der Bischofsversammlung unter Konstantin eingegangen, während Barnes sich eher auf den allgemeinen Ablauf des Donatistenstreites bezieht. Ebenfalls werde ich mich teilweise auf das Buch von Barceló (Das Römische Reich im Wandel der Spätantike) beziehen. Zu diesem Werk gibt es allerdings eine gespaltene Meinung in der Forschung. Claussen beschreibt es im Anhang des Buches beispielsweise als ein herausragendes Werk5, während eine Rezension von Pfeilschifter es als oberflächlich und für den „interessierten Laien“ schwer verständlich beschreibt.6 Ich habe es trotz der zuvor beschriebenen Kritik in die Arbeit mit einbezogen, um im Rahmen der Möglichkeiten auf die verschiedenen Standpunkte in der Forschung hinzuweisen.

Weitere Literatur, die in diese Arbeit einbezogen wird, ist teilweise über 50 Jahre alt. Es sollte deshalb kritisch hinterfragt werden, inwiefern diese Literatur noch aktuell ist. Allerdings sind diese Werke meiner Meinung nach für die zuvor beschriebene Fragestellung grundlegend, weswegen ich sie trotzdem in dieser Arbeit miteinfließen lasse. Die Quellenlage ist eher kritisch, da man sich hierbei nur auf die Überlieferungen von Konstantins Briefen aus Eusebius Kirchengeschichte stützen kann. Dieser hat die Briefe aus dem lateinischen ins Griechische übersetzt/übersetzen lassen und diese um 320 veröffentlicht. Auf die Zeit von 312-314 beziehen sich insgesamt sechs Briefe Konstantins auf Afrika.7 Ansonsten gibt es für den späteren Zeitraum noch Schriften eines Bischofs namens Optatus von Mileve, mit denen sich auch das Buch von Rosen befasst. Allerdings ist hierbei anzumerken, dass dieser laut Hermann- Otto auf der Seite Caecilians stand, und dass diese Quelle deswegen kritisch betrachtet werden sollte.8 Quellen aus Kathargo, die bei späteren Streitigkeiten mit den Donatisten Verwendung finden, sind heute nicht mehr erhalten.9

Zunächst möchte ich im ersten Kapitel eine Art Einleitung in die Zeit des Donatistenstreits geben, um ein besseres Verständnis gewährleisten zu können. Zum einem werde ich hierbei auf die Struktur der „Kirche“10 hinweisen. Zum anderen werde ich aber auch auf das Selbstverständnis Konstantins, beziehungsweise auf das Verhältnis zwischen „Kirche“ und Pontifex Maximus eingehen. Des Weiteren wird auf die Handlungen Konstantins eingegangen, die unmittelbar vor dem Donatistenstreit stattfanden, Stichworte: Steuerfreiheit für Kleriker, Geldzahlungen. Im Anschluss werde ich den Ablauf des Donatistenstreites beschreiben und hierbei genauer auf die Probleme mit den zur Verfügung stehenden Quellen eingehen. Daraufhin werde ich die Argumente verschiedener Autoren zur Rolle Konstantins nacheinander beschreiben und kritisch bewerten. Ich werde hierbei immer einzeln auf die kritischen Argumente der Autoren zur Quellensituation eingehen, um diese dann am Ende des jeweiligen Kapitels zu hinterfragen. Zu guter Letzt folgen dann die Beschreibungen von Giradet zur Bischofsversammlung.

2. Kirche zur Zeit Konstantins

2.1. Verhalten Konstantins gegenüber der Kirche & Einfluss auf die Kirche

In diesem Kapitel werde ich zunächst auf die Geschehnisse der Zeit vor dem eigentlichen Donatistenstreit eingehen, um eine bessere Übersicht aufzeigen zu können. Hierbei möchte ich vor allem auf den Zeitpunkt ab dem Jahr 312/13 eingehen, da es vorher fast keine aussagekräftigen Quellen gibt.

Das Verhältnis zwischen Kaiser und Kirche zeigt sich im Schreiben Konstantins an den Prokonsul der Provinz Afrika namens Anullinus. Zum einem wies er Anullinus an, der katholischen Kirche, die konfiszierten Kirchengüter wiederzugeben. In der Forschung ist jedoch umstritten, inwiefern es sich hierbei um eine aktive Förderung des Christentums handelt, oder nur darum das Ausüben der Religion zu ermöglichen. Ansonsten hätte er den Prokonsul wahrscheinlich nicht nur dazu angewiesen der Institution Kirche die Besitztümer zurückgeben zu lassen, sondern auch den Privatleuten.11

Allerdings hebt Konstantin in einem späteren Schreiben die Bedeutung des Christentums hervor, indem er sagt, dass dem Gott der Christen „[...] eine ganz besondere Bedeutung zukomme.“12 Für Piepenbrink wäre dies auch dadurch erklärbar, dass das Christentum bisher noch nicht gut in das Reich integriert worden war, und das daher die Rolle des christlichen Gottes besonders hervorgehoben werden müsse. Die Wichtigkeit der heidnischen Götter sei im Allgemeinen bekannt gewesen, und man hätte diese deswegen nicht noch zusätzlich betonen müssen.13 Andere Autoren sprechen davon, dass vor allem das Bischofsamt besonders aufgewertet werde. Denn früher seien Bischöfe nur regionale Gemeindeleiter gewesen, und erst durch die Zuwendung Konstantins haben Bischöfe auch in einem größeren Raum an B edeutung gewonnen.14

Jedenfalls ordnete Konstantin in einem Brief an Anullinus an, dass der Klerus von den steuerlichen Abgaben (Munera) befreit werden sollte. Dadurch sollten sie in ihrer Ausübung unterstützt werden, da sie „[...] den öffentlichen Angelegenheiten am meisten nützen, wenn sie den hohen Dienst bezüglich der Gottheit wahrnehmen.“.15 In der Forschung ist auch hier wieder umstritten, ob er das Christentum damit auf eine besondere Ebene hebt, da auch heidnische Priester von den Steuern befreit waren. Hermann-Otto spricht in diesem Zusammenhang davon, dass das Christentum damit als gleichberechtigte Religion angesehen werde.16 Laut Piepenbrink würden Einige in der Forschung behaupten, dass der christliche Klerus damit trotzdem faktisch bevorzugt wurde, da die paganen Priester ihr Amt oft nur ein Jahr lang innehatten und somit nur für einen begrenzten Zeitraum Vorteile erlangten. Aber auch Piepenbrink geht davon aus, dass es Konstantin im Allgemeinen um eine Gleichstellung zwischen den Religionen ging. In einem anderen Schreiben sicherte Konstantin Caecilian nicht nur zu, dass die Kirche ihre Besitztümer zurückbekommen würde, sondern auch noch, dass sie Sonderzahlungen in Höhe von 3000 Folles (Münzwährung zur Zeit des 4. Jahrhunderts, vorher Beutel voll Geld17 ) erhalten werde. Diese sollten an Angehörige des Klerus in den Gemeinden Afrika, Numidien und Mauretanien gegeben werden. Auch diese Maßnahme wird nicht zwangsläufig als Anzeichen für eine Bevorzugung des Christentums angesehen. Es ginge vielmehr auch hier nur darum das Christentum mit den anderen Religionen gleichzustellen, da auch diese auf verschiedene Art und Weise gefördert wurden.18 Fest steht, dass das Bischofsamt aufgrund der Vergünstigungen insgesamt attraktiver wurde, und die kleine Zahl von Bischöfen, die noch im zweiten Jahrhundert herrschte, wuchs stetig an. Hierbei sollte angemerkt werden, dass diese zum großen Teil aus den höheren Schichten kamen, da hohe Anforderungen an das Amt gestellt wurden.19 Vor allem Mitglieder des Dekurionenstandes wollten sich dem Christentum anschließen, um Vorteile für ihre Städte zu erlangen. Daher verfügte Konstantin, dass Mitglieder aus dem Dekurionenstand kein Amt im Klerus innehaben dürften. Piepenbrink weist diesem Akt eine hohe Bedeutung zu, da es das erste Mal gewesen sei, dass Konstantin in die Regelungen für die kirchlichen Ämter eingriff. Hierbei ergab sich allerdings auch noch ein weiteres Problem: Die Begünstigungen galten nur für den Klerus der katholischen Kirche, also nicht für die christlichen Glaubensrichtungen die von der „katholischen“20 Kirche als häretisch bezeichnet wurden. Es gab aber nicht immer eine einheitliche Meinung darüber, welcher Glaube als häretisch zu verwerfen sei. Bei solchen Konflikten musste also der Staat eingreifen, um eine allgemeine Regelung erzielen zu können. Da sich aber die kirchlichen und staatlichen Interessen zum Teil entgegengestanden, sei es zu weiteren Konflikten gekommen.21

2.2. Kirchenstruktur und Selbstverständnis Konstantins

Zum Anfang des vierten Jahrhunderts kann man noch nicht von einer echten umfassenden Kirchenstruktur sprechen. Vielmehr handelt es sich um eine Art Verbund von Teilkirchen, die durch den Glauben verbunden sind. Eine hierarchische Grundstruktur ist ebenfalls schon gegeben. So nimmt der Bischof von Rom eine besondere Stellung innerhalb der „Kirche“ ein. Die Bischöfe leiteten ungefähr ab dem zweiten Jahrhundert die Gemeinden. Sie galten als Nachfolger der Apostel und genossen ein hohes Ansehen in ihren Gemeinden. Ein geweihter Bischof behielt sein Amt bis zu seinem Ableben inne.22 Einige Bischöfe versuchten ihre Herrschaft, beispielsweise durch Exkommunikation von Mitgliedern, auf die gesamte Kirche auszudehnen. Allerdings konnten sich die Teilkirchen bis dahin immer gegen diese Vorhaben behaupten. Durch die Gleichstellung des Christentums mit den anderen Religionen im römischen Reich wurde die Kirche nach Auffassung Konstantins unter die Leitung des Kaisers gestellt. Denn nach römischem Verständnis sollte der Pontifex Maximus die Ausübung der Staatsreligion gewährleisten. Damit geht aber auch einher, dass er bei Konflikten in Glaubensfragen aktiv eingreift, indem er diese von Bischofsgerichten klären lässt. Laut Eusebius habe Konstantin als erster die irdische Gewalt für die gesamte Kirche übernommen.23 Dieses Selbstverständnis Konstantins ist die Basis dafür, dass er beansprucht für die rechte Religionsausübung zuständig zu sein, was wiederum für sein Verhalten im Donatistenstreit von entscheidender Bedeutung ist.

3. Ablauf des Donatistenstreites

In der Einleitung wurden bereits einige Grundzüge des Donatistenstreites beschrieben. In diesem Kapitel werde ich noch einmal genauer auf den eigentlichen Ablauf eingehen, um später eine genaue Analyse liefern zu können. Zunächst einmal möchte ich aber noch genauer auf die sogenannten Traditoren eingehen, da dies in der Einleitung nur kurz angeklungen ist. Wie schon beschrieben bezeichnet der Begriff Traditiores Kleriker die dem Staat während der diokletianischen Christenverfolgungen heilige Schriften ausgeliefert haben. Seit dem Jahr 305 gab es viel Streit innerhalb der Kirche, wie man mit dieser Gruppe von Klerikern verfahren sollte. Insbesondere die Afrikanische Kirche zeichnete sich durch ein besonders striktes Vorgehen gegen die Traditoren aus. Laut der afrikanischen Kirche können die abgefallenen Kleriker keine kirchlichen Ämter mehr innehaben, da dies dem Bild der reinen Kirche, also der Kirche ohne Sünde widersprechen würde.24

Wie schon erwähnt, warfen die nordafrikanischen Kleriker Caecilianus vor, kein legitimer Bischof zu sein, da bei seiner Weihe einer der Bischöfe, der Bischof Felix von Aptunghi, ein Traditor gewesen sei. Auch wenn Felix von Abtunghi zur Zeit der Bischofsweihe dazu berechtigt war, akzeptierten die Gegner Caecilians dessen Weihe nicht. Denn es sei nicht nur das Amt entscheidend, dass jemanden zur Bischofsweihe befähigt, sondern auch die Person, die dieses Amt repräsentiert. Schließlich wurde Caecilian von einer Synode in Nordafrika nicht nur abgesetzt, sondern auch noch exkommuniziert.25

Kaiser Konstantin erfuhr schließlich durch einen Briefwechsel mit Caecilian, in dem es um die Verteilung der zusätzlichen Gelder ging, von dessen Absetzung. Konstantin schrieb, dass er Amtsträger aus der Provinz dazu angewiesen habe sich mit dem Konflikt zu befassen. Wenn

[...]


1 Vgl. Hogrefe, Arne; Umstrittene Vergangenheit. Historische Argumente in der Auseinandersetzung Augustins mit den Donatisten; in: Brandes, Wolframs; Demandt, Alexander; Krasser, Helmut (Hrsg.) u.a. Millennium Studien. zu Kultur und Geschichte des ersten Jahrtausends n. Chr. 24; Berlin, New York 2009; S 1.

2 Vgl. Hermann-Otto, Elisabeth; Konstantin der Große; in: Clauss, Manfred (Hrsg.) Gestalten der Antike; Darmstadt 2007; S 80 f.

3 Ich spreche an dieser Stelle bewusst nicht von einer Synode, da bei manchen Autoren Synode mit der klerikalen Versammlung und Konzil mit einem staatlichen Prozess verbinden.

4 Vgl. bspw. Hogrefe, A. Umstrittene Vergangenheit; S 13.

5 Vgl. von Bülow, Gerda; in: Germania 93 (2015); S 376.

6 Vgl. Pfeilschifter, Rene; Rezension zu Pedro Barceló, Das Römische Reich im religiösen Wandel der Spätantike. Kaiser

und Bischöfe im Widerstreit. Regensburg, Pustet 2013. 220 S; in: HZ 301 (2005), 2, S. 473 f.

7 Vgl. Rosen, Klaus; Constantin der Grosse (sic), die Christen und der Donatismusstreit 312-314: Eine Untersuchung zu Optatus von Mileve, Appendix V, und zum Verhältnis von Staat und Kirche im 4. Jahrhundert; Paderborn, München, Wien, u.a. 2011; S 11.

8 Vgl. Hermann-Otto; Konstantin der Große; S 82.

9 Hogrefe, A. Umstrittene Vergangenheit; S 270 f. und 274 f.

10 Sofern sie als einheitliche Kirche bezeichnet werden kann.

11 Vgl. Piepenbrink, Karen; Konstantin der Große und seine Zeit; Darmstadt 32010 (Geschichte Kompakt); S 85 f.

12 Piepenbrink, K. Konstantin der Große und seine Zeit; S 86.

13 Vgl. Piepenbrink, K. Konstantin der Große und seine Zeit; S 86.

14 Vgl. Barceló, Pedro; Das Römische Reich im Wandel der Spätantike: Kaiser und Bischöfe im Widerstreit; Regensburg 2013; S 54 f.

15 Eus. H.E. 10, 7, 2 = Keil I 4c = Kraft, Brief 3 = Dorreis 18/19 = v. Soden Nr. 9 = Maier Nr. 13; so zitiert bei: Hermann-Otto, E. Konstantin der Große; S 80.

16 Vgl. Hermann-Otto, E. Konstantin der Große; S 80.

17 Vgl. Hurschmann, Rolf; Klose, Dietrich; „Follis“ in DNP Online; auf: http://referenceworks.brillonline.com/entries/der-neue-pauly/follis- e413520?s.num=3&s.f.s2 parent=s.f.book.der-neue-pauly&s.q=folles (Stand: 17.3.17).

18 Vgl. Piepenbrink, K. Konstantin der Große und seine Zeit; S 87.

19 Vgl. Barcelo, P. Das Römische Reich im Wandel der Spätantike; S 56.

20 Fragwürdig inwiefern man zu diesem Zeitpunkt schon von der römisch katholischen Kirche sprechen kann. Vermutlich mehr im griechischem Sinne Ka0oXiKO^ = umfassend, allumfassend, also der Mehrheit der Kirche gemeint.

21 Vgl. Piepenbrink, K. Konstantin der Große und seine Zeit; S 87 f.

22 Vgl. Barcelo, P. Das Römische Reich im Wandel der Spätantike; S 53-55.

23 Vgl. Giradet; Klaus M. Kaisergericht und Bischofsgericht: Studien zur den Anfängen des Donatistenstreites (313- 315) und zum Prozess des Athanasius von Alexandrien (328-346); in: Alföldi, Andreas (hrsg.); Antiquitas 1 (Abhandlungen zur Alten Geschichte 21) Bonn 1975; S 1 f.

24 Vgl. Brennecke, Hanns; Leppin, Hartmut; Gatti, Paolo; u.a. „Donatismus“; in: DNP Online; auf: http://referenceworks.brillonline.com/entries/der-neue-pauly/donatus- e323190?s.num=1&s.f.s2 parent=s.f.book.der-neue-pauly&s.q=Donatisten (Stand: 20.3.17).

25 Vgl. Piepenbrink, K. Konstantin der Große und seine Zeit; S 88 f.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die Bischofsversammlung im Verlauf des Donatistenstreites und die Beziehung zwischen geistlicher und kaiserlicher Gewalt unter Konstantin
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Note
2,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
25
Katalognummer
V428217
ISBN (eBook)
9783668720282
ISBN (Buch)
9783668720299
Dateigröße
490 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Religion, Bischof, Bischhofsversammlung, Konstatin, Donatisten, Kirche, Streit
Arbeit zitieren
Bachelor of Arts Maximilian Hake (Autor), 2017, Die Bischofsversammlung im Verlauf des Donatistenstreites und die Beziehung zwischen geistlicher und kaiserlicher Gewalt unter Konstantin, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/428217

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